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Außenanlagen
012/26 Neubau Feuerwehrgerätehaus Sinsheim, Estricharbeiten
Die beteiligten Kassen verfolgen das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmern Rabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem Wirkstoff Romiplostim zu schließen. Der Vertragsschluss erfolgt im Rahmen des Open-House-Biologika-Verfahrens der beteiligten Kassen: Individuelle Verhandlungen über Vertragsinhalte werden nicht geführt, es gelten einheitliche Konditionen. Die beteiligten Krankenkassen sichern einzelnen Vertragspartnern keine Exklusivität zu. Die Vertragslaufzeit beträgt maximal 24 Monate beginnend mit dem 01.07.2026. Der Vertrag endet spätestens am 30.06.2028, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses. Ein Beitritt zu diesem Open-House-Verfahren ist innerhalb der Vertragslaufzeit jederzeit möglich. Die Teilnahme- und Vertragsunterlagen werden solchen pharmazeutischen Unternehmern zur Verfügung gestellt, die Arzneimittel zu dem verfahrensgegenständlichen Wirkstoff bzw. der verfahrensgegenständlichen Wirkstoffkombination anbieten/inverkehrbringen bzw. gegenüber der TK glaubhaft machen, solche Arzneimittel innerhalb der Vertragslaufzeit anbieten/inverkehrbringen zu wollen. Die gemachten Angaben zur Bindefrist sind vorliegend nicht relevant und ausschließlich den zwingenden Vorgaben des Formulars geschuldet Alle weiteren Informationen sind den Teilnahme- und Vertragsunterlagen zu entnehmen.
Für die Kindertagesstätten der Stadt Hagenbach zeichnet sich ein Fehlbedarf an Kita-Plätzen ab. Aufgrund eines neuen Baugebietes der Stadt Hagenbach wird von einem Bedarf von zwei weiteren Gruppen ausgegangen. Die fehlende Kita-Plätze sollen künftig in der Einrichtung im ehemaligen Hauptschulgebäude untergebracht werden. Es ist geplant, die Kindertagesstätte in das erste Obergeschoss zu erweitern. Im Erdgeschoss werden die zwei bestehenden Gruppenräume neu strukturiert und jeweils mit einem Nebenraum und einem Funktionsraum verbunden. Diese Gruppenraumstruktur wird auch in das erste Obergeschoss übernommen. Somit ist die zukünftige 4-gruppige Kita auf zwei Stockwerke verteilt. Die neuen Räumlichkeiten für den Schülerhort werden im zweiten Obergeschoss realisiert. Das Gebäude wird seit über 50 Jahren genutzt und befindet sich im bauzeitlichen Zustand. Eine vollumfängliche Sanierung ist notwendig, so dass das Gebäude den heutigen Standards entspricht. Die Anforderungen an den Brandschutz, die Barrierefreiheit, die Trinkwasserhygiene sowie dem Unfallschutz und Arbeitsschutz sollen hierbei unter Beachtung der aktuell geltenden Vorschriften und Gesetze berücksichtigt und umgesetzt werden. Die Bedarfe der Kindertagesstätte Kinderland und des Schülerhorts werden vorrangig im Gebäude berücksichtigt. Die darüber hinaus noch zur Verfügung stehenden Flächen im Gebäude möchte die Stadt Hagenbach in Zukunft möglichst flexibel nutzen können, so dass Leerstand vermieden werden kann. Dies betrifft hauptsächlich die Flächen im dritten Obergeschoss und im Kellergeschoss die als Multifunktionsräume umgeplant werden sollen da das Vereins- und Kulturleben sowie die Ehrenamtsarbeit in Hagenbach weiter aufrechterhalten und gefördert werden soll. Eine energetische Sanierung unter Einhaltung des GEG und eine Erneuerung der Gebäudetechnik sollen die Energieeffizienz des Gebäudes verbessern und den Energieverbrauch bzw. die CO2-Emissionen reduzieren. Hier muss jedoch auch die Gebäudetechnik unterstützend mithelfen. Für das Gebäude soll eine effiziente Wärmeversorgung geplant werden. Zur Entscheidung sollen der Stadt Hagenbach zukunftsfähige und sparsame Möglichkeiten zur Wärmeversorgung nebst Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen aufgezeigt werden. Die bestehende Wärmeversorgung ist über 25 Jahre alt und aufgrund der geänderten Versorgungssituation der angrenzenden Gebäude nun viel zu groß dimensioniert. Aktuell wird das Gebäude nur noch mit Erdgas beheizt. Im Keller stehen zwei stillgelegten Öltanks. Diese sollen im Zuge der Baumaßnahmen entfernt werden. Auch die komplette Heizungsinstallation ist bauzeitlich und muss erneuert werden. Bereits im Jahr 2022 wurde eine Heizleitung schadhaft, die einen erheblichen Wasserschaden im Gebäude verursacht hat. Die Sanitärinstallation ist für alle Bereiche neu zu planen. Auf allen Ebenen sollen Sanitäranlagen geplant werden. Zusätzlich sind Küchen und Teeküchen für die Nutzer zu berücksichtigen. Für das Gebäude ist keine zentrale Lüftungsanlage vorgesehen. Jedoch könnten dezentrale Lüftungsgeräte für einige Räume sinnvoll sein. Dies soll im Rahmen der Konzeptentwicklung beurteilt werden. Eine Grobbemessung und Auslegungen der notwendigen Luftmengen in Verbindung mit eventuell technischen Geräten oder einer natürlich möglichen Lüftung soll den notwendigen Luftwechsel sicherstellen und auch Feuchteschäden infolge der energetischen Sanierung vermeiden. Weitere Informationen sind einer den Vergabeunterlagen beigefügten detaillierten Projektbeschreibung zu entnehmen.
RV Fußbodenbelagsarbeiten S-Bahn Rhein Main im Werk Neumünster
Evaluierung des Projektes "KompezMitte - Teilvorhaben Regionalvermarktung" Evaluierung des Projekts KompezMitte
Reinigung der Glas- und Rahmenflächen des Dienstgebäudes der Zentrale des Goethe-Instituts e.V
1 Mitarbeiter (m/w/d) in ANÜ – Fachrichtung Elektrotechnik im Rückbauprojekt Entsorgungseinrichtungen Gebäude 545 TRE-A07
Attikaabdeckung Aluminium ca. 100 m, Sockelblech Aluminium ca. 125 m, Fallrohre Aluminium ca. 60 m, Abdeckung Dachdurchführung Aluminium,
Ausschreibung über drei Stück Aufbau Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser Verbandsgemeinde Pirmasens-Land Freiwillige Feuerwehr
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. ---------------- Die Stadtteilschule Niendorf befindet sich in der Paul Sorge Straße 133-135 in 22455 Hamburg. Das nachbarliche Umfeld ist geprägt von Wohnbebauungen, und Nahversorgern. Besonders hervorzuheben ist die Kindertagesstätte im Wernigeroder Weg als unmittelbar angrenzende Nachbarbebauung. Die Sekundarschule verfügt über derzeit zwei Sporthallen. Die ältere Einfeldhalle, Gebäude Nr.: 10 im hinteren Grundstücksbereich soll im Sommer 2026 komplett abgebrochen und durch den Neubau einer Zweifeldhalle ersetzt werden. --------------- Hier: Abbruch -------------- Baustelleneinrichtung, Verbau- und Erdarbeiten, Gerüste, schadstoffsanierung, Abbrucharbeiten, Sicherungsmaßenahmen
Das Projekt befindet sich in der Stadt Ludwigsburg in der Alt-Württemberg-Allee 59-67 im Bundesland Baden-Württemberg auf den Flurstücken Nr. 629, 629/1, 629/2, Gemarkung Ludwigsburg. Die Gebäude Alt-Württemberg-Allee 59, 61 stammen aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts, wurde im Jahr 1920 errichtet. Alle Gebäude dienen ausschließlich zu Wohnzwecken. Das Gebäude 59, verfügt über einen Hauseingang mit sechs Wohneinheiten und einem teilweise ausgebauten Dachgeschoss (je zwei Wohnungen im EG, 1.OG, 2.OG und tws. DG), das Haus 61 verfügt ebenfalls über einen Hauseingang, besitzt jedoch ein Geschoss und zwei Wohnungen mehr. Die Gebäude messen ca. Frontseite/Giebelseite: Haus 59: 16,30 m/9,60 m, Haus 61: 19,10 m/ 11,50 m. Die Gebäude sollen vollständig saniert werden einschließlich dem Anbringen neuer Vorstellbalkone auf der Hofseite der Gebäude und der Überplanung der Freianlagen. Des Weiteren sollen die Dachgeschosse umgestaltet, und soweit noch nicht ausgebaut, komplett ausgebaut oder ergänzt werden. Die barrierearme Erschließung wird dann über die neu errichteten Balkone mittels eines im Bedarfsfall je Wohnung nachträglich montierbaren Hubliftes erfolgen. Ein weiteres Ziel ist die Neuordnung der Parksituation und Neugestaltung der Außenanlagen und in diesem Zusammenhang die Entsiegelung der Außenflächen. Der im Mietverhältnis eingerichtete Schilderladen im Hofbereich soll einschließlich dessen Zufahrtsberechtigung und Parkierung entfallen. Im Vorfeld der Sanierung ist das Gebäude zu entkernen und alte Materialen und Bauteilaufbauten aus dem Gebäude zu entfernen. Aus diesem Grund wurde das Gebäude auf das Vorhandensein von Gebäudeschadstoffen untersucht. Die Untersuchungen haben ergeben, dass in dem Gebäude Gebäudeschadstoffe vorhanden sind, die im Vorfeld fachgerecht saniert und entsorgt werden müssen. Folgende Lose werden vergeben: Los 1 - Gerüstarbeiten, Los 2 - Rohbau-, Mauer-, Putzarbeiten, Kanalsanierung, Los 3 - Estricharbeiten, Los 4 - Trockenbauarbeiten, Los 5 - Fliesenarbeiten, Lso 6 - Malerarbeiten, Los 7 - Bodenbelagsarbeiten, Los 8 - Tischlerarbeiten, Los 9 - Fenster und Türen, Los 10 - Dachdeckungsarbeiten, Los 11 - Kellerabdichtung, Los 12 - Metallbauarbeiten, Los 13 - Reinigungsarbeiten, Los 14 - HLS, Los 15 - Elektroarbeiten.
UDU, Neubau 2. Modul KV-Terminal Ulm-Dornstadt, Ausschreibung Bauphase 4-5. Entwässerung, Oberbau, Verkehrsanlagen Straße, Kabeltiefbau, Bremsprobenanlage
Bestimmung eines Netzbetreibers für den Aus- bzw. Aufbau und Betrieb eines Gigabitnetzes gemäß dieser Ausschreibungsbekanntmachung, insbesondere der Karte zur Darstellung der Projektgebiete / Erschließungsgebiete, im Rahmen der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ - Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 (Gigabit-RL 2.0) vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vom 13.01.2025 inkl. der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung geltenden Nebenbestimmungen.
Objet du marché : Restructuration routière et construction d’un giratoireLongueur du tronçon : 220 m + 460 mEtendue du marché : Démolition enrobé bitumineux 6000 m2Fouilles pour réseaux 1940 m3Fourniture et pose tubes électriques 4375 m Fourniture et pose de canalisations ES 530 mGrave de fondations 1750 m3Bordures granit 830 mCouche de fondation ACF 22 985 tEnrobés bitumineux 2475 tSacs dépotoirs et grilles 25 pRegards de contrôle 6 p
Lieferung eines Radladers
014/26 Neubau Feuerwehrgerätehaus Sinsheim, Rüttelklinker
Objekt dieser Beschaffung ist ein Benachrichtigungs-Tool als SaaS oder Hybrid-Lösung, das primär vom zentralen Service Desk des Auftraggebers genutzt wird, aber zusätzlich auch von weiteren kantonalen Fachstellen (separat) verwendet werden kann.Die Bearbeitung der personenbezogenen Daten muss alle Vorgaben zum Datenschutz und zur Informationssicherheit erfüllen. Es wird ein ISDS-Konzept gemäss Hermes sowie den Vorgaben des Auftraggebers erstellt.Ferner wird ein Betriebsorganisationskonzept erstellt (durch die Projektverantwortlichen), worin u.a. auch die Aufgabenteilung zwischen Auftraggeber und Anbieter bezüglich Support und Weiterentwicklung beschrieben werden. Details können falls nötig gemeinsam in der Umsetzung angepasst werden.
Gegenstand des Bauvorhabens ist die Strangsanierung der Wohngebäude Paul-Junius-Straße 36–42 und Alfred-Jung-Straße 16–22 in Berlin-Lichtenberg im bewohnten Bestand, einschließlich der vollständigen Erneuerung der Trinkwasser-, Warmwasser-, Zirkulations- und Abwasserleitungen sowie der Sammelleitungen im Kellergeschoss. Parallel hierzu sind die baulichen und technischen Voraussetzungen für die Umsetzung eines integrierten Systems zur Grauwassernutzung und Abwasserwärmerückgewinnung (IWIQ – Integrierte Wasser- und Wärmerückgewinnung im Quartier) zu planen. Das Bauvorhaben wird als Reallabor im Rahmen des Forschungsprojekts IWIQ umgesetzt.Im Rahmen der Maßnahme sollen sämtliche Trinkwasser-, Warmwasser-, Zirkulations- und Abwasserstränge einschließlich der Sammelleitungen erneuert werden. Parallel dazu werden die baulichen und technischen Voraussetzungen für die Einführung eines getrennten Grau-/Schwarzwassersystems sowie eines Betriebswassernetzes geschaffen. Die Maßnahme ist Bestandteil des Pilot- und Forschungsprojekts IWIQ (Integrierte Wasser- und Wärmerückgewinnung im Quartier), in dessen Rahmen zusätzlich die Nutzung von Grauwasser sowie die Rückgewinnung von Wärme aus Abwasser vorgesehen ist. Der Leistungsumfang umfasst darüber hinaus die konzeptionelle Vorbereitung, Integration und Berücksichtigung eines Monitorings nach Fertigstellung der Anlage über einen projektspezifisch definierten Monitoringzeitraum im Rahmen des Reallabors IWIQ. Im Zuge der Strangsanierung sind zudem Sanierungsmaßnahmen in den Bädern vorgesehen. Innenliegende Bäder ohne Fenster werden als vollständige Badsanierung ausgeführt. Für Bäder mit Fenster sind Sanierungsvarianten in einer frühen Projektphase zu untersuchen. Die Vergabe erfolgt als Generalplanerverfahren. Ziel ist es, einen leistungsfähigen Generalplaner frühzeitig einzubinden, um eine technisch, wirtschaftlich und förderfähig optimierte Gesamtlösung zu entwickeln. Die fachtechnische Konzeption, Dimensionierung sowie Anlagenplanung des IWIQ-Systems (Grauwasserrecyclinganlage mit Wärmerückgewinnung) erfolgt durch ein vom Auftraggeber gesondert beauftragtes Fachplanungsbüro (Nolde) und ist nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Planungsleistungen. Die Planung des zweiten Leitungsnetzes sowie sämtliche hierfür erforderlichen TGA-Planungsleistungen sind durch den Generalplaner zu erbringen. Der Generalplaner ist verpflichtet, die Ergebnisse der Fachplanung vollständig in seine Gesamtplanung, Koordination sowie in die Genehmigungsprozesse zu integrieren und sämtliche hierfür erforderlichen planerischen Leistungen einschließlich der Schnittstellenkoordination zu erbringen. Alle Leistungen sind unter besonderer Berücksichtigung der Durchführung im bewohnten Bestand, einer mieterfreundlichen Bauabwicklung sowie der Anforderungen des Forschungs- und Reallaborcharakters des Projekts zu erbringen.
HOCH beschafft über die nächsten Jahre im Rahmen einer öffentlichen Submission Kontrastmittelinjektoren (Injektor, Halterungen, Zubehör, Verbrauchsmaterial) Es handelt sich um folgende Stückzahlen: * 13 Injektoren für CT (Deckenmontiert) * 13 Injektoren für MRT * 2 interventionelle Radiologie