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Integrale Untersuchungen zur Ursachenklärung der LCKW-Kontamination im unterirdischen Einzugsgebiet des Wasserwerkes Staaken - Errichtung von Grundwassermessstellen
SM Bezirk Bergheim Schadstellen 2026
Die Ausschreibung beinhaltet die BAUMEISTER - bzw. ABBRUCHARBEITEN für die zukünftige Zahnmedizin im Landeskrankenhaus Haus 4 (Hautklinik) der Univ.-Klinik in Innsbruck.
ERDARBEITEN / ÄUSSERE ENTWÄSSERUNG
1/DLII4/VV368-1/BIUD/W0556_RV Konsolendrehstuhl Kunstleder
Ziel ist es, durch die architektonische Umgestaltung eine möglichst effiziente Betriebsorganisation für die Zukunft sicherzustellen. Die Art der geplanten Baumaßnahmen sind geprägt durch sehr unterschiedliche Leistungstiefen der Planungsphasen und lassen sich klar abgrenzen. Im Einzelnen sind folgende relevanten Bauabschnitte zu nennen: 1. Bettenhaus 1 über alle Geschosse; 2. Bettenhaus B über alle Geschosse; 3. Behandlungsbau C. Die zur baulichen Umsetzung der med. Konzeption 2030 nötigen Maßnahmen wurden im Rahmen einer Vorstudie in einen Grobterminplan übertragen und mit einer groben Kostenschätzung hinterlegt. Grundlagen des Honorarvorschlages: Planungsleistungen gemäß § 56 HOAI Technische Ausrüstung. Ingenieurleistungen zur Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung f. d. Technische Gebäudeausrüstung. Abwasser-, Wasser und Lufttechnische Anlagen nach HOAI § 55 i. V. m. Anlage 15, Leistungsphasen 1 bis 8. Für die 3 Bauabschnitte ist eine phasenweise und bauteilweise Beauftragung wie folgt vorgesehen: 1. LPH 1 - 3; 2. LPH 4; 3. LPH 5 - 7; 4. LPH 8 1. Bettenhaus A über alle Geschosse Im Bettenhaus A soll vom 1. UG b. z. 3. OG die Trinkwasserversorgung komplett neu aufgebaut werden. Sämtliche Sanitärleitungen u. -anlagen sind aufgrund des Alters und Zustandes zu ersetzen. Die im Bestand vorhandenen Steigestränge u. Trassen sowie Netzstrukturen sind weitestmöglich wieder zu nutzen. Die TW Leitungen werden waagerecht auf den Stationen verzogen mit jeweils immer zimmerweisen Absperrmöglichkeiten Als Rohrmaterial innerhalb des Gebäudes für die TW-Versorgung ist Edelstahl vorgesehen. Als Wärmedämmung für Rohrleistungen werden nicht brennbare Mineralfasermatten mit kaschierter Alufolie als Oberflächenschutz in abgehängten Decken und Installationsschächten vorgesehene. Leitungen unter Putz werden n. EnEV 2020, LAR mit geschlossenzelligen Weichschaummaterial gedämmt. Die Sanitärobjekte sind a. weißem Porzellan m. verchromten Wandarmaturen a.d. Waschtischen, Pflegekombinationen usw. vorgesehen. Alle Sanitärobjekte werden incl. Haltekonstruktionen usw. geliefert und montiert. Als Hygienegeräte z.d. Sanitärobjekten werden zus. Seifen-, Desinfektionsmittel- und Papierhandtuchspender usw. geliefert u. montiert. Die bestehende Abluftversorgung d. außenliegenden Nasszellen ist a. d. Verlegung in die Patientenzimmer anzupassen. Aufgr. d. Alters der vorh. Installationen muss davon ausgegangen werden, dass sämtliche Dämmungen mit Mineralwolle (KMF-haltig) kontaminiert sind. Diesem Umstand ist bei den Demontagearbeiten in erhöhtem Maße Rechnung zu tragen. Im EG werden vorh. Sanitäranlagen i. laufenden Betrieb getauscht. Dazu werden die betroffenen Bereiche Zug um Zug freigeräumt. Das 1. bis 3. OG steht zum Zeitpunkt d. komplett-Arbeiten leer. Dort kann u. Berücksichtigung a. d. laufenden Betrieb d. restlichen Einrichtungen und Funktionen im IGZ der Umbau strukturiert erfolgen. Im 1. - 3. OG haben 2 Patientenzimmer im Bestand teilweise immer eine gemeinsame Flurtoilette u. Gemeinschaftsduschen. Dort werden die Patientenzimmer so umgebaut, dass jedes Zimmer eine komplette Nasszelle erhält. Die architektonische Planung i. Bestandteil einer gesonderten Ausschreibung. Die Schnittstellenkoordinierung zwischen TGA Planung, Architektur und Nutzer erfolgt über den Bauherren. Ein umfangreiches Gutachten z. Erkundung d. Bausubstanz auf Schadstoffe f. d. Haus liegt vor. Die Erschließung d. Baustelle erfolgt ü. d. Wirtschaftshof im 1. UG u. das Treppenhaus. Parkplätze für PKW sind im Wirtschaftshof im begrenzten Umfang vorhanden. Die Bauarbeiten finden im lfd. Betrieb statt. Der Betrieb d. restlichen Einrichtungen im IGZ darf nicht beeinträchtigt werden. Die Benutzung d. Aufzüge ist gestattet, jedoch haben Patienten/Personal immer Vorrang. Die bestehenden Brandabschnitte werden insofern tangiert, dass alle Medien d. d. Decken o. Wände laufen entsprechend isoliert u. geschottet werden müssen. Die Etagen bzw. Stationen sind durch d. Aufstellen v. raumhohen staubdichten Abtrennungen bzw. Staubschutzwänden z. laufenden Betrieb abzuschotten. Vor Inbetriebnahme d. Räume muss eine krankenhaushygienische Bauabnahme erfolgen. Weiterhin sind orientierende Untersuchungen d. Leitungswassernetzes auszuführen. 2. Bettenhaus B über alle Geschosse Grundsätzlich die gleichen Anforderungen wie Bauteil A jedoch mit folgenden baulichen Unterschieden: Im EG werden vorhandene Sanitäranlagen im laufenden Betrieb getauscht. Dazu werden die betroffenen Bereich Zug um Zug frei geräumt. Im 1. OG werden d. vorhandenen Funktionen still gelegt. Die Grundrisse werden dann i. Z. d. Objektplanung an d. Erfordernisse einer Geriatrischen Reha angepasst. D. h. es müssen wie im BT A beschrieben die außenliegenden Sanitärbereiche in d. Patientenzimmer integriert werden. Im 2. OG sind die Grundrisse der Nasszellen bereits zweckmäßig hergestellt. Dort sind nur d. bestehenden kompl. Sanitärleitungen/-anlagen zu auszutauschen. Im 3. OG betrifft es die Station 3.3 dort müssen wie im BT A beschrieben die Grundrisse an die Palliativmedizin angepasst werden. D. h. Integrierung der außenliegenden Sanitärbereiche i. d. Patientenzimmer. Auf der Station 3.4 sind nur kleinere Maßnahmen im Bestand notwendig. Die bestehende Abluftversorgung der außenliegenden Nasszellen ist a. d. Verlegung in die Patientenzimmer anzupassen. 3. Bauteil C alle Geschosse Stilllegung der vorhandenen Trinkwasserleitungen. Da die weitere Nutzung noch vakant ist, findet eine baubegleitende Planung statt, die bei Bedarf nachbeauftragt wird. Jedoch müssen auch hier sämtliche Sanitärleitungen/-anlagen für eine weitere Nutzung entsprechend d. Planung perspektivisch ausgetauscht werden. 4. Kosten Geschätzte Kosten der Einzelmaßnahmen: Die Grobkostenschätzung zur Umsetzung der Gesamtmaßnahmen schließt mit einer Summe von rund 11,9 Mio brutto für die Kostengruppen 300 und 400 ab.
Die “Josef Schmitt Realschule“ befindet sich in Trägerschaft der Stadt Lauda-Königshofen. Die Stadt Lauda-Königshofen beabsichtigt, die bestehende Realschule um einen mehrgeschossigen Ergänzungsbau auf dem Campus zu erweitern. Der an der vorgesehenen Stelle bestehende solitäre NWT-Erweiterungsbau wird hierzu abgebrochen. Im Grundsatz fertig vorliegende Gebäudeplanung mit Regelelementen der TGA, die einen unmit-telbaren gemeinsamen Beginn aller Fachplaner mit der Werkplanung als eingespieltes Team und eine unverzüglich anschließende Baudurchführung verlangt. Ebenfalls offen ist die Wahl und Ausführung des Tragwerkssystems und die damit verbundenen Anforderungen und Lösungen zur Führung der TGA. Dies spricht ebenfalls für eine Zusammenfassung der Fachingenieurleistungen. Vom Totalalunternehmer (TU) sind daher anzubieten: die schlüsselfertige Planung und Errichtung des Schulgebäudes einschließlich aller erforderlichen Nebenleistungen. Die funktionale Leistungs-beschreibung definiert die Anforderungen an das Bauwerk und die Nutzung inclusive die Werkplanung der Fachingenieurleistungen Objektplanung, Tragwerk, Technische Ausrüstung (HLS, ELT), Brandschutz. Der TU soll alle Planungsstände grundsätzlich übernehmen. Innovative Vorschläge zur Ausführung sind dennoch erwünscht. Die Pläne der Gebäudeplanung (Grundrisse, Raumhöhen, Raumpro-gramm und Zuordnungen sind weitestgehend zu übernehmen – ohne dass dabei Materialien und Aufbauten final vorgeschrieben sind. (Beispielhaft sind Materialien definiert.) Der TU hat darzulegen, welche Bau- und Planungsleistungen von ihm selbst erbracht werden. Die ausführenden Firmen der genannten Hauptgewerke sind zu benennen, und werden in der Bieterphase ebenfalls bewertet.
Gebäude Außenwände Die Tragkonstruktion der Gebäudeteile wird als Stahlbetonskelettbau mit Klinkervorsatzschale erstellt. Der Außenwandaufbau erfolgt mehrschichtig in Abfolge Stahlbeton, Dicke gemäß statischer Erfordernis, Dämmmaterial gemäß Anforderungen der EnEV und Vormauerschale in Ziegelmauerwerk. Profilierungen erfolgen durch Vor- oder Rücksprünge im Ziegelverband und als vorgefertigte eingefärbte Sichtbetonelemente in Sandsteinoptik oder ggf. aus Naturstein. Die Innenseiten der Außenwände erhalten einen Gipsputz. Die Fenster des Gebäudes werden teilweise als Elementfenster mit Fest- und Flügelelementen und als Alu-Pfostenriegelkonstruktion mit Wärmeschutzverglasung ausgeführt. Der Sonnenschutz auf der Ost-, West- und Südseite des Gebäudes erfolgt in Teilbereichen mit mittels außenliegender, verdeckt angeordneter Aluminiumraffstores, bzw. mit Folierungen. Die nach Norden orientierten Räume erhalten einen innenliegenden Blendschutz. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens werden Trockenbauarbeiten ausgeschrieben.
Das BMV beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung mit einer Kommunikationsagentur zur strategischen Kommunikationsberatung sowie zur Entwicklung/Umsetzung von Kampagnen sowie sonstigen themenspezifisch zusammenhängenden PR-Maßnahmen für den Zuständigkeitsbereich des BMV abzuschließen. Die Informationsmaßnahmen für die zentralen BMV-Themen sollen durch zielgruppengerechte Ansprache verschiedene Adressaten erreichen, so z.B. Bürger und Bürgerinnen, Multiplikatorinnen/ Multiplikatoren, Stakeholder. Durch diese Maßnahmen soll neben der transparenten und nachvollziehbaren Information über Aufgaben, Aktivitäten, Maßnahmen und Ziele des BMV auch die Akzeptanz des Bundesministeriums gestärkt werden. Gleichzeitig soll dabei die Relevanz einer innovativen Verkehrspolitik aufgezeigt werden. Außerdem sollen Fachinformationen mit Bezug auf konkrete Maßnahmen wie Strategien des BMV, aktuelle politische Entscheidungen, Gesetzes- und Fördervorhaben des BMV einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Um bedarfsgerecht und seinem Informationsauftrag entsprechend zeitnah Informationsmaßnahmen entwickeln und durchführen zu können, benötigt das BMV Unterstützung durch eine Kommunikationsagentur.
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin schreibt die Instandhaltung nach DIN 31051 der in der Gerätebestandsliste je Los aufgeführten Geräte/ Anlagen des Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC) aus. Die Leistungen werden wird in folgenden Losen vergeben: Los 1 Instandhaltung der Geräte/ Anlagen des Herstellers Siemens lt. Bestandliste und Los 2 Instandhaltung der Geräte/ Anlagen des Herstellers Philips lt. Bestandliste. Die Auftraggeberin schreibt gemäß § 47 Abs. 5 VgV vor, dass die kritischen Aufgaben "Erfüllung der Funktionen Projektleiter und stellvertretender Projektleiter im Sinne von Ziff. 6 des Vertrages sowie des Personalkonzepts" und "Leistungen im Havariefall nach Ziff. 6 7 der Leistungsbeschreibung" vom Bieter bzw. bei deiner Bietergemeinschaft von einem Mitglied der Bietergemeinschaft selbst ausgeführt werden müssen. Für die vorgenannten Leistungen ist der Einsatz von Nachunternehmern unzulässig. Für die vorgenannten Leistungen ist die Möglichkeit einer Eignungsleihe hinsichtlich der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit ebenfalls unzulässig, da für diesen Bereich gesetzlich vorgeschrieben ist, dass der Eignungsverleiher die Leistung, für welche die Eignung in Anspruch genommen werden soll, selbst auszuführen hat, § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Abbruch und Schadstoffsanierung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Netzwerksicherheitsprodukte des Herstellers Infoblox sowie zugehörige Dienstleistungen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Lieferung von Netzwerksicherheitsprodukte des Herstellers Infoblox sowie zugehörige Dienstleistungen.
nationale öffentliche Ausschreibung zum Zwecke einer Dienstleistungsrahmenvertragsschließung über die Wartung und UVV-Prüfung von Kompressoren Dienstleistungsrahmenvertrag über die Wartung und UVV-Prüfung von Kompressoren
Film-Postproduktionstechnik und zentraler Speicher
Reinigungsleistungen - Los 3 - Glasreinigung
Neubau eines Wohn- und Bürogebäudes inkl. zweigeschossiger Tiefgarage
Rahmenvereinbarung - Jahresabschlussprüfung 2026-2029
Die Stadt Taunusstein (nachfolgend: "Konzessionsgeber") hat das Ziel, flächendeckend leistungsfähige Zugänge zu Gigabitnetzen herzustellen. Zudem verfolgt der Konzessionsgeber das Ziel, seinen Wirt-schaftsstandort zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit seiner Unternehmen sicherzustellen. Daher sollen mit Telekommunikationsunternehmen Konzessionsverträge über den Bau und den Betrieb von Gigabitnetzen sowie die Erbringung von Endkundendienstleistungen in den unten näher bezeichneten Gebieten abgeschlossen werden. Der Konzessionsgeber hat dazu im Rahmen des Förderprogramms des Bundes "Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland - Gigabit-Richtlinie 2.0", 2. Änderung vom 13.01.2025, einen Förderantrag gestellt und Fördermittel in vorläufiger Höhe bewilligt bekommen. Darüber hinaus hat der Konzessionsgeber eine Kofinanzierung nach der "Richtlinie zur Förderung der Gigabitversorgung im Land Hessen" beantragt und ebenfalls Fördermittel in vorläufiger Höhe bewilligt bekommen. Die Förderung soll dabei durch eine Investitionsbeihilfe in Höhe der sog. Wirtschaftlichkeitslücke, d.h. in Höhe der Differenz zwischen dem Barwert aller Einnahmen und dem Barwert der Ausgaben für den Netzaufbau und -betrieb, erfolgen. Der Abschluss des Zuwendungsvertrages (vgl. hierzu Anlage 4 zur Leistungsbeschreibung sowie nachfolgende Ziff. D. V. 10. steht unter dem Vorbehalt, dass die entsprechenden Fördermittel (auch) in endgültiger Höhe gewährt und der entsprechende Eigenanteil des Konzessionsgebers haushaltsrechtlich bereitgestellt werden. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen, die unter https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YKPMF95/documents heruntergeladen werden können.
Mengenkontrakt zur Lieferung von Einsatzjacke, lang NIT für die Jahre 2026 - 2029 Lieferung von Einsatzjacke lang NIT/SE
Ausschreibung Tierkörperbeseitigung