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Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt die bestehenden baulichen, ausstattungs- und brandschutztechnischen Defizite zu beheben, neue Bauelemente, wo erforderlich, in den Bestand zu integrieren, um die Paulskirche als Kulturdenkmal auf Basis seiner 1948 überlieferten Substanz funktional zu stärken und in seiner zurückgenommenen Anmutung zu bewahren. Ansätze einer materiellen Rekonstruktion älterer Bauzustände werden nicht gewünscht. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Fachplanungsleistungen im Rahmen der unten genannten Verhandlungsverfahren gemäß der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV): - Objekt- und Tragwerksplanung für Arbeits- und Schutzgerüste Die nachfolgend aufgeführten Leistungen wurden in einem separaten Verfahren ausgeschrieben. Sie sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. - Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Beratungsleistungen Bauphysik: Wärmeschutz und Energiebilanzierung / Bauakustik (Schallschutz) / Raumakustik - Los 2: Beratungsleistungen: Brandschutz - Los 3: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 - Los 4: Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4-6 - Los 5: Lichtplanung in Anlehnung an Heft # 38 "Leistungsbilder Lichtplanung Teil 1 Tages- und Kunstlicht" der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft e.V. - Los 6: Technische Ausrüstung Anlagengruppe 8 - Los 7: Tragwerksplanung für das Gebäude Die Beauftragung der ausgeschriebenen Leistungen erfolgt stufenweise. Der vorläufige Kostenrahmen beträgt: Kostengruppe 300: ca. 3.500.000 EUR (netto) Eine genau Beschreibung des Projekts ist dem Dokument A-Projektbeschreibung zu entnehmen. Informationen über die zweite Phase des Verfahrens: - Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 - Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
ARV Wartung Regenwasserbehandlungsanlagen SM Cottbus 2026-29
Neubau / Erweiterung Grundschule Am Grünen Kamp - PV-Anlage
Der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) betreibt verschiedene Entsorgungsanlagen in der Region; u. a. am Standort Kolenfeld. Die dortige Haldendeponie wird gemäß abfallrechtlichen Vorschriften der Deponieklasse DK II zugeordnet. aha beabsichtigt, die Basisabdichtung der dortigen Deponie in Richtung Westen weiter auszubauen. Im Rahmen der Herstellung der Basisabdichtung und Anpassung der Rekultivierungsplanung für das Ausbaufeld West wird die Ableitung des Sickerwassers Richtung Sickerwasserbehandlungsanlage notwendig. Die Erfassung des Sickerwassers wurde im Rahmen der Deponieplanung geplant, erarbeitet und ausgeschrieben. Die vorliegende Ausschreibung behandelt den Sickerwassertransport von der Erweiterungsfläche Richtung Kläranlage. Die Arbeiten im Bereich der Bautechnik beinhalten die Errichtung des Sickerwasserspeichers inkl. Vorschacht sowie die Errichtung der Druckrohrleitung inkl. Revisionsschächte im HDD-Spülbohrverfahren. Das Speicherbecken wird aus Ortbeton errichtet. Die Wanddicke beträgt 30 cm. Auf der Bodenplatte wird mit Profilbeton ein Gefälle von 2 % hergestellt, sowie eine Trockenwetterrinne. Der Speicher wird etwa 4 m in den Boden (bezüglich der geplanten und nicht die bestehenden GOK-Höhe) eingelassen. Unterhalb der Behältersohle wird eine zweilagige PE-Gleitfolie eingebaut. Die Bodenplatte wird mittels Profilbeton mit einer Neigung in Richtung Pumpensumpf ausgeführt. Die Bodenplatte exklusive Profilbeton weist aufgrund der Auftriebssicherheit eine Stärke von 80 cm auf. Hierbei wird ein Grundwasserstand von 50,00 m berücksichtigt, was der aktuellen GOK entspricht. Der Speicher wird mit einer doppellagigen Kunststoffdichtbahn (d=2,0 mm) ausgekleidet. Zwischen den PE-Bahnen wird durch ein eingelegtes Drängitter ein Hohlraum hergestellt, welcher Vakuumüberwacht wird. Die Wandanbindungen der Auskleidungsbahnen erfolgen mittels V2A-Flachstahls. Die Druckleitung wird als Transportleitung zwischen Baufeld und Kläranlage errichtet. Der Anschlusspunkt liegt am Sickerwasserspeicher am Baufeld 1. Die Leitung wird im Horizontalspülbohrverfahren (HDD-Verfahren) verlegt. Die Leitung wird als DA 200 SDR 11 zu verlegen sein. Es werden zwei parallele Leitungen verlegt, sodass im Falle der Wartung und Reinigung die zweite Leitung verwendet werden kann. In der Leitung werden DN 2000 Wartungs-/Reinigungsschächte installiert. Der Schachtdeckel liegt ca. 20 cm über GOK. An die Schächte werden die beiden Leitungen angeschlossen. In den Schächten werden Schieber, Reinigungsöffnungen (L= 600 mm) sowie Be- und Entlüftungsventile installiert. Dadurch können die einzelnen Leitungsabschnitte gespült und mit der Kamera befahren werden. Je Leitung wird ein Schieber im Schacht installiert. Die Arbeiten im Bereich der Maschinentechnik beinhalten die Ausstattung des Sickerwasserspeichers bzw. des Vorschachtes mit Pumpen, Armaturen, Rohrleitung und elektrotechnischer Ausstattung, sodass das anfallende Sickerwasser Richtung Kläranlage transportiert werden kann. Im Speicher werden zwei trockenaufgestellte Pumpen installiert, welche sowohl an den Pumpensumpf im Speicher als auch an den Klarwasserabzug angeschlossen werden. Beide Pumpen fördern in eine gemeinsame Sammelleitung, welche sich im Schacht auf beide Druckleitungen aufteilt.
Franziskanerkloster Zeitz - Maßnahme zur Förderung von Lebendigen Zentren - Umbau der Klausur, 06712 Zeitz, Steinsgraben 15 Los 210820 Metallbauarbeiten - 20 lfdm Geländer Außenrampe - 14 lfdm Wandhandlauf - 3 lfdm Brüstungsgeländer
Der GKV-Spitzenverband beabsichtigt, die Prüfung seiner Jahresrechnung ab dem Rechnungsjahr 2026 neu zu vergeben. Gemäß § 77 Absatz 1a Satz 5 SGB IV i. V. m. § 217d Absatz 2 Satz 3 SGB V ist die Jahresrechnung des GKV-Spitzenverbandes durch einen Wirtschaftsprüfer oder einen vereidigten Buchprüfer zu prüfen und zu testieren. Dieser ist gemäß § 40 Absatz 2 Satz 1 i. V. m. § 31 Absatz 1 Nr. 12 der Satzung des GKV-Spitzenverbandes jährlich durch den Verwaltungsrat zu bestimmen und zu bestellen. Ein Wirtschaftsprüfer oder ein vereidigter Buchprüfer ist gemäß § 77 Absatz 1a Satz 6 SGB IV von der Prüfung ausgeschlossen, wenn er in den letzten fünf aufeinanderfolgenden Jahren ohne Unterbrechung die Prüfung der Jahresrechnung des GKV-Spitzenverbandes mit Dienstsitz in Berlin und der Abteilung DVKA mit Dienstsitz in Bonn durchgeführt hat. Die Beschlussfassung durch den Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes über die Zuschlagserteilung/Beauftragung zur Durchführung der Prüfung der Jahresrechnung des Jahres 2026 erfolgt in dessen Sitzung am 10.12.2026. Im Hinblick auf die Durchführung der Prüfung der Jahresrechnung der Jahre 2027 bis 2030 ist eine jährliche Weiterbeauftragung unter dem Vorbehalt der jährlichen Bestimmung und Bestellung durch den Verwaltungsrat des GKV Spitzenverbandes vorgesehen. Ein Anspruch auf eine Weiterbeauftragung für die Jahre 2027 bis 2030 besteht nicht. Einzelheiten zum Auftragsgegenstand ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.
Im Schulzentrum in Brilon, bestehend aus der Heinrich-Lübke-Schule (HLS) und dem Gymnasium Petrinum (PET), wurde eine Schadstoffbelastung (PCB, KMF) festgestellt, woraufhin ein Konzept aus Teilsanierung, Teilrückbau und Teilneubau entwickelt wurde. Die Schadstoffsanierungs- und Abbrucharbeiten, die in diesem LV ausgeschrieben sind, beziehen sich auf den Bestand des Gymnasiums Petrinum. Bei dieser Vergabeeinheit handelt es sich überwiegend um eine Sanierung im Bestand. Um die Bedarfe der Schule abdecken zu können, wird im Erdgeschoss eine Erweiterung für die Verwaltung in Massivbauweise vorgesehen und ein Oberstufenhaus in Holzrahmenbauweise im 1. OG, als Staffelgeschoss, errichtet.
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um Sanierungsmaßnahmen der denkmalgeschützten Nikolaikirche in Anklam. Die Stadt Anklam beabsichtigt die Umnutzung, Umstrukturierung und Instandsetzung der Nikolaikirche Anklam. Ziel des Vorhabens ist es, parallel zur Wiederherstellung der städtebaulichen Fassung des zentralen Marktplatzes, das Kirchengebäude einer dauerhaften Nutzung als Lilienthal Flight Museum (LFM) zuzuführen und den Turmhelm in seiner ursprünglichen Höhe von ca. 103 m in Anlehnung an seine bauzeitliche Form wiederaufzurichten. Gekennzeichnet ist der Mauerwerksbestand der Nikolaikirche Anklam durch eine Vielzahl unterschiedlicher Schadbilder, die sich in unterschiedlich starker Ausprägung und Verteilung überlagern. An vielen Bereichen liegen stärkere Schädigungsgrade an den Maueroberflächen vor, das betrifft den Innenraum und die Fassade. Im Innenraum ist zu beachten, dass historische Fassungsbefunde vorhanden sind, die aus denkmalpflegerischer Sicht als sehr wertvoll einzuordnen sind. Der vergleichsweise hohe Schädigungsgrad der Architekturoberflächen ist überwiegend auf die Kriegszerstörung des Gebäudes und die lange nachfolgende Standzeit in ruinösem Zustand zurückzuführen. Aus den Untersuchungsergebnissen in Zusammenhang mit der Betrachtung der Schadbilder ist zu ersehen, dass leichtlösliche Salze, Gips und erhöhte Feuchtegehalte gemeinsam mit bauklimatischen Gegebenheiten als Schadfaktoren wirksam sind. Grundsätzlich soll der jetzt sichtbare Bestand der Maueroberflächen in seinem gealterten Erscheinungsbild erhalten und stabilisiert werden. Dabei verwendete neue Materialien sollen sich ohne Störungen in den vorhandenen Bestand einfügen. Für den Innenraum wird eine Erhaltung des vorhandenen Erscheinungsbildes mit Sichtbarkeit aller Befunde und Alterungsspuren favorisiert. Rekonstruierende Eingriffe sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung der Forderung nach Erhaltung der historischen Substanz wird je nach deren Wertigkeit mit technologisch differenzierten Methoden der restauratorischen Konservierung umgesetzt. Höchste Anforderungen werden an den Bereichen mit Befunden figürlicher Malerei und polychromer Fassungen an den oberen Bereichen im Innenraum an die Substanzerhaltung gestellt. Generell wird die Erhaltung der historischen Fassungs- und Oberflächenbefunden an den weiteren Flächen im Innenraum angestrebt. Nach Bedarf erfolgen Sicherungen an mechanisch gefährdeten Bereichen und Partien. Das betrifft Materialrisse unterschiedlicher Dimensionen und starke Materialverluste an Fugen und am Mauerfuß.
Gegenstand der Beschaffung ist die Vergabe von Rohrleitungsbauarbeiten für Gas- und Wasseranschlussleitungen in offener und grabenloser Bauweise im Versorgungsgebiet der IWB.
Das in Kürze fertiggestellte Forschungsgebäude CARDDIAB wird zukünftig mehrere wissenschaftliche Arbeitsgruppen, Labore sowie datenintensive Forschungsbereiche beherbergen. Auf Basis dieser Ausgangslage wird ein skalierbares Enterprise-storage-System ausgeschrieben, das ausreichend Kapazität für heutige und zukünftige Forschungsdaten bietet, hohe Verfügbarkeit sicherstellt, ein breites Spektrum an Protokollen und Workloads unterstützt und modular über Jahrzehnte erweiterbar ist.
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die Ertüchtigung des Brandschutzes der Gebäude des Landesrechnungshofes in Speyer, Leistungsphasen (LPH) 5-8 gem. § 55 HOAI.
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Stadt Meißen Markt 1 01662 Meißen Telefon: +49 3521467146 Fax: +49 3521467287 E-Mail: vergabestelle@stadt-meissen.de Internet: https://www.stadt-meissen.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: Ö-2026-017.0 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform schriftlich d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 01662 Meißen f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 10 - Heizung, Lüftung und Sanitär Umfang der Leistung: Kurzbeschreibung: Die Große Kreisstadt Meißen liegt mit mehr als 29.000 Einwohnern im Freistaat Sachsen, ca. 25 km nordwestlich der Landeshauptstadt Dresden an der Elbe. Der Standort der Pestalozzi-Oberschule befindet sich im Ortsteil Niederfähre mit Vorbrücke und ist ein wichtiger Schulstandort innerhalb Meißens. Sanierung, Umbau und Erweiterung des Nebengebäudes Das Nebengebäude soll grundhaft saniert, der Grundriss optimiert und erweitert werden. Die erforderlichen Grundrissänderungen des Bestandes beschränken sich auf ein Minimum bei Erhalt der Raumachse Windfang - Halle - großer Gruppenraum (Speiseraum) sowie der Fluranordnungen. Die Struktur der Nordwestfassade mit dem zentralen Haupteingang bleibt unberührt. Die Erweiterungen erfolgen auf der Gebäuderückseite links und rechts vom mittig angeordneten großen Gruppenraum (Speiseraum) und nehmen die Flucht des Bestandes auf. Das Gebäude ist eingeschossig und teilunterkellert. Im gesamten Gebäude werden die haustechnischen Anlagen der Gewerke Heizung, Sanitär und Lüftung erneuert. Der Titel 10 - Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS) umfasst folgende Leistungen: Montage von ca. 159 m Schmutzwasserrohrleitungen inkl. zugehöriger Formteile Anschluss an die vorhandene Wärmeerzeugung im Schulgebäude o Installation von 2 Stück Heizkreispumpen mit Stell- und Regelkomponenten o Ausdehnungsgefäß und Sicherheitsgruppe Montage von ca. 421 m Heizrohrleitungen inkl. zugehöriger Formteile und Armaturen Installation von 22 Stück Heizkörper und 5 Stück Heizkreisverteilerstationen Montage von ca. 320 m Trinkwasserrohrleitungen inkl. zugehöriger Formteile, 1 Stück Außenwasserhahn, 4 Stück elektrische Durchlauferhitzer und 1 Stück Hygienespülung Installation von 7 Stück WCs, 1 Stück WC BF, 8 Stück Waschbecken, 1 Stück Waschbecken BF, 1 Stück Urinal, 1 Stück Duschanlage, 1 Stück Handwasch-Ausgusskombination sowie 1 Stück Mehrzweckbecken mit Schlammabscheider Installation von 1 Stück Lüftungsgerät auf dem Dach Installation von 1 Stück Lüftungsventilator nach DIN 18017 Montage von 1 Stück Lüftungsgerät im Kellergeschoss mit Feuchte-Differenz-Regelung Montage von ca. 113 m Lüftungsrohrleitungen mit zugehörigen Formteilen und Lüftungskomponenten für die o. g. Lüftungsgeräte Herstellen von ca. 125 Durchbrüchen Durch den AN dürfen grundsätzlich nur bis 50 Prozent der Leistungen des Gesamtauftragswertes an Nachunternehmer und nur mit Zustimmung des AG weitervergeben werden (vgl. § 6 Abs. 1 SächsVergabeG). Der Auftragnehmer ist bei Weitergabe von Leistungen zur Einhaltung des § 6 Abs. 2 SächsVergabeG verpflichtet. Die einzubeziehenden Nachunternehmer haben auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen. Die Urkalkulation ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 19.10.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 09.07.2027 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e01cbb9b9-22ad168d8d9f96e3 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 15.06.2026 um: 10:45 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 14.09.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: Vergabestelle s. a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 15.06.2026 um: 11:00 Ort: 01662 Meißen, Haupt- und Personalamt, Vergabestelle, Markt 1, 01662 Meißen Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter t) geforderte Sicherheiten 5,0 % der Auftragssumme als Vertragserfüllungsbürgschaft, sofern die Auftragssumme 250.000,00 Euro (netto) übersteigt. 3,0 % der Auftragssumme als Gewährleistungsbürgschaft. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind nach VOB/B, Besondere Vertragsbedingungen v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: siehe Vergabeunterlagen Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen Referat 39 Stauffenbergallee 2 01099 y) Sonstige Angaben Heizung,Sanitär,Klimatechnik-/ Lüftungstechnik
Es handelt sich um Leistungen der Projektsteuerung unter Anwendung der BIM-Methode für die: - Projektstufe 1: Projektvorbereitung - Projektstufe 2: Planung - Projektstufe 3: Ausführungsvorbereitung - Projektstufe 4: Ausführung - Projektstufe 5: Projektabschluss Genaueres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Hallenerweiterung Stadtbahnwerkstatt Döhren - vorgezogene Maßnahmen ELT.- u. FM.- De- und Installationen
Für die Polizeiinspektion Zentrale Dienste Sachsen-Anhalt sollen Dienstleistungsverträge für Sicherheistdienstleistungen abgeschlossen werden.
Integrale Untersuchungen zur Ursachenklärung der LCKW-Kontamination im unterirdischen Einzugsgebiet des Wasserwerkes Staaken - Errichtung von Grundwassermessstellen
Fassadenarbeiten, Klinkerriemchen
Anlass für das Vergabeverfahren für die Fachplanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung ELT ist der geplante Neubau eines Feuerwehrgebäudes in der Gemeinde Sexau. Der Gemeinderat hat die Verwaltung beauftragt, den Neubau der Feuerwehr im Rahmen eines hochbaulichen Realisierungswettbewerbes vorzubereiten. Aus dem Verfahren ist das Architekturbüro Ackermann + Renner Architekten GmbH aus Berlin mit arc+ GmbH aus Freudenstadt als Sieger hervorgegangen. Der Gemeinderat wird das Büro mit den weiteren Planungsleistungen der Gebäudeplanung nach § 34 HOAI beauftragen. Zur weiteren Umsetzung der Baumaßnahme auf Grundlage der vorliegenden Wettbewerbs- bzw. Vorentwurfsplanung sind nun weitere Planungsleistungen erforderlich. Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe der Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung / ELT (Anlagengrup- pen 4 bis 6 und 8) gemäß § 53 ff HOAI, Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 gemäß § 55 HOAI. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und § 17 VgV mit Teilnahmewettbewerb mit einer Auswahlphase und einer Vergabephase. Die Nutzungsfläche (NUF) des Gebäudes umfasst ca.: ca. 1.300 m2 Kostenprognose: Neubau Feuerwehr KG 300 + 400 gesamt: ca. 4.422.735 EUR netto - Kostenanteil KG 300: ca. 3.268.401 EUR netto - Kostenanteil KG 400: ca. 1.154.334 EUR netto Mit der Planung soll unmittelbar nach der Beauftragung begonnen werden. Detaillierte Informationen zum Verhandlungsverfahren sind in der Beschreibung der Vergabe enthalten.
Ein modular aufgebautes, professionelles LED-System für den Einsatz in einer Studio- und Virtual-Production-Umgebung.
Abschluss einer Kranken-Taggeldversicherung für das gesamte Personal der Gemeinde Herisau, inkl. der Lernenden Für die Periode vom 01. Januar 2027 – 31. Dezember 2029, mit automatischer Verlängerung. In Beilage 2 finden Sie allgemeine Informationen zum Auftraggeber sowie zu den gewünschten Offerten.