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Mittagsverpflegung für die Kitas und Schulen der Verbandsgemeinde Wörrstadt. Die Verbandsgemeinde Wörrstadt beabsichtigt zum Schuljahr 2026/2027 die Mittagsverpflegung für die Kitas und Schulen in Trägerschaft auszuschreiben. Es ist beabsichtigt, einen Rahmenvertrag über vier Jahre abzuschließen. Die Leistung ist in sieben Lose strukturiert.
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: küchentechnische Anlagen) gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 2 - 3 und 5 - 9 für das Projekt Neubau Schulcampus Ludwigsfeld, 80995 München Das Bauvorhaben umfasst den Neubau einer Grundschule (6 Zügige), mit Mensa als schulinterne Versammlungsstätte, 3-fach Sporthalle mit Tribüne für ca. 200 Personen, Freisportflächen, einer Dienstwohnung (Technische Hausverwaltung) und Förderzentrum mit Schwerpunkt geistige Entwicklung (16 Klassen). Die Planung erfolgt im Zuge einer Siedlungserweiterung (städtebauliches Wettbewerbsergebnis 2023 / Bebauungsplan mit Grünordnungsplan Nr. 2179 in Aufstellung) der Siedlung Ludwigsfeld am Ortsrand von München. Im Rahmen eines bereits abgeschlossenen VgV-Verfahrens für die Objektplanung HOAI LPH 1-5 wurde eine vorläufige Lösungsskizze erarbeitet, welche aktuell im Rahmen der LPH2 weiter ausgearbeitet wird. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt ca. 18.819 m² (ca. 123 m x 153 m). Die Baumaßnahme umfasst ca. folgende Flächen ohne Tiefgarage: Grundschule BGF ca. 12.000m2 mit geschätztem UG Förderzentrum BGF ca. 10.300m2 mit geschätztem UG Die Neubauten sollen teilweise oder vollständig in Holz- oder Holzhybrid-Bauweise errichtet werden. Die Nachhaltigkeitskonzeption soll Maßnahmen zum Erreichen des Niedrigstenergiestandards, wie z.B. Optimierung der Gebäudehülle, sommerlicher Wärmeschutz, Lüftungskonzepte sowie zur Versorgung mit regenerativen Energien einbeziehen. Im Zusammenhang mit der Klimarelevanz der Baustoffe ist insbesondere der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie die aufgewendete Graue Energie, die Recyclingfähigkeit und die Langlebigkeit der Baustoffe zu berücksichtigen. In Bezug auf den Umgang mit dem Stadtgrün sind, auch im Hinblick auf die Klimaanpassung, insbesondere Aspekte wie eine intensive Durchgrünung mit Großbäumen, Dachbegrünung, Fassadenbegrünung, sowie die Förderung der Biodiversität auf dem Grundstück, zu beachten. Die Dächer sind als Gründächer mit extensiver und intensiver Dachbegrünung in Kombination mit Photovoltaik anzulegen. Im Sinne eines energetischen Modellquartiers wurde bereits ein Konzept zur klimaschonenden Energieversorgung des neuen Quartiers entwickelt. Dieses Konzept schließt auch das Schulgrundstück ein und sieht die Nutzung von Abwasserwärme oder den Einsatz dezentraler grundwasserversorgter Wärmepumpen vor. Angestrebt ist eine Gebäudezertifizierung nach dem Bewertungssystem LNB-QNG (Leitfaden Nachhaltig Bauen + Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) für die gesamte Maßnahme.
Die TK verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmern Rabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem Wirkstoff Interferon beta-1b (Fertigarzneimittel: Betaferon(R)) zu schließen. Der Vertragsschluss erfolgt im Rahmen des Open-House-Verfahrens der TK: Individuelle Verhandlungen über Vertragsinhalte werden nicht geführt, es gelten einheitliche Konditionen. Die TK sichert einzelnen Vertragspartnern keine Exklusivität zu. Die Vertragslaufzeit beträgt maximal 24 Monate beginnend mit dem 01.07.2026. Der Vertrag endet spätestens am 30.06.2028, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses. Alle weiteren Informationen sind den Teilnahme- und Vertragsunterlagen zu entnehmen.
Herstellung und Lieferung von Masten 2026-2027
Das linke Seeufer ist eines der bedeutendsten Naherholungsgebiete für die Stadt Luzern und wird von der lokalen und auswärtigen Bevölkerung, den Arbeitenden sowie Lernenden im Gebiet Tribschen und der angrenzenden Quartiere intensiv genutzt. In einer ersten Phase wurde eine Testplanung mit drei Planungsteams durchgeführt, welche die verschiedenen Teilräume des linken Seeufers in ihrer Nutzung, ihrer Gestaltung und ihrem Zusammenspiel analysierte. Basierend auf den Erkenntnissen der Testplanung wurde in einer zweiten Phase das Entwicklungskonzept linkes Seeufer erarbeitet. Das Entwicklungskonzept definiert sieben Umsetzungsprojekte. Das Umsetzungsprojekt «Alpenquai als grüne Fuss- und Veloachse» bildet die Schnittstelle zwischen Tribschenquartier und dem wichtigen Naherholungsraum «Ufschötti» mit den diversen Nutzungen und Funktionen.Es ist ein Betriebs- und Gestaltungskonzept erstellt worden.Der Alpenquai soll vom Autoverkehr entlastet und zu einer grünen Fuss- und Veloverkehrsverbindung umdisponiert werden. Es sind Landschaftsarchitektur- und Ingenieurleistungen als Gesamtplanerin/Gesamtplaner in den Projektphasen 31 (Vorprojekt), 32 (Bauprojekt); 33 (Bewilligungsverfahren / Auflageprojekt); 41 (Ausschreibung, Offertvergleich, Vergabeantrag); 51 (Ausführungsprojekt); 52 (Ausführung) und 53 (Inbetriebnahme, Abschluss) gemäss SIA-Normen 103, 105 (2020) und 112 zu leisten.Fachgebiete:- Gesamtplanung (Gesamtleitung)- Platz-/ Strassenraumgestaltung (Landschaftsarchitektur)- Strassenbau inkl. Entwässerung- Werkleitungsbau
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KUM GH, 22010 EKZ Hauner + Rechenzentr. - Stufenboden für Hörsaal mit ca. 240 m² Hohlraumboden-Plattensystem, - ca. 310 m² Verlegung PVC, R9, auf Zementestrich und Hohlraumboden-Plattensystem, - ca. 190 Stca. 120 m² Wandbekleidung aus Holz Akustikplatten, - Hörsaalbestuhlung (Klappbare Tisch- und Sitzanlagen)
Sanierung der Anschlussstelle (AS) Weißenfels an der BAB 9, in beiden Richtungsfahrbahnen (RF) in Asphaltbauweise. Streckenbau
Neubau eines sechsgruppigen Kinderhauses mit dreigruppiger Kinderkrippe und dreigruppigem Kindergarten, Lindenstraße, 85462 Eitting. Stahlbeton-/Mauerwerksbauweise mit vorgehängter Weißtanne-Holzfassade, Satteldach, Gebäudeklasse 3. Gegenstand der Ausschreibung sind Dachdecker- und Spenglerarbeiten umfassend die Lieferung und fachgerechte Ausführung von ca. 1.400 m² Dachdeckung mit Tondachziegeln (Flachdachziegel sinterschwarz,20–24°, inkl. Traglattung, Firstausbildung als Trockenfirst, Ortgang- und Traufausbildung), Spenglerarbeiten in Aluminium eloxiert (Farbeloxal) umfassend ca. 110 m Dachrinnne halbrund NG 400, ca. 53 m Fallrohre DN 150 sowie ca. 30 m Fallrohre DN 100 hinter Fassadenschalung, Trauf-, Ortgang- und Pultdachabschlussbleche, Insektenschutz- und Lüftungsprofile, Schneefangsystem (Doppelrohr) ca. 110 m sowie 4 elektrisch betriebenen Dachflächenfenstern (ca. 150 × 150 cm, 3-fach-ISO,Uw ≤ 1,0 W/(m²K), F30-Festverglasung 4 Stück, 1 Dachausstiegsfenster), 120 Solarhaltern / Dachbefestigungen für PV-Anlage (30 kWp), Flüssigkunststoffabdichtung an Balkonen und Terrassen ca. 125 m², extensivem Gründach am Nebengebäude ca. 27 m² (inkl. Gefälledämmung EPS, wurzelfester Bitumen-Schweißbahn-Abdichtung, Drän- und Speicherelement, Vegetationstragschicht und Sedum-Begrünung) sowie Attikaabdeckung aus Aluminium eloxiert ca. 25 m und Notentwässerung.
Haustechnikinstallation, Heizung, Klima, Sanitär, Lüftung
Umweltrelevante Untersuchungen
Los 18 - Rohbau Neubau; Lindenau-Museum Altenburg, Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg, Grundsanierung und Restaurierung --- Art und Umfang des Loses: siehe 5.1 Aus verfahrenstechnischen Gründen wird jedes Los in einer separaten Auftragsbekanntmachung veröffentlicht.
Trockenbauarbeiten nach DIN 18340. Die Arbeiten umfassen die Herstellung und Montage von Trennwänden, Vorsatzschalen, Trockenputz, Abhangdecken sowie liefern und montieren von WC Trennwänden. Anforderungen bestehen hinsichtlich Brandschutz und Feuchtraumeignung.
BLB NRW AC/ Aachen/ AC RWTH Ersatzneubau AOC/ Fördertechnik-Aufzug VE42_005-26-00164_L1
Bereitstellung einer Software für den digitalen / elektronischen Versand von physischer und ggf. digitaler Ausgangspost. Übernahme sämtlicher Produktions- und Postzustellungsdienstleistungen (Druck, Kuvertierung, Freimachung / Frankierung, logistisch
Die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern erhebt Daten zum Aufkommen und zum Reproduktionsvermögen der Meerforelle in Fließgewässern des Landes. Diese Daten dienen zur Bewertung der Bestandsentwicklung, sind die Grundlage für ein wissensbasiertes Management und sollen eine nachhaltige kommerzielle als auch angelfischereiliche Nutzung der Bestände ermöglichen. Diese Untersuchungen finden in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Landwirtschaft und Fischerei (LALLF) statt, welchem das Landesbesatzprogramm unterstellt ist. Darüber hinaus sollen auch einzelne Gewässer befischt werden, die bis jetzt kein stabiles bzw. regelmäßiges Meerforellenaufkommen zeigen, jedoch in Zukunft für Habitat verbessernde Maßnahmen in Betracht gezogen werden. Mit der zu vergebenden Leistung sollen die jeweiligen Jungfischabundanzen (0+ und >0+) der Meerforelle und der Trout-Habitat-Score (THS), eine qualitative Klassifizierung von Jungfischhabitaten, für repräsentative Gewässerabschnitte aufgenommen werden. Der THS wird im Feld anhand von Fließgeschwindigkeit, Beschattung, Substrat-zusammensetzung, Wassertiefe und Gewässerbreite gemäß den Vorgaben des ICES (SGBALANST 2011) ermittelt (siehe Anhang). Die Erfassung der Jungfischabundanzen erfolgt auf 100 m Fangstrecken unter Ermittlung der durchschnittlichen Breite der Fangstrecke. Dies ermöglicht die Berechnung einer THS-abhängigen Parr-Abundanz pro / 100m2. Diese standardisiert ermittelten Abundanzen werden durch die LFA jährlich an die ICES-Arbeitsgruppe für Lachse und Meerforellen in der Ostsee (WGBAST) übermittelt. Weitere Informationen zum Meerforellenmonitoring finden sich auf der Projektwebeseite der LFA. Dort können auch die Arbeitsgruppenberichte der ICES WGBAST heruntergeladen werden: https://www.landwirtschaft-mv.de/Landesforschungsanstalt/Institute/IfF/Projekte/meerforelle-projekt-mv/ Eine detaillierte Leistungsbeschreibung liegt als Anlage bei. Rückfragen zur Ausschreibung können bis zum 26.06.2026 an Herrn Steibli gestellt werden. E-Mail: a.steibli@lfa.mvnet.de, Telefon: 0381 20260534. Forschung Meerforelle, Meerforelle
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"Das Forschungsvorhaben zielt darauf ab, Qualitätskriterien und Mindesstandards für Akteure der Flächen- und Maßnahmenbevorratung zur Kompensation von Eingriffen bei Bundesvorhaben sowie für die Flächen- und Maßnahmenpools selbst zu entwickeln. Diese sollen Vorhabenträgern eine verlässliche Grundlage bei der Auswahl von Anbietern und Poolkonzepten bieten und dazu beitragen, bestehenden Defiziten bei der Umsetzung von Kompensationsmaßnahmen zu begegnen. Die zu entwickelnden Qualitätskriterien und Mindesstandards sollen sowohl den naturschutzfachlichen Anforderungen als auch den praktischen Erfordernissen der beteiligten Akteure gerecht werden. Dabei werden bestehende gesetzliche Regelungen der Bundesländer und des Bundes sowie bereits entwickelte Ansätze relevanter Akteure, wie des Bundesverbands der Flächenagenturen Deutschland e. V. (BFAD), berücksichtigt. Die Entwicklung der Mindesstandards und des damit verbundenen Abstimmungsprozesses soll in enger Zusammenarbeit mit allen relevanten Akteuren erfolgen. Die Gestaltung dieser Prozesse ist ein zentraler Bestandteil des Vorhabens. Die Ergebnisse des Vorhabens werden abschließend in einem Leitfaden zusammengeführt und anwenderorientiert aufgearbeitet." "Das Forschungsvorhaben zielt darauf ab, Qualitätskriterien und Mindesstandards für Akteure der Flächen- und Maßnahmenbevorratung zur Kompensation von Eingriffen bei Bundesvorhaben sowie für die Flächen- und Maßnahmenpools selbst zu entwickeln. Diese sollen Vorhabenträgern eine verlässliche Grundlage bei der Auswahl von Anbietern und Poolkonzepten bieten und dazu beitragen, bestehenden Defiziten bei der Umsetzung von Kompensationsmaßnahmen zu begegnen. Die zu entwickelnden Qualitätskriterien und Mindesstandards sollen sowohl den naturschutzfachlichen Anforderungen als auch den praktischen Erfordernissen der beteiligten Akteure gerecht werden. Dabei werden bestehende gesetzliche Regelungen der Bundesländer und des Bundes sowie bereits entwickelte Ansätze relevanter Akteure, wie des Bundesverbands der Flächenagenturen Deutschland e. V. (BFAD), berücksichtigt. Die Entwicklung der Mindesstandards und des damit verbundenen Abstimmungsprozesses soll in enger Zusammenarbeit mit allen relevanten Akteuren erfolgen. Die Gestaltung dieser Prozesse ist ein zentraler Bestandteil des Vorhabens. Die Ergebnisse des Vorhabens werden abschließend in einem Leitfaden zusammengeführt und anwenderorientiert aufgearbeitet."