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Seminarverwaltungssoftware für die elementarpädagogische Weiterbildung
Herstellung, Lieferung und Inbetriebnahme einer Ladeinfrastruktur (4 Ladegeräte mit 7 Ladesäulen und 12 Ladepunkten für eBusse inkl. Wartungsleistungen zwei Jahre nach Inbetriebnahmeabschluss sowie einer optionalen Erweiterung auf bis zu 6 Ladegeräte mit insgesamt 24 Ladesäulen und 36 Ladepunkten für eBusse inkl. Wartungsleistungen zwei Jahre nach Inbetriebnahmeabschluss sowie optional Wartungsleistungen gem. Ziffer 7.1 Absatz 2 der funktionalen Leistungsbeschreibung für ein oder mehrere Jahre im Anschluss an die vertragliche Gewährleistungsfrist
Beförderung von Schülerinnen und Schülern aus dem Gebiet des Kreises Lippe zur Förderschule Albert-Schweitzer-Schule in 32791 Lage
Der Auftrag besteht in der Revision der Gefahrenkarten Naturgefahren für die Prozesse Hochwasser und Massenbewegungen für die Gemeinden Horgen, Wädenswil und Richterswil. Die Revision erfolgt gemäss Pflichtenheft Gefahrenkartierung des Kantons Zürich.
Die GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH errichtet an der Holtenser Landstraße in Göttingen die neue Feuer- und Rettungswache "Westwache". Das Gebäude dient der Berufsfeuerwehr Göttingen sowie der Werksfeuerwehr Sartorius und ist für einen 24-Stunden- Dreischichtbetrieb mit rund 180 Beschäftigten ausgelegt. Eine mögliche spätere Erweiterung für eine Leitstelle wird vorgehalten, ist jedoch nicht Bestandteil dieses Projektes.
Unterhaltsreinigung in 3 Losen
Die Ausschreibung bezieht sich auf die Leistungen: Los 1: Unterhalts-/Grund- Zwischenreinigung Los 2: Glas-/Rahmenreinigung Die Leistungen fallen in zwei Losen an. Die Aufteilung der Lose ist unter fachlichen Gesichtspunk-ten erfolgt. Details zu Intervallen, Arten und Umfängen der zu erbringenden Leistungen sind der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen insbesondere den Preisblättern zu entnehmen. Der Auftrag-geber behält sich vor, die zu reinigenden Flächen und Intervalle ohne neues Vergabeverfahren im Rahmen des § 132 GWB Abs. 2 bis 4 zu erhöhen und/oder zu reduzieren. Die Abgabe von Angeboten kann für ein Los oder beide alle Lose erfolgen. Innerhalb der Lose sind jedoch alle Objekte mit allen Einzelleistungen anzubieten. Die Vergabe der Leistungen erfolgt je Los. Die Einzelvergabe von Objekten ist nicht vorgesehen.
Supraleitende Einzelphotonendetektoren für Photonen bei 1550nm
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Bepflanzungsarbeiten und das Aufstellen einer Fahrradüberdachung inkl. aller Erdarbeiten und die anschließende Entwicklungspflege im Rahmen der Umfeldneugestaltung der Stadtwerke Achim. Der Planfeststellungsbeschluss für die Maßnahme liegt vor und die Ausführungsplanung wurde bereits erarbeitet.
ReFoPlan: „Rechtliche und planerische Rahmenbedingungen des Parkens und Fortentwicklung zur Förderung der nachhaltigen Mobilität“ Ziel des Forschungsvorhabens ist die Erstellung eines Rechtsgutachtens zu rechtlichen Hemmnissen, Handlungsspielräumen und Instrumenten für ein integriertes Parkraummanagement. Untersucht werden die Steuerung von öffentlichem und privatem Parkraum, der Ausbau von Ladeinfrastruktur auf privaten Stellplätzen sowie die Aktivierung kommunaler Flächen für das Lkw-Parken im Umfeld von Autobahnabfahrten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie durch eine bessere Verzahnung öffentlicher und privater Stellplatzangebote Flächen im öffentlichen Raum vom ruhenden Verkehr entlastet und für nachhaltige Mobilität, Aufenthaltsqualität und Stadtgrün genutzt werden können. Analysiert werden hierzu rechtliche, planerische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie Kooperationsmöglichkeiten zwischen Kommunen und der Immobilienwirtschaft. Für den Bereich Ladeinfrastruktur werden insbesondere miet-, bauordnungs- und regulatorische Hemmnisse untersucht und Vorschläge zu deren Abbau entwickelt. Beim Lkw-Parken stehen die rechtlichen Voraussetzungen zur Nutzung und Qualifizierung kommunaler Flächen sowie deren Identifizierung im Fokus, um zusätzliche Flächenversiegelung zu vermeiden. Die Ergebnisse werden in praxisorientierte Leitfäden und Handlungsempfehlungen überführt und durch eine projektbegleitende Rechtsberatung ergänzt. Alle Arbeitspakete werden in einem Abschlussbericht zusammengeführt.
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beabsichtigt für ihre wissenschaftliche Tätigkeit den Kauf eines (1) Kryostaten mit optischen Zugängen und magnetischem Feld. Die technischen Leistungsparameter aus Anlage 2 sind mindestens zu erfüllen.
B 200, Ersatzneubau B 200 / DB + Nikolaiallee nASB 1222587 - Objektplanung für Ingenieurbauwerke, der Tragwerksplanung sowie der Geotechnik in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 6
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: KMG Klinikum Thüringen Brandenburg GmbH; Bereich/Abteilung: Bau und Projektsteuerung; Straße, Hausnummer: Badstrasse 5-7; Postleitzahl: 19336; Ort: Bad Wilsnack; Land: DE; Telefon: +49 15234355721; Fax: +49 3879136701; Internet-Adresse: https://kmg-kliniken.de; E-Mail: p.lehr@kmg-kliniken.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Ausführung von Bauleistungen e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: KMG Klinikum Luckenwalde; Straße, Hausnummer: Saarstr. 1; Postleitzahl: 14943; Ort: Luckenwalde; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Am KMG Klinikum Luckenwalde soll die Rettungsstelle im Erdgeschoss in Teilen neu organisiert und umgebaut werden. Dabei soll sowohl die Kapazität der Patientenzahlen als auch die Effektivität und Funktionalität der Rettungsstelle für das Personal verbessert werden. Baumaßnahmen an der Gebäudehülle erfolgen dabei nicht. Die NGF zum Umbau der Rettungsstelle beträgt ca. 660m². Die Rettungsstelle wird dazu bei laufendem Betrieb in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten umgebaut. Leistungsumfang: - Demontagearbeiten und Herstellung von Provisorien - Lieferung und Installation von Lichtrufkomponenten unterschiedlicher Funktionen - 11 St. Uhren unterschiedlicher Ausführungen - Erweiterung der Brandmeldeanlage mit ca. 80 St. Automatischen Meldern - ca. 5.500 m Installationskabel unterschiedlicher Querschnitte - ca. 9.500 m Datenkabel - Anschlussarbeiten an bestehende Zentralen g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 20.07.2026, Ende: 28.04.2028 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nicht zugelassen. -/- k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. -/- l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3386596/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 18.06.2026, 23:59 Uhr; Bindefrist: 20.07.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 19.06.2026, 10:00 Uhr; Ort: digital; Personen, die anwesend sein dürfen: keine t) Sicherheiten: keine u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: keine v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: keine w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" (124) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Gemäß Formblatt 124 ist anzugeben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet; dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt; dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde; dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. Anzugeben ist der Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Mindestanforderung an Höhe dieses Umsatzes: 300.000 € netto pro Jahr. Es werden mindestens drei geeignete Referenzen im Sinne des Formblatts 124 verlangt. Weitere Mindestanforderungen: Mindestens eine Referenz betrifft einen Bestandsumbau mit Unterteilung in mehrere Bauabschnitte. Mindestens eine Referenz betrifft Arbeiten bei laufendem Betrieb aus den Bereichen Gesunheits-/Pflege-/Schul- oder Verwaltungsbau x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) Elektro ,Brandmeldeanlagen,Uhrenanlagen,Fernmeldeanlagen,EDV-Verkabelungen
Gleisewehr Thalbürgel - Rückbau
Gemäss Leistungsverzeichnis in den Dokumenten
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die TGA-Planung ELT (Anlagengruppe 4+5) zur Umsetzung des Erweiterungsneubau der Sichelschule in Balingen gesucht. Die Stadt Balingen beabsichtigt für die Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Ganztagesbetreuung für Grundschüler ab dem Schuljahr 2026/2027, auf dem Grundstück der denkmalgeschützten Sichelschule, Behrstraße 28 in Balingen, einen Neubau zu errichten, der zum einen den fehlenden Raumbedarf für die Grundschule deckt und gleichzeitig für die Betreuung der Grundschulkinder als Ganztagesschule genutzt wird. Die Platzierung des Neubaus, als eigenständiges Gebäude- östlich zwischen dem Hauptgebäude der Sichelschule und dem ehemaligen Lehrerwohngebäude bzw. dem sich daran anschließenden Kindergarten Hermann-Berg- verbindet das bestehende Gebäudeensemble, schließt den Hof, nutzt die vorhandenen Strukturen wie z.B. die Mensa, in dem es direkt daran „andockt“ und erlaubt den Sichtkontakt von Innen in den Außenbereich / Pausenhof, was die zukünftige Betreuungssituation wiederum sehr vereinfacht. Die Andienung kann sowohl von unten über die Behrstraße als auch über einen separaten Zuweg von oben her über die Hermann-Rommel-Straße erfolgen. Um möglichst kurze Wege zu erhalten und die Anknüpfung an die bestehende Infrastruktur zu gewährleisten wurde eine Verbindung über eine Brücke in zwei Geschossen vorgesehen, diese schafft gleichzeitig einen barrierefreien Zugang zur Sichelschule über den Aufzug im Neubau. Außerdem wird der Neubau im unteren Geschoss mit den Betreuungsräumen im Lehrerwohngebäude durch einen überdachten Weg im begrünten Innenhof verbunden. In Orientierung am pädagogischen Konzept, sowie den gestalterischen Ansprüchen und Gegebenheiten des Standortes wurde ein freistehender, teilunterkellerter 4-geschoßiger Neubau plus Dachgeschoß entworfen, der sich in seiner Form und Gestalt mit der denkmalgeschützten 100-jährigen Schule zurückhaltend verbindet, sich daran orientiert und Rücksicht darauf nimmt. Der Entwurf sieht konstruktiv einen Hybridbau für das Gebäude vor, eine Mischung aus Stahlbetonbau und Holzbau, Mauerwerk, mit extensiver Begrünung des Flachdaches und das Steildach soll mit einer PV Anlage ausgestattet werden. Der gesamte Schulcampus steht unter Denkmalschutz. Bei dem Schulgebäude und dem Lehrerwohnhaus handelt es sich um zwei getrennte Kulturdenkmale gemäß §2 DschG. An die Sichelschule muss unter Berücksichtigung dessen, mit einem Verbindungssteg zum Neubau „angedockt“ werden. Die Anbindung an den Altbau erfolgt in detaillierter Abstimmung mit dem Denkmalamt. Aufgrund der Topographie wird eine Verbau-Maßnahme als Hangabfangung in Richtung Hermann-Rommel-Straße notwendig. Baulich betrachtet muss mit begrenzten / beengten Flächen für die Baustelleneinrichtung gerechnet und umgegangen werden. Die Baustelle bzw. die komplette Maßnahme wird während laufendem benachbartem Kindergartenbetrieb (KiGA Hermann-Berg) bzw. laufendem Schulbetrieb an der Sichelschule und Betreuungsbetrieb im Lehrerwohngebäude stattfinden. Die Planung der Architektenleistung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Für den Neubau wurden bereits 2 Förderanträge gestellt. Das Baugesuch wird Mitte 2026 eingereicht und den Bewerbern für die 2. Phase zur Verfügung gestellt. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn für das Frühjahr 2027 vorgesehen und die Fertigstellung und Abrechnung muss zwingend bis Ende März 2029 erfolgt sein. Planungsbeginn ist sofort nach der Beauftragung. Derzeit werden für die Kostengruppe 300 ca. 6,0 Mio. EUR brutto und für die Kostengruppe 400 ca. 2,6 Mio. EUR brutto angesetzt. Die Bruttogrundfläche gesamt beträgt ca. 1.560 m² (UG: 340 m², EG: 420 m², 1. OG: 300 m², 2. OG: 290 m², DG: 205m²). Der Bruttorauminhalt gesamt beträgt 7.450 m³.
Wäschereitechnik - Austausch Waschmaschine / Mangelstrecken / Faltmaschine Justizvollzugsanstalt Dresden, Bauunterhalt
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Landeshauptstadt Dresden, Straßen- und Tiefbauamt Postfach 120020 01001 Dresden Deutschland Telefonnummer: Faxnummer: E-Mail: mwappler@dresden.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 2026-66-00018 c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform d) Art des Auftrages: Art: Planung und Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: 01156 Dresden f) Art und Umfang der Leistung: Art der Leistung: 2026-66-00018 B0238 Ersatzneubau Überbau Brücke über den Zschonerbach Los Ingenieurbau Umfang der Leistung: 1 Psch Werkstatt-, Detailplanung 10 m³ Baugrube herstellen 3,5 m² Vormauerung aus Sandsteinquadermauerwerk 1,0 t Vergussbeton C60/75 einschl. Schalung 28,5 m Stahlgeländer einbauen für Brücke 3,6 t Stahlkonstruktion für Überbau Fußgängerbrücke, verzinkt 12,5 m² Gitterrostbelag aus Schweißpressrosten g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Werkstatt- und Detailplanung Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 01.09.2026 Ende: 18.12.2026 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19dab3338f0-fede2610d6cf7c6 m) -entfällt- o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 16.06.2026 15:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 04.08.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Siehe Vergabeunterlagen s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 16.06.2026 um: 15:00 Uhr Ort: entfällt, da ausschließlich elektronische Angebotsabgabe zugelassen Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Beauftragte des Auftraggebers t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Abschlagszahlungen und Schlusszahlungen nach VOB/B v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : I. Der Bieter ist entweder präqualifiziert und im Präqualifizierungsverzeichnis des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen eingetragen oder hat zum Nachweis seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit mit Angebotsangabe eine Eigenerklärung zur Eignung mit folgenden Angaben einzureichen: 1. Angabe zu zwingenden bzw. optionalen Ausschlussgründen Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation 2. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Registereintragungen Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft 3. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angabe Jahresumsatz und Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages 4. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Angabe mind. 3 geeigneter Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen (Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes, des Ausführungszeitraums und des Auftraggebers) in den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Angabe, dass die für die Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen Angabe, welche Teile des Auftrags an Unterauftrag-/Nachunternehmer vergeben werden sollen II. Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist durch den Bieter folgende Nachweise vorzulegen: Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG Gewerbeanmeldung, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer je eine Referenzbescheinigung für die genannten Referenzen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis in Anlehnung an den Vordruck Referenzbescheinigung Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal III. Die Vergabestelle behält sich vor, die o. g. Angaben und Nachweise der Nachunternehmer abzufordern. IV. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb der gesetzten Frist durch den Bieter folgende zusätzlichen Angaben und Nachweise vorzulegen: Nachweis der Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS) Herstellerqualifikation für Stahlbauteile der Bauteilkategorie EXC2 nach DIN EN 1090-2. Bei ausländischen Bietern werden gleichwertige Qualifikationsnachweise verlangt. x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): (nach vorheriger Rüge beim Auftraggeber via Bietercockpit auf https://www.evergabe.de) Landesdirektion Sachsen, Referat 39 (E-Mail: post@lds.sachsen.de) 09105 Chemnitz (Besucheranschrift: Stauffenbe - Telefax: Diese elektronische Bekanntmachung auf https://www.evergabe.de ist die einzige amtliche Veröffentlichung. Eventuelle nachträgliche Informationen erfolgen ausschließlich über die Plattform evergabe.de. Metallbau/ Stahlbau (konstruktiv),Brücken/ Tunnel (Bau)
Deckenerneuerung B290/BV Blaufelder Straße - Unterführung Schwanensee Deckenerneuerung B290/BV Blaufelder Straße - Unterführung Schwanensee
Die Umweltprobenbank des Bundes (UPB) umfasst Humanproben wie Blut, Blutplasma und 24-h Urin, die nach definierten Vorgaben gewonnen und chemisch veränderungsfrei eingelagert werden. Diese im Eigentum des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) befindlichen Proben stehen dem BMUKN für retrospektive analytische Zwecke zur Verfügung.Aufgrund aktueller Relevanz ist die Erstellung von Belastungszeitreihen unterschiedlicher Stoffgruppen in der Umweltprobenbank notwendig. . Die innere Belastung des Menschen gegenüber unterschiedlichen Stoffgruppen und die zeitliche Entwicklung soll in Urin- bzw. Blutplasmaproben der UPB untersucht werden. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungen sollen folgende Substanzgruppen analysiert werden: . LOS 1 Bestimmung von Phthalaten und Ersatzstoffen, Ethylhexylsalicylat, Homosalat und Neonicotinoiden (Gegenstand des hier veröffentlichten Verfahrens) LOS 2 Bestimmung von 2-[4-(Diethylamino)-2-hydroxybenzoyl]benzoesäure-hexylester (DHHB), 2,4,7,9-Tetramethyl-5-decin-4,7-diol (TMDD), Lysmeral und aromatischen Aminen (Gegenstand des hier veröffentlichten Verfahrens) LOS 3 Bestimmung von Bisphenol-A-diglycidylether (BADGE) (siehe separate Ausschreibung zu Los 3, 6 und 7 unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860856) LOS 4 Bestimmung von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) (Gegenstand des hier veröffentlichten Verfahrens) LOS 5 Organophosphat Pflanzenschutzmitteln und Pyrethroiden (Gegenstand des hier veröffentlichten Verfahrens) LOS 6 Bestimmung von 2,4-Di-tert-butylphenol (DTBP) (siehe separate Ausschreibung zu Los 3, 6 und 7 unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860856) LOS 7 Bestimmung von Glyphosat und AMPA (siehe separate Ausschreibung zu Los 3, 6 und 7 unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860856) . Neben den Aufgaben der Analytischen Messung sind jeweils Zwischen- und Abschlussb-richte und Entwürfe für Publikationen in peer reviewed journals Bestandteil der jeweiligen Lose. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.