Durchsuchen Sie tausende aktuelle Ausschreibungen und finden Sie die perfekten Aufträge für Ihr Unternehmen
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 10/26/0017 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Chemnitz Markt 1 09111 Chemnitz Deutschland Telefonnummer: +49 371488-3081 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: zvs@stadt-chemnitz.de Internet-Adresse: https://www.chemnitz.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Leasing eines Fahrzeuges für Personen-/Materialtransport Menge und Umfang: Leasing eines Fahrzeuges für Personen-/Materialtransport Ort der Leistung: Markt 1, 09111 Chemnitz 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 21.07.2026 Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e72115688-46cf686d76927ae4 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 16.06.2026 09:30 Ablauf der Bindefrist: 15.07.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gemäß Vergabeunterlagen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung. Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen" Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Nachunternehmen) sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Stattdessen kann der Nachweis auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis (z.B. dem durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten PQ-Verzeichnis) oder durch Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich: mit den Vergabeunterlagen und beinhaltet Erklärungen über den Umsatz, die Ausführung vergleichbarer Leistungen, die erforderlichen Beschäftigten, die Eintragung in ein Berufsregister, Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation, das Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, die Erfüllung der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, die Berufsgenossenschaftsanmeldung und ist bei Bewerbergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied vorzulegen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden gem. § 16 Abs. 2 VOL/A nachgefordert. Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: deutsch Öffnung der Angebote: Stadt Chemnitz, Rechts- und Ordnungsamt, Zentrale Vergabestelle, Friedensplatz 1, 09111 Chemnitz Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: keine Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter Nachprüfung behaupteter Verstöße Landesdirektion Sachsen, Referat 39 Stauffenbergallee 2 01099 Dresden post@lds.sachsen.de Pkw/ Transporter
Der Auftraggeber beabsichtigt, am Standort Klinikum Leverkusen, am Gesundheitspark 11 in 51375 Leverkusen einen Neubau für eine neue Zentrale Notaufnahmen und einem darüber liegenden OP - Zentrum zu errichten, um den steigenden Bedarf in der Region gerecht zu werden. Gegenstand der Vergabe sind die Generalplanerleistungen der Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI für die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Freiflächen, Verkehrsanlage, Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung einschl. Medizintechnik und Sonderfunktionen, Bauphysik, Brandschutz und den übergeordneten Generalplanerleistungen. - Stufe I: LPH 1-2 - Stufe II: LPH 3-4 - Stufe III: LPH 5-7 - Stufe IV: LPH 8 - Stufe V: LPH 9 Das Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung mit einem hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Leistungsangebot. Mehr als 2.600 Menschen kümmern sich in zwölf medizinischen Fachabteilungen mit insgesamt 746 Betten, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist das Klinikum Leverkusen zu einem der größten Anbieter von Gesundheitsleistungen in der Region avanciert. Durch dieses stetige Wachstum und diverse An und Umbauten am Klinikum sind die Fußwege für Patienten und Besucher sehr weit geworden und zum Teil unübersichtlich. Es gilt nun diese gewachsene Infrastruktur zukunftsorientiert und möglichst klimaneutral zu gestalten. Dabei setzt das Klinikum Leverkusen neben diversen anderen Baumaßnahmen auf einen modernen Neubau in exponierter Lage, um eine neue und innovative ZNA und eine zukunftsweisendes OP-Zentrum zu gestalten. Ziel ist es, ein Krankenhaus zu schaffen, dass nicht nur funktional sondern auch patientenfreundlich ist und den höchsten Ansprüchen an Komfort und Orientierung gerecht wird. Durch die Kombination aus architektonisch durchdachtem Design und optimaler Wegeführung soll das Klinikum zum Vorreiter für moderne Gesundheitsversorgung werden. Der moderne Neubau soll somit ästhetische Gestaltung mit funktionalen Vorteilen verbinden und zeigen, wie das Klinikum Leverkusen auf die steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen reagiert.
Los 007 Dachabdichtungsarbeiten
Sanierung der Sporthalle im Sportforum "Sojus" in Zwickau
Klimaschrank für Keimfähigkeitsprüfungen
3D-Navigation Neurochirurgie Klinikum Fulda gAG
Der Landkreis Unstrut-Hainich als Schulträger des Regionalen Förderzentrums Pestalozzischule Schulteil 1 beabsichtigt im Rahmen einer Öffentlichen Ausschreibung gem. Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) die Sanierung der Heizungs- und der Sanitäranlage im Schulgebäude zu vergeben. __________ Im Los 2 werden die Trockenbauarbeiten mit folgendem Leistungsumfang ausgeschrieben: Baustelleneinrichtung 100 m² WC-Wände abbrechen und entsorgen 80 m² Trockenbauwände abbrechen 210 m² Trockenbauwandverkleidungen abbrechen 190 m² GK-Wände neu erstellen 240 m² GK-Installationswände herstellen 150 m² GK-Vorsatzschalen erstellen 200 m² GK-Decke abgehangen herstellen 1 St. Baureinigung __________ Weitere Lose Los 1 - Heizung, Lüftung, Sanitär Los 3 - Fliesenarbeiten
Schulbuchvergabe Schuljahr 2026/2027
Instandsetzung der 6 St. Umlaufverschlüsse Schleuse Kostheim Nordkammer
Los 24 - Blitzschutzanlage Bibliothek Wittenberge
§ 48 SGB III - Berufsorientierungsmaßnahmen Konzeption und Durchführung von Berufsorientierungsmaßnahmen für Mittelschulen nach § 48 des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III) für insgesamt 1135 Gesamtteilnehmenden im Bezirk der Agentur für Arbeit Fürth
Im Turm 2 im Bereich der aktuellen Arztdienstzimmer im Erdgeschoss soll eine zentrale Intermediate-Care-Einheit (IMC) errichtet werden. Die IMC entlastet die Intensivstation, bietet 5 Einzelzimmer/ Isolationszimmer und 7 Zweibettzimmer in unmittelbarer Nähe zur Intensivstation.
Aufstellung einer Modulanlage
Gel-Dokumentationssystem
Rammschutz
Der Ersatzneubau des Bauwerks (BW) Schwarzsiefenbach ist in Seitenlage als Stahlbeton Durchpressung bzw. Microtunneling auszuführen. An beiden Bauwerksenden sind Vortriebsbaugruben (Einlass- und Auslassbauwerk) mit wasserdichtem Verbau herzustellen. A003-Ersatzneubau Schwarzsiefenbach
Die baulichen Gegebenheiten und äußerlichen Rahmenbedingungen der Feuerwehr Walpershofen an der Herchenbacher Straße entsprechen nicht mehr den technischen und rechtlichen Anforderungen, die an eine moderne Feuerwehr gestellt werden. Die vorhandenen Räumlichkeiten und Flächen sind für den täglichen Einsatzbetrieb nicht mehr ausreichend groß genug. Der Feuerwehr sind Räumlichkeiten und Flächen entsprechend der DIN 14092 und den Richtlinien der Unfallkasse zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren soll die FW für den zukünftigen Fuhrpark hergerichtet werden. Auf der Basis einer Machbarkeitsstudie hat sich die Gemeinde Riegelsberg entschieden, das Projekt "Neubau Feuerwehrhaus Walpershofen" an dem Standort an der Salbacher Straße 3 gemäß dem abgestimmten Raum- und Flächenprogramm umzusetzen. Der Abriss des Bestandsgebäudes auf dem Grundstück an der Salbacher Straße 3 und der anschließende Neubau auf diesem Grundstück erfolgt, wenn die neue Kita in die Herchenbacher Straße verlagert ist.
Ausgeschrieben werden Leistungen der Objektplanung Gebäude in den LPH 4-8 inkl. besonderer Leistungen für die Bauabschnitte 09 bis 11 des Projekts "Umfassende Sanierung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum (HMWVW)".
Das Laboratorium für Anorganische Chemie der ETH Zürich plant die Beschaffung eines integrierten UHV-Clusters für gepulste Laserdeposition (PLD) und Sputterdeposition von Heterostrukturen aus Oxid- und Metallschichten. Das System soll die Materialsynthese auf Oxidsubstraten mit einer Fläche von bis zu 10 x 10 mm2 ermöglichen. Es soll aus einer PLD-Kammer, einer Sputterkammer, einer zentralen UHV-Transferkammer und einer Schleusenkammer für den Austausch von Proben und PLD-Targets bestehen, ohne die Prozesskammern zu belüften. Alle Kammern müssen Basisdrücke unter 1 x 10-7 mbar aufweisen. Die PLD-Kammer muss mit einem KrF-Excimerlaser und in-situ Hochdruck-RHEED ausgestattet sein und für routinemässiges epitaktisches Oxidwachstum bei hohen Temperaturen um 1100 °C geeignet sein. Die Sputterkammer muss DC- und RF-Magnetronsputtern von Metall- und Oxidschichten ermöglichen, einschliesslich reaktivem Sputtern in Ar/O₂-Atmosphären, mit Substratheizung bis mindestens 700 °C unter Verwendung eines Probenträgersystems, das mit der PLD-Kammer kompatibel ist. Das System muss den Probentransfer zu einem externen UHV-Transferkoffer ermöglichen und UHV-kompatible Ports für die zukünftige Erweiterung des Clusters vorsehen. Für weitere Details siehe Spezifikationsdokument.
Der geplante Ausbau erstreckt sich vom Mehrzweckgebäude Herbligen bis zur Gemeindegrenze Oberdiessbach. Die bestehende, baufällige Ufermauer sowie einzelne Betonsperren werden abgebrochen. Im Projektperimeter wird zur Erhöhung der Abflusskapazität das Längenprofil angepasst und das Gerinne verbreitet. Soweit es die Platzverhältnisse zulassen, wird die Böschung abgeflacht. Das Ufer wird neu mit Natursteinblöcken und die Sohle mit Blocksteinriegeln gesichert, der bestehende Hochwasserschutzdamm teilweise erhöht und verstärkt sowie der bestehende Flurweg verlegt.