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Lieferung eines Feuerwehrfahrzeugs Versorgungs-LKW nach Baubeschreibung BAyern für die Stadt Lohr a.Main
Hauptleistungen: Los I Elektrotechnik: Kabelverteilerschrank Schutzkl.II Gr.1 H 1100mm IP44 Sockel, ca. 5 St. Elektron.Zähler elektr.Wirkarbeit bis 40A Kl.1 230VAC, ca. 60 St. Kabelschutzrohr PE-HD-Verbundrohr flexibel AD 110mm Weg, ca. 150 m Kabel NYY-J 5x50RM vorh.Rohr/Unterflurkanal, ca. 600 m Kabel NYY-J 3x2,5RE, ca. 1800 m Erdung Staberder mehrtlg Stahl niro Durchm. 20mm, ca. 400 m Los II Sanitärtechnik: Trinkwasserleitung aus PE, ca. 875 m Formstück PE100, ca. 88 St. Muffen PE 100, ca. 67 St. Gartenventil mit selbsttätiger Entleerung DN25 - IG1", ca. 27 St. PE-Einschweiß-Schieber PE 100, ca. 16 St. Kompakte Regenwasser-Nutzungsanlage, 1 St. Leitungen für Trinkwasser aus Edelstahl, ca. 50 m Sanitär- und Elektrotechnik
Centre aquatique de la Fontenette - Ville de Carouge - Appel d'offre CFC 281.10 Revêtements de sols sans joints
Transport und Entsorgung/Verwertung von Altholz 2027/2028
B11HE881100001 Das Grundstück liegt im südlichen Gemeindegebiet der Großen Kreisstadt Freising im Gewerbegebiet Clemensänger in unmittelbarer Nähe zur Autobahn 92 und dem Flughafen München. Das unbebaute Grundstück ist über die östlich und südlich verlaufenden Straßen Fl. Nrn. 2487/3 bzw. 2394/3 erschlossen. Im Westen benachbart befindet sich ein Baumarkt (Fl.Nr. 2482), im Süden die Erschließungsstraße Clemensänger-Ring und die Autobahn A92, dass nördlich angrenzende Grundstück ist unbebaut. Der geplante Neubau der doppelten Raumschießanlage ist als ein- bis zweigeschossiges Gebäude in Massivbauweise mit geschwungenem Flachdach als Gründach konzipiert. Der Eingangsflur ist das Bindeglied zwischen dem Bereich „Fortbildung/ Diensträume“ sowie Schießtraining“, dem die Schießbahnen, Einweise- und Aufenthaltsräume und die Garderoben zugeordnet sind. Vom Eingangsflur gelangt man zudem in den geschützten Innenhof, der auch als Pausenbereich genutzt werden kann. Vom Zentralen Flur aus sind über eine Zwischentür und Schleuse die Schießbahnen zugänglich, die gem. Schießtechnischen Planungsgutachten geplant sind. Über eine gemeinsame Schleuse gelangt man in den jeweiligen Regieraum bzw. Schießstand. Es sind zwei Schießstände geplant mit jeweils drei Schießbahnen (insgesamt 6 Schießbahnen), die durch einen Mittelgang voneinander getrennt sind. Der Mittelgang dient sowohl der Aufnahme technischer Einrichtungen als auch im hinteren Bereich als notwendiger Flur und somit zweiter Fluchtweg aus den Schießständen ins Freie. Medienanschlüsse werden von Süden in das Gebäude geführt.
Kreishaus Osnabrück / Umfassende Gebäudesanierung und Modernisierung (1. BA) - Schlosserarbeiten (VE 1.325)
Gegenstand der Ausschreibung ist das Herstellen und Liefern von diversen Stahl- Mastböcken, gemäß technischer Spezifikation nach Vorgabe der Hamburg Verkehrsanlagen GmbH (kurz: HHVA).
Lieferung von Erdgas für die Liegenschaften des Landkreises Lichtenfels; Lieferzeitraum: 01.01.2027 - 01.01.2029; Liefermenge: 2.288.382 kWh/2027 und 2.288.566 kWh/2028.
Ersatzneubau des Sozialtrakts am Spaßbad Hexenland in Issum - Arbeiten an den Freianlagen
Sanierung von Schadstellen und geschädigten Fahrbahnbereichen mit Asphaltmischgut an Landesstraßen sowie an straßenbegleitenden Geh- und Radwegen einschließlich Verkehrssicherung
Der Abfallwirtschafts-Zweckverband Landkreis Hersfeld-Rotenburg ("AZV") plant, die Basisabdichtung der Deponie "Am Mittelrück" um den sogenannten 4. Bauabschnitt (BA 4) zu erweitern. Die genehmigungsrechtliche Grundlage ist die Änderungsplangenehmigung des Regierungspräsidiums Kassel vom 27.03.2026, die den bisherigen Genehmigungsstand für die Deponie an die geänderte Planung und die aktuellen Vorschriften anpasst. Ein Auszug aus dem Bescheid liegt als Anlage 14 den Ausschreibungsunterlagen bei. Auf Anfrage kann der gesamte Bescheid zur Verfügung gestellt werden. Der BA 4 soll in 3 Teilabschnitten (auch "Betriebsabschnitte" genannt) hergestellt und in Betrieb genommen werden. Zwei dieser Betriebsabschnitte (BA 4.1 und BA 4.2) sind Gegenstand dieser Vergabe. Die Ausschreibung des BA 4.3 erfolgt voraussichtlich erst um das Jahr 2029 und ist ausdrücklich nicht Gegenstand dieser Vergabe. Die angefragten Leistungen, die durch den Bieter zu erbringen sind, beziehen sich daher nur auf die Betriebsabschnitte BA 4.1 und BA 4.2. Die Baugrenze zwischen BA 4.2 und BA 4.3 ist z.B. in Plan Nr. 3.3 dargestellt und liegt ca. am Gefällewechsel von 1,5 % auf 1,0 %. Um möglichst zeitnah weitere Ablagerungsflächen zur Gewährleistung der Entsorgungssicherheit zur Verfügung zu haben, wird die Herstellung des BA 4.1 priorisiert, damit möglichst zeitnah eine (Teil-)Abnahme des BA 4.1 erreicht werden kann und dieser für die Abfallablagerung zur Verfügung steht. Die Herstellung des BA 4.2 schließt jedoch nahtlos daran an. Ein Vorschlag zum Bauablauf ist im beiliegenden Bauzeitenplan gemacht (vgl. Anlage 3).
Gebäudereinigung für die Schule - Stiftung Aktion Sonnenschein
Das AWEL ist für den Vollzug verschiedener Aspekte des Umweltrechts im Kanton Zürich zuständig (www.awel.zh.ch). Im Rahmen dieser Tätigkeit führt das AWEL Geschäftsfalldossiers, die sich während Jahrzehnten in der laufenden Ablage befinden können. Durch die Umstellung auf die digitale Dossierführung liegen diese Dossiers nun in hybrider Form vor. Als Vorbereitung auf das vorliegende Vorhaben hat das AWEL ein umfassendes Inventar aller physischen Ablagen erstellt. Dieses umfasst über 800 Aktenpositionen mit einem Umfang von 2900 Laufmetern, die sich auf 18 Räume an 3 Standorten (alle in Zürich) verteilen. Die Akten wurden kategorisiert und nicht mehr benötigte Akten dem Staatsarchiv ZH abgeliefert oder vernichtet. Die jetzt noch vorhandenen Bestände (rund 1500 Laufmeter) befinden sich überwiegend in einem geordneten Zustand (s.u.) und gehören zur laufenden Ablage des AWEL. Da diese Akten teilweise noch während Jahrzehnten benötigt werden, sollen sie wo sinnvoll gescannt werden. Akten: Die Akten bestehen aus physischen Dossiers in Hängeregistern, Archivschachteln und Papiermappen. Sie enthalten Einzeldokumente, geheftete Dokumente, gebundene Dokumente, verklebte Dokumente, Pläne unterschiedlicher Formate (auch grosse), Notizzettel, Entwürfe und Visumskopien, Kopien und Durchschläge. Sie stammen aus einem Zeitraum von ca. 1900 bis 2020, mit einem Fokus auf den Zeitraum von 1990 bis 2010. Speziell die älteren Unterlagen (Pläne, Durchschläge etc.) können empfindlich sein (sehr dünnes oder brüchiges Papier), alte Dokumente sind allenfalls vergilbt, alte Kopien teilweise verschmiert und nicht mehr einfach lesbar. Im Allgemeinen befinden sich die Akten aber in einem guten, strukturierten Zustand, einzelne Dossiers müssen aufgeräumt / geordnet werden, um die einzelnen Verfahren sauber abbilden zu können. Es sind keine Wasser- oder Brandschäden oder Schädlingsbefall bekannt. Die meisten Dokumente liegen im A4 (oder etwas kleiner vor), das Verhältnis von Textdokumenten zu Bild-/Plandokumenten beträgt 80% : 20% (+/-10%, auch abhängig von der Aktenposition). Die Ablage in den Dossiers erfolgte grundsätzlich chronologisch. Das AWEL stellt Fachspezialisten zur Verfügung, welche die Auftragnehmerin in die Logik der zu bearbeitenden Aktenpositionen einarbeitet und für Rückfragen zur Verfügung stehen. Logistik: Die zu scannenden Akten werden vom AWEL selektiert und in Umzugskisten bereitgestellt. Das AWEL übernimmt die Zustellung der Akten zur Anbieterin in einem Umkreis von maximal 50 km um den Standort Walcheplatz, Zürich. Transporte über diesen Radius hinaus sind von der Anbieterin auszuweisen und als Teil des Angebots zu offerieren. Es ist von mehreren Transport-Tranchen auszugehen, da es nicht möglich ist, sämtliche Akten in einem Arbeitsschritt bereitzustellen. Es kann mit einer Lieferung pro 150 Laufmeter Akten gerechnet werden. Transportkosten sind in der Offerte separat auszuweisen. Arbeitsschritte: 1. Entfernung nicht relevanter Notizzettel (eigene Einschätzung der Anbieterin) und Kopien (meist mit Stempel markiert) 2. Öffnen aller Heftungen, Klebungen, Bindungen etc. 3. Scannen (Anforderungen siehe unten) 4. Ablage in strukturierter Form (siehe unten) 5. Übergabe in elektronischer Form als Transfer oder via Datenträger Anforderungen an den Scan: Dokumente als PDF/A-2 oder PDF/A-3 (inkl. Fotos und Bildern, die Teil der Dokumente sind), mind. 200 dpi, farbig, 24 Bit Farbtiefe, OCR nach Absprache. Dokumente mit schlechter Lesbarkeit in höherer Auflösung. Pläne und reine Bildscans im tiff, optional png-Format, mind 300 dpi, farbig, 24 Bit Farbtiefe Die technischen Details können nach Auftragserteilung gemeinsam mit der Auftraggeberin noch optimiert werden. Ablage / Dateimanagement: Akten sind in der Regel mit Papier- oder Kartonmappen zusammengefasst (Aktenthek), es wird zwischen Sach- und Vorgangsakten unterschieden (mehrere Vorgangsakten bilden eine Sachakte). Manchmal liegen nur Vorgangsakten vor. Die gescannten Dokumente sind pro Vorgangsakte in einem Ordner abzulegen, für die entsprechende Sachakte ist ebenfalls ein Ordner zu bilden. Es kann zwischen 3 Arten von Aktenbeständen unterschieden werden: * Bestände mit hohen Anforderungen an die Ablage: es muss pro Dokument eine Datei erstellt werden. Diese Bestände umfassen maximal 100 Laufmeter * Bestände mit mittleren Anforderungen an die Ablage: Verfügungen (erkennbar an gewissen Elementen, Schulung erfolgt durch das AWEL) und Pläne werden als einzelne Dateien gescannt, der Rest des jeweiligen Dossiers als einzelne Datei «Beilagen». Diese Bestände umfassen maximal 400 Laufmeter * Bestände mit geringen Anforderungen an die Ablage: alle Dokumente einer Vorgangsakte können in einer einzigen Datei zusammengefasst werden. Entfernung von Kopien nicht notwendig. Diese Bestände umfassen maximal 400 Laufmeter Entsorgung: Nach der Übergabe der digitalisierten Akten und der entsprechenden Freigabe des AWEL sind sämtliche Akten zu vernichten. Die Vernichtung hat den Anforderungen an vertrauliche Akten zu genügen (keine Zwischenlagerung, kein Recycling). Die Entsorgung ist als separater Posten zu offerieren, die Belege der Entsorgung sind dem AWEL vor der letzten Abrechnung einzureichen. Abrufen der Leistungen durch das AWEL Das AWEL legt Zeitpunkt und Umfang konkreter Arbeitspakete in Absprache mit der Auftragnehmerin fest. Das Angebot ist für den maximalen Umfang der Bestände gemäss Liste oben einzureichen. Es besteht jedoch kein Anspruch auf diese maximale Menge, da der Bedarf und die effektiv zu digitalisierende Aktenmenge pro Bestand nicht abschliessend bestimmt sind.
Ausführung von Bauleistungen
Inhouse-Weiterbildung Systemische Beratung kompakt
Bau und Lieferung eines Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuges HLF20 gemäß DIN 14530-27 inklusive feuerwehrtechnischer Beladung
Die BWI GmbH erwägt, einen Rahmenvertrag über die zeitlich befristete Überlassung von Softwarelizenzen inklusive Softwarepflege- und Supportleistungen (Subscription) sowie zugehörige softwarenahe Vertragsleistungen für Softwareprodukte des Herstellers Kubermatic in Höhe von ca. 8.000.000 € netto (Obergrenze: ca. 12.000.000 € netto) im Wege eines offenen Verfahrens gem. § 14 Abs. 2 VgV zu vergeben. Der Vertrag wird mit einer maximalen Laufzeit von vier Jahren abgeschlossen.
Aufbau von zwei Rohgasmessungen, als Ersatz für die abgekündigten Altgeräte Umbau Rohgasanalysatoren (Messtechnik)
Ersatz der bestehenden Badewasseraufbereitungsanlage
400.04 Rueckbau Asbestzementrohre Innenring