Durchsuchen Sie tausende aktuelle Ausschreibungen und finden Sie die perfekten Aufträge für Ihr Unternehmen
Los 1 „Fahrgestell, Los 2 „Aufbau“
Neubau kbo-Inn-Salzach-Klinikum - Errichtung Pflegegebäude BT C + D
Neubau kbo-Inn-Salzach-Klinikum - Errichtung Pflegegebäude BT C + D
Mauer- und Putzarbeiten im Gebäude Erneuerung von Brandschutztüren, Herstellen von Wandöffnungen Ausbesserungen im Ziegelmauerwerk Schadhafte Putze großflächig oder partiell abschlagen und erneuern Aufbringen Mörtelschichten
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb entsprechend § 12 KonzVgV i.V.m. § 14 Abs. 2, Abs. 3 Nr. 2, Nr. 3 VgV, § 119 Abs. 5 GWB (zweistufiges Verhandlungsverfahren) zur Bestimmung eines Netzbetreibers für die Planung, die Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes im Wirtschaftlichkeitslückenmodell in den ausgeschriebenen Ausbaugebieten nach Maßgabe der Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbau der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland" vom 31.03.2023 in der Fassung der 2. Änderung vom 13.01.2025 (nachfolgend "Gigabit-RL 2.0"). Wesentliche Grundlage des Verfahrens sind die "Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des flächendeckenden Aufbaus von Gigabitnetzen" vom 01.08.2024 (nachfolgend "Gigabit-RR 2.0"), die Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland" vom 31.03.2023 in der Fassung der 2. Änderung vom 13.01.2025 (nachfolgend Gigabit-RL 2.0) sowie die Mitteilung der Europäischen Union "Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Förderung von Breitbandnetzen" vom 31.01.2023 (2023/C 36/01). Die ausgeschriebenen Adressen des Erschließungsgebietes sind nach Ergebnis der Markterkundung förderfähige unterversorgte Adressen im Sinne der Gigabit-RL 2.0. Aus diesem Grund soll dort auf Basis dieses Auswahlverfahrens ein Gigabit-Netz als technologieneutrale Netzbezeichnung (Netz mit einer Breitbandversorgung von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch zu Spitzenlastzeitbedingungen für alle Endnutzer der ausgeschriebenen Adressen) in den unterversorgten Gebieten errichtet werden, wobei sich die Up- und Downloadraten mindestens verdoppeln müssen. Auf die Vorgaben der "B-Leistungsbeschreibung" inkl. deren Anlagen wird ergänzend verwiesen. Der Konzessionsgeber ordnet den ausgeschriebenen "Vertrag über die Weiterleitung von Zuwendungen im Rahmen des Gigabitausbaus in der Marktgemeinde Tittling zum Zwecke der Planung, der Errichtung und des Betriebs eines gigabitfähigen Breitbandnetzes im Wirtschaftlichkeitslückenmodell nach der Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland - Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 (Gigabit-RL 2.0)" als eine Dienstleistungskonzession i.S.d. § 105 Abs. 1 Nr. 2 GWB ein. Der Konzessionsgeber überträgt damit die ihm als Aufgabe der Daseinsvorsorge obliegende Realisierung der Versorgung der Bevölkerung mit Gigabitanschlüssen auf den Konzessionsnehmer, welcher das Nutzungsrecht am Gigabit-Netz erhält und die Vergütung für seine Tätigkeit in erster Linie durch die Entgelte der Endkunden erhält, während der Konzessionsgeber lediglich einen Zuschuss zur Deckung der gegebenenfalls ausgewiesenen Wirtschaftlichkeitslücke leistet, welcher nach § 105 Abs. 1 Nr. 2 GWB einer Dienstleistungskonzession nicht entgegensteht. Der Schwerpunkt der Tätigkeit des Konzessionsnehmers liegt auf der Dienstleistung des Betreibens des Breitbandnetzes über den Zeitraum von mindestens sieben Jahren. Der Konzessionsgeber ordnet weiter das zu planende, zu bauende und zu betreibende Gigabit-Netz auch als ein "öffentliches Kommunikationsnetz" i.S.d. Bereichsausnahme gemäß § 149 Nr. 8 GWB ein, so dass der 4. Teil des GWB nicht zur Anwendung kommt. Soweit in den Unterlagen des Auswahlverfahrens auf Normen des 4. Teils des GWB verwiesen wird, begründet dies keinen Anspruch auf deren Anwendbarkeit.
Beschaffungsgegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung von Fahrleistungen für den Er-satzbetrieb der Seilbahn Rigiblick, gemäss den Ausschreibungsunterlagen. Die VBZ beauftragen den Auftragnehmer mit der Durchführung des Kleinbus-Ersatzbetriebes für die Seilbahn Rigiblick während den geplanten monatlichen und jährlichen Revisionen und allgemeinen Störungen.
Campus Ost, Sportcampus Fehwiesenstr. 115-117 Gewerk: Stahlbauarbeiten einschl. Dachtragwerk, Einhausungen von Ballfangzäunen, Fachwerkträger mit Mesh als Absturzsicherung, Dachkonstruktion für PV-Module
Im Auftrag des Tiefbauamts Kt. SG, vertreten durch die Nationalstrassen Gebiet VI, und in Absprache mit dem ASTRA Filiale Winterthur wurden die Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen (BSA) der NEB-Strecke N15 im Abschnitt 08/10 (Grenze ZH/SG ca. km 28.7 bis Reichenburg ca. km 47.5) im Jahr 2019 einer Zustandserfassung (ZE) unterzogen. Im Rahmen des NEB wurde die N15-08/10 per Januar 2020 von den Kantonen an den Bund übergeben.Das vorliegende Projekt "N15-08/10, Instandsetzung BSA" hat zum Ziel, die BSA so zu sanieren (Instand zu setzen), dass die Restlebensdauer der N15-08/10 bis zu einer geplanten Gesamtsanierung im Rahmen eines UPlaNS optimal ausgenutzt werden kann und ein sicherer Betrieb bis ca. 2035 (im Rahmen der Projektbearbeitung wurde eine mögliche Verzögerung des UPlaNS bis 2040 berücksichtigt) möglich ist. Im Hauptfokus sind deshalb lebenserhaltende Massnahmen sowie, wo nötig, der Ersatz von Anlagenteilen, um für die Gesamtanlage die Lebensdauer bis zur Gesamtsanierung zu überbrücken. Das vorliegende Los 22 beinhaltet folgende Grundleistungen:Aufbau der Zentrale Einrichtung Divers, als Komplettersatz der bestehenden Anlage (SRS). Lieferung, Aufbau, Anschuss, Konfiguration, Integration in das UeLS-GEVI von:- 5 Integrationsrechner, virtuelle Maschine, mit OPC-UA und Web-Server, auf bauseits zur Verfügung gestelltem VM-Server Abschnittsrechner. Daten- und Visualisierungsintegration ins UeLS-GEVI. - Bereitstellung, Erfassung, Physischer und Virtueller Datenpunkte und Reflexmatrix. Verfassen und - Nachführen Datenpunktlisten und Typicals.- Lieferung, Aufbau, Anschluss, von 6 Schaltschränken, Stahlblech, 800x600x2000, ausgebaut für die Anlagesteuerungen Divers in den Zentralen. - Aufbau, Ausbau, Anschluss, von 2 bestehenden Schaltschränken für die Anlagesteuerungen Divers in den Zentralen.Lieferung, Aufbau, Anschuss, Konfiguration, Integration in das UeLS-GEVI von:- 5 Anlagesteuerungen HW SPS, Modular, Dauerbetrieb 24/7, auf Systemschiene, CPU, SW, Lizenzen, Netzteil, 2x RJ45 1Gbit, IPv4 / IPv6, OPC- UA, Permanentspeicher, erweiterbar mit I/O Modulen und Lokaler Bedieneinheit - 11 Lokalsteuerungen HW SPS, Modular, Dauerbetrieb 24/7, auf Systemschiene, CPU, SW, Lizenzen, Netzteil, 2x RJ45 1Gbit, IPv4 / IPv6, OPC- UA, Permanentspeicher, erweiterbar mit I/O Modulen und Lokaler Bedieneinheit- 7 Touchpanel-PC, min. 19", min. 1280x1024 Pixel, SW, Lizenzen, Netzteil, 1x RJ45 1Gbit, IPv4 / IPv6, Betriebssystem, robuste Industrie Qualität- 44 Remote I/O, HW SPS, Modular, Dauerbetrieb 24/7, auf Systemschiene, CPU, SW, Lizenzen, Netzteil, 2x RJ45 1Gbit, IPv4 / IPv6, OPC- UA, Permanentspeicher, Erweiterbar mit I/O Modulen- Werkplanung / Realisierungspflichtenheft inkl. sämtlicher Schnittstellen- Projektleitung, Koordination, Sitzungswesen, Reporting- Sämtliche Qualitätssicherungen- Durchführung sämtlicher Prüfungen gemäss Prüfplan- Mehrstufige Inbetriebsetzungen der Anlagen (Einzel- und Verbundtest, Objekttests, Integrale Tests)- Erstellen der Dokumentationen, Lieferung aller Zertifikate und Durchführung sämtlicher Schulungen- GarantieleistungenPikettdienstzuführender Arbeiten
Ausschreibung von Leistungen des infrastrukturellen Gebäudemanagements - Sicherheitsdienste -
6003036564-BwDLZ Torgelow
Unterhaltsreinigung - PI Wilhelmshaven/Friesland inkl. der Polizeidienststellen Glasreinigung - PI Wilhelmshaven/Friesland inkl. der Polizeidienststellen
Die Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz (ZBL) schreibt im Wege eines offenen Verfahrens gemäß §§ 14, 15 VgV, § 119 GWB eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (dem späteren Auftragnehmer) über Video- und Telefondolmetscherdienstleistungen für das Land Rheinland-Pfalz aus.
MSA und Transformator 70-00482-2180-425
Dach- und Fassadeninstandsetzung umfangreiche Gerüstarbeiten in Verbindung mit langen Standzeiten Arbeiten des Gewerkes gemäß DIN 18451 umfassen und unterstützen verschiedene Arbeiten an der Fassade/Dach
Lieferung von Büromobiliar und Bürostühlen
Aus vielfältigen Vorgaben zu Kontroll- und Instandhaltungsmaßnahmen von Güterwagen sollen konkrete technische Anforderungen an die Zustandsüberwachung abgeleitet werden. Das Ziel ist ein Portfolio mit bewerteten Einzellösungen, das die Anforderungen und den Mehrwert der Zustandsüberwachung in einzelnen Bereichen der Instandhaltung definiert und als Grundlage zur Ableitung von Konzepten einer aufwandsreduzierten Instandhaltung dient. Mittels Zustandsüberwachung (engl. Condition Monitoring, CM) können Defekte an Schienenfahrzeugen frühzeitig erkannt werden. Deren Kenntnis bietet einen großen Mehrwert für die Planung der Instandhaltungsmaßnahmen und dient der Vermeidung größerer Betriebsstörungen. Ein weiteres Potenzial, das bisher lediglich eingeschränkt genutzt wird, ist die Reduktion der Kontroll- und Instandhaltungsaufwände durch den Einsatz von Zustandsüberwachung in Kombination mit der (Teil-)Automatisierung der Prozesse. Viele Anforderungen aus etablierten regulatorischen, technischen und anderweitigen Vorgaben für Kontroll- und Instandhaltungsmaßnahmen können grundsätzlich durch die Verwendung der Zustandsüberwachung erfüllt werden. Gleichzeitig sind diese Vorgaben nicht auf deren Einsatz ausgerichtet und enthalten deshalb keine konkreten technischen Anforderungen an die Systeme der Zustandsüberwachung. Die Konkretisierung der technischen Anforderungen an die Zustandsüberwachung zur Erfüllung bestehender Vorgaben eröffnet Spielräume für eine aufwandsreduzierte (teil-)automatisierte Instandhaltung, steigert den Mehrwert und kann zur Kosten- und Aufwandsreduktion im Schienengüterverkehr (SGV) beitragen.
Installation Rahmentüren aus Metall
Bauleistungen des Abschlusses des Deponieabschnittes DA 4.5 der Altdeponie 4 am Standort der Hochhalde Schkopau
Les nouveaux ateliers CFF d’Yverdon-les-Bains, dédiés principalement à l’entretien lourd de la flotte de trains longue distance, sont prévus d’être réalisés en plusieurs phases de travaux entre 2029 et 2041. Ils comprendront 3 nouvelles voies longues, une nouvelle production et distribution des énergies, un restaurant d'entreprise, des surfaces sociales (bureaux et vestiaires, nouveaux et assainis), des surfaces de production assainies dans le quadrilatère et les halles nord, un nouvel atelier bogies, ainsi que l'aménagement d'une zone logistique temporaire, à l’ouest de la halle ICN. Le périmètre du projet comprend également la réorganisation de l’intégralité du faisceau de voies situé entre les ateliers et la gare, le déplacement des voies de débord d’Yverdon-les-Bains à Bonvillars, ainsi que la relocalisation du P+Rail. Il est à souligner que le périmètre du projet est divisé en deux étapes, une première étape prioritaire, ci-après dénommée « Etape 1 NATY », autonome et cohérente, qui sera réalisée prioritairement (horizon 2030-2040), et en une deuxième étape, sans dénomination à l’heure actuelle. L’« Etape 1 NATY », est elle-même divisée en 4 phases de travaux, à ne pas confondre avec les phases SIA usuelles. Les 4 phases de travaux sont les suivantes :· Phase 1 – C10 Voies longues, D7.2 énergies, A5 Login, admin et restaurant ;· Phase 2 – Assainissement B2 et B2N Login, construction halle bogies C9 ;· Phase 3 – Assainissement B1, B3, B4 et C1 ;· Phase 4 – Assainissement C2 et C7.Le présent marché concerne les prestations d’assurance qualité (AQ) de la maîtrise d’ouvrage. L’équipe de contrôle chargée de l’AQ (équipe AQ) aide le management de projet à contrôler la qualité des prestations de planification et d’édification confiées aux partenaires par la maîtrise d’ouvrage et ce, pendant les phases de planification, d’appel d’offres et de d’édification (phases SIA 31 à 53) pour les 4 phases de travaux de l'« Etape 1 NATY ».
Gegenstand des Planungsauftrags sind für den Neubau der Kanaltrasse die Leistungen der Ingenieurbauwerke (LPH 1 bis LPH 8) sowie die Leistungen der Tragwerksplanung (LPH 1 bis LPH 6 und als Besondere Leistungen LPH 8) jeweils gemäß HOAI 2021