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BA Straßenbau Parkplatz West Los 1.36
Die Berlin TXL Management GmbH sucht einen erfahrenen Architekten aus dem Themenbereich der Denkmalpflege, für die Erstellung von Denkmalpflegeplänen für 9 Gebäude Weitergehende Informationen sind der ausführlichen Leistungsbeschreibung (siehe Anlage) und dem Vertragsentwurf (siehe Anlage) zu entnehmen.
Die Stadt Landshut (AG) plant die mittägliche Warm- und Kaltspeisenbelieferung für die • Grundschule Berg • Grundschule Carl-Orff • Grundschule „Konradin“ • Grundschule „Karl-Heiss“ • Grundschule „St. Wolfgang“ sowie die dazugehörige Mittagsbetreuung an einen Cateringdienstleister (AN) zu vergeben.
Trockenbauaarbeiten 2.Bauabschnitt
gemäß Vergabeunterlagen
Die Grundschule Bungerhof soll erweitert werden. Hierzu wird ein freistehender Neubau errichtet. Wesentliche Konstruktionsmerkmale des Neubaus Anordnung: freistehend Geschosse: 2 Geschosse, EG-1.OG Gründung: Flachgründung Tragwerk: tragende Wände als Stahlbeton-/Mauerwerksbau, Betonstützen/-pfeiler Decken als Spannbeton-Hohldielen Fundament: Streifenfundamente, Einzelfundamente, Bodenplatte. Außenwände: Beton, innenseitig geputzt Innenwände: Beton, Mauerwerk, Trockenbauwände, Massivwände mit Putz Treppen: Betonpodeste, Fertigteiltreppenläufe. Böden: schwimmende Zementestriche mit verschiedenen Belägen/Oberböden (elastische Beläge, Fliesen, Betonwerkstein) Decken: Unterdecken als Akustik-Rasterdecken, teilweise Hygienedecken, untergeordnete Bereiche ohne Unterdecken Dach: flach geneigtes Dach, Warmdachaufbau, einschl. Gefälledämmschicht mit bituminöser Dachabdichtung, extensive Dachbegrünung Fassade: Wärmedämmschicht mit Verblenderfassade, Aluminium-Fenster, Türen als verglaste Aluminium-Rahmentüren Dachzentrale: Tragkonstruktion aus Stahlprofilen, Dach und Fassade aus Sandwichpaneelen (Deckschalen aus Stahlblech mit Kern aus Wärmedämmung) Gebäudeeckdaten des Neubaus max. Höhe Attika: ca. 9,30 m über OK Gelände Höhe First Dachzentrale: ca. 12,20 m über OK Gelände max. Breite: ca. 30 m (ohne außenliegende Fluchttreppe) max. Länge: ca. 41 m
Im Rahmen des Sanierungs- und Restrukturierungsprozesses wird für den Klinikverbund ein zentrales Speisenverteilzentrum (SVZ) im Bestand der Küche des Klinikum Bremen Ost (KBO) entstehen. Die Fertigstellung des Speisenverteilzentrums soll Ende 2026 erfolgen. Im ersten Quartal 2027 erfolgt der Umzug ins Speisenverteilzentrum. Die benötigten Transportdienstleistungen für die Speisenverteilung an die weiteren Stand-orte sollen an einen externen Logistikdienstleister vergeben werden und stellen damit den Gegenstand der Ausschreibung dar. Die zu transportierenden Speisen werden vom Auftraggeber (Gesundheit Nord gGmbH) in geeigneten Speisentransportwagen bereitgestellt. Die Versorgung der Kliniken: Klinikum Bremen Mitte (KBM), Klinikum Links der Weser (KLDW) sowie Klinikum Bremen Nord (KBN) erfolgt täglich (montags bis sonntags) durch das Speisenverteilzentrum am Klinikum Bremen Ost (KBO) mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und beinhaltet auch den Rücktransport in den gleichen Speisentransportwagen. Das Transportvolumen insgesamt sind ca. 68 Speisetransportwagen (Planwerte) pro Mahlzeit.
Erstellung eines Betriebsgebäudes inklusive Erdarbeiten sowie Ausführung der Tiefbauarbeiten und Fundamente
Küchentechnik
Lieferung von Auftausalz für den Winterdienst 2026/2027
Abschluss einer neuen Subscription
Sanierung und Erweiterung Parkplatz
Tief- und Ingenieurbau mit Gewaesserbau Herstellung der aquatischen Durchgängigkeit der Schozach im Bereich der Unteren Mühle
Errichtung einer Mobilitätsstation in der Gemeinde Emmerthal, OT Hämelschenburg - Straßenbauarbeiten Straßenbauarbeiten
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme sowie Wartung von Geräten zur Endoskopieaufbereitung für den Neubau des Heidekreis-Klinikums in Bad Fallingbostel. Die Leistung umfasst insbesondere Reinigungs- und Desinfektionsgeräte für flexible Endoskope (RDG-E), Trocknungssysteme sowie erforderliches Zubehör einschließlich Konnektoren, Transport- und Lagersysteme. Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Bewertung erfolgt anhand eines Preiskriteriums sowie qualitativer Kriterien, insbesondere unter Berücksichtigung technischer, funktionaler und betrieblicher Aspekte sowie einer Nutzerbewertung im Rahmen eines Referenzstellenbesuchs.
Gegenstand des Projektes ist die Errichtung der Wasserstoffleitung HYLU (Hydrogen-Lampertheim-Ludwigshafen-Leitung) DN 800 von Lampertheim bis Ludwigshafen. Die rund 15 km lange HYLU Leitung ist Bestandteil des Wasserstoffkernnetzes und wird unter der ID KLN013-01 geführt. Die Planung der rund 15 km langen Wasserstoffleitung berührt insgesamt drei Bundesländer. Die Leitung beginnt in Hessen und erreicht nach rund 1,6 km die Grenze nach Baden-Württemberg. Entlang der derzeitigen Vorzugstrasse wird die Grenze nach Rheinland-Pfalz nach ca. 5,3 km erreicht. Die Grenze zwischen den Bundes-ländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz befindet sich in der Mitte der Bundewas-serstraße Rhein. Das geplante Vorhaben umfasst den Neubau der ca. 15 km langen Was-serstoffleitung von der Umstellleitung HYREL (ehemals MIDAL) an der in Betrieb befindlichen GDRM-Anlage Lampertheim bis zur geplanten Absperr- und Molchstation in Ludwigshafen vor dem Werksgelände der BASF. Die Inbetriebnahme der HYLU Leitung ist für Ende 2029 vorgesehen. Der Baubeginn ist für den Frühsommer 2028 geplant. Außerdem plant der Auftraggeber die Ausbaumaßnahme der vorgenannten GDRM Lampert-heim 5 als Bestandteil des Netzentwicklungsplans 2022-2032 (ID 630-01). Die geplante Fer-tigstellung dieser Maßnahmen verschiebt sich gegenüber dem Netzentwicklungsplan von Oktober 2027 auf Oktober 2028. Ein großer Teil der zukünftigen Verbrauchsmengen in Baden-Württemberg und entlang der MIDAL-Süd Trasse soll nicht mehr mit Erdgas, sondern mit Wasserstoff gedeckt werden. Aus diesem Grund soll die Ferngasleitung MIDAL Süd (Abschnitt Reckrod -Lampertheim) nach Fertigstellung der erdgastransportierenden Spessart-Odenwald-Leitung (SPO-Leitung der terranets bw GmbH), welche von Wirtheim bis nach Lampertheim führen wird, voraussichtlich ab dem Jahr 2028 als Wasserstofftransportleitung umgestellt werden. Über den MIDAL Süd Loop und die SPO-Leitung wird ab diesem Zeitpunkt die Methan-Versorgung bis nach Lampertheim erfolgen. Über die GDRM-Anlage Lampertheim 5 erfolgt die Verbindung der SPO-Leitung zur MIDAL Süd (Lampertheim - Ludwigshafen) und zur be-stehenden AL RG (DN 400). Um die Funktionalität der GDRM-Anlage sicherzustellen, ist die Einbindung einer bestehenden DN 400 Leitung (AL RG) und der bestehenden MIDAL Süd (DN 800, Lampertheim - Ludwigshafen), eine übergangsweise Einbindung der anfangs noch erdgasführenden MIDAL Süd (DN 800, Reckrod - Lampertheim) sowie die Einbindung der kurzen Verbindungsleitung zwischen SPO-Leitung und GDRM-Anlage notwendig. Die Einreichung der Planfeststellungsantrags ist für Ende 2026 geplant. Der geplante Baube-ginn liegt im Oktober 2027.
Wir benötigen eine 5-Achs-Fräsmaschine, die für die Bearbeitung von Standardwerkstoffen wie Aluminium, Kunststoff und Stahl geeignet ist. Darüber hinaus muss die Maschine auch für die Bearbeitung von Glas und glasfaserverstärkten Werkstoffen ausgelegt sein. Da die Auslastung in diesem Bereich nicht sehr hoch ist, wird eine Kombinationsmaschine benötigt, die sowohl die Glasbearbeitung als auch die Standardbearbeitung in einer einzigen Aufspannung ermöglicht.
Leistungsgegenstand sind Microsoft-Schulungsleistungen. Diese teilen sich auf in Inhouse-Schulungen, Online-Schulungen und Schulungen außer Haus und innerhalb dieser Kategorien nochmal in Grundkurse, Aufbaukurse sowie Kurse für Administratoren.
Planung LPH 5-6 4-streifiger Ausbau Fahrbahn BIM-Projekt Vermessungsleistungen
Lufttechnische Anlagen