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Der Beauftragte unterstützt den Bauherren in der Abwicklung des Auflage- und Landerwerbverfahrens in der SIA-Phase 33 im administrativen Bereich. Dies umfasst die Organisation und Abwicklung des Auflageverfahrens für das Projekt VERAS mit der öffentlichen Projektauflage und die Begleitung der Bearbeitung der Projekteinwendungen gegen das Projekt bis zur Projektgutheissung. Dies beinhaltet auch die Erstellung von Übersichten und Kontrolllisten. Der Beauftragte leistet zudem Koordinationsaufgaben unter den Beteiligten.In einer zweiten Teilphase erfolgt das Landerwerbsverfahren, wobei der Beauftragte wiederum die in der Administration, der Organisation der Verhandlungen sowie bei der Vertragsausarbeitung unterstützt.
Unterhalts- und Sonderreinigung im Polizeirevier Ost
HKLS-Installationen (Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär) Ort: Josef-Wilberger-Straße 48 6020 Innsbruck
Die Luzerner Psychiatrie AG beschafft mit dieser Ausschreibung eine Standardlösung für die Dienstplanung und Zeiterfassung sowie eine Anbieterin für deren Einführung und Integration sowie für Support und Wartung bzw. den Betrieb der Lösung. Die Anbieterin stellt sicher, dass die Lösung in die bestehende Systemlandschaft integriert werden kann und alle für den Betrieb erforderlichen Leistungen und Komponenten umfasst.
Neubau Feuerwehr-Service-Zentrum in Neustadt-Glewe - Los 402 - Lüftung
Travaux de terrassement et travaux spéciaux
26076 - Réalisation travaux de menuiserie pour la fourniture et la pose de nouvelles portes intérieures dans la restauration et la restructuration du Palazzo degli Studi à Lugano
Lieferung und Montage von Sanitärtechnik
Kurze Beschreibung Gebäudeabmessungen: Hauptgebäude Schule: bestehend aus UG, EG, 1.OG und 2.OG L/B ca. 103 m x 87,5 m, Höhe bis ca. 17 m Nebengebäude Metall: bestehend aus UG L/B ca. 18,5 m x 7,8 m, Höhe bis ca. 5 m Nebengebäude Müll- u. Fahrradunterstelle: bestehend aus EG L/B ca. 17,1 m x 5,2 m, Höhe bis ca. 3,5 m Heizgebäude: bestehend aus 1. UG und 2. UG L/B ca. 16,75 m x 7,0 m, Höhe bis ca. 8,5 m Nebengebäude Holz/Bau: bestehend aus EG L/B ca. 23,15 m x 7,35 m, Höhe bis ca. 5,5 m Baubeschreibung: Rohbau: Untergeschoss, Treppenhauskerne und Zentralbereich/Aula aus Stahlbeton, teilweise Sichtbeton, restliche Außen- und Innenwände in Holzbauweise, Innenwände teilweise aus GKB, Decken in Holz-Beton-Verbunddecken Fassaden: Holzverschalung mit dahinterliegender Wärmedämmung Dachkonstruktion: Flachdach, teilweise begrünt Fenster- und Außentüren: - Metallkonstruktion - Holz-Alu-Konstruktion Sonnenschutz: Raffstore Abgehängte Decken: aus GK-Bauplatten, teilweise als GK-Lochdecken bzw. Holz-Akustikdecken mit darüberliegenden Installationen Innentüren: - Stahlzargen mit Holztürblatt - Alu-Glas-Konstruktion Bodenbeläge: Zementestrich und Beläge aus Kautschuk, Parkett und Fliesen mit Fußbodenheizung Befestigte Freiflächen: Asphaltbelag und Betonpflaster
Vergabegegenstand sind Projektsteuerungsleistungen und Leistungen des BIM-Managements für die Generalsanierung des Deutschen Patent- und Markenamts in der Zweibrückenstraße in München. Die Maßnahme wird unter der Maßnahmennummer B13H E881930002 mit der Kurzbezeichnung DPMA, ZBS Gen.San. geführt. Ziel der Generalsanierung ist das Gebäude ganzheitlich auf einen aktuellen Stand zu bringen. Die Liegenschaft besteht aus zwei Hauptgebäuden, Hochhaus und Atriumgebäude, die über einen Verbindungsbau miteinander verbunden sind. An das Hochhaus schließt sich das Forum, die frühere Auslegehalle, an. Die Gebäude wurden Ende der 1950er Jahr von Franz Hart und Helmuth Winkler errichtet und sind in der Denkmalliste geführt. Die Bruttogrundfläche des zu sanierenden Gebäudes beträgt 71.050 m². Das Projektkostenziel nach RBBau ist auf 490 Mio. € brutto für KG 200-700 festgesetzt. Die maßgeblichen Planungsleitungen das Gebäude betreffend werden an einen Generalplaner vergeben (Architektur, Tragwerksplanung, technische Gebäudeausrüstung, Bauphysik, Brandschutz). Weitere Planungs-, Beratungs- und Prüfleistungen werden nach Erfordernis Losweise vergeben. Die Vergabeverfahren laufen zum Teil bereits parallel zu diesem Verfahren. Die Bauausführung soll Gewerkeweise ausgeschrieben und abgewickelt werden. Das Projekt gliedert sich gemäß RBBau in die Aufstellung der Initialen Projektunterlage IPU, der Finalen Projektunterlage (FPU) und der Baudurchführung mit Dokumentation. Im Ersten Schritt ist beabsichtigt mit Vertragsschluss die Leistungen zur Aufstellung der IPU zu beauftragen; diese umfasst Projektstufe (PS) 1 und 2a gem. AHO Heft 9 (LPH 1 und LPH 2 gem. HOAI mit vertiefter Kostendarstellung in der dritten Ebene der DIN 276). Der Auftraggeber beabsichtigt, jeweils die weiteren Projektstufen gemäß Vertragsmuster stufenweise abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Projektstufen über die PS 1 und 2a hinaus besteht nicht. Es ist beabsichtigt, die Leistungserbringung unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Abgabe der IPU ist für Sommer 2027 geplant. Die Übergabe der fertigen Baumaßnahme an den Nutzer ist für November 2036 vorgesehen.
Der Landkreis Augsburg schreibt auf der Grundlage des EVB-IT Kaufvertrag (Langfassung) die Lieferung (Übergabe und Übereignung) von 708 iPad A16 (inkl. Zubehör) und 153 iPad Air11 (inkl. Zubehör) aus.
Projekt ETCS LS Berliner Außenring Kabeltiefbau | Neubau ESTW-A Hohen Neuendorf West
Unterhaltsreinigung, Glas- und Fassadenreinigung, Tageskraft, Grünanlagenpflege, Reinigung Außenbereich, Schmutzfangmatten
Um die Sanierung des bestehenden - rund 17 km langen - Gotthard Strassentunnels zu ermöglichen, haben sich Bundesrat, Parlament und Bevölkerung für den Bau einer zweiten Röhre entschieden. Die BSA-Ausrüstung der zweiten Röhre, als Röhre Nord bezeichnet, erfolgt in den Jahren 2027 bis 2030, teilweise parallel zur Fertigstellung der baulichen Arbeiten. Parallel zur Nordröhre wird auch die Galleria di Airolo (GdA) mit einer Länge von rund 1 km realisiert, die einen integralen Bestandteil des Gotthardsystems bildet. Die GdA wird mit modernen Beleuchtungsanlagen, Sicherheitssystemen und einer zentralisierten Steuerung ausgestattet, entsprechend den Vorgaben des ASTRA.Umgehend nach der Eröffnung der Röhre Nord im Gegenverkehrsbetrieb, erfolgt die Erneuerung der Bestandsröhre, die als Röhre Süd bezeichnet wird. Die bauliche Sanierung ist in den Jahren 2030 bis 2033 terminiert. Die bestehende BSA-Ausrüstung der Röhre Süd wird aufgrund ihres Alters komplett zurückgebaut. Die BSA-Neuausrüstung erfolgt teils parallel zum verkehrlichen Betrieb und dauern voraussichtlich bis 2036. Im Endzustand wird der GTG im Richtungsverkehr (pro Röhre ein Fahrstreifen plus Pannenstreifen) mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h betrieben. Eine Sperrung einer Röhre wird aber aus Wartungs- und Ereignisgründen immer wieder vorkommen.Das vorliegende Los 4001 – Verkehrslenkung Signalisation umfasst:Lieferung, Installation, Inbetriebsetzung und Integrierter Gesamttest einer zusammenhängenden Steuerung und Bedienung der Signalisationsanlage vom Anschluss Wassen bis Piotta. Darin enthalten ist die neue Gotthard Röhre Nord (2TG), die zu sanierende Gotthard Röhre Süd (1TG), die neue Galleria di Airolo sowie die beiden Rampen und Vorzonen Nord und Süd. Diese Anlage wird in mehreren Bauphasen erstellt und ist für das Gesamtprojekt Gotthard systemrelevant. Das Los beinhaltet Lieferungen und Leistungen zur Realisierung der Verkehrslenkungsanlage Signalisation mit sämtlichen Tunnelobjekten und den offenen Strecken. Mengengerüst GTG1 Stk. Abschnittsrechner Verkehr in redundanter Ausführung mit Schnittstellen zu diversen Umsystemen1 Stk. Anlagensteuerung Verkehr in redundanter SPS-Ausführung mit Schnittstellen zu diversen Umsystemen198 Stk. Lokalsteuerungen Verkehr in unterschiedlichen Ausführungen für- Nordrampe (24 Stk.)- Gotthard Röhre Nord (70 Stk.)- Gotthard Röhre Süd (70 Stk.)- Galleria di Airolo (12 Stk.)- Südrampe (22 Stk.)5 Stk. Sensorik für die Verkehrsdatenerfassung
Elektroarbeiten
B 506 Wipperfürth, Verstärkung und Instandsetzung der Brücke Westtangente BW 4810 596
Schülerbeförderung 2026/2027 für die GS Hallendorf
Fertigen, Liefern, Montieren von Schränke, Regalen, Sideboards, Bettkästen, Küchenzeile, Verblendungen aus Holzwerkstoff, Verkleidung Fensterleibungen Bettkästen, lxbxh = 2,25x0,85x0,40m, inkl. Kopfteil mit Ablagefach 8 Stk. Regale und Schränke Tiefe = ca. 0,50 – 0,80m, div. Einteilungen, Ansichtsfläche ca. 80m² Küchenzeile, L-Form, Unter- und Oberschränke ca. 9 lfm Inkl. Küchengeräte Fensterleibungsverkleidung 3-Schichtplatte, Tiefe ca. 250mm ca. 300 lfm
Ausgangslage Die Gemeinde Ittigen plante die Entwicklung des zentralen Gebiets "Zentrum Rain", das seit den 1970er Jahren bestand und ursprünglich für 20‘000 Einwohner konzipiert worden war. Ein Masterplan aus dem Jahr 2013 fokussierte sich auf die Verbesserung der Aussenräume, wobei einige Massnahmen bereits umgesetzt wurden. Im Jahr 2020 wurde ein neuer Kindergarten gebaut, und der Gemeinderat beschloss, anstelle eines Parkplatzes eine Begegnungszone zu errichten. Die Sanierung der Dreifachsporthalle und des Mehrzweckgebäudes wurde aufgrund des schlechten Zustands zugunsten eines Neubaus verworfen. Ein ganzheitlicher Masterplan "Rain" wurde daraufhin erstellt, um eine langfristig optimale Nutzung des Areals sicherzustellen. Dazu wurde ein einstufiger Projektwettbewerb für den Neubau der Sport- und Freizeitanlagen durchgeführt, bei dem innovative, nachhaltige Konzepte gefragt waren. Das Siegerprojekt von LEISMANN AG dient nun als Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung. Zielsetzung Die Anlage in Ittigen liegt auf einem terrassierten Hochplateau und wird durch locker verteilte Solitärbauten und eine fragmentarische Allee geprägt. Zur Stärkung des Hauptplatzes wurde ein zweigeschossiges Gebäude als neuer zentraler Punkt integriert, das in die bestehende Dreifachturnhalle eingebaut wurde. Ein Arkadenraum auf der Westseite markiert den Eingang zum neuen Zentrum und schafft eine einladende Atmosphäre. Die Gebäude wurden so angeordnet, dass die Durchlässigkeit des Campus erhalten bleibt und Verbindungen zwischen den Sportfeldern und dem zentralen Platz gefördert werden. Die Fassadengestaltung spiegelt das Konzept des Stapelns und Fügungen wider, mit Sichtbetonstützen und Holzfassadenelementen. Abwechselnde Fensterformen beleben die Fassaden und lockern den architektonischen Ausdruck. Die Umgebung wurde durch Baumreihen und neue Fusswegverbindungen aufgewertet, um den Rain-Platz als zentralen Begegnungsort zu etablieren. Nachhaltigkeit wurde durch die Erhaltung und punktuelle Auflockerung des Betonpflasters sowie die Schaffung neuer Grünflächen betont. Der neu gestaltete Platz bietet Raum für verschiedene Nutzungen und bleibt gleichzeitig flexibel, um temporär als Parkplatz genutzt zu werden.
Erneuerung eines Schmutzwasser-Freigefällesammlers in offener Bauweise. Erneuerung einer bestehenden STZ Schmutzwasserleitung DN 200 durch eine PP-Leitung mit einer Aufweitung auf DN 300. Der Bauabschnitt hat eine Länge von ca. 320m, der in 2 Abschnitten hergestellt wird. Während der Erneuerung der Bestandsleitung ist der Abwassertransport über eine Umpumpleitung durchgehend aufrecht zu erhalten. Die Maßnahme dient der Sicherung des Abwassertransports aus der Ortslage Resse zur Kläranlage Resse. Freigefälle, Erneuerung, Resse