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Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Leasingfahrzeugen für den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen
Die BKW Energie AG ist Eigentümerin, Konzessionärin und Betreiberin des Wasserkraftwerks (WKW) Aarberg an der Aare. Das WKW Aarberg nutzt das Wasser der Aare gemäss geltender Wassernutzungskonzession zur Stromerzeugung. Das Wehr Aarberg und das Haupt- und Dotierkraftwerk liegen in der Gemeinde Aarberg. Der grösste Teil des Wassers wird durch das Hauptkraftwerk in den Aare-Hagneck-Kanal turbiniert. Das Dotierkraftwerk turbiniert zwischen 3.5 und 5.5 m3/s in die Alte Aare. Das Hauptkraftwerk Aarberg ist ein Blockkraftwerk mit zwei vertikalen Rohrturbinen. Mit einer maximal nutzbaren Fallhöhe von 8.9 m und einer maximalen Nutzwassermenge von 190 m3/s produziert das Kraftwerk Aarberg jährlich im langjährigen Mittel rund 82 GWh erneuerbare Energie. Die Wassernutzungskonzession endet am 29. September 2048. Das WKW Aarberg ist aufgrund der zentralen Lage im Hauptwanderkorridor Aare, der hohen Artenzahl und der langen zu vernetzenden Strecke für den Kanton Bern ein prioritärer Standort für die Wiederherstellung der Fischgängigkeit. Beide bestehenden Fischpässe des Haupt- und Dotierkraftwerks entsprechen nicht den Anforderungen der interkantonalen Aareplanung (IKAP). Sie wurden daher in der kantonalen strategischen Planung zur Sanierung der Fischgängigkeit als sanierungspflichtig beurteilt. Basierend auf dem Gewässerschutzgesetz (GSchG) und dem Bundesgesetz über die Fischerei (BGF) wurde die Konzessionärin und Betreiberin der Anlage mit den Sanierungsverfügungen vom 7. März 2016 resp. 3. März 2022 (Anpassung Sanierungsfristen) verpflichtet, geeignete Massnahmen zur Wiederherstellung der Fischgängigkeit umzusetzen [Teil D1]. Der Sanierung des Fischaufstiegs am Hauptkraftwerk wurde eine sehr hohe Priorität zugewiesen. Bereits seit 2006 wurde durch BKW Grid & Hydro Engineering im Auftrag der Betreiberin BKW Hydro ein Variantenstudium [Teil D2] und je ein Vorprojekt für das Hauptkraftwerk und das Dotierkraftwerk ausgearbeitet. Aufgrund der hohen Kosten wurde das Vorprojekt für das Hauptkraftwerk vom BAFU als unverhältnismässig eingestuft und zur umfangreichen Überarbeitung und Optimierung zurückgewiesen [Teil D3]. Für das Dotierkraftwerk wurde aufgrund des Vorprojektes die zu realisierende Bestvariante auf Basis der materiellen Prüfung und Anhörung festgelegt und vom Kanton Bern verfügt [Teil D4]. Der Fokus der ausgeschriebenen Planerleistungen liegt auf der Projektierung und Realisierung von Massnahmen zur Verbesserung der Fischgängigkeit mit der prioritären Umsetzung von Fischaufstiegswegen für das Haupt- und Dotierkraftwerk unter Beachtung und Planung möglicher zukünftiger Fischabstiegsmassnahmen. Das Projekt Sanierung Fischgängigkeit WKW Aarberg verfolgt diese übergeordneten Ziele: · Herstellung der flussaufwärts gerichteten Fischgängigkeit gemäss Anforderungen der interkantonalen Aareplanung (IKAP) für das Haupt- und Dotierkraftwerk · Konfliktfreiheit mit zukünftigen Sanierungsmassnahmen für die flussabwärts gerichtete Fischgängigkeit (Fischschutz und Fischabstieg) · Verhältnismässigkeit der Sanierungsmassnahmen (Kosten vs. ökologischer Nutzen) · Minimale Produktionsausfälle während der Realisierung Sanierungsmassnahmen · Minimale Produktionsverluste während des Betriebs der sanierten Fischaufstiegshilfen · Enge Abstimmung mit den kantonalen Fachstellen und dem BAFU
Herstellung und Lieferung von Masten 2026-2027
Modulausstattung für den OP-Bereich Frauenklinik Universitätsklinikum Erlangen - Frauenklinik - Universitätsstr. 21-23 - 91054 Erlangen Modulausstattung für den OP-Bereich Frauenklinik
Gegenstand der Ausschreibung ist die Durchführung von Wartungs- und Instandsetzungsleistungen an Heizanlagen in mehreren Liegenschaften des Auftraggebers. Die Anlagen umfassen Gas- und Ölheizungsanlagen sowie Fern- und Nahwärmestationen. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere die turnusmäßige Wartung, Inspektion, Störungsbeseitigung so-wie die Durchführung erforderlicher Instandsetzungsmaßnahmen zur Gewährleistung der Betriebs- und Funktionssicherheit der Anlagen. Das Gesamtportfolio wird in 3 Lose aufgeteilt. Die Anzahl der zu betreuenden Anlagen je Los kann sich im Vertragsverlauf ändern. Derzeit umfasst Los 1 - 46 Heizanlagen, Los 2 - 61 Heizanlagen und Los 3 - 33 Heizanlagen.
Unterhaltsreinigung in verschiedenen Gebäuden in München mit einer Gesamt-Reinigungsfläche von 20.767,83 m², wie in den Vergabeunterlagen im Einzelnen festgelegt, sowie Sonderarbeiten auf Anforderung und wie in den Vergabeunterlagen im Einzelnen festgelegt. Voraussichtliche Ausführungszeit:1. Februar 2027 – 31. Januar 2030 mit zweimaliger Verlängerungsoption für jeweils zwei Jahre (bei unterlassener Kündigung) bis maximal 31. Januar 2034.
Die vorliegende Bekanntmachung dient dem Abschluss von Vereinbarungen mit pharmazeutischen Unternehmen im Sinne von § 130a Abs. 8 Satz 1 SGB V. Die Aufforderung zur Teilnahme ist nur an pharmazeutische Unternehmer oder Arbeitnehmergemeinschaften pharmazeutischer Unternehmer im Sinne des § 4 Abs. 18 Arzneimittelgesetz gerichtet. Es handelt sich nicht um ein Offenes Verfahren nach § 15 VgV i. V. m. § 119 Abs. 3 GWB, sondern um eine Veröffentlichung der Aufforderung zum Abschluss/Beitritt von/ zu Rabattverträgen mit für alle Teilnehmer festgelegten und nicht verhandelbaren Konditionen einschließlich der Höhe des Rabattes. Vertragspartner können unbegrenzt viele pharmazeutische Unternehmer oder Arbeitnehmergemeinschaften pharmazeutischer Unternehmer im Sinne des § 4 Abs. 18 Arzneimittelgesetz werden.
Der Auftraggeber plant die Erreichung eines neuen Gleichrichterunterwerks in Mannheim. Vergabegegenstand ist die Herstellung eines Gleichrichterunterwerks als monolithisches Betonfertiggebäude aus Stahlbeton in typgeprüfter Ausführung nach DIN EN 62271-202 (Los 1) sowie die Herstellung und Lieferung einer 9-feldrigen 20-kV-Metall-gekapselte-gasisolierte Mittelspannungsschaltanlage (Los 2).
Beschaffung eines neuen Telefonsystems auf Basis eines Cloud-Konzeptes für die gesamte Kreisverwaltung Recklinghausen.
Talsperre Lichtenberg, Komplexinstandsetzung - VE 7.1 "Mahd"
Mobile Infostele gemäß Lastenheft inklusive Betriebssystem- und Anwendungssoftware, einseitigem TFT-Display, Touchscreen, Ansteuerelektronik, Sensorik, Audio (Lautsprecher, Mikrofon), Bedienungsunterstützung für Sehbehinderte (taktiles Modul), Akkus, Gehäuse (mit Sicherheitsanker) und Display-PC, inkl. Lieferung und Inbetriebnahme,
REAL saniert den Zulaufkanal zur ARA Buholz (ca. 890 m), welcher in einem schadhaften Zustand ist und mittels Kanal-Innensanierung instandgesetzt werden soll. Sie Sanierungsmassnahmen umfassen lokale und flächige Sanierungsbereiche. Der Kanal wurde ca. im Jahr 1971 - 1972 gebaut und besteht aus einem rechteckigen Querschnitt mit den Abmessungen 3175 / 2000 mm. Der Kanal muss für die Kanal-Innensanierung trockengelegt und das anfallende Abwasser im Sanierungsabschnitt über ein Provisorium abgeleitet werden. Das QBau beträgt 1.8 m3/s. Vorgesehen ist ein Pumpenprovisorium mit zwei Abschottungen im Kanal.
Für die Lehrkräfte der Schulen in Trägerschaft des Hochsauerlandkreises sind die mobilen Endgeräte zu ersetzen. Dazu werden 263 iPads, 2 iPad Pro und 61 McBook Neo beschafft.
Nach dem Hochwasser im August 2002 wurden im Stadtgebiet von Bitterfeld in mehreren Bereichen technische Systeme zur Grundwasserstandsregulierung errichtet. Die Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft mbH (MDSE) hat im Rahmen ihrer Projektträgerschaft für das Projekt Stadtsicherung Bitterfeld den langfristigen Weiterbetrieb der Grundwasserhebung/ –ableitung zur Flurabstandssicherung im Projektgebiet sicher zu stellen. Aufgrund der von Bergbau und Chemie geprägten Grundwasserqualität unterliegen die Brunnen, Pumpen und Rohrleitungen einer hohen Belastung. Um die Leistungsfähigkeit der Sicherungsbrunnen und die Einhaltung der festgelegten Schutzziele aufrecht zu erhalten, müssen die Brunnen in regelmäßigen Abständen gereinigt und regeneriert werden. Vorgesehen ist eine Regenerierung von aktiven Brunnen ca. alle 3 Jahre. Aufgrund der im Stadtgebiet Bitterfeld bestehenden sensiblen Infrastruktur mit teilweise beengten Arbeitsbereichen und privaten/ öffentlichen Zutrittsbeschränkungen ist eine komplexe personelle und technische Koordination der Leistungen erforderlich. Zuständig für den Betrieb der technischen Systeme zur Grundwasserhebung/ –ableitung und Auftraggeber (AG) ist die MDSE.
Mit Beschluss der Vollversammlung vom 17.12.2025 (Sitzungsvorlage Nr. 20-26 / V 16852) hat der Stadtrat der Landeshauptstadt München unter Antragspunkt Nr. 2 das Baureferat (Auftraggeber bzw. AG) beauftragt eine vertiefte technische Machbarkeitsuntersuchung für die Pflanzung von zusätzlichen Bäumen im Teilbereich 1 „Graggenauer Viertel | östliches Angerviertel“ gemäß Übersichtskarte in der Leistungsbeschreibung zu erstellen und die Ergebnisse für die Entwicklung eines städtebaulichen Verkehrskonzeptes dem Mobilitätsreferat zur Verfügung zu stellen. Während der Bearbeitung müssen durch den Auftragnehmer (AN) die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie und des städtebaulichen Verkehrskonzeptes miteinander kombiniert und die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie entsprechend überarbeitet werden. Die vorgeschlagenen Neupflanzungen erfordern eine Neuschaffung von Einzelbaumstandorten und/oder Baumgräben inklusive entsprechender Substratflächen im befestigten Straßenraum (öffentliche Verkehrsfläche), deren Durchführbarkeit in dieser Machbarkeitsstudie durch den AN untersucht werden soll. Darüber hinaus muss der AN die Belange des Brand- und Denkmalschutzes während der Ausarbeitung ermitteln, berücksichtigen und abstimmen. Der Abruf und die Bearbeitung der Beauftragung zur Erstellung der Machbarkeitsstudie erfolgen in Stufen. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars oder sonstige Ansprüche ableiten. Die Stufen gliedern sich wie folgt: • Schaffung Datengrundlage • Darstellung Sparten, Ein-, Über-, Unterbauten • Prüfung von Pflanzflächen • Abgleich mit dem städtebaulichen Verkehrskonzept des MOR • Abstimmung des überarbeiteten Entwurfs • 2. Abgleich mit dem städtebaulichen Verkehrskonzept des MOR Die bereits älteren Stadtratsbeschlüsse „Freiraum M 2030“ (Sitzungsvorlage Nr. 20-26 / V 07388) und „Freiraumquartierskonzept Innenstadt: REACT-EU…“ (Sitzungsvorlage Nr. 20-26 / V 13427) sind bei diesen Bearbeitungen zu berücksichtigen.
Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Nord-Ostsee-Kanal (WSA NOK) betreibt am Nord-Ostsee-Kanal (NOK) Schleusenanlagen in Kiel-Holtenau und Brunsbüttel. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die regelmäßige Wartung und Instandhaltung der ISPS (International Ship and Port Facility Code) Anlagen für die Schleusenanlagen z.B. Tore für die Zufahrtsregelung, Drehkreuzanlagen, diverse Videokameraanlagen zur Überwachung der Zaun- und Toranlagen sowie Wechselsprechanlagen. Dies beinhaltet neben der regelmäßigen Funkionskontrolle und Wartung dieser Anlagen auch die kurzfristige Beseitigung von technischen Defekten und Störungen in diesen Bereichen sowie vereinzelte Anpassung des Managementsystems in diesem Bereich (Sotware und Hardware). Für technische Defekte, die unmitelbar die Sicherheit und Funktionalität der ISPS-Anlagen einschränken wird eine Reparatur innerhalb von 24 Stunden gefordert.
Holzgartenstr. 16, 70174 Stuttgart, Stuttgart, Universität, Campus Stadtmitte, Universitätsbibliothek Gesamtsanierung, Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Los 1: -Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen -Wärmeversorgungsanlagen -Lufttechnische Anlagen -Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen (Feuerlöschanlagen) Los 2: -Starkstromanlagen, - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Los3: -Gebäude- und Anlagenautomation Die Fachplanungsleistungen für Förderanlagen (Aufzüge + Buchförderanlage) werden in einem eigenen Vergabeverfahren (26-28157) vergeben. Die Universität Stuttgart betreibt in der Holzgartenstraße 16 ihre Universitätsbibliothek (Standort Stadtmitte). Das Gebäude ist Baujahr 1961 und denkmalgeschützt. Das Gebäude soll komplett saniert werden und an die aktuellen Anforderungen des Bibliothekbetriebs angepasst werden. Im Sinne des Energie- und Klimaschutzkonzept des Landes soll das Gebäude energetisch ertüchtigt werden und soll den Effizienzhaus 40 Standard erreichen. Außerdem muss das Gebäude mit einer PV-Anlage ausgerüstet werden. Die technischen Anlagen sind größtenteils abgängig und sollen komplett erneuert und an die neuen Anforderungen angepasst werden. Die sanitären Einrichtungen müssen saniert werden. Das Gebäude verfügt über einen Fernwärmeanschluss. Die Wärmeverteilung und die Heizflächen müssen an das neue Konzept angepasst werden. Eine Absenkung des Temperaturniveaus wird angestrebt. Die Lüftungsanlagen müssen saniert und an die Anfoderungen der Lernplätze und der Buchlagerung angepasst werden. Die elektrischen Anlagen im Gebäude sind abgängig und müssen komplett erneuert werden. Die Datentechnik muss an den aktuellen Stand angepasst werden, ebenso muss die Gebäudeautomation erneuert werden. Eine Feuerlöschanlage wird benötigt. Das Projekt unterliegt einem gewissen Zeitdruck, sodass direkt nach Auftragsvergabe mit Hochdruck mit der Planung begonnen werden muss, dementsprechende Kapazitäten sind bereitzustellen. Es handelt sich um ein BIM-Projekt. Kosten: Los 1: 5.475.000 Euro brutto Kostengruppe 410, Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen: 480.000 Euro brutto Kostengruppe 420, Wärmeversorgungsanlagen: 660.000 Euro brutto Kostengruppe 430, Lufttechnische Anlagen: 3.735.000 Euro brutto Kostengruppe 470, nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen: 600.000 Euro brutto Los 2: 3.370.000 Euro brutto Kostengruppe 440, Starkstromanlagen: 2.440.000 Euro brutto Kostengruppe 450, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: 930.000 Euro brutto Los 3: 900.000 Euro brutto Kostengruppe 480, Gebäudeautomation: 900.000 Euro brutto Indexstand Februar 2026, nicht berücksichtigt sind hierbei die Kosten für mögliche Baupreis- und Bauherrenrisiken. Termine: Baubeginn (Baustelle): IV. Quartal 2029 Fertigstellung: IV. Quartal 2032 Beabsichtigt ist die Beauftragung von Fachplanungsleistungen nach Teil 4, Abschnitt 2 HOAI für die folgende zur Technischen Ausrüstung gehören Anlagengruppe nach § 53 Absatz 2 HOAI: Los 1 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 7. nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, Los 2 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Los 3 8. Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken. Grundleistungen der Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7, 8, 9 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphasen 2, 3, 5, 8 und 9.
Lieferung von losem Möbliiar von Schulmöbel für Schulräume und Fachräume für Physik, Chemie und Biologie
Der Markt Hirschaid (im Folgenden Auftraggeber) ist eine Marktgemeinde im Landkreis Bamberg. Der Auftraggeber hat bereits Förderverfahren nach der Bayerischen Gigabitrichtlinie (BayGibitR) durchgeführt. Im jetzigen Vergabeverfahren sucht er einen Partner, der den Ortsteil Kleinbuchfeld im Wirtschaftlichkeitslückenmodell nach der Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 vom 30.04.2024 (Gigabit-RL 2.0) ausbaut. Nach dem Ende der Maßnahme müssen alle Teilnehmer an 52 Adresspunkten mit FTTB/H-Technologie zuverlässig mit Bandbreiten von mindestens 1 Gigabit/s symmetrisch versorgt werden. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Lückenschlussprogramms. Der Markt Hirschaid plant überdies eine Förderung nach der Bayerischen Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0 (KofGibitR 2.0) in Anspruch zu nehmen. Hierzu führt der Markt Hirschaid ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durch, §§ 12 Abs. 1 KonzVgV, 17 VgV. Ziff. 5.11 der Gigabit-RL 2.0 fordert, Leistungen in einem transparenten, wirtschaftlichen und diskriminierungsfreien Auswahlverfahren nach den Vorgaben der Gigabit-Rahmenregelung zu vergeben. Die Grundsätze des Europäischen Vergaberechts sind zu beachten. Nationale Vergabebestimmungen sind nach Maßgabe des Haushaltsrechts anzuwenden. Daher wendet der Auftraggeber die Vorschriften der Konzessionsvergabeverordnung i.V.m. der Vergabeverordnung an, auch wenn die Auftragswertschätzung unter dem Schwellenwert zur Anwendung des Kartellvergaberechts für Dienstleistungskonzessionen liegt.
Der Burgenlandkreis als Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulcampus auf dem Areal „ Stadtquartier Schönburger Straße “, bestehend aus Schulgebäude und 3 - Felder - Sporthalle. Das ebenfalls auf dem Gelände geplante Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ( BVJ ) ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Baufeld für den geplanten Campusneubau befindet sich östlich des Naumburger Zentrums im Geltungsbereich eines rechtsgültigen Bebauungsplanes ( B - Plan Nr . 62 “ Stadtquartier Schönburger Straße" ). Die ehemalige Bebauung sowie die Oberflächenbeläge wurden bereits zurückgebaut. Das Schulgrundstück selbst liegt an der südlich verlaufenden Schönburger Straße sowie an der östlich verlaufenden, im Zuge des B- Plan- Verfahrens neu geplanten und errichteten Dr. - Wilhelm- Kniest- Straße zwischen der Schönburger Straße und der Grochlitzer Straße an. Zum Campus gehört noch das Grundstück mit der Flurstücksnummer 692. Das Straßenquartier zwischen Schönburger- , Rosa-Luxemburg und Grochlitzer Straße ist gekennzeichnet durch eine weitgehend homogen wirkende Bebauung durch meist dreigeschossige Wohngebäude. Das Grundstück ist weitgehend eben und umfasst eine Fläche von 25.196m2. Die baulichen Anlagen des neuen Schulcampus werden auf drei Gebäudebereiche verteilt . In der Angebotsaufforderung sind die Gebäudeteile des Bauvorhabens wie folgt bezeichnet: Teilobjekt A Schulgebäude Das Gebäude, d as die Schulräume der Förderschule, d er Sekundarschule und Teile des BVJ beherbergt, bildet als größte Baumasse das Zentrum der Anlage und ist selbst in drei „ Gebäudekuben“ gegliedert, höhenmäßig gestaffelt zwischen zwei und vier Obergeschossen. D ie drei Baukörperbereiche sind jeweils um einen Innenhofkern gegliedert. Die Gebäude werden in Massivbauweise mit tragenden Wänden und Stützen aus Stahlbeton sowie Stahlbetondecken mit Flachdach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Stahlbetonbodenplatten . Der mittlere Gebäudeteil ( A 1) ist unterkellert, d ie nördlichen und südlichen Gebäudeteile ( A2 und A3 ) sind nicht unterkellert. Teilobjekt B Sporthalle Die Drei -Feld-Sporthalle ist im Anschluss an das Schulgebäude nördlich angeordnet . An dem großen Hallenraum mit DIN- Maßen ( 4 5 x 2 7 m ) schließt sich an der südlichen Längsseite ein zweigeschossiger Funktionstrakt an. Die Gebäudegründung für den Sozialtrakt erfolgt als Plattengründung mit bewehrten Stahlbeton- Bodenplatten, die Halle wird mit Einzelfundamenten und Fundamentstreifen unter den Außenwänden gegründet. Die tragenden Wände, Stützen sowie die Geschossdecken im Sozialtrakt werden in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Hallendach wird mit Leimholzbindern und einer Tragschale aus Stahltrapezblech ausgebildet. Werkstattgebäude des BVJ (Bauteil C) nicht Gegenstand dieser Ausschreibung