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Nachrüstlösung für Niederspannungsabgangsmessungen in Umspannstationen
Die Charité Facility Management GmbH (CFM), die Tochter der Charité - Universitätsmedizin Berlin, schreibt sieben Rahmenvereinbarungen mit jeweils 2 Auftragnehmern über Rechtsberatungsleistungen, aufgeteilt in sieben fachlich abgegrenzte Lose, aus. Los 1: Vergabe- und Vertragsrecht Liefer- und Dienstleistungen, ausgenommen Architekten- und Ingenieurleistungen Los 2: Vergabe- und Vertragsrecht Bauleistungen sowie Architekten- und Ingenieurleistungen Los 3: Zivil- und Gesellschaftsrecht Los 4: Medizinrecht Los 5: Miet- und Wohnungseigentumsrecht Los 6: Arbeitsrecht Los 7: Baurecht Die Rahmenvereinbarungen haben mit Zuschlagserteilung eine Festlaufzeit von 24 Monaten und eine Verlängerungsoption um weitere 24 Monate. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
2026-0269 Kanalrenovierung in der Apostelstraße in Duisburg- Laar
PV-Anlagen
Gegenstand des Bauvorhabens ist die Strangsanierung der Wohngebäude Paul-Junius-Straße 36–42 und Alfred-Jung-Straße 16–22 in Berlin-Lichtenberg im bewohnten Bestand, einschließlich der vollständigen Erneuerung der Trinkwasser-, Warmwasser-, Zirkulations- und Abwasserleitungen sowie der Sammelleitungen im Kellergeschoss. Parallel hierzu sind die baulichen und technischen Voraussetzungen für die Umsetzung eines integrierten Systems zur Grauwassernutzung und Abwasserwärmerückgewinnung (IWIQ – Integrierte Wasser- und Wärmerückgewinnung im Quartier) zu planen. Das Bauvorhaben wird als Reallabor im Rahmen des Forschungsprojekts IWIQ umgesetzt.Im Rahmen der Maßnahme sollen sämtliche Trinkwasser-, Warmwasser-, Zirkulations- und Abwasserstränge einschließlich der Sammelleitungen erneuert werden. Parallel dazu werden die baulichen und technischen Voraussetzungen für die Einführung eines getrennten Grau-/Schwarzwassersystems sowie eines Betriebswassernetzes geschaffen. Die Maßnahme ist Bestandteil des Pilot- und Forschungsprojekts IWIQ (Integrierte Wasser- und Wärmerückgewinnung im Quartier), in dessen Rahmen zusätzlich die Nutzung von Grauwasser sowie die Rückgewinnung von Wärme aus Abwasser vorgesehen ist. Der Leistungsumfang umfasst darüber hinaus die konzeptionelle Vorbereitung, Integration und Berücksichtigung eines Monitorings nach Fertigstellung der Anlage über einen projektspezifisch definierten Monitoringzeitraum im Rahmen des Reallabors IWIQ. Im Zuge der Strangsanierung sind zudem Sanierungsmaßnahmen in den Bädern vorgesehen. Innenliegende Bäder ohne Fenster werden als vollständige Badsanierung ausgeführt. Für Bäder mit Fenster sind Sanierungsvarianten in einer frühen Projektphase zu untersuchen. Die Vergabe erfolgt als Generalplanerverfahren. Ziel ist es, einen leistungsfähigen Generalplaner frühzeitig einzubinden, um eine technisch, wirtschaftlich und förderfähig optimierte Gesamtlösung zu entwickeln. Die fachtechnische Konzeption, Dimensionierung sowie Anlagenplanung des IWIQ-Systems (Grauwasserrecyclinganlage mit Wärmerückgewinnung) erfolgt durch ein vom Auftraggeber gesondert beauftragtes Fachplanungsbüro (Nolde) und ist nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Planungsleistungen. Die Planung des zweiten Leitungsnetzes sowie sämtliche hierfür erforderlichen TGA-Planungsleistungen sind durch den Generalplaner zu erbringen. Der Generalplaner ist verpflichtet, die Ergebnisse der Fachplanung vollständig in seine Gesamtplanung, Koordination sowie in die Genehmigungsprozesse zu integrieren und sämtliche hierfür erforderlichen planerischen Leistungen einschließlich der Schnittstellenkoordination zu erbringen. Alle Leistungen sind unter besonderer Berücksichtigung der Durchführung im bewohnten Bestand, einer mieterfreundlichen Bauabwicklung sowie der Anforderungen des Forschungs- und Reallaborcharakters des Projekts zu erbringen.
Lüftungstechnik
Die Grundschule an der Melanchthonstraße in Bremen wird im Zuge des ab dem Schuljahr 2026/2027 geltenden Rechtsanspruchs auf ganztägige Förderung zu einer zukunftsfähigen Ganztagsgrundschule weiterentwickelt. Ziel des Projekts ist es, den bestehenden Schulstandort sowohl funktional als auch räumlich an die erweiterten Anforderungen von zukunftsfähiger Bildung, Bewegung und Erholung anzupassen und einen zeitgemäßen Lern- und Lebensort zu schaffen. Grundlage der Planung bildet das im Rahmen des Pilotprojekts "Ganztag und Raum" der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft zusammen mit Schule, Verwaltung und Schulaufsicht entwickelte pädagogisch-räumliche Konzept. Dieses verfolgt einen integrativen Ansatz, bei dem schulisches Lernen, Betreuung und außerunterrichtliche Aktivitäten räumlich und funktional eng miteinander verzahnt werden. Das Projekt hat Modellcharakter und wird als Pilotprojekt umgesetzt und durch die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft unterstützend begleitet. Ein wesentliches Element der Planung ist die Entwicklung sogenannter Clusterstrukturen. Diese bestehen aus flexibel nutzbaren Lern-, Differenzierungs- und Aufenthaltsbereichen, die eine zeitgemäße Pädagogik unterstützen und unterschiedliche Lernformen ermöglichen. Die bereits erarbeiteten Konzepte und Planungen für das Schul- und das bisherige Hortgebäude sind verbindlich und bilden die Grundlage für die weitere Umsetzung. Ergänzend zu den schulischen Nutzungen ist die Einrichtung einer Mensa und des Cafés Melanchthon im Erdgeschoss des bisherigen Hortgebäudes vorgesehen. Das im Pilotprojekt erarbeitete Farb- und Möblierungskonzept für die Mensa ist ebenfalls verbindlich für die weitere Planung. Die Planung für den Ausgabebereich ist jedoch zu überprüfen und ggf. anzupassen. Und der Küchenbereich ist noch auf Basis des Raumprogramms zu planen. Ein weiterer zentraler Bestandteil der Maßnahme ist ein verändertes Brandschutzkonzept und die Herstellung der Barrierefreiheit. Hierzu gehört der Einbau eines Aufzugs. Darüber hinaus umfasst das Projekt auch den Ersatzneubau des Erschließungs- und Umkleidetrakts der Turnhalle sowie eine Sanierung der verbleibenden Turnhallen-Teile. Das vorhandene Vorkonzept für den neuen Erschließungs- und Umkleidetrakt ist unter Berücksichtigung von Raumprogramm und Brandschutzanforderungen zu überarbeiten. Besondere Herausforderung: Eine zentrale Herausforderung stellt das Bauen im Bestand im laufenden Schulbetrieb dar. Der Gebäudekomplex soll schrittweise umgebaut und angepasst werden. Um den Schulbetrieb möglichst störungsarm aufrechtzuerhalten, erfolgt die bauliche Umsetzung in voraussichtlich sechs aufeinander abgestimmten Bauabschnitten. Diese phasenweise Realisierung erfordert eine präzise Planung der Bauabläufe, eine enge Abstimmung aller Beteiligten sowie besondere Rücksichtnahme auf die schulischen Abläufe. Eine weitere wesentliche Rolle spielt die Innenarchitektur. Für Möblierung sowie Farb- und Materialkonzepte liegen bereits Konzepte vor, die als Grundlage dienen. Diese sind im weiteren Planungsprozess gezielt zu präzisieren (Einbaumöbel). Die innenräumliche Gestaltung ist von zentraler Bedeutung, da sie maßgeblich die Nutzungsmöglichkeiten, die Aufenthaltsqualität sowie die Lernatmosphäre beeinflusst. Insgesamt verfolgt das Projekt einen ganzheitlichen Planungsansatz, bei dem pädagogische, funktionale, bauliche und gestalterische Aspekte eng miteinander verknüpft werden. Durch gezielte Umbaumaßnahmen, die Optimierung bestehender Flächen insbesondere von Fluren und Nebenbereichen, sowie durch die Schaffung neuer Raumqualitäten wird der Schulstandort nachhaltig gestärkt und zukunftsfähig weiterentwickelt.
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 18-WMS.2026-PLAN.Hei 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Zentrale Vergabestelle der Stadt Wolmirstedt August-Bebel-Straße 25 39326 Wolmirstedt Deutschland Telefonnummer: +49 39201-64702 Telefaxnummer: +49 39201-64799 E-Mail-Adresse: vergabestelle@stadtwolmirstedt.de Internet-Adresse: https://www.stadtwolmirstedt.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Planungsleistung für das Projekt Ersatzneubau BW 7 und Abbruch BW 7a in 39326 Wolmirstedt OT Elbeu Menge und Umfang: Ingenieurbauwerke LPH 1-9 Tragwerksplanung LPH 2-6 Sonsiste Leistungen örtliche Bauüberwachung Ort der Leistung: Stadt Wolmirstedt August-Bebel-Straße 25 39326 Wolmirstedt 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 15.07.2026 Ende der Ausführungsfrist: 30.06.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: ZWISCHENTERMINE: LPH 1-3 06.2027 NACH ABRUF: LPH 4-7 09.2027 LPH 8-9 11.2028 (+ GEWÄHRLEISTUNGSZEITRAUM NACH VOB 2032) 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e02307da7-6dcb2c4478ca250e 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 09.06.2026 09:30 Ablauf der Bindefrist: 30.06.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Vergabeunterlagen sowie die HOAI in ihrer aktuellen Fassung in dieser Reihenfolge. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Nachfolgende Erklärungen sind vom Bieter mit dem Angebot vorzulegen: FB 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (zusätzlich zum FB 235 sind die Nachunternehmer zu benennen / falls keine Nachunternehmen zum Einsatz kommen, bitte dies im FB vermerken) Nachweis der Präqualifizierung, sofern vorhanden FB 124_LD Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen Aktuell gültiger Nachweis Eintragung in der Architekten-/Ingenieurskammer Aktuell gültiger Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben über die Deckungssummen und Laufzeit 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (40%), 2 Technische Leistungsfähigkeit (60%) 15. Sonstiges: Brücken/ Tunnel (Bau),Ausführungsplanung (Tiefbau/ Straßenbau),Tragwerksplanung
Die Marktgemeinde Haus beabsichtigt, beim bestehenden Schulgebäude einen Um- und Zubau zu errichten, sowie diverse Sanierungsarbeiten durchzuführen.
Neubau Energiezentrale ZKM (Errichtung MSSA, NSHV, GHV, NEA), Los 230: Dachdecker
Gemäß der Verordnung (EU) 2017/2196 der Kommission vom 24. November 2017 zur Festlegung eines Netzkodex über den Notzustand und den Netzwiederaufbau des Übertragungsnetzes hält der regelzonenverantwortliche Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz Transmission GmbH (im Folgenden: ÜNB) Netzwiederaufbaupläne vor, um den Netzwiederaufbau unabhängig mittels einer Bottom-Up-Strategie durchführen zu können. Um im Falle eines Not- oder Blackout-Zustands einen effizienten und raschen Netzwiederaufbau zu ermöglichen, werden entsprechende Anlagen benötigt, die Teile des Übertragungsnetzes ohne externe Spannungsversorgung eigenständig unter Spannung setzen und für den Netzwiederaufbau erforderliche Leistung abgeben können. Diese Anlagen werden als Schwarzstartanlagen bezeichnet. Gemäß § 12h EnWG und der Festlegung der Bundesnetzagentur BK6-21-023 vom 13.01.2023 ist die nicht frequenzgebundene Systemdienstleistung „Schwarzstartfähigkeit“ in einem transparenten, diskriminierungsfreien und marktgestützten Verfahren zu beschaffen.
Gestaltung und Messebau des Thüringer Gemeinschaftsstandes auf der Grünen Woche in den Jahren 2027 bis 2030
Gemäß Vermessungs- und Katastergesetz NRW (VermKatG NRW) umfasst das amtliche Vermessungswesen als öffentliche Aufgabe die Erhebung, Führung und Bereitstellung der Daten der Landesvermessung und des Liegenschaftskatasters. Die Bezirksregierung Köln mit der Abteilung 7 (Geobasis NRW) ist für die Erhebung und Führung von Geobasisdaten der Landesvermessung verantwortlich. Hierzu gehören die Einrichtung und Laufendhaltung der Festpunktfelder nach Lage, Höhe und Schwere. Diese Geobasisdaten sind in einem Geobasisinformationssystem entsprechend den Anforderungen der Bürger und der Nutzer aus Wirtschaft, Verwaltung, Recht und Wissenschaft zu führen und regelmäßig zu aktualisieren. Um diesen Anspruch in Bezug auf die Höhennetze gerecht zu werden und Bodenbewegungsgebiete zu beobachten, führt Geobasis NRW seit Jahrzehnten in regelmäßigen Abständen Präzisionsnivellements in Teilbereichen der Landesfläche Nordrhein-Westfalens durch. Präzisionsnivellements dienen dazu, die amtlichen Höhenfestpunkte zu überprüfen, zu erneuern und die Höhenwerte des geodätischen Bezugssystems auf dem aktuellen Stand zu halten. In speziellen Bodenbewegungsgebieten werden Nivellements als Präzisionsmessungen eingesetzt, um vertikale Bewegungen zeitlich zu verfolgen und als Grundlage für Maßnahmen oder Warnungen zu dienen. Wiederholungsmessungen sind erforderlich, um Messunsicherheiten zu quantifizieren und um die Kompatibilität mit nationalen Referenznetzen wie dem Deutschen Haupthöhennetz sicherzustellen.
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Gemeinde Kurort Seiffen; Bereich/Abteilung: Projektbüro; Straße, Hausnummer: Am Rathaus 4; Postleitzahl: 09548; Ort: Kurort Seiffen; Land: Deutschland; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art und Umfang der Leistung: Leistungen Architekt und Tragwerk – Wege bei den Bingen „Geyerin“ und „Neuglück in Seiffen; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Kurort Seiffen; Straße, Hausnummer: Am Rathaus 4; Postleitzahl: 09548; Ort: Kurort Seiffen; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: 22.06.2026; Ende: 31.12.2026 h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 08.06.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 22.06.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Keine l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: nicht angegeben m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: Preis Ausführungsplanung (Tiefbau/ Straßenbau),Tragwerksplanung,Beratung/ Gutachten/ Studie (Bau)
HLS-Arbeiten - Einbau von ca. 21 neuen Heizkörpern einschl. anpassen bestehender Rohrleitungen - Neuinstallation eines Kompaktlüftungsgerätes mit ca. 1.500 m³/h und Wärmerückgewinnung - Lüftungskanalnetz für die Sozialräume im UG mit ca. 50 m Luftleitungen DN 100 - DN 300 einschl. Luftauslässen - Neuinstallation einer Abgasabsauganlage - Neuinstallation von ca. 50 m Schmutzwasserleitungen DN 50 - DN 100 - Einbau einer neuen Fäkalienhebeanlage - Neue Trinkwasserleitungen aus Edelstahl, ca. 150 m - WC-Anlage neu - 2 Waschtischanlagen neu - 1 Duschanlage - 1 Stiefelwaschanlage KR-Subm-2026-0008 HLS Würmtalstr. 126
Die Stadt Bochum (nachfolgend "Auftraggeber") steht als Schulträger vor der Herausforderung, dem stetig wachsenden Raumbedarf aufgrund der steigenden Schulanmeldungen im Bochumer Stadtgebiet zu entsprechen. In diesem Zusammenhang herrscht - neben dem Erfordernis an Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bereits bestehender Schulgebäude - ein erheblicher Bedarf an der Schaffung neuer Sport- und Lernräume. Dabei ist der Auftraggeber nach dem Schulgesetz verpflichtet, Schulentwicklungsplanung zu betreiben. Zur Erfüllung dieser ihr gesetzlich obliegenden Pflicht plant der Auftraggeber dem wachsenden Raumbedarf im Rahmen eines umfassenden Schulbau- und Schulmodernisierungsprogramm zu begegnen. Dieses beinhaltet erforderliche Neubau-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen für 27 schulische Einrichtungen. Das Programm umfasst dabei alle Schularten und bezieht sich auf Grund-, Förder- und weiterführende Schulen. Erste Grobkostenschätzungen des Auftraggebers liegen inklusive Nebenkosten jeweils zwischen 4 und 145 Mio. EUR (brutto), gesamt bei rund 660 Mio. EUR (brutto). Nachdem die Vergabeverfahren zur Umsetzung der ersten Projekte begonnen haben, soll nunmehr die Realisierung der Projekte 10 - 15 beginnen. Diese werden als "Paket 5" zusammengengefasst und beinhalten folgende schulische Einrichtungen: - Liboriusschule, Josephinenstraße 80, 44807 Bochum - Vels-Heide-Schule, Sanderweg 25, 44803 Bochum - Natorpschule, Natorstraße 51, 44795 Bochum - Glückaufschule, Bochumer Straße 69 + 71, 44866 Bochum - Katholische Grundschule Don-Bosco-Schule, Friederikastraße 21, 44789 Bochum - Junusz-Korczak-Schule, Alleestraße 117a + b, 44793 Bochum Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind Projektsteuerungsleistungen in Form der Projektstufen 1 bis 5 (Projektvorbereitung, Planung, Ausführungsvorbereitung, Ausführung, Projektabschluss) in den Handlungsbereichen: Organisation(A), Qualitäten (B), Kosten (C), Termine (D) sowie Verträge (E) nach Maßgabe der AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (Stand: Mai 2025). Zudem können optional besondere Leistungen nach § 3 AHO Heft Nr. 9 (Stand: Mai 2025) sowie das Leistungsbild Fördermanagement (optional) erbracht werden. Insbesondere hat der Auftragnehmer (funktionale) Leistungsbeschreibungen zur Umsetzung der jeweiligen Schulbaumaßnahmen zu erstellen sowie Planungsprüfungen durchzuführen. Die weiteren Leistungen zur Umsetzung der benannten Schulbauprojekte sollen nach der Erstellung der (funktionalen) Leistungsbeschreibung nach derzeitigem Stand wie folgt vergeben werden: - Planung und Errichtung der Liboriusschule an einen Totalunternehmer - Planung der Vels-Heide-Schule an einen Generalplaner - Planung der Natorpschule an einen Generalplaner - Errichtung der Vels-Heide-Schule an einen Generalunternehmer - Errichtung der Natorpschule an einen Generalunternehmer - Planung und Errichtung der Glückaufschule an einen Totalunternehmer - Planung und Errichtung der Katholische Grundschule Don-Bosco-Schule an einen Totalunternehmer - Planung und Errichtung der Junusz-Korczak-Schule an einen Totalunternehmer Es gilt zu beachten, dass dem Auftragnehmer sowie den weiteren Projektsteuerern der bereits ausgeschrieben und der noch folgenden Schulbauprojekte ein einzelprojektübergreifender Multiprojektmanager im Sinne der AHO-Schriftenreihe Nr. 19 übergeordnet wird. Dieser soll alle Einzelprojekte im Wege einer übergeordneten organisatorischen Ebene managen. Der Umfang der vom Multiprojektmanager zu erbringenden Multiprojektmanagement-Leistungen orientiert sich dabei an den Vorgaben der AHO-Schriftenreihe Nr. 19 (Stand: Januar 2018). Insoweit ergeben sich für den Auftragnehmer im Rahmen der Auftragsdurchführung Abstimmungs-, Koordinierungs- und Vorlagepflichten im Hinblick auf eine Zusammenarbeit mit dem Multiprojektmanager. Mit einem voraussichtlichen Ende des Vergabeverfahrens ist im September 2026 zu rechnen. Mit dieser EU-weiten Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Vergabe von Leistungen im Bereich der Digitalisierung der Kernbestände des Bankhistorischen Archivs der OeNB.
Es ist vorgesehen bei der Planung der Dichtwand, insbesondere zur Bewertung der Auswirkungen der Dichtwand auf die Grundwasserhydraulik ein einfaches (auf den Standort bezogenes) Grundwasserströmungsmodell zu nutzen
Lieferung von Wasserstoff (H₂) für das Projekt WeMetBio2 per Trailer einschließlich Transport und kontinuierlicher Bereitstellung am Standort Nordhackstedt. Bestandteil der Leistung ist die Bereitstellung eines Entnahmeschranks, der im Eigentum des Auftragnehmers verbleibt.
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Sächsischer Landtag; Bereich/Abteilung: ZD 3; Straße, Hausnummer: Bernhard-von-Lindenau-Platz 1; Postleitzahl: 01067; Ort: Dresden; Land: Deutschland; E-Mail: sltpfBeschaffung@slt.sachsen.de; Telefonnummer: +49 3514935342; Fax: +49 3514935458; Internetadresse: www.landtag.sachsen.de; Postfach: 11 01 33; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können schriftlich oder elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: Im Rahmen eines Vergabeverfahrens beabsichtigt der Sächsische Landtag, einen externen Dienstleister mit der Lieferung, Installation, Wartung und Pflege einer zentralen Antiviren-Lösung zu beauftragen.; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Sächsischer Landtag; Straße, Hausnummer: Bernhard-von-Lindenau-Platz 1; Postleitzahl: 01067; Ort: Dresden; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: 03.08.2026; Ende: 08.12.2026 h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 18.06.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 15.07.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Anlage 5 - Geschäftsbedingungen Sächsischer Landtag l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: siehe Vergabeunterlagen Teil B und Anlage 1 - Kriterienkatalog m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Software,IT-Systemdienstleistungen