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Durchführung von Lüftungsarbeiten im Rahmen der Erweiterung des Ganztagsangebotes an der Selzerbachschule in 61184 Karben.
Bodenbelagsarbeiten
Gegenstand des Vorhabens ist die hydraulische und strukturelle Anpassung der Abwasserentsorgung in den Gemeinden Ammerthal und Illschwang. Geplant ist der teilweise Umschluss bestehender Einzugsgebiete sowie die Anpassung der vorhandenen Entwässerungsinfrastruktur. Hierzu zählt insbesondere die Vergrößerung des bestehenden Hauptsammlers zwischen den Regenüberlaufbecken (RÜB I und RÜB II) zur Sicherstellung einer leistungsfähigen Ableitung der künftig anfallenden Abwassermengen. Weiterhin umfasst die Maßnahme die Sanierung und technische Ertüchtigung bestehender Regenüberlaufbecken einschließlich zugehöriger Bauwerke und Anlagentechnik. Ziel ist die Verbesserung der Entwässerungssicherheit, die Reduzierung von Mischwasserentlastungen sowie die Anpassung der Anlagen an aktuelle wasserwirtschaftliche Anforderungen.
Raeumgutverwertung waehrend und nach der Reinigung eines Regenklaerbeckens mit ca. 800qm Grundflaeche.
- Baustelleneinrichtung - Spezialtiefbauarbeiten (Bohrpfahlgründung) - Verlegung von Grundleitungen und Nahwärme - Verlegung von ELT Lehrrohren - Erdarbeiten - Stahlbetonarbeiten - Mauerwerksarbeiten - Putzarbeiten - Teilabbrucharbeiten - Abdichtungsarbeiten und Dämmarbeiten
Probennahmen und Abwasseruntersuchungen an Wasseraufbereitungsanlagen und Kühltürmen des Fraunhofer IZD Abwasseruntersuchungen | Fraunhofer FEP, Dresden
RV Winterdienst B4 Bad HarzburgTorfhaus 2026-2030 +1
Pauschale Rastanlagen BAB - AS Dresden / Sachsen, A4 Notinstandsetzung PWC An der Neiße-Nord - Erd- und Oberbau Fahrbahnerneuerung, Notinstandsetzung, Asphaltarbeiten
SRZ Wache Süd, NeubauBKP 221.4 Fenster aus Aluminium
European Conference
A10 AS Potsdam Nord und Leest beide RF- Deckschichterneuerung Deckschichterneuerung
Projekt 22-278 Neubau Funktionsneubau Sportzentrum Grubenstraße Los 1 Baumaßnahmen Abbruch_Rohbauarbeiten
Lieferung und Einbau von GFK-Schlachlinern Kanalsanierung in der Ortsgemeinde Katzwinkel
Pauschale Hochbau NL Westfalen, Rahmenvertrag (RV) Heizungs- u. Sanitärinstallationen UI, AM Oelde Rahmenvertrag (RV) Heizungs- u. Sanitärinstallationen UI, AM Oelde
Beschaffung: Cäsiumuhr mit High-Performance-Röhre Beschaffung: Cäsiumuhr mit High-Performance-Röhre
Abbrucharbeiten- und Rückbauarbeiten nach DIN 18 459 Auf der Liegenschaft BWK-Spandau werden Gebäude zurückgebaut. Beschreibung des Ortes Die Gebäude befinden sich auf einem ehemaligen Kasernengelände, der Brooke-Wavell-Kaserne (BWK) in Berlin-Spandau. Die Liegenschaft umfasst eine Fläche von ca. 22 Hektar mit 67 Bestandsgebäuden und ausgedehnten Freianlagen sowie Verkehrsanlagen. Nutzungen: Das Gelände und Gebäude ist derzeit größtenteils leergezogen. Im süd-östlichen Bereich sind vereinzelt Gebäude noch in Nutzung. Besonderheiten: Bei den Flächen handelt es sich in Teilen um Kampfmittelverdachtsfläche. Ein Feuerwerker (baubegleitende Kampfmittelräumung) muss durch den AN gestellt werden, um die Bodeneingriffe unterhalb der Betondecke zu begleiten. Beschreibung der Leistung Bei dieser Vergabe handelt es sich um Leistungen zum Abbruch und Entsorgung der gesamten Gebäudes 25, 40, 47 und 58. Zusätzlich soll noch zwei ehemalige Tennisplätze sowie zwei Abschmierrampen zurückgebaut werden. Beschreibung der Gebäude Gebäude 25 - Clubhaus Das Clubhaus ist Gegenstand der Ausschreibung und befindet sich im süd-westlichen Bereich der Liegenschaft. Das Gebäude hat eine Brutto-Geschossfläche von ca. 2.067 m². Im Rahmen der Schadstoffuntersuchung wurden folgende Schadstoffe festgestellt, die sachgerecht im Zuge der Beauftragung entsorgt werden müssen: Casino: Es sind asbesthaltige Regenfallrohre, Fensterbretter, Brandschutztüren und Sicherungen verbaut. Zudem sind Rohrleitungsdämmungen sowie Leichtbauplatten und Bodenbeläge mit Asbest vorhanden. Auch die Gebäudefuge ist mit Asbest belastet. Rohr-, Trittschall-, Decken- und Außenwand Wärmedämmung enthalten KMF. Zudem ist im Hauptraum ein freiliegender Spritzbewurf an den Wänden, der permanent WHO-Fasern freisetzt. Der Raum ist entsprechend der TRGS 521 vor dem Gebäudeabbruch zu Reinigen. Die Leuchtstoffröhren können mit Hg belastet sein. Die dazugehörigen Kleinkondensatoren können PCB-haltig sein. Sämtliche verbaute Holzteile sind mit Holzschutzmitteln belastet. Das Dach mit HBCD-haltigem Styropor/Styrodur gedämmt. Der Gehalt führt nicht zu einer Einstufung als Gefährlich, eine gesonderte Entsorgung ist jedoch erforderlich. Abbruch und Entsorgung von: Casinogebäude in massiver Bauweise mit einer Grundfläche von ca. 67,28 x 43,25 m, einer Traufhöhe von ca. 6,2 m o Stahlbeton o Mauerwerk o Klinker o Dachhaut (Bitumen) o Dachdämmung (HBCD) Infrastruktur: o Stromleitungen o Wasserleitungen Einbauten o Holzeinbauten o Leichtbauwände o Abhangdecken (KMF) o Rohrummantelungen (KMF) o Spritzmasse (KMF) o Fensterbänke (Asbest) o Bodenbeläge (Asbest) o Brandschutztüren (Asbest) o Wandverkleidungen (Asbest) o Asbestsicherungen o Flanschdichtungen (Asbest) o Leuchtstoffröhren (Quecksilber), Kondensatoren (PCB) o Bauteilfuge (Asbest) Gebäude 40 - Kantine Das Gebäude, die ehemalige Kantine, ist mit Gegenstand der Ausschreibung und befindet sich im südlichen Bereich der Liegenschaft. Das Gebäude hat eine Brutto-Geschossfläche von 1.260 m². Im Rahmen der Schadstoffuntersuchung wurden folgende Schadstoffe festgestellt, die sachgerecht im Zuge der Beauftragung entsorgt werden müssen. Kantinengebäude: Die Regenfallrohre sind asbesthaltig. Die Dämmung von Decken, den Dachflächen und der Außenwände ist KMF-haltig. Die Leuchtstoffröhren können mit Hg belastet sein. Die dazugehörigen Kleinkondensatoren können PCB-haltig sein. Im Bereich des Schrägdaches sind sowohl der Dachstuhl als auch eine Deckenverkleidung aus Holz mit Holzschutzmitteln. Abbruch und Entsorgung von: Kantinengebäude in massiver Bauweise mit einer Grundfläche von ca. 46,77 x 32,4 m, einer Traufhöhe von ca. 8 m o Stahlbeton o Mauerwerk o Klinker Infrastruktur: o Stromleitungen o Wasserleitungen Einbauten o Dämmung Dach, Decken, Außenwände (KMF) o Dachstuhl und Dachverkleidung (Holzschutzmittel) o Leuchtstoffröhren (Quecksilber), Kondensatoren (PCB) Gebäude 47 - Garagen Das Gebäude, eine PKW-Garage mit sechs Stellplätzen, ist mit Gegenstand der Ausschreibung und befindet sich im süd-östlichen Bereich der Liegenschaft. Das Gebäude hat eine Brutto-Geschossfläche von 96,44 m². Im Rahmen der Schadstoffuntersuchung wurden folgende Schadstoffe festgestellt, die sachgerecht im Zuge der Beauftragung entsorgt werden müssen. Garage: Das Dach ist umlaufend mit Asbestzementplatten eingerahmt. Im Wandaufbau der Außenwände ist vermutlich KMF enthalten. Abbruch und Entsorgung von: Garagengebäude in massiver Bauweise mit einer Grundfläche von ca. 17,16 x 5,65 m, einer Traufhöhe von ca. 2,36 m o Stahlbeton o Klinker o Falttore Infrastruktur: o Stromleitungen Einbauten o Leuchtstoffröhren (Quecksilber), Kondensatoren (PCB) Gebäude 58 - Garagen Die Panzergarage ist mit Gegenstand der Ausschreibung und befindet sich im süd-östlichen Bereich der Liegenschaft. Das Gebäude hat eine Brutto-Geschossfläche von 432,96 m². Im Rahmen der Schadstoffuntersuchung wurden folgende Schadstoffe festgestellt, die sachgerecht im Zuge der Beauftragung entsorgt werden müssen. Garage: Heizleitungen und Heizverteilung sind mit KMF gedämmt. Die Leuchtstoffröhren können mit Hg belastet sein. Die dazugehörigen Kleinkondensatoren können PCB-haltig sein. Abbruch und Entsorgung von: Gebäude in massiver Bauweise mit einer Grundfläche von ca. 35,2 x 12,30 m, einer Traufhöhe von ca. 5,6 m o Stahlbeton o Falttore o Dachpappen (pot. PAK belastet wird im Rahmen der Vergabe noch analytisch untersucht) Infrastruktur: o Stromleitungen o Wasserleitungen Einbauten o Leitungsdämmung (KMF) o Leuchtstoffröhren (Quecksilber), Kondensatoren (PCB) Tennisplätze Die zwei Tennisplätze im nord-östlichen Bereich der Liegenschaft. Die Tennisplätze Grundfläche der Tennisplätze beträgt ca. 540 m2. Aus den ersten Vorerkundung ist bekannt, dass die Tennisplätze eine ca. 10 cm dicke Asphaltschicht als Aufbau mit Farbanstrich haben und diese unbelastet ist. Abschmierrampe Die Abschmierrampen bestehen aus einer massiven Betonstruktur mit Bewehrung. Die Grundfläche der Abschmierrampe beträgt ca. 60 m2. Voraussichtlicher Baubeginn: 10 / 2026 Ausführungsende: 03 / 2027 Sonstige Informationen Das Vergabeverfahren findet als zweistufiges Verfahren statt. Erst in der 2. Stufe des Verfahrens, welche voraussichtlich im Juni durchgeführt wird, erhalten Sie zur Angebotserstellung das konkrete Leistungsverzeichnis zugeschickt, sofern Sie die Mindestkriterien erfüllen und zu den 5 Bietern mit den meisten Punkten der Bewertungskriterien zählen. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet. Fristende: 11.06.2026 ACHTUNG Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf derVergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. „Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind den Vergabeunterlagen aus dem beiliegenden Informationsblatt zu entnehmen“.
REGHET - Errichtung eines Gesundheits- und Notfallzentrums LOS 15 - Fenster/Außentüren/Tore (Neubaubereich)
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Gemeinde Hohe Börde Bördestraße 8 39167 Hohe Börde OT Irxleben Telefon: +49 39204781613 Fax: +49 39204781420 E-Mail: schindler@hohe-boerde.de Internet: https://www.hoheboerde.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 57310.0961 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 39343 Hohe Börde OT Groß Santersleben, Dorfstraße 13, Hopfenhof f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Freianlagen Hopfenhof und Freianlagen Sanitärgebäude Umfang der Leistung: Grobmengen Hopfenhof Außenanlagen Hoffläche: 650 m2 Natursteinpflaster aufnehmen 35 m2 gebr. Naturstein aufnehmen 80 m3 mineralische Tragschicht aufnehmen 45 m Bord T, R, H aufnehmen 5 m2 Betonpflaster aufnehmen 43 m2 Sandsteinplatten aufnehmen 460 m3 Boden Fahrbahn, Gehbahn lösen, beseitigen 68 m3 Schottertragschicht einbauen 130 m3 Frostschutzschicht einbauen 420 m2 HGT-Schicht einbauen 108 m Borde T einbauen 14 m Betonsteingosse einbauen 180 m2 Natursteinpflaster einbauen 390 m2 Betonpflaster einbauen 87 m Mauerscheibe einbauen 36 m2 Mauerverblendung herstellen 74 m Mauerabdeckung auflegen 12 m2 Traufstreifen herstellen 2 St Mastaufsatzleuchten + Mast einbauen 2 St Pollerleuchten 5 St Versorgungspoller Elt/TW 100 m3 Boden Gräben, Baugruben ausheben, beseitigen 300 m Elektrokabel verlegen 50 m Trinkwasserleitung 98 m PP-Rohr DN 250/100 einbauen 1 St Straßenablauf einbauen 1 St Kunststoffschacht DN 400 einbauen 90 m Dränageleitung DN 100 einbauen 45 m Kasten-/Schlitzrinne einbauen 30 m2 Pflanzflächen 88 m Geländer Rampe/Treppe Grobmengen Hopfenhof Außenanlagen Sanitärgebäude: 100 m2 Natursteinpflaster aufnehmen 10 m2 gebr. Naturstein aufnehmen 30 m3 mineralische Tragschicht aufnehmen 10 m Bord T aufnehmen 20 m2 Betonpflaster aufnehmen 25 m3 Boden Fahrbahn, Gehbahn lösen, beseitigen 22 m3 Schottertragschicht einbauen 25 m3 Frostschutzschicht einbauen 120 m2 HGT-Schicht einbauen 32 m Borde T einbauen 11 m Betonsteingosse einbauen 100 m2 Natursteinpflaster einbauen 60 m2 Betonpflaster einbauen 13 m Mauerscheibe einbauen 16 m2 Mauerverblendung herstellen 13 m Mauerabdeckung auflegen 2 m2 Traufstreifen herstellen 170 m3 Boden Gräben, Baugruben ausheben, beseitigen 60 m Elektrokabel verlegen 60 m Trinkwasserleitung 132 m PP-Rohr DN 250/100 einbauen 1 St Straßenablauf einbauen 6 St Kunststoffschacht DN 400 einbauen 10 m Kastenrinne 25 m2 Rasenflächen 4 m Zaun 1 St Tür g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Außenanlage Hopfenhof und Neubau Sanitärgelände Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Ja Angebote sind möglich: nur für ein Los: Nein für ein oder mehrere Lose: Nein nur für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden): Ja i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 13.07.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 29.10.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e4e5c38d1-3e0173109fe15c19 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 11.06.2026 um: 13:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 10.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Rathaus der Gemeinde Hohe Börde Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter für diese Ausschreibung t) geforderte Sicherheiten siehe Formblatt 214 u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind siehe § 16 VOB/B 2016 v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Verteter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: https://www.vob-online.de/blob/155270/7d3c873c73cd2b68a41634a482cceb67/124-data.pdf Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt, im Original falls erforderlich Nachweis Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft Freistellungsbescheinigung § 48 EStG vom Finanzamt Referenzen der letzten 5 Jahre Nachweis Krankenkasse Nachweis Gewerbeanmeldung Nachweis Handelsregister Arbeitskräftenachweis der letzten 3 Jahre Nachweis über Zusatzversorgungskasse, wenn Vorhanden Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Formblätter TVergG LSA: TVergG LSA Eigenerklärung Tarif TVergG LSA Eigenerklärung zum Nachunternehmer x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt 3. Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle/Saale y) Sonstige Angaben Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA Nach dem Inkrafttreten des Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA gelten folgende Vorschriften: Laut § 8 (1) TVergG LSA werden nur noch vorzulegende Erklärungen und Nachweise von demjenigen Bieter verlangt, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter). Laut § 8 (3) TVergG LSA wird darauf hingewiesen, dass der Bestbieter die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise innerhalb von 5 Kalendertagen einreichen muss, verstreicht diese Frist muss der Bestbieter von der Wertung ausgeschlossen werden, lt. § 8 (4) TVerG LSA. Die Erklärungen und Nachweise, die im Original vorliegen müssen, sind auf dem Postweg einzureichen. Alle weiteren Unterlagen können per Mail bzw. Vergabemanager eingereicht werden. Gemäß § 11 (1) TVergG LSA dürfen öffentliche Aufträge nur an Unternehmen vergeben werden, wenn diese sich schriftlich oder elektronisch verpflichten, ihren Arbeitnehmern bei der Auftragsausführung Arbeitsbedingungen einschließlich des Mindeststundenentgeltes zu gewähren, die 1. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, an den das Unternehmen auf Grund des Arbeitnehmer-Entsendegesetz gebunden ist oder der nach dem Tarifvertrags-gesetz für allgemeinverbindlich erklärt wurde, oder 2. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, der für die Leistung am Ort der Ausführung gilt. Gemäß § 11 (3) des TVergG LSA ist bei der Ausführung der Leistung ein nach Maßgabe des Satzes 2 zu berechnendes Mindeststundenentgelt (vergabespezifisches Mindeststundenentgelt) zu zahlen. Dieser Vergabemindestlohn berechnet sich anhand der Entgeltgruppe 1 Erfahrungsstufe 2 (inklusive Jahressonderzahlungen im Tarifgebiet Ost) des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes der Länder durch die Anzahl der Arbeitstage im jeweiligen Jahr. Hinsichtlich des persönlichen Anwendungsbereiches des vergabespezifischen Mindeststundenentgeltes findet § 22 Abs. 1 bis 3 des Mindestlohngesetzes entsprechende Anwendung. Das aktuell vergabespezifische Mindeststundenentgelt beträgt 16,12 €/Stunde bei einer tariflichen Arbeitszeit von 40 Stunden/ Woche je 8 Stunden/ Tag. Laut § 19 (1) 2 Satz TVergG LSA werden Bieter, dessen Angebote nicht berücksichtigt werden, spätestens 7 Kalendertage vor dem Vertragsabschluss darüber informiert. Naturstein/ Steinmetz,Straßenbau,Straßenpflaster,Straßenbeleuchtung/ Beleuchtungsanlagen im Freien,Entwässerungskanäle,Trinkwasserleitungen,Erdverlegte Kabel,Landschaftsbau/ Außenanlagen
Instandhaltungsvertrag Landesstraßen 2026 - SM Laucha - SM Zorbau Es handelt sich um einen Instandhaltungsvertrag zur Sanierung von Schäden an der Asphaltschicht mehrerer Landesstraßen mittels Reparaturzug - 13.200 m2; DSK partiell - 24.000 m2; Risssanierung (Fräs-Verguss- und Riss-Abdeck-Verfahren) 14.600 m; Fugenfüllung ersetzen - 2.000 m; Asphaltthermocontainer - 100 t; Reinigung der Unterlage - 152.000 m2; Kurvenverbreiterung 100 m
Rahmenvereinbarung Kleinbaumaßnahmen Verkehrssicherungsleistung Streckennetz Wien/NÖ ABM Inzersdorf, Kaisermühlen und Walterskirchen