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Die Stadt Velen beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrgerätehaus auf einem städtischen Grundstück am südlichen Ortseingang zu Ramsdorf baulich zu realisieren. Die Stadt Velen als Träger öffentlicher Belange ist nach dem BHKG (Gesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz 2021) verpflichtet eine den örtlichen Gegebenheiten entsprechend einsatzfähige Feuerwehr vorzuhalten. Das mittlerweile in die Jahre gekommene Gebäude an der Gräfte mitten im Ortskern von Ramsdorf entspricht nicht mehr dem Stand der Technik und geltendem Arbeitsschutz. Aus diesem Grund möchte die Stadt Velen ihrer Feuerwehr ein zeitgemäßes und funktionales Gebäude errichten. Durch die begrenzte Flächenverfügbarkeit auf dem bestehenden Grundstück im Ortskern kann das derzeitige Gerätehaus nicht adäquat erweitert werden.
Die Landeshauptstadt Potsdam, vertreten durch den Kommunalen Immobilien Service (KIS), beabsichtigt die Bestandsturnhalle der Theodor-Fontane-Oberschule 51, (3-zügige Oberschule SEK I mit einer 3-zügigen Primarstufe) auf dem Grundstück Zum Teufelssee 2-4, 14478 Potsdam zu sanieren und zu erweitern. Die Sanierung umfasst im Bestand befindliche Zweifeldhalle (Typ MT 90), welche zusätzlich um eine Einfeldhalle (15x27m) inkl. Nebenräumen entsprechend der DIN 18032 erweitert werden soll.
Die neu-itec GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Neubrandenburger Stadtwerke GmbH und betreut die IT- und Telekommunikationsanlagen zahlreicher Firmen, öffentlicher Einrichtungen sowie Unternehmen der Versorgungswirtschaft und Schulen in Mecklenburg-Vorpommern. Die neu-itec GmbH deckt den gesamten Lebenszyklus, angefangen von der fachlichen Analyse über die strategische Planung und Entwicklung bis hin zu Betrieb und Optimierung der IT und Telekommunikationsanlagen ab. Mit der Vergabe soll ein Anbieter/Dienstleister (Auftragnehmer) gebunden werden, welcher über den Zeitraum des Vertrages IT-Systeme sowie Services bereitstellen kann. Vertragsinhalte sind Komponenten der Herstellers Cisco aus der Netzwerktechnik, der IT-Sicherheit sowie Lizenzen und die Hersteller Services.
Holzfassade
Schadstoffsanierung im Bestand des ZDF-Sendebetriebsgebäudes in Mainz-Lerchenberg unter laufendem Betrieb. Die Leistungen umfassen die Einrichtung und den Betrieb von Schwarzbereichen mit Abschottungen, Schleusen und Unterdruckhaltung, die fachgerechte Demontage und Entsorgung asbesthaltiger Brandschutzklappen sowie KMF-haltiger Baustoffe unter Einhaltung der TRGS 519 und TRGS 521, vorbereitende Rückbauarbeiten angrenzender Bauteile, Reinigung und Freimessung der Sanierungsbereiche sowie Transport- und Entsorgungsleistungen einschließlich Nachweisführung.
Stahlbauarbeiten - Rückbau Holztreppe und Podest, ca. 460 x 160cm - Fundamentherstellung - Herstellung, Lieferung, Montage Stahlkonstruktion, ca. 1.200kg
Ca. 590 m² Baugelände abräumen Aufwuchs H bis 70 cm, Räumgut getrennt laden Ca. 4.850 m² Bearbeitungsfläche einebnen, Ab-/Auftragsdicke bis 30 cm Ca. 7.875 m³ Boden Baugrube, Homogenbereich A1/A2, lösen, fördern, 0,15 km, auftragen Ca. 2.650 m² Gründungssohle verdichten Ca. 4.585 m³ Bettungsschicht Mineralbeton 0/32 liefern, einbauen, verdichten, bis 2,0 m Ca. 8.950 m3 Boden liefern, einbauen, verdichten, Einbauhöhe bis 3,0 m Ca. 4.850 m² Baustrassen / BE-Flächen Ca. 275 m² Trägerbohlwand VERBAUARBEITEN
Lieferung und Installation von Switchen bzw. Medienkonvertern - Patchkabel (Kupfer- und Lichtwellenleiter) Switche, Medienkonverter, Patchkabel, Kupferleiter, Lichtwellenleiter, SWIS-Standorte
Verkehrsanlage Personenunterführung Fußgängerunterführung Oeserstraße
2026-0269 Kanalrenovierung in der Apostelstraße in Duisburg- Laar
Für die Kindertagesstätten der Stadt Hagenbach zeichnet sich ein Fehlbedarf an Kita-Plätzen ab. Aufgrund eines neuen Baugebietes der Stadt Hagenbach wird von einem Bedarf von zwei weiteren Gruppen ausgegangen. Die fehlende Kita-Plätze sollen künftig in der Einrichtung im ehemaligen Hauptschulgebäude untergebracht werden. Es ist geplant, die Kindertagesstätte in das erste Obergeschoss zu erweitern. Im Erdgeschoss werden die zwei bestehenden Gruppenräume neu strukturiert und jeweils mit einem Nebenraum und einem Funktionsraum verbunden. Diese Gruppenraumstruktur wird auch in das erste Obergeschoss übernommen. Somit ist die zukünftige 4-gruppige Kita auf zwei Stockwerke verteilt. Die neuen Räumlichkeiten für den Schülerhort werden im zweiten Obergeschoss realisiert. Das Gebäude wird seit über 50 Jahren genutzt und befindet sich im bauzeitlichen Zustand. Eine vollumfängliche Sanierung ist notwendig, so dass das Gebäude den heutigen Standards entspricht. Die Anforderungen an den Brandschutz, die Barrierefreiheit, die Trinkwasserhygiene sowie dem Unfallschutz und Arbeitsschutz sollen hierbei unter Beachtung der aktuell geltenden Vorschriften und Gesetze berücksichtigt und umgesetzt werden. Die Bedarfe der Kindertagesstätte Kinderland und des Schülerhorts werden vorrangig im Gebäude berücksichtigt. Die darüber hinaus noch zur Verfügung stehenden Flächen im Gebäude möchte die Stadt Hagenbach in Zukunft möglichst flexibel nutzen können, so dass Leerstand vermieden werden kann. Dies betrifft hauptsächlich die Flächen im dritten Obergeschoss und im Kellergeschoss die als Multifunktionsräume umgeplant werden sollen da das Vereins- und Kulturleben sowie die Ehrenamtsarbeit in Hagenbach weiter aufrechterhalten und gefördert werden soll. Eine energetische Sanierung unter Einhaltung des GEG und eine Erneuerung der Gebäudetechnik sollen die Energieeffizienz des Gebäudes verbessern und den Energieverbrauch bzw. die CO2-Emissionen reduzieren. Hier muss jedoch auch die Gebäudetechnik unterstützend mithelfen. Für das Gebäude soll eine effiziente Wärmeversorgung geplant werden. Zur Entscheidung sollen der Stadt Hagenbach zukunftsfähige und sparsame Möglichkeiten zur Wärmeversorgung nebst Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen aufgezeigt werden. Die bestehende Wärmeversorgung ist über 25 Jahre alt und aufgrund der geänderten Versorgungssituation der angrenzenden Gebäude nun viel zu groß dimensioniert. Aktuell wird das Gebäude nur noch mit Erdgas beheizt. Im Keller stehen zwei stillgelegten Öltanks. Diese sollen im Zuge der Baumaßnahmen entfernt werden. Auch die komplette Heizungsinstallation ist bauzeitlich und muss erneuert werden. Bereits im Jahr 2022 wurde eine Heizleitung schadhaft, die einen erheblichen Wasserschaden im Gebäude verursacht hat. Die Sanitärinstallation ist für alle Bereiche neu zu planen. Auf allen Ebenen sollen Sanitäranlagen geplant werden. Zusätzlich sind Küchen und Teeküchen für die Nutzer zu berücksichtigen. Für das Gebäude ist keine zentrale Lüftungsanlage vorgesehen. Jedoch könnten dezentrale Lüftungsgeräte für einige Räume sinnvoll sein. Dies soll im Rahmen der Konzeptentwicklung beurteilt werden. Eine Grobbemessung und Auslegungen der notwendigen Luftmengen in Verbindung mit eventuell technischen Geräten oder einer natürlich möglichen Lüftung soll den notwendigen Luftwechsel sicherstellen und auch Feuchteschäden infolge der energetischen Sanierung vermeiden. Weitere Informationen sind einer den Vergabeunterlagen beigefügten detaillierten Projektbeschreibung zu entnehmen.
Sommertheater MFG 5 Faust 2026; Lieferung, Aufbau der Bühne, Zäune, Ton- und Lichttechnik, Sicherheitsüberwachung
Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz beabsichtigt, eine für den Justizvollzug nicht mehr benötigte Teilfläche des aktuellen Geländes der JVA Fuhlsbüttel freizuziehen. Zu diesem Zwecke ist geplant, die sich auf der Teilfläche befindlichen Nutzungseinheiten der Anstalt durch die Realisierung zweier Neubauten auf die weiterhin genutzte Fläche zu verlagern. Die aktuelle Versorgungsstruktur der JVA Fuhlsbüttel sowie die Wegeführungen auf dem Anstaltsgelände sind aufgrund des Freizugs der Teilfläche anzupassen. Zur Abgrenzung der verbleibenden Anstaltsfläche gegenüber der freizuziehenden Teilfläche ist außerdem die Außensicherung der JVA Fuhlsbüttel in Teilen neu zu planen und zu versetzen. Hierfür sind einige Bestandsbauten der Anstalt vollständig oder in Teilen zurückzubauen Am Standort der JVA Fuhlsbüttel sollen zwei Ersatzneubauten erstellt werden; ein Ausbildungsgebäude, dieses zentral auf dem JVA-Gelände, sowie ein Garagen- und Verwaltungsgebäude mit Anbindung an eine Bestandspforte. Die jeweils viergeschossigen Neubauten werden als Mischkonstruktion aus Mauerwerk, Ortbeton und Betonfertigteilelementen, ohne Unterkellerung mit einer Sohle aus WU-Beton erstellt. Die Außenhüllen der Gebäude werden mit Verblendsteinen bekleidet und erhalten ein Satteldach als Pfettendach aus Konstruktionsvollholz mit Metalldacheindeckung. Sämtliche Fensteröffnungen werden vergittert, Fenstergitter sind nicht Teil dieser Ausschreibung. Gegenstand der Ausschreibung sind Rohbauarbeiten, Erdarbeiten, Abdichtungsarbeiten, Beton- und Mauerwerksarbeiten, Wärmedämm- und Verblendarbeiten einschl. Gerüstarbeiten für eigene Leistungen, sowie für Leistungen Dritter Wesentliche Arbeiten: Für die Neubauten - ATV DIN 18334 Zimmer- und Holzbauarbeiten Mit der Ausführung ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen (Sicherheitsüberprüfung, Bestellung, Planung). Die Leistung ist spätestens am 12.03.2027 fertig zu stellen. Einzelfrist für den Ausführungsbeginn am Leistungsort: Die Ausführung darf nicht starten, bevor die Sicherheitsüberprüfung vollständig abgeschlossen ist. Die Sicherheitsüberprüfung dauert 8 – 12 Wochen. Einzelfristen für die Übergabe des ersten Detailterminplans = 21 Kalendertage nach Beauftragung
Neckarschule / Uhlandschule / Rheinauschule - LV8 Trockenbau BAU - VOB - LV8 Trockenbau - Schule NUR
Los 5 Baustelleneinrichtung
Abschluss eines Rahmenvertrages zur Durchführung von Weiterbildungsmaßnahmen zum Themenpaket: "BCM-Praktiker" in verschiedenen Veranstaltungsformaten Bildungsleistung - BCM-Praktiker
§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 SGB III - Move. Konzeption und Durchführung von Maßnahmen nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 SGB III - Move für ca. 16 Plätze im Bezirk des JC Braunschweig.
Die Gemeinde Flims schreibt im Namen der Selbständigen öffentlich-rechtlichen Anstalt Prau la Selva (SörA PLS - in Gründung), getragen von den Gemeinden Flims, Laax und Falera, die Leistungen Architekt mit zusätzlicher Generalplaner-Funktion aus.Gegenstand ist die Weiterentwicklung des Sportzentrums Prau la Selva zu einer modernen, ganzjährig nutzbaren Sport- und Freizeitinfrastruktur für Einheimische und Gäste. Die Anlage weist Sanierungsbedarf auf und soll im Zuge der Neupositionierung funktional, wirtschaftlich und nachhaltig erneuert werden. Die Leistungen umfassen die Planerleistungen gemäss SIA 102/103/108 (Ausgabe 2020) für die Phasen 31–63. Besondere Anforderungen betreffen das konsequente Kostenmanagement (Einhaltung des bewilligten Kredits), die integrale Planung, die betriebsoptimierte Ausgestaltung sowie nachhaltige und energieeffiziente Lösungen. Der gesamte Ausschreibungsprozess wird ausschliesslich über die Plattform simap.ch abgewickelt. Wichtige Termine:Publikation auf simap.ch: Freitag, 08.05.2026Begehung: Montag, 18.05.2026Frist für schriftliche Fragen: Freitag, 22.05.2026Eingabe Angebot: Mittwoch, 17.06.2026Offertöffnung: Donnerstag, 18.06.2026Vergabeentscheid: Ende Juni 2026 Es gelten die detaillierten und offiziellen Ausschreibungsunterlagen auf simap.ch.
Elektroinstallation 73-00961-2450-408 Elektroinstallation
Planungsleistung Objektplanung und Innenräume für die Uhlandschule Offenbach am Main - Investitionsprogramm Ganztagsausbau an Grundschulen