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Die TU Braunschweig beabsichtigt die Errichtung eines Neubaus für die derzeit über mehrere Gebäude verteilten Institute der Chemie mit einer genehmigten Nutzfläche von ca. 4.700m². Der Neubau des Lehrgebäudes für Chemie soll auf dem Baufeld zwischen Pockelsstr., Rebenring, Bültenweg und Konstantin-Uhde-Str. in Braunschweig errichtet werden. Die Flächen des Neubaus bestehen etwa hälftig aus Labor - und Lehr - /Büroflächen. Das Baufeld ist an der an den Rebenring grenzenden Grundstücksseite bereits mit einem Laborgebäude belegt. Auf der westlichen Seite schließt sich das Haus der Wissenschaft an.
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Eigenbetrieb Abwasser Spreequellen; Straße, Hausnummer: Weberstraße 22; Postleitzahl: 02730; Ort: Ebersbach-Neugersdorf; Land: DE b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauvertrag mit Einheitspreisen nach VOB e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Kläranlage Ebersbach; Straße, Hausnummer: Bautzener Straße 60; Postleitzahl: 02730; Ort: Ebersbach-Neugersdorf; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Rück- und Neubau von abwassertechnischer Ausrüstung: komplettes Belüftungssystem für 2 Stück Belebungsbecken, Gesamtvolumen 8.400 m³, max. Luftmenge 2.000 m³/h, 2 Druckluftregelschieber DN 200, 2 Druckluftregelschieber DN 100, EMSR-Technik: Niederspannungsschaltanlage für oben genannte abwassertechnische Ausrüstung, 2 Sauerstoffmessungen, Neuverkabelung der Verbraucher und Anbindung NSV ans PLS der Kläranlage g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 22.07.2026, Ende: 25.11.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. keine weiteren Anmerkungen l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3370927/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 09.06.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 31.07.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Preis s) Eröffnungstermin: Datum: 09.06.2026, 10:00 Uhr; Ort: PICON GmbH, Glashütter Straße, 01277 Dresden; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte t) Sicherheiten: Gemäß VOB/A §9c, Abs. 1 und 2 u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Gemäß § 16 VOB/B, sowie den ergänzenden Zahlungsbedingungen der SOWAG wie folgt: Der Auftraggeber zahlt innerhalb von 10 Tagen mit 3 % Skonto oder innerhalb von 21 Tagen, gerechnet vom Eingang der Rechnung. Diese Skontoregelung bezieht sich auf Vorauszahlungen, Abschlagszahlungen, Teilzahlungen und auf die Schlusszahlung. v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Nach § 6a Abs. 2, Nummer 1-9 VOB/A, Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ liegt den Vergabeunterlagen bei. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Eignung folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen bzw. folgende Angaben und Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen: Unbedenklichkeitsbescheinigungen Finanzamt, Sozialversicherung, Berufsgenossenschaft und Krankenkasse; Nachweis Berufshaftpflicht für das Jahr 2026, einschließlich einer Eigenerklärung zur Aufrechterhaltung der geforderten Haftpflichtversicherung über den gesamten Bauzeitraum. Eintragung des Firmen-/ Wohnsitzes in der Handwerksrolle, im Berufsregister oder im Register der IHK, Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes entsprechend des Gesetzes zur Eindämmung illegaler Beschäftigung, Nachweis über die technische Ausrüstung, das technische Personal und Leitung. Für die Fachteile sind folgende Zertifizierungen nachzuweisen: Angabe von Referenzen für vergleichbare Technische Ausrüstung. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen; Bereich/Abteilung: Referat 39 (Vergaberecht / Nachprüfungsbehörde); Straße, Hausnummer: Stauffenbergallee 2; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: DE Technische Ausrüstung (Kläranlagen),EMSR-Ausrüstung (Kläranlagen)
Kreuzmatt Innenhöfe BA10, Landschaftsbau- und Entwässerungskanalarbeiten Kreuzmatt Innenhöfe BA10, Landschaftsbau- und Entwässerungskanalarbeiten
VE 3110 Bodenbelagsarbeiten
Der Auftraggeber beabsichtigt den Neubau des Busbetriebshofs in Wörrstadt. Im Zuge dieses Projekts sollen befestige Abstellmöglichkeiten für insgesamt 50 Busse (davon ca. 10 Gelenkbusse) geschaffen werden. Bei allen Abstellmöglichkeiten ist eine Lademöglichkeit für Elektroladung der Busse vorzusehen. Zudem soll neben einer Bus-Waschstraße und einer Werkstatt auch ein Verwaltungsgebäude mit Büros, Sanitär- und Sozialräumen errichtet werden. Des Weiteren ist eine Betriebsleiterwohnung sowie Appartements für Fahrpersonal vorgesehen. Das Grundstück befindet sich in einem Gewerbegebiet und ist bereits erschlossen. Es liegt ein rechtsgültiger Bebauungsplan vor. Das Grundstück ist im Endzustand mit Hofschiebetoren bzw. Flügeltoren auszustatten. In diesem Zusammenhang vergibt der Auftraggeber das Gewerk VE 3040 - Dachdeckerarbeiten.
Maßnahmennummer: B32HE030020004 26E Baustelleneinrichtung u Baulogistik Leistungsumfang der Ausschreibung: - Lieferung, Aufstellung und Vorhaltung/ Reinigung Sanitär und Baucontainer - Lieferung, Aufstellung und Vorhaltung Bauzaun, Schutzzaun - Lieferung, Aufstellung und Vorhaltung Zugangskontrolle -Lieferung, Vorhaltung Bauwasser - Lieferung, Vorhaltung Baustrom - Lieferung, Vorhaltung Logistikpersonal - Lieferung, Vorhaltung Hochbaukran 70m Ausleger - Lieferung, Vorhaltung Logistiksoftware - Winterdienst und Baureinigung - Entsorgungsleistungen - Lieferung, Aufstellung und Vorhaltung Bautafel, Baumschutz, allg. Schutzmaßnahmen Boden, Wände, Decken usw.
ca. 120 m² GK Wände ca. 1200m² Holz-Vorsatzschalen ca. 900m² 3-Schichtplatte auf Holzbauwand ca. 200m² GK Decken ca. 475m² HWL Decken ca. 230m² Holz-Akustikdecke
Durchführung von Informations- und Öffentlichkeitsmaßnahmen in Ostösterreich inkl. Oberösterreich und Steiermark
Los 1: Umbaumaßnahmen Schulstandort Wirtsmühler Straße / Weyersbusch in Wermelskirchen. Die Stadt Wermelskirchen beabsichtigt Generalplanerleistungen für die Sanierung und den Neubau am Standort der Gesamtschule Wirtsmühler Straße 12 / Weyersbusch 13 in Wermelskirchen zu vergeben. Die Sekundarschule läuft im Schuljahr 2028/29 aus. Im laufenden Schuljahr 2025/26 sind noch 12 Klassen unterzubringen, die Anzahl reduziert sich im Laufe der kommenden Jahre weiter bis 2028/29. Zur Maßnahme "Ertüchtigung der Wirthsmühlerstraße", Gesamtschule und Sekundarschule, gehören zum einen die Planung und Umsetzung eines neuen Schulgebäudes für die Mensa und die neuen Fachräume der Gesamtschule sowie die Sanierung der Gebäudeteile B bis F der Gesamtschule und der Sekundarschule. Das Gebäude G wird nach der Umsetzung der Gesamtmaßnahme zurückgebaut. Ebenso das Schuldorf wird weiter keine Verwendung finden und ebenfalls abgebrochen. _________________________________________________________ Los 2: Umbaumaßnahmen Städtisches Gymnasium Stockhauser Straße in Wermelskirchen. Die Stadt Wermelskirchen beabsichtigt Generalplanerleistungen für die Sanierung und teilweise Umbaumaßnahmen des städtischen Gymnasiums in der Stockhauser Straße 13 in Wermelskirchen zu vergeben. Die vom Schulplanungsbüro Biregio erarbeitete Maßnahmenliste zur Sanierung des bestehenden städtischen Gymnasiums Wermelskirchen bildet die Grundlage für die zu planenden Baumaßnahmen.
Förderschule "Clara Zetkin", Los 04 - Bauhauptarbeiten
Spezialbeförderung zu Schulen im Raum Kamenz; Los 89: Lohsa - Kamenz
2183-3 Straßen- und Wasserleitungsbau "Elisabeth-Schwarzhaupt-Straße und Umgebung" Stadt Linden
Das Bauvorhaben beinhaltet den Neubau einer Dreifachturnhalle im Hang mit Zuschauertribüne, Foyer und einer darüber liegenden 2-stöckigen Schulraumnutzung. In der Submission sind die Einbauschränke und Anrichten der Klassenzimmer enthalten. Im 2. bis 3.OG. Die Ausführung ist mehrstufig ausgeschrieben, alle Mehrpreise und Optionen sind zu rechnen. (Mehrpreise zu Grundbeschrieb). Die Bauherrschaft behält sich vor, die AUSWAHL der Ausführung nach der Vergabe definitiv zu wählen. Der Auftragssumme kann folglich tiefer ausfallen.
Freizeitbad "Caprima"
Lieferung von Biokaffee und Kakao
Entsorgung von Abbruchmaterial ohne Nachweis zur Asbestfreiheit (ASN 17 01 07)
Spezialbeförderung zu Schulen im Raum Kamenz; Los 94: Großröhrsdorf, Pulsnitz, Elstra - Förderschule St. Johannes Panschwitz-Kuckau
Architekturleistungen im Leistungsbild Freianlagen im Neuen Stadtquartier "Elisabeth-Aue" Teilprojekt 1. Die Planung hat die wirtschaftlichen und technischen Vorgaben des AGs zu berücksichtigen.
Sanierung Turnhalle Grundschule Berner Str. 6, Schaffhauser Str. 30 VE: Lieferung und Montage von Sportgeräten
Dienstleistungskonzession zur Entsorgung von beseitigungspflichtigen Deponieabfällen (sonstige Deponieabfälle) Deponieabfälle; Abfallbeseitigung; Bauabfall