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GS Algenrodt, Sanierung Wasser- und Abwasserleitungen
Die vier derzeit betriebenen kleineren Kläranlagen in Rosenberg, Altheim (Walldürn), Hohenstadt-Eubigheim sowie Schillingstadt (Ahorn) befinden sich in einem sehr unterschiedlichen, teilweise sanierungsbedürftigen Zustand. Vor dem Hintergrund der künftig anstehenden Erneuerung der Wasserrechte für einzelne Anlagen regten die zuständigen Landratsämter eine Prüfung der Möglichkeiten zur Zentralisierung der Abwasserbeseitigung an. Im Rahmen eines Strukturgutachtens wurden hierzu mehrere Varianten für eine Neuordnung der Abwasserentsorgung an den vier Standorten untersucht. Dabei erwies sich die Variante 3 mit Bachverlegung – der Anschluss der Kläranlagen Altheim, Hohenstadt- Eubigheim und Schillingstadt an die Kläranlage Rosenberg – sowohl aus wirtschaftlicher Sicht als auch unter Berücksichtigung nicht monetärer Kriterien als Vorzugsvariante. Erforderliche Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen (Auszug Teil 1 Strukturgutachten zur künftigen Abwasserbehandlung der Gemeinde Rosenberg (Baden) Seite 143): [1] Regenüberlaufbecken: Die Schmutzfrachtberechnung wird aktuell erstellt und zeigt einen Erweiterungsbedarf am RÜB [2] Zulaufbereich (inkl. Geröllfang): Der Zulaufbereich (Gerinne) inkl. Geröll-fang ist für die erhöhte Wassermenge bei Mischwasserzufluss (QM = 90,5 l/s) zu erweitern. [3] Rechen(gebäude): Der Rechen inkl. Gerinne und Notumgehung ist für die erhöhte Wassermenge bei Mischwasserzufluss (QM = 90,5 l/s) zu erweitern. [4] Sand- und Fettfang: Der bestehende Rundsandfang ist durch einen belüfteten Sand- und Fettfang zu ersetzen, der ebenfalls für den Mischwasserzufluss QM = 90,5 l/s zu bemessen ist. Der neue Sand- und Fettfang ist vor dem Rechengebäude zu platzieren. [5] Belebungsbecken: Für die Belastung von rd. 5.800 EWCSB ist ein Belebungsbeckenvolumen von rd. VBB = 2.650 m³ bei einem TS-Gehalt von TSBB = 3,4 g/l für eine simultan aerobe Schlammstabilisation erforderlich. Im Vergleich zum bestehenden Belebungsbeckenvolumen (VBB,IST = 380 m³) ist eine Erweiterung um rd. 2.300 m³ erforderlich. Das relativ hohe Fehl-volumen resultiert daher, dass die Kläranlag derzeit nur für eine simultan aerobe Teilstabilisation, mit aerober Nachstabilisation im belüfteten Schlammstapelbehälter, ausgelegt ist. Es wäre vorzuschlagen, das Belebungsbecken in 2 Bauabschnitten herzustellen und dabei das bestehende Kombibecken rückzubauen. Denkbar wären drei Belebungsbecken mit den Abmessungen (BxLxT) 11 m x 18 m x 4,5 m (Vges = 2.673 m³). Damit wäre eine dreistraßigkeit für Wartungsarbeiten und Revisionen gegeben. Im Zu- und und Ablauf der Belebungsbecken sind Verteilerbauwerke zu errichten. [6] Gebläsestation: Bei einer intermittierenden Denitrifikation, einer Einblas-tiefe von hD = 4,50 m berechnet sich die erforderliche Luftmenge zu rd. QL,N = 150 – 1.350 mN³/h. Die Gebläse sind entsprechend anzupassen. [7] Nachklärbecken: Drei rechteckige Nachklärbecken mit den Abmessungen (BxLxT) 4,5 m x 23 m x 4,0 m (Vges = 1.242 m³) sind zu errichten (in weiteren Planungen auch als Rundbecken denkbar). Damit wäre eine dreistraßigkeit für Wartungsarbeiten und Revisionen gegeben. Ein Rücklaufschlamm- und Überschussschlammpumpwerk ist dem Nachklärbecken anzugliedern. Die Rücklaufschlammpumpen sind mit einem Rückführverhältnis von RV = 1,0 (gemäß DWA-A 131, 2016) für ein maximalen Mischwasserzufluss von QM = 90,5 l/s auszulegen. Investitionskosten: Kläranlagen: Gesamtkosten ca. 10 Mio € brutto.
Kauf von drei Einsatzfahrzeuge für den kommunalen Ordnungsdienst
Die Stadt Niederkassel beabsichtigt die in der Leistungsbeschreibung beschriebene Ausstattung für die Schulen „Niederkassel-Ort“ und „Niederkassel-Rheidt“ anzuschaffen.
Franziskanerkloster Zeitz - Maßnahme zur Förderung von Lebendigen Zentren - Umbau der Klausur, 06712 Zeitz, Steinsgraben 15 Los 260310 Heizung, Lüftung, Sanitär Heizung: - 4 Stk. statische Heizkörper - 40 lfm. Heizleitungen Lüftung: - 1 Stk. zentrales Zu- und Abluftgerät mit WRG (ca. 400m³/h) - 6 Schalldämpfer - 60 lfm. Wickelfalzrohr - 14 Stk. Zu- und Abluftventile Sanitär: - 6 Stk. WCs mit Zubehör - 4 Stk. Waschtische mit Zubehör - 4 Stk. Urinale el. Auslösung - 40 lfm. Wasserleitung - 25 lfm. Abwasserleitung
Ausführung von Bauleistungen
Der Markt Kühbach plant die Generalsanierung und Umnutzung des historischen Stadels auf dem Gelände „Zum Schmausn“ in 86556 Kühbach am Marktplatz 6.
Sanierung Oberlichtbänder Astoria-Halle, Oberlichtbänder Sanierung Oberlichtbänder Astoria-Halle, Oberlichtbänder
Die Stadtwerke Heilbronn GmbH ist (Mobilitäts-)Dienstleisterin und Infrastrukturbetreiberin der Stadt Heilbronn im Norden Baden-Württembergs. Die Verkehrsbetriebe Heilbronn betreiben das Stadtbus- und Stadtbahnnetz im ÖPNV. Insgesamt 12 Stadtbus-Linien erschließen im Taktfahrplan die Innenstadt, alle Ortsteile sowie weitere Gemeinden im Umkreis. Im Durchschnitt befördern 65 Omnibusse rund 17,3 Mio. Fahrgäste pro Jahr. Mehr als 200 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und reibungslosen Transport der Fahrgäste. Im Einklang mit dem Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz, sollen die derzeit betriebenen Dieselbusse der SWHN sukzessive durch Batteriebusse ersetzt werden. Um den Betrieb dieser Batteriebusse sicherzustellen, muss der Betriebshof der SWHN in Böckingen, Heilbronn mit entsprechender Infrastruktur ertüchtigt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Lieferung und Errichtung der für die Ladung der Batteriebusse benötigten Stromversorgungsund Ladeinfrastruktur der SWHN. Der AG beabsichtigt, die zu beschaffende Leistung teilweise mit Fördermitteln zu finanzieren.
Der Burgenlandkreis als Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulcampus auf dem Areal „ Stadtquartier Schönburger Straße “, bestehend aus Schulgebäude und 3 - Felder - Sporthalle. Das ebenfalls auf dem Gelände geplante Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ( BVJ ) ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Baufeld für den geplanten Campusneubau befindet sich östlich des Naumburger Zentrums im Geltungsbereich eines rechtsgültigen Bebauungsplanes ( B - Plan Nr . 62 “ Stadtquartier Schönburger Straße" ). Die ehemalige Bebauung sowie die Oberflächenbeläge wurden bereits zurückgebaut. Das Schulgrundstück selbst liegt an der südlich verlaufenden Schönburger Straße sowie an der östlich verlaufenden, im Zuge des B- Plan- Verfahrens neu geplanten und errichteten Dr. - Wilhelm- Kniest- Straße zwischen der Schönburger Straße und der Grochlitzer Straße an. Zum Campus gehört noch das Grundstück mit der Flurstücksnummer 692. Das Straßenquartier zwischen Schönburger- , Rosa-Luxemburg und Grochlitzer Straße ist gekennzeichnet durch eine weitgehend homogen wirkende Bebauung durch meist dreigeschossige Wohngebäude. Das Grundstück ist weitgehend eben und umfasst eine Fläche von 25.196m2. Die baulichen Anlagen des neuen Schulcampus werden auf drei Gebäudebereiche verteilt . In der Angebotsaufforderung sind die Gebäudeteile des Bauvorhabens wie folgt bezeichnet: Teilobjekt A Schulgebäude Das Gebäude, d as die Schulräume der Förderschule, d er Sekundarschule und Teile des BVJ beherbergt, bildet als größte Baumasse das Zentrum der Anlage und ist selbst in drei „ Gebäudekuben“ gegliedert, höhenmäßig gestaffelt zwischen zwei und vier Obergeschossen. D ie drei Baukörperbereiche sind jeweils um einen Innenhofkern gegliedert. Die Gebäude werden in Massivbauweise mit tragenden Wänden und Stützen aus Stahlbeton sowie Stahlbetondecken mit Flachdach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Stahlbetonbodenplatten . Der mittlere Gebäudeteil ( A 1) ist unterkellert, d ie nördlichen und südlichen Gebäudeteile ( A2 und A3 ) sind nicht unterkellert. Teilobjekt B Sporthalle Die Drei -Feld-Sporthalle ist im Anschluss an das Schulgebäude nördlich angeordnet . An dem großen Hallenraum mit DIN- Maßen ( 4 5 x 2 7 m ) schließt sich an der südlichen Längsseite ein zweigeschossiger Funktionstrakt an. Die Gebäudegründung für den Sozialtrakt erfolgt als Plattengründung mit bewehrten Stahlbeton- Bodenplatten, die Halle wird mit Einzelfundamenten und Fundamentstreifen unter den Außenwänden gegründet. Die tragenden Wände, Stützen sowie die Geschossdecken im Sozialtrakt werden in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Hallendach wird mit Leimholzbindern und einer Tragschale aus Stahltrapezblech ausgebildet. Werkstattgebäude des BVJ (Bauteil C) nicht Gegenstand dieser Ausschreibung
Die Beschaffung besteht aus Hardware, Software und Dienstleistung.
Los 22 - Ausstattung Cateringküche, Lagerausstattung, Geschirr
gemäss Ausschreibungsunterlagen
Das Hauptmann-Haus als auch die anderen Gebäude befinden sich dauerhaft in Nutzung, so dass sich seitdem ein erheblicher Sanierungsstau (mit Ausnahme des Literaturpavillons) eingestellt hat. Es besteht aber auch räumlicher Anpassungsbedarf im Bereich der Wohnnutzung und der Verwaltung. Neben der Grundsanierung von Gebäudehülle und innerer Struktur soll der Bereich des derzeitigen Kriechkellers zu einem Vollkeller erweitert werden. In diesem Zusammenhang wird auch die bisher unzureichende Fundamentierung des Gebäudes ertüchtigt. Die haustechnischen Anlagen müssen komplett erneuert werden. Generell sind die musealen Bereiche des Gebäudeinneren äußerst behutsam und mit minimalinvasiven Methoden zu sanieren, um wertvolle bauzeitliche Oberflächen nicht zu zerstören. Die im Zuge der Sanierung der Außenhülle ausgebauten Baustoffe sind wiederzuverwenden (Dachziegel, Sockelklinker, Fenster etc.).
Der röm.-kath. Kindergarten St. Josef Herbolzheim ist derzeit eine 3-gruppige Einrichtung, die in einem gemischt genutzten Gebäude untergebracht ist. Das Gebäude wurde in den 1968 als 2-gruppiger Kindergarten mit Versammlungsräumen für Jugend- und Erwachsenengruppen errichtet und 1995 um eine weitere Gruppe (Kinderkrippe) erweitert. Das Gebäude befindet sich in einem insgesamt ertüchtigungswürdigem Zustand. Vor allem Anforderungen des Brandschutzes, sowie der insgesamt abgenutzte Zustand der Gruppenräume und Flurbereiche, Sanitäranlagen und fehlende Sozial- und Besprechungsräume machen eine Sanierung notwendig. In diesem Zuge soll die Einrichtung um eine Gruppe erweitert werden, die als sich selbst versorgender Neubau, jedoch baulich verbunden mit dem Bestandsbau, auf dem Grundstück des Kindergartens, südlich des Bestandsbaus errichtet werden soll. Der Bestandsbau selbst soll bezüglich der Raumzuordnung und -nutzung weitgehend unverändert bleiben. Die Dacheindeckung soll ebenfalls erhalten bleiben, Wärmedämmungsmaßnahmen sollen im unterseitig des Dachs erfolgen. Die Zwischengeschossdecke soll ebenfalls gedämmt werden. Bauträger ist die röm.-kath. Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz. Die Stadt Neudenau als Träger der örtlichen Jugendhilfe ist relevanter Kostenträger. In diesem Zusammenhang wurden durch den Hauptkostenträger eine wesentliche Anforderung an den Neubau gestellt: dieser soll in Holzbauweise errichtet werden, sodass staatliche Fördermittel im Rahmen der Maßnahmenfinanzierung durch Bauträger und Kommune beantragt werden können. Weitere bauliche Anforderungen ergeben sich aus der Nutzungsform als Kita (ausreichende sanitäre Einrichtungen für Kinder und Erwachsene, Anforderungen der Barrierefreiheit, Anforderungen des Brandschutzes, geeignete Beschaffenheit von Böden und Wänden usw.). Terminliche Meilensteine: Beauftragung: umgehend nach Verfahrensende Stellung ELR-Antrag: bis spätestens 30.09.2026 (Grundlage abgeschlossene LPH 2) Stellung Antrag Ausgleichsstock: bis spätestens 31.01.2027 (Grundlage abgeschlossene LPH 3) Ausschreibungsbeginn nach Zugang Fömi-Bescheid: vorr. 08/2027 Leistungsende: bis ca. 09/2029
Der Landkreis Sächsische Schweiz Osterzgebirge sondert einen Mehrzweckgeräteträger U400 aus und benötigt zur Bewerkstelligung des Sommer- und Winterdienstes einen fabrikneuen adäquaten Ersatz.
Metallbauarbeiten Mauer am Stadtpark Wittenberge
Abdichtungsarbeiten
Jagowstr. 31, Baustelleneinrichtung
Lieferung eines Gerätewagen-Logistik GW-L1 auf einem passenden Fahrgestell mit Allradantrieb mit Beladung für die Feuerwehr 89564 Nattheim; aufgeteilt in zwei Lose. Ausschreibung entsprechend DIN 14555-21, DIN EN 1846 Teil 1-3; DIN 14502 Teil 1-3 sowie der Leistungsbeschreibung LOS 1 Fahrgestell; LOS 2 Feuerwehrtechnischer Aufbau und Beladung