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Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 66/26/0021 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Chemnitz Markt 1 09111 Chemnitz Deutschland Telefonnummer: +49 371488-3081 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: zvs@stadt-chemnitz.de Internet-Adresse: https://www.chemnitz.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Dienstleistung - Rahmenvertrag Entsorgung 2026/2027 Menge und Umfang: 95 t Verwertung von Bauschutt, Betonaufbruch, Ziegel, Fliesen, Keramik AVV 170107 110 t Verwertung von Asphaltaufbruch, Bitumengemische Verwertungsklasse: A 35 t Entsorgung von gemischte Bau- und Abbruchabfälle AVV 170904 125 t Verwertung von Bodenaushub + Altsande AVV 170504 200 t Verwertung von Sperrmüll AVV 200307 220 t Verwertung von Stahlbeton bewehrt AVV 170101 Ort der Leistung: Tiefbauhof, Blankenburgstr. 62, 09114 Chemnitz und weitere Bedarfsstellen der SVC sowie Annahmestelle des AN 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.08.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.07.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Der Vertrag läuft vom 01.08.2026 bis zum 31.07.2027. Der Vertrag verlängert sich um 12 weitere Monate, wenn er nicht durch den Auftraggeber oder Auftragnehmer 4 Monate vor dem jeweiligen Vertragsende (31.03.2027) gekündigt wird. Er endet am 31.07.2028, ohne dass es einer Kündigung bedarf. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e685b2625-57ff020352674640 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 12.06.2026 08:30 Ablauf der Bindefrist: 17.07.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : Auf Sicherheitsleistung wird verzichtet. 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gemäß Vergabeunterlagen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Ein-heitliche Europäische Eigenerklärung. Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen" Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Nachunternehmen) sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Stattdessen kann der Nachweis auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis (z.B. dem durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten PQ-Verzeichnis) oder durch Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich: mit den Vergabeunterlagen und beinhaltet Erklärungen über den Umsatz, die Ausführung vergleichbarer Leistungen, die erforderlichen Beschäftigten, die Eintragung in ein Berufsregister, Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation, das Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, die Erfüllung der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, die Berufsgenossenschaftsanmeldung und ist bei Bewerberge-meinschaft/ ARGE von jedem Mitglied vorzulegen. Es gelten folgende Mindestbedingungen: 1) Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb nach der gültige Entsorgungsfachbetriebeverordnung - EfbV 2) Lage des Entsorgungsstandortes/der Annahmestelle in Chemnitz oder im Umkreis von maximal 15 km von Chemnitz entfernt 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden gem. § 16 Abs. 2 VOL/A nachgefordert. Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: deutsch Öffnung der Angebote: Stadt Chemnitz, Rechts- und Ordnungsamt, Zentrale Vergabestelle, Friedensplatz 1, 09111 Chemnitz Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: keine Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter Abbruch/ Rückbau,Entsorgung von Abbruchmaterialien,Entsorgung von Abfällen
Maler- Lackierarbeiten/Beschichtung
Lieferung von 6 Servern des Herstellers DELL einschließlich Zubehör, Dokumentation, Garantie und Support
Die geplante Maßnahme betrifft das St. Elisabeth Krankenhaus in Lahnstein, das von den Barmherzigen Brüdern übernommen wurde. Im Rahmen der Erweiterung der psychiatrischen Versorgung soll das dritte Obergeschoss des bestehenden Gebäudes einer umfassenden Kernsanierung unterzogen werden, um dort eine gerontopsychiatrische Station einzurichten. Grundlage der Planung ist der Feststellungsbescheid zur Aufnahme in den Krankenhausplan Rheinland- Pfalz vom 10.07.2025, der dem Standort zwanzig zusätzliche vollstationäre Betten zuweist. Diese zwanzig zusätzlichen Betten werden in zwei Einbett-, zwei Iso-Einbett- und acht Zwei-Bett-Zimmer mit jeweils eigenem barrierefreiem Bad aufgeteilt. Eine gerontopsychiatrische Station behandelt gezielt ältere Menschen mit psychischen Leiden wie Demenz, Depressionen oder Angststörungen. Die Räumlichkeiten sind dabei speziell barrierefrei und übersichtlich zu gestalten, um den Patienten maximale Sicherheit und Orientierung zu bieten. Neben den Patientenzimmern sind Gemeinschaftsbereiche, Pflegearbeitsplätze und Funktionsräume vorgesehen. Zentrale Anforderungen sind Barrierefreiheit nach DIN 18040 sowie eine alters- und demenzgerechte Gestaltung durch rutschfeste Böden, klare Kontraste und intuitive Orientierungssysteme. Das bestehende Tragwerk aus Stahlbeton in Schottenbauwelse bleibt größtenteils erhalten, wird jedoch für die neue Raumstruktur angepasst. Die Fassade soll im Zuge der Erneuerung der Fenster geöffnet, aber letztlich erhalten werden. Im Rahmen der Sanierung ist geplant, die bestehenden Fenster durch neue Wärmeschutzverglasungen mit Integrierter Abschließfunktion zu ersetzen. Auf dem Hauptdach sind PV- und Solarthermie-Module angedacht. Daher kann eine neue Abdichtung notwendig werden. Die hierfür erforderlichen Voraussetzungen werden bei der Planung berücksichtigt; eine konkrete Planung bzw. Umsetzung von PV-Anlage, Solarthermie oder Wärmepumpe ist derzeit jedoch nicht vorgesehen. Die aktuelle Installation soll so ausgeführt werden, dass spätere Anpassungen möglichst vermieden werden. Die Innenausbauten sollen vollständig erneuert werden, einschließlich Bodenbeläge, Wand- und Deckenbekleidungen. Neben den Hauptarbeiten Im dritten Obergeschoss werden Anschlussarbeiten an den Steigsträngen der angrenzenden Etagen notwendig. Die Bruttogrundfläche des Geschosses beträgt 1.225,68 m². Die genehmigte Nutzfläche (NF) gemäß Raumprogramm Stand 11.11.2025 beträgt 719 m². In der Zielplanung vom 21.11.2025 wurde eine umgesetzte Nutzfläche von 817,46 m² NF nachgewiesen. Das Raumkonzept orientiert sich am bestehenden Raumprogramm und berücksichtigt Therapie und Untersuchungsmöglichkeiten sowie Nebenräume. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage 11_"Zusammenstellung Machbarkeitsstudie St. Elisa-beth Lahnstein".
Beauftragt wird die Erbringung von Transport- und Logistikleistungen am Standort Campus Innenstadt des LMU Klinikums in München.
Für die Polizeiinspektion Magdeburg sollen Dienstleistungsverträge über Sicherheitsdienstleistungen abgeschlossen werden.
Bau Skate- und Parkourpark Schützenstraße 61
Lieferung der Beladung für 2 Abrollbehälter nach DIN 14505
Villa Griesinger- Sanierung und Umbau zur Kita- Metallbauarbeiten Villa Griesinger- Sanierung und Umbau zur Kita- Metallbauarbeiten
Die BWI GmbH (im Folgenden: "BWI") erwägt, eine Rahmenvereinbarung über die zeitlich befristete Überlassung von Softwarelizenzen (xMatters) des Herstellers Everbridge (Miete) inkl. Softwarepflege und Support (als Subscription-Modell) sowie dazugehörige softwarenahe Vertragsleistungen in Höhe von ca. 2.259.019,40 Euro (Obergrenze: ca. 3.388.529,10 Euro) im Wege eines offenen Verfahrens gem. § 14 Abs. 2 VgV zu vergeben. Der Vertrag wird mit einer Laufzeit von maximal 4 Jahren abgeschlossen. Die Vertragslaufzeit setzt sich wie folgt zusammen: 1. die Grundlaufzeit über 24 Monate sowie 2. den Optionszeitraum inkl. einseitigen Recht auf Seiten des AG die Rahmenvereinbarung zweimalig über jeweils 12 Monate zu verlängern
Die Stadt Kandern beabsichtigt den Anbau einer Mensa zur Sicherstellung und Weiterentwicklung von Ganztagesplätzen im Sinne der flexiblen Nachmittagsbetreuung. Grundlage der Planung ist der ermittelte Bedarf an Betreuungsplätzen sowie die Zielsetzung einer durchgängigen Zweizügigkeit. Der Schulstandort besteht aus einem denkmalgeschützten Hauptgebäude (Baujahr 1910) sowie einem Erweiterungsbau aus dem Jahr 2002. Im Bestand sind überwiegend funktionale Anpassungen vorgesehen, während der Anbau ergänzt und neu organisiert wird. Kern der Maßnahme ist der Neubau einer Mensa in Holzrahmenbauweise mit zugehöriger Küche. Die Mensa wird barrierefrei an den bestehenden Gebäudekomplex angebunden und ist für einen zweischichtigen Betrieb ausgelegt. Ergänzend ist eine großzügige, ausladende Überdachung vorgesehen, die den angrenzenden Schulhof funktional erweitert und als witterungsgeschützter Aufenthaltsbereich dient. Im Zuge der Umbaumaßnahmen erfolgen zudem brandschutztechnische Anpassungen, die Optimierung der Rettungswege sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Belichtung und Aufenthaltsqualität. Die Vorplanung (Leistungsphasen 1–2) für die andere Gewerke (Architekt und Fachplaner TGA) wurde bereits abgeschlossen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens nach der Vergabeverordnung (VgV) sind die weiteren Planungsleistungen ab LPH 1-6
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Einheitsgemeinde Stadt Kalbe (Milde) Schulstraße 11 39624 Kalbe (Milde) Telefon: Fax: E-Mail: bauamt@stadt-kalbe-milde.de Internet: b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 191_ESKM_01-2026-0022 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung Neubau des Feuerwehrgerätehauses An der Feldstr. 5 39624 Kalbe (Milde) f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Lieferung und Montage von Fenster, Türen und Tore für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Kalbe (Milde) Umfang der Leistung: Lieferung und Montage von Kunststofffenster: 18 St Kunststofffenster mit Isolierverglasung in verschiedenen Größen, 1 St Fensterband, 3 St zweiflüglige Fenstertüren 32 m Aluminiumaußenfensterbänke, 16 m Innenfensterbank Aluminiumtürelemente: 4 St Aluminiumaußentürelemente mit Glas, 1 St Alu-Innentürelement Rauchschutz Stahltüren: 5 St Stahlblechaußentür, 1 St zweifl. Stahlblechaußentür, 3 St T90-RS-Stahlblechtürelement, 1 St T30-RS-Stahlblechtürelement, 1 St zweiflügliges T30-RS-Stahlblechtürelement, 1 St zweifl. Stahlblechtürelement, 1 St Stahlblechtür Sektionaltore: 4 St Sektionaltor 4000/4500 mm, 2 St Sektionaltor 4000/4500 mm mit Schlupftür g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Neubau eines Feuerwehrgerätehauses Zweck des Auftrags: Lieferung und Montage von Fenster, Türen und Tore h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 03.08.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 20.11.2026 weitere Fristen: Baubeginn (so früh wie möglich) : 03.08.2026 Übergabe Werkplanung : bis 20.08.2026 Montage der Elemente : KW 43 bis KW 47 2026 Komplettierung und Inbetriebnahme : 14. KW 2027 j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e68c6c3ce-2b8e1939ddf7777d Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 15.06.2026 um: 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 15.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Einheitsgemeinde Stadt Kalbe (Milde) Schulstraße 11 39624 Kalbe (Milde) Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 1. und 2. Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) y) Sonstige Angaben Metallbau/ Stahlbau (Ausbau),Fenster/ Türen (Holz),Fenster/ Türen (Kunststoff),Türen (Rauchschutz/ Brandschutz),Garagentore/ Hallentore/ Rolltore
Dachsanierung und Solargründach Bischofstraße 21
PV-Anlage Neubau eines Wohnheims der Lebenshilfe Landshut e.V. in Auloh
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen (infolge „RV“) zur Lieferung von Hebelzügen inklusive Zubehör, sowie Durchführung der gesetzlich erforderlichen Prüfungen gemäß Arbeitsmittelverordnung (AM-VO), in Österreich.
Das Universitätsspital Zürich (USZ) plant eine Gesamterneuerung des Kernareals. Diese Neuorganisation erfolgt während laufendem Spitalbetrieb und wird in verschiedenen Etappen umgesetzt. Das Projekt Campus MITTE1|2 (CM1|2) ist die erste Etappe der tiefgreifenden baulichen Gesamterneuerung des USZ. Das Projekt umfasst den Rückbau mehrerer Gebäude, die Erstellung eines ca. 44 Meter hohen Neubaus MITTE 1|2 und die Renovierung / Umnutzung der Alten Anatomie.
Vergabe von Rahmenverträgen über die Lieferung, Montage und Reparatur von Glasscheiben für Busse
Sonnenschutz Sanierung Regionale Schule Rehna - Los 3 Dachabdichtungsarbeiten
Das Landratsamt Ortenaukreis beabsichtigt für seinen Innensanierung der Beruflichen Schulen in Kehl die Leistung Trockenbauarbeiten zu vergeben. Der Gebäudekomplex der Beruflichen Schulen Kehl, bestehend aus den Gebäudeteilen H, G, N und Verbindungsbau V, wurde in den 1960er Jahren errichtet. Im Lauf der Jahrzehnte wurde die Schule immer wieder modernisiert, zuletzt im Rahmen einer energetischen Sanierung mit Erneuerung der Fassaden. Der Gebäudeteil G umfasst ein Erdgeschoss, drei Obergeschosse, Teilunterkellerung und eine Unterkellerung in Form eines nicht begehbaren Kriechkellers mit Installationsleitungen. Ziel der Innensanierung ist die Verbesserung der Brandschutztechnischen Bestandssituation, die Aufwertung der sanierungsbedürftigen Räume und die Anpassung der räumlichen Situation an den aktuellen Bedarf. Durch die Sanierung kommt es zur Anpassung einiger Klassenzimmer die an den Bedarf der aktuellen Schülerzahlen angepasst und optimiert werden. Auch kommt es zur Umverlegung einzelner Fachräume sowie des Verwaltungstraktes innerhalb des Bestandes sodass auch der Barrierefreiheit in einem verhältnismäßigen Maß Sorge getragen wird. Die Abmessungen des Gebäudes betragen im Grundriss ca. 50,0 x 14,5 m. Die Trockenbauarbeiten sollen ab September 2026 starten. Folgende Trockenbauarbeiten stehen an: 14m2 GKBI 100 mm; 39m2 GKB 150 mm 47 dB; 215m2 GKF 150mm 47 dB EI60; 27m2 GKF 150mm 47 dB an Rippendecke, 70m2 GKBI CW75+75/200 mm; 15lfm Wandende freistehend, Montagewand, d=100-250 mm; 21m2 GKBI 75mm F0 freistehend; 66m2 Zulage Wandbekleidung GKB mit HPL-Platte; 57lfm Eckausbildung Vorsatzschale / Schachtwand; 48Stk F60 Brandschutzverkleidung an Stahlstütze 4-seitig; 12Stk F60 Brandschutzverkleidung an Stahlstütze 3-seitig; 230m2 Verkleidung Stützen an Fassadenaußenwand; 92lfm Trockenbaubekleidung an Ortbetütze Bestand; 177lfm Wandanschluss flächenbündig an Massivwände; 14lfm T-Verbindung Vorsatzschale; 26 Stk Türöffnung anlegen, 185lfm Laibungsbeplankungen von Türöffnungen; 106 Stk d <=180 mm Rundloch bohren GK-Beplankung; 160lfm Verstärkte U/A-Profil 75mm; 20Stk Auswechselung Unterkonstruktion CW75; 19lfm Stahl-RR 120x120mm; 114 Stk Wandverstärkung HW-Platte 555/300/23 mm; 111 Stk Verkleidung Heizungsnischen, 1-lagig beplankt; 802m2 GKB-Decke abgehängt d=1x12,5mm Abhängehöhe bis 320 mm Q3; 119m2 GKBI-Decke abgehängt d=1x12,5mm Abhängehöhe bis 320 mm Q3; 1.302m2 GK-Lochdecken 1x12,5 mm Lochbild 8/18R Abhängehöhe ca. 450 mm H<=3,50; 267 lfm GK-Randfries 1x12,5; 109lfm Vertikale Deckenschürze 1xGKB/I, ca. 62cm; 1.123lfm Randabschluss GK-Winkel Formteil; 792m2 Zulage Akustikbag PE-Folie; 510m2 Mineralwolle-Wärmedämmung Unterdecke d=40mm; 578 Aussparung rund Abhangdecke d = <100 mm; 65 Stk Aussparung rund Abhangdecke d = 200-250 mm; 82 Stk Revisionsöffnung GKB-Decke b/h = 400/400 mm; 658 Stk Deckenverstärkungen OSB, 3 Stk Verkleidung Rippendecke i30; 1 Stk Brandschutzkanal i30