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Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mit beschränkter Haftung (HOWOGE) plant auf dem Grundstück Waldowallee 115, 117 in Berlin-Lichtenberg OT Karlshorst den schlüsselfertigen Neubau von 6 Mehrfamilienhäusern in Holzhybridbauweise sowie die schlüsselfertige Sanierung und Aufstockung eines bis auf den Stahl-Skelettbau entkernten Bestandsgebäudes zu einem Mehrfamilienhaus. Es sollen insgesamt 306 Mietwohnungen sowie vier Gewerbeflächen entstehen. Das Bauvorhaben gliedert sich in zwei Bauabschnitte. Bauabschnitt 1 beinhaltet die Realisierung von drei Neubauten und die Sanierung und Aufstockung des Bestandsgebäudes auf dem westlichen Teil des Projektgrundstücks mit 202 Wohneinheiten und vier Gewerbeflächen. Bauabschnitt 2 beinhaltet die Errichtung von drei weiteren baugleichen Neubauten mit 104 Wohneinheiten auf dem östlichen Teil des Projektgrundstücks. Näheres enthält das Projektdatenblatt, welches den Bewerbungsunterlagen beiliegt.
Übertragen LPH 1 bis 4 Optional LPH 5 bis 7
Oberbau, Verkehrsanlagen Vergabepaket 2 Los 1-3 Ba 2+3 Reaktivierung Homburg-Zweibrücken Strecke 3283 Homburg – Einöd: km 1,331 – 7,670 Strecke 3450 Rheinsheim – Rohrbach (Saar): km 95,918 – 100,760 Rückbau und Neubau von Gleisanlagen Neubau und Anpassung von: Bahnübergängen Verkehrsstationen Kabeltrassen Gleisentwässerung (Mulde/Versickerung) Stützwänden Ingenieurbauwerken Leistungen im Oberbau, Kabeltiefbau, Verkehrsstationen und Ingenieurbau
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lizenzüberlassung für Atlassian Cloud Produkte entsprechend Ziffer 2.4 der Leistungsbeschreibung für eine Laufzeit bis mindestens 31.07.2027.
Die Lieferung und fachgerechte Ausführung von Schlosserarbeiten.
Sanitärarbeiten
§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III - individuelle Maßnahme Konzeption und Durchführung einer Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung individuellen Maßnahme nach § 16 Absatz 1 des Sozialgesetzbuches Zweites Buch (SGB II) in Verbindung mit § 45 Absatz 1 Satz 1 des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III) - für ca. 35 Plätze im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Südwest
Lieferung und Einbau Einzelweichensteuerung und Weichenheizung
Stühle und Tische Möblierung Pausenhalle Grundschule Stöckheim
Die AG betreibt im Rahmen der Zwangsvollstreckung von Titeln zur Herausgabe von Mieträumen das sogenannte „Berliner Modell“, d.h. an allen in dem Mietraum befindlichen Gegenständen wird das Vermieterpfandrecht geltend gemacht. Die Beauftragung und das Tätigwerden des zuständigen Gerichtsvollziehers beschränkt sich hierbei auf das Öffnen der jeweiligen Mieträume, das Außerbesitzsetzen der/des Schuldner/s und Inbesitzsetzen der AG. Die Beräumung von Mieträumen und gegebenenfalls Verwertung von Einrichtungen etc. soll die AN auch in anderen Fällen, insbesondere nach Besitzaufgabe durch Mieter oder Dritte oder Ableben von Mietern ohne Erben in Nachlassverfahren realisieren. Die Räumung der Mieträume und gegebenenfalls Verwertung von Einrichtungen etc. obliegt der AN unter Berücksichtigung der Vorschriften über die Pfandverwertung sowie der Schuldnerinteressen. Die AN soll unter eigener Beiziehung eines öffentlich bestellten und vereidigten Versteigerers den Zustand der Mieträume und das darin befindliche Inventar rechtssicher dokumentieren, persönliche Unterlagen, pfändbare/nichtpfändbare oder verwertbare/nichtverwertbare Gegenstände abtransportieren, einlagern, verwerten oder entsorgen sowie nicht einlagerungsfähige Gegenstände, Sperrmüll und Müll entsorgen. Die detaillierte Aufgabenstellung ist den Anlagen zu entnehmen.
Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Standard-Notebook und kleinem Notebook
Provision of Property damage insurance policy All-Risk
Trockenbauarbeiten
Kurze Beschreibung Gebäudeabmessungen: Hauptgebäude Schule: bestehend aus UG, EG, 1.OG und 2.OG L/B ca. 103 m x 87,5 m, Höhe bis ca. 17 m Nebengebäude Metall: bestehend aus UG L/B ca. 18,5 m x 7,8 m, Höhe bis ca. 5 m Nebengebäude Müll- u. Fahrradunterstelle: bestehend aus EG L/B ca. 17,1 m x 5,2 m, Höhe bis ca. 3,5 m Heizgebäude: bestehend aus 1. UG und 2. UG L/B ca. 16,75 m x 7,0 m, Höhe bis ca. 8,5 m Nebengebäude Holz/Bau: bestehend aus EG L/B ca. 23,15 m x 7,35 m, Höhe bis ca. 5,5 m Baubeschreibung: Rohbau: Untergeschoss, Treppenhauskerne und Zentralbereich/Aula aus Stahlbeton, teilweise Sichtbeton, restliche Außen- und Innenwände in Holzbauweise, Innenwände teilweise aus GKB, Decken in Holz-Beton-Verbunddecken Fassaden: Holzverschalung mit dahinterliegender Wärmedämmung Dachkonstruktion: Flachdach, teilweise begrünt Fenster- und Außentüren: - Metallkonstruktion - Holz-Alu-Konstruktion Sonnenschutz: Raffstore Abgehängte Decken: aus GK-Bauplatten, teilweise als GK-Lochdecken bzw. Holz-Akustikdecken mit darüberliegenden Installationen Innentüren: - Stahlzargen mit Holztürblatt - Alu-Glas-Konstruktion Bodenbeläge: Zementestrich und Beläge aus Kautschuk, Parkett und Fliesen mit Fußbodenheizung Befestigte Freiflächen: Asphaltbelag und Betonpflaster
Grund-, Mittelschule und Haus für Kinder Königswieserstraße, Neubau Gewerk: Tischlerarbeiten I
Der Eigenbetrieb „Städtische Abwasserbeseitigung Leutkirch“ betreibt eine mechanisch-biologische Kläranlage mit getrennter anaerober Schlammstabilisierung. Die Ausbaugröße beträgt 100.000 EW, die wasserrechtliche Erlaubnis endete am 31.12.2025. Die Kläranlage ist aufgrund der deutlich gestiegenen Belastung bzw. aufgrund neuer Bemessungsvorgaben zu erweitern. Die Zahl der natürlichen Einwohner im Einzugs-gebiet beträgt derzeit ca. 20.000 E, ein Indirekteinleiter (Molkeverwertung) trägt maßgebend zur Gesamtbelastung bei. Die künftige Ausbaugröße der Kläranlage wird vorläufig mit 110.000 EW, die hydraulische Kapazität bei Mischwasserzufluss mit 340 l/s festgelegt. Eine endgültige Festlegung erfolgt bis zur Vergabe der Ingenieurleistungen. In den Jahren 2024 und 2025 wurde eine Vorplanung zur Erweiterung der Belebungsbecken erstellt: Die Neubemessung der biologischen Stufe ergab ein erforderliches Belebungsbeckenvolumen von ca. 12.350 m3, unter Berücksichtigung des vorhandenen Belebungsvolumen von 7.650 m³ ist der Neubau von ca. 4.700 m³ erforderlich. Aktuell vorhanden sind insgesamt 6 Belebungsbecken mit jeweils 1.275 m³. Es gibt zwei vorgeschaltete Denitrifikationsbecken und vier Nitrifikationsbecken. Das erforderliche Neubauvolumen von 4.700 m³ wird auf zwei Becken aufgeteilt, die hydraulisch zwischen die Denitrifikationsbecken und die Nitrifikationsbecken gebaut werden. Die neuen Belebungsbecken werden mit Rührwerken und abschaltbaren Belüftern ausgestattet, so dass sie variabel als Deni- bzw. Nitrifikationsbecken genutzt werden können. Die neuen Belebungsbecken werden tiefer als die vorhandenen gebaut. Die Belüf-tung der neuen Becken erfolgt unabhängig von den bereits vorhandenen Nitrifikationsbecken. Neben dem erforderlichen Neubau der zwei geplanten Belebungsbecken ist der Neu-bau eines Zwischenhebewerks erforderlich. Das Zwischenhebewerk ist als Schneckenpumpwerk geplant. Die zu behandelnde maximale Wassermenge der Kläranlage bleibt unverändert. Die mechanische Stufe vom Zulauf der Kläranlage bis zum Ablauf des Sand- und Fettfangs, bleibt von der Maßnahme unberührt. Auch an der Nachklärung sind keine Maßnahmen geplant. Die erforderlichen Maßnahmen umfassen: - Verlegen des Kanal DN 1.200 - Neubau Belebungsbecken ca. 4.700 m³ – Ausstattung mit abschaltbaren Belüftern, Rührwerken und Messtechnik - Neubau Zwischenhebewerk mit 4 Schneckenpumpen - Umbau Denitrifikationsbecken - Umbau Verbindungsgerinne zur Anbindung an Bestand - Umbau Gebläsestation Die erforderliche Erweiterung der Kläranlage muss im laufenden Betrieb unter Berücksichtigung der Flächenverfügbarkeit durchgeführt werden. Die Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 für diese Maßnahmen sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Als zentrale Planungsaufgabe wird das Erreichen folgender Ziele betrachtet: - Erweiterung der Belebungsanlage im laufenden Betrieb Alle durchzuführenden Maßnahmen müssen in sinnvolle Bauabschnitte unterteilt werden. - Erhöhung der Kostensicherheit Die zu erwartenden Baukosten sind durch eine strukturierte Vorgehensweise im gesamten Planungs- und Bauprozesses kontinuierlich zu überwachen und es ist jeweils frühzeitig auf Abweichungen zu reagieren. Die Anwendung entsprechender Werkzeuge zur Kostenplanung wird erwartet. Da sich auch vorbefasste Ingenieurbüros an diesem Verfahren beteiligen dürfen, liegen folgende vorhandene Unterlagen bei: - Auszug Vorplanung Lageplan der Kläranlage Leutkirch Die bisher geschätzten Baukosten betragen ca. 5,7 Mio € netto.
Kurzzusammenfassung der Hauptarbeit Fliesenarbeiten: Bodenfliesen 110,50 m²; Wandfliesen 249,00 m²
Das Gewerk 2 Ausrüstung umfasst hauptsächlich die verfahrensrelevante maschinelle Ausrüstung für den Neubau der Schlammbehandlung, sowie der Sanierung der Faulbehälter.
Sanitäranlagen Freizeitanlage Schoden Multi-Kulti Los 2 Sanitäranlagen