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Maschinentechnik Nachklärbecken 2
Gestaltung, Druck und Vertrieb der städtischen Publikationen Amtsblatt bzw. Amtsblatt gemeinsam mit Rathaus aktuell
Erneuerung der Kreisstraße 208 (Ottingen - Riepholm) Teilabschnitt 2 von km 1,700 bis 3,300 Erneuerung der Kreisstraße 208 (Ottingen - Riepholm)
Dachsanierung Mosaikschule und Kinderzentrum in Ludwigshafen; hier: Lüftungsanlagen
Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von WLAN-Access-Points des Typs Alcatel-Lucent OmniAccess Stellar AP1501 inklusive Montagezubehör und Lizenzen. Die zu beschaffenden Komponenten dienen dem kontinuierlichen Ausbau der bestehenden WLAN-Infrastruktur sowie dem zyklischen Austausch von Altsystemen (Lifecycle-Management) und defekten Geräten. Die WLAN-Infrastruktur besteht ausschließlich aus Komponenten des Herstellers Alcatel-Lucent. Das Mengengerüst umfasst die Lieferung von maximal 250 Geräten inklusive der zugehörigen Wand- und Deckenmontage-Kits sowie der erforderlichen Betriebs- und Managementlizenzen. Laufzeit: Die Rahmenvereinbarung wird ab Zuschlagserteilung fest bis zum 31.12.2027 geschlossen (ohne Mindestabnahmeverpflichtung). Rahmenvereinbarung über die Lieferung von WLAN-Access-Points des Typs Alcatel-Lucent OmniAccess Stellar AP1501 inklusive Montagezubehör und Lizenzen
Abbrucharbeiten Holzschauer
Ersteinrichtung des Forschungsgebäudes (ITM) für die Universitätsmedizin der Universität Augsburg
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadt Hartenstein; Bereich/Abteilung: Bauamt; Straße, Hausnummer: Marktplatz 9; Postleitzahl: 08118; Ort: Hartenstein; Land: DE; Telefon: +49 37605-764-0; Fax: +49 37605-764-20; Internet-Adresse: www.stadt-hartenstein.de; E-Mail: stadtverwaltung@stadt-hartenstein.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Ausführung von Bauleistungen nach VOB/B; Einheitspreisvertrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Sanierung der "Plattenstraße", 1. BA, im OT Zschocken in der Stadt Hartenstein; Straße, Hausnummer: Plattenstraße; Postleitzahl: 08118; Ort: Hartenstein; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Sanierung der "Plattenstraße", 1. BA, im OT Zschocken in der Stadt Hartenstein - ca. 375 m Lichtraumprofil zurückschneiden - ca. 1200 m² pflanzliche Bodendecke beseitigen - ca. 1000 m² Oberboden liefern und andecken - ca. 3500 m² Boden verdichten - ca. 3000 m² ungebundene Schicht mit hydraulischem Tragschichtbinder stabilisieren - ca. 3000 m² verfestigte Tragschicht mit Bitumenemulsion ansprühen - ca. 3500 m² Planum herstellen - ca. 500 m Grabenprofil ausräumen - ca. 1000 m² Rasenansaat herstellen - Stahlbetonrohre DN300 und DN500 liefern und verlegen - ca. 1300 m² schwachgebundene Schicht fräsen - ca. 150 m³ Frostschutzmaterial einbauen und verdichten - ca. 650 m² Bankette herstellen - ca. 2350 m² Asphalttragschicht AC 22 TN herstellen - ca. 2350 m² Asphaltbeton AC 11 DN einbauen und verdichten - ca. 650 m Randabdichtung herstellen g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 16.07.2026, Ende: 31.10.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nicht zugelassen. Die Abgabe von Nebenangeboten ist nicht zugelassen. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Es ist die Abgabe von nur einem Hauptangebot zugelassen. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3369500/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 11.06.2026, 11:00 Uhr; Bindefrist: 15.07.2026 p) Angebote sind schriftlich (Papierform) zu richten an: siehe Buchstabe a). q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 11.06.2026, 11:00 Uhr; Ort: Stadtverwaltung Hartenstein, Marktplatz 9, 08118 Hartenstein; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte t) Sicherheiten: Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme (ohne Nachträge), wenn der Auftragswert größer gleich 250.000 EUR netto ist. Sicherheit für Mängelansprüche 3 % der Auftragssumme einschl. erteilter Nachträge. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlungen gemäß § 16 VOB/B v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Der Nachweis zur Eignung kann ganz oder teilweise durch die Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. geführt werden. Präqualifizierte Bieter müssen zusätzlich 3 Referenzen für vergleichbare Projekte vorlegen, wenn sie sich für Leistungsbereiche bewerben, für die sie nicht präqualifiziert sind. Diese Referenzen müssen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sein. Nicht präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch Einzelnachweise gem. VOB/A § 6a Abs. 2 Nr. 1-9. Zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe ist die Erbringung des Nachweises zur Eignung das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" mit dem Angebot vorzulegen. Eigenerklärungen dienen als vorläufiger Nachweis und sind auf Verlangen der Vergabestelle durch Einzelnachweise gem. VOB/A § 6a Abs. 2 Nr. 1-9 mit entsprechenden Bescheinigungen der zuständigen Stellen vorzulegen. Dies sind insbesondere: - Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer - rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt - Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen Bei Bietergemeinschaften sind die Einzelnachweise von jedem Mitglied gem. VOB/A § 6a Abs. 2 Nr. 1-9 und Abs. 3 zu erbringen, für den Leitungsteil, der durch das Mitglied ausgeführt werden soll. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen, Referat 39; Straße, Hausnummer: Stauffenbergallee 2; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: DE; E-Mail: post@lds.sachsen.de Straßenbau,Bankett/ Seitenstreifen,Landschaftsbau/ Außenanlagen
Travaux d'installation de ventilation pour l'aménagement d'une crèche et d'une cuisine de production.
Titel: 25E0208 Landesrechnungshof Speyer - Erstellung eines Erweiterungsbaus mit Außenanlage
Beschaffung von Vorsatzschneepflügen für Straßenbahnen
Neubau Biophotonik-Gebäude - VE3450 - Maler- und Spachtelarbeiten und Innenputz
Pflege öffentlicher Grünanlagen 2027-2030 in der Landeshauptstadt Dresden, Lose in den Stadtgebieten Nord, West und Süd
Bodenbelagsarbeiten. Alle zu verwendenden Holzprodukte müssen nachweislich aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung kommen.
Gebäudetechnik / MSR-Technik
LC-MS/MS-System
Das Vorhaben soll das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) bei der Aufarbeitung von rechtlichen Fragestellungen im Bereich des Klimaschutz-, Umwelt- und Energierechts unterstützen. Dies umfasst die Klärung von rechtlichen Fragen in den Bereichen Energie, Industrie, Verkehr, Gebäude, Abfallwirtschaft, Landwirtschaft, Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF) sowie die Berücksichtigung und Bearbeitung von europarechtlichen einschließlich beihilferechtlichen und von verfassungsrechtlichen Fragestellungen. Hierzu zählen auch mögliche Querverbindungen zum EU-Klimasozialfonds. Das Vorhaben umfasst auch die Bewertung von Vorschlägen für Klimaschutzrechtsnormen und Klimaschutzmaßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene. Dabei soll ihre Konsistenz mit dem bestehenden nationalen und europäischen Rechtsrahmen und insbesondere dem gesetzlich festgelegten Ziel der Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2045 analysiert werden. In etwa einem Viertel der Fälle ist neben der Klärung von Rechtsfragen auch eine wirtschaftliche, soziale oder rechtstatsächliche Wirkungsanalyse erforderlich. In etwa 10 % der Fälle sollen im Einzelfall auch wesentliche juristische, ökonomische und soziale Vorfragen für eine mögliche Weiterentwicklung von Klimaschutzrechtsnormen oder Klimaschutzmaßnahmen ausgearbeitet werden können, soweit dies aus Rechtsgründen oder auf Grundlage rechtstatsächlicher Wirkungen notwendig ist. Das Vorhaben soll das BMUKN bei der Vorbereitung von relevanten Dossiers auf EU-Ebene und Vorfragen zu deren Umsetzung auf nationaler Ebene sowie der Fortentwicklung des nationalen Rechtsrahmens unterstützen. Ziel ist es, rechtliche sowie rechtstatsächliche, ökonomische und soziale Vorfragen aufzubereiten und mit empirischen Daten und juristischen Analysen zu unterlegen, um die Grundlagen für eine effektive und nachhaltige Klimaschutzpolitik zu verbessern.
Durch den Ausbau des brachliegenden Abschnittes der Bottwarbahntrasse soll die Stadt Heilbronn eine neue Rad- und Fußwegeverbindung erhalten. Die Planung des Fuß- und Radwegs auf der Bottwarbahntrasse stellt eine durchgängige, komfortable und nahezu Kfz-freie Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur als Verbindung zwischen der Hochschule in Sontheim über den Südbahnhof in den Heilbronner Osten dar. Der Fußverkehr ist dabei durch einen Grünstreifen vom Radweg getrennt. Zielbild ist dabei der neue Neckaruferweg zwischen der Knorrstraße und dem Wertwiesenpark. Die Trasse kann vergleichsweise kostengünstig realisiert werden, da der Gleisschotter einen optimalen Unterbau darstellt. Die Verbindung bietet sowohl für Pendler als auch für Studierende sowie Schülerinnen und Schülern eine attraktive Infrastruktur. Das Baufeld umfasst den Abschnitt der ehemaligen Bottwarbahntrasse von der Aufleitung auf Höhe der Schwindstraße bis zur Querung der Charlottenstraße. Der Abschnitt „Am Südbahnhof" zwischen der Charlottenstraße und der Cäcilienbrunnenstraße ist bereits als gemeinsamer Fuß- und Radweg ausgebaut und daher nicht im Baufeld inbegriffen. Das Baufeld setzt sich mit dem geplanten Umbau des Knotenpunktes Cäcilienbrunnenstraße fort und endet mit der Aufleitung des Fuß- und Radweges auf den bestehenden Radweg in der Jägerhausstraße. Mit Berücksichtigung des bereits ausgebauten Fuß- und Radweges zwischen Rathenauplatz und Cäcilienbrunnenstraße (ca. 890 m) und dem Lerchenbergtunnel (ca. 400 m) wird eine übergeordnete Radverkehrsverbindung zwischen Sontheimer Landwehr und Jägerhausstraße mit einer Gesamtlänge von ca. 3,2 km erreicht. Die Sanierung des Lerchenbergtunnels ist ebenfalls Bestandteil dieses VgV-Verfahrens. Dieser hat in der Tunnelmitte seinen Hochpunkt und entwässert zu den beiden Tunnelportalen hin. Im Längsschnitt weist er eine Krümmung auf. Die Untersuchungen haben ergeben, dass die äußere Standsicherheit gegeben ist. Altersbedingt weist die Tunnelschale jedoch Durchfeuchtungen, Abschalungen und Ausbrüche auf. Im aktuellen Zustand ist die Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger daher nicht gegeben. Sicherungsmaßnahmen sind zwingende Voraussetzung für die Umnutzung des Tunnels. Der Tunnel muss vollflächig mittels Dränmatten, Dichtungsbahnen und Spritzbeton gesichert werden. Die Tunnellängsentwässerung muss instandgesetzt werden. Eine Vorplanung für den Tunnel liegt bereits vor. Da die gesamte Trasse neben ihrer reinen Verbindungsfunktion als Radinfrastruktur auch einen Raum zur Erholung zur Verfügung stellen soll, tragen Bankstandorte und Infostelen zu der ehemaligen Bottwarbahn sowie Lichtkunst und eine Effektbeleuchtung am und im Lerchenbergtunnel zu einem attraktiven Raum bei. Ein potenzielles Gefühl der Unsicherheit wird dabei gemindert. Für den Fußverkehr sind zudem Treppenanlagen an beiden Tunnelportalen geplant. Die Radverkehrswegekategorie kann mit einer regionalen Verbindungsfunktion in die Gruppe IR III gemäß ERA bzw. RIN eingestuft werden. Die angestrebte Planungsgeschwindigkeit beträgt demnach zwischen 15 - 20 km/h. Oberstes Ziel der Maßnahme ist es durch die Schaffung einer sicheren, komfortablen und schnellen Rad- und Fußwegeverbindung den Fuß- und Radverkehr zu stärken und Lücken im bestehenden Rad- und Fußwegenetz zu schließen. Bei der Planung sind die Belange des Fuß- und Radverkehrs sowie der Barrierefreiheit zu beachten: Rad- und Fußverkehr sollen voneinander getrennt werden. Im Verlauf der Trasse erfolgt dies durch einen taktilen Trennstreifen bzw. eine Grünanlage. Die Breite des Radwegs beträgt durchgehend 3,0 m, die des Gehwegs 2,5 m. Das Auftragsvolumen umfasst verschiedene Ingenieurleistungen, die in drei Lose aufgeteilt und jeweils separat EU-weit ausgeschrieben werden: Los 1 – Rad- und Fußwegtrasse Dieses Los beinhaltet die Planung und Bauüberwachung für den eigentlichen Rad- und Fußweg. Konkret geht es um die Objektplanung der Verkehrsanlagen (Leistungsphasen 5–8), die Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Entwässerung und die Treppenanlagen (Leistungsphasen 1–8), die Planung der Freianlagen (Leistungsphasen 5–8) sowie die örtliche Bauüberwachung und die Leitungskoordination als besondere Leistung. Los 2 – Tunnel (Lerchenbergtunnel) Dieses Los umfasst alle Planungsleistungen rund um den Tunnel: die Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 3–8) sowie die Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1–3 und 6). Zusätzlich soll im Tunnel Mobilfunknetz vorhanden sein, die Leitungskoordination und Abstimmung mit Leitungsträgern zur Verlegung von entsprechenden Kabeln bzw. Antennen ist ebenfalls Teil dieser Planungsaufgabe. Los 3 – Beleuchtung Hier wird die technische Planung für die Tunnelbeleuchtung (Fachplanung Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1–8) sowie die Effektbeleuchtung vergeben. Für die Effektbeleuchtung wird dabei ein eigenes Leistungsbild erstellt. Die Beauftragung in allen Losen erfolgt stufenweise.
Lieferung von elektrischer Energie aus erneuerbaren Energien für die Abnahmestellen es Amtes Langballig und amtsangehörige Gemeinden sowie den Zweckverband Kindertagesstätten: Lieferzeitraum: 01.01.2027-31.12.2029 Liefermenge: ca. 840.039 kWh/Jahr.
Umzugsarbeiten