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Bei den nachfolgend aufgeführten Leistungen handelt es sich um die Leistungen für den Neubau eines Gästezentrums in Kellenhusen. Das rund 12.685 Quadratmeter große Baugrundstück für das Gästezentrum befindet sich im Deichvorland von Kellenhusen und schließt direkt an die dortige Strandpromenade an. Das geplante Bauvorhaben umfasst sowohl den teilweisen Rückbau des bestehenden Kurgebäudes als auch die Errichtung des zweigeschossigen Neubaus "Heimathafen". Der erhaltene Gebäudebestand wird weiterhin als Physiotherapiepraxis genutzt und über einen überdachten Verbindungsgang an den neuen Gebäudekomplex angeschlossen.
Es handelt sich um eine Modernisierungsmaßnahme auf dem Gelände der Humboldt-Universität zu Berlin, Campus Dahlem, Lentzeallee 75, 14195 Berlin. Die Maßnahme erfolgt auf Grundlage der Masterplanung für den Campus Dahlem unter Berücksichtigung der denkmalrechtlichen Anforderungen.
GTA 2026.33 Umbau Bushaltestelle Wildpark Hochschule - Straßenbau GTA 2026.33 Umbau Bushaltestelle Wildpark Hochschule - Straßenbau
Alle Einzelheiten zu Art und Umfang der Leistung entnehmen Sie bitte der Objekt- und Leistungsbeschreibung (Anlage 1).
Die TK verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmern Rabattverträge nach § 130c Abs. 1 SGB V zu dem Wirkstoff Tralokinumab zu schließen. Der Vertragsschluss erfolgt im Rahmen des Open-House-Verfahrens der TK: Individuelle Verhandlungen über Vertragsinhalte werden nicht geführt, es gelten einheitliche Konditionen. Die TK sichert einzelnen Vertragspartnern keine Exklusivität zu. Die Vertragslaufzeit beträgt maximal 24 Monate beginnend mit dem 01.08.2026. Der Vertrag endet spätestens am 31.07.2028, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses. Bei Patentablauf/Ablauf der Marktexklusivität vor dem o.g. Enddatum endet der Vertrag automatisch mit Ablauf des Monats des Patentablaufs/der Marktexklusivität. Alle weiteren Informationen sind den Teilnahme- und Vertragsunterlagen zu entnehmen.
Los 03 Metallbauarbeiten - Lamellendach -1 St. Lamellendach, Gruppenanlage -2 St. Markisen
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist Los 1 der Gesamtmaßnahme "Einsatzdokumentationssystem Software und Hardware Rettungsdienst". Es handelt sich um Los 1 "Digitale Einsatzdokumentation inkl. Hosting/ Betrieb und MDM". Beschafft wird eine bereits marktverfügbare, serienreife und im Echtbetrieb erprobte Softwarelösung zur digitalen Einsatz- und Patientendokumentation einschließlich Hosting/Betrieb, Mobile-Device-Management sowie der hierfür erforderlichen Implementierungs-, Schulungs-, Wartungs- und Supportleistungen.
Markierung SM Seesen 2026
Konzeption und Durchführung von Maßnahmekombination zur Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sowie Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen, Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung und Stabilisierung einer Beschäftigungsaufnahme § 16 I SGB II i. V. m. § 45 I S.1 Nr. 1 SGB III für ca. 94 Teilnehmende im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums SÜDWEST.
Lieferung und Installation eines Analysensystems TOC Analysensystems
Neubau Betriebshof Behältermanagement: Für den Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) wird im Stadtteil Riem am De-Gasperi-Bogen ein neuer Betriebshof errichtet. Der neue Standort ergänzt den bestehenden Hauptstützpunkt in der Truderinger Straße und dient dem zentralen Behältermanagement des AWM. Der Neubau bündelt alle logistischen und administrativen Prozesse rund um Abfallbehälter (Mülltonnen und Container), insbesondere Anlieferung, Lagerung, Reinigung, Reparatur und Verteilung der Behälter sowie die zugehörige Verwaltungs- und Personalfunktionen. Das Baugrundstück liegt am östlichen Rand der Messestadt Riem, an der Ostseite des De-Gasperi-Bogens, angrenzend an den Landschaftspark. Die neu zu errichtende Einfahrt erfolgt gegenüber dem Sigmund-Rieer-Bogen. Die bebaubare Fläche (inkl. Böschungen/Wällen) beträgt ca. 11.560 m², mit weiteren 6.280 m² an Ausgleichsächen, was einer Gesamtgrundstücksäche von ca. 15.700 m² entspricht. Die Hochbaumaßnahme gliedert sich in zwei parallel verlaufende Hauptbaumaßnahmen: die Errichtung des Betriebsgebäudes mit Carport sowie die Errichtung des Verwaltungsgebäudes. Eckdaten zum Neubau:BGF Betriebsgebäude: 1340 m², BGF Verwaltungsgebäude: 350 m ², Carportfläche: 883 m ², Logistikäche: 335 m ², Tragkonstruktion: Stahl und Beton, Dachform: Flachdach, Dachneigungen: 2%, Fassade: vorgehängte, hinterlüftete Fassade aus Faserzementplatten. Gegenstand dieses Auftrags sind Fassadenarbeiten. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.
Die Stadtwerke Flensburg GmbH betreibt auf dem Grundstück Batteriestraße 48 in 24939 Flensburg ein Heizkraftwerk zur Erzeugung von Strom und Fernwärme. An diesem Standort wurde im Jahr 2024 der Wärmespeicher 2 in Betrieb genommen. Dieser steht der Fernwärmeversorgung der Stadt Flensburg als Pufferspeicher mit einem Fassungsvermögen von rd. 29.000 m3 aufbereitetem Fernwärmewasser zur Verfügung. Ursprünglich wurde dieser Wärmespeicher parallel eingebunden zu dem bereits seit rd. 50 Jahren am Standort des Heizkraftwerks betriebenen Wärmespeicher 1. Nach Inbetriebnahme des Wärmespeichers 2 wurde eine Zustandsbewertung des Wärmespeichers 1 durchgeführt, welche ergab, dass eine Sanierung unter wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht umsetzbar ist. Aus diesem Grund wird der Wärmespeicher 1 aktuell demontiert und planmäßig durch den am selben Standort neu zu errichtenden Wärmespeicher 3 ersetzt. Der Wärmespeicher 3 ist als druckloser Wärmespeicher mit Dampfpolster baugleich zu dem bereits am Standort betrieben Wärmespeicher 2 zu errichten. Dies bedeutet, dass eine Wärmespeicherkapazität von min. 900 MWh mit 98 °C maximaler Speichertemperatur und einer Rücklauftemperatur von 65 °C (Delta T 33°C) und darüber hinaus eine maximale Be- u. Entladeleistung von 90 MW zu realisieren ist. Die voraussichtlichen Abmaße des Speichers liegen bei einem Innendurchmesser von ca. 42 m und einer maximalen Füllhöhe von ca. 21 m. Aufgrund der parallelen Einbindung zu Wärmespeicher 2 ist in jedem Fall dieselbe geodätische Höhe des maximalen Füllstands bei beiden Speichern zu erreichen. siehe auch 00_Projektbeschreibung
Im Rahmen der geplanten Baumaßnahme soll ein Neubau für die DRF-Luftrettung entstehen, der für den 24-Stunden-Betrieb ausgelegt ist. Die Planung umfasst den Neubau eines Hangar-Gebäudes mit integriertem Sozialtrakt, zwei neuen Parkpositionen für Hubschrauber sowie einer Tankstelle. Die bestehende FATO soll baulich an die neuen gesetzlichen Vorgaben angepasst werden. Auf einem ca. 1.123 qm großen Baufeld, südlich der bestehenden Luftrettungsstation, soll ein Rettungshubschrauber des Typs H145 (Fünfblattrotor) von Airbus Helicopters - Christoph 47 - neu stationiert werden. Auf Beschluss des Ministeriums für Finanzen und Digitalisierung MV wird dieses Bauvorhaben als BIM-Pilotprojekt realisiert. Im Rahmen der Projektabwicklung ist mit dem Einsatz der folgenden BIM-spezifischen Rollen zu rechnen: BIM-Gesamtkoordination sowie BIM-Autor. Die modellbasierte Projektbearbeitung wird in den Leistungsphasen 2 - 8 nach HOAI durchgeführt. Darüber hinaus ist als Gesamtleistung die Bearbeitung bis zur Leistungsstufe 5 bzw. Leistungsphase 9 HOAI (Objektbetreuung und Dokumentation) vorgesehen.
Umbau LSA165; Gerätetausch
Im Rahmen des Projekts ESTW Flörsheim wird die Signaltechnik auf Teilbereichen der Strecken 3603, 3525, 3531 erneuert. Für die Modulgebäude in Kostheim und Eddersheim müssen die Außenanlagen hergestellt und die Baufelder freigemacht werden.
Die Landeshauptstadt Potsdam beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für die Realisierung des Teilprojektes 03 des Förderprogrammes *Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel. Das Planungsgebiet liegt in Golm, einem Ortsteil im westlichen Potsdam. Planungsgrundlage sind der B-Plan 129 "Nördlich in der Feldmark" und der B-Plan Go 9/96.1 "Großer Plan 1A". Zu dem Gebiet wurde im Zeitraum von 2014 bis 2017 ein Freiraumkonzept erstellt dessen Inhalte im Planungsprozess geprüft und integriert werden soll.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Aufzugsarbeiten. Material und Mengen: - Aufzug VHS_ Rohmontage 08.11.27 bis 03.12.27 Endmontage 03.04.28 bis 28.04.28 - Aufzug Bibliothek_ Rohmontage 08.11.27 bis 03.12.27 Endmontage 03.04.28 bis 28.04.28 Als Fertigstellungstermin des Gebäudes ist der Termin gem. Bauzeitenplan vorgesehen. Beginn der Arbeiten: Rohmontage 08.11.27
Trockenbauarbeiten - Sanierung Erlebnisbad Finto
Die Freie und Hansestadt Hamburg plant die Modernisierung der Sportanlage Perlstieg. Die Anlage befindet sich im Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg (Flurstück: 5191). Die Anlage umfasst ein Großspielfeld aus Tenne und einer Flutlichtanlage bestehend aus 2 Masten auf der Ostseite. Die Nutzung findet durch Schulen und Vereine statt und wird ggf. in Zukunft auf zwei fest ansässige Vereine ausgeweitet. Das Tennespielfeld entspricht nicht mehr den aktuellen Hamburg-Standards für den dort stattfindenden Sportbetrieb. Daher soll der Belag abgebrochen werden und ein wettkampfgerechtes Kunststoffrasen-Großspielfeld zzgl. Wege- und Grünflächen entstehen. Der Aufbau und die erforderliche Entwässerung ist auf Grundlage des Baugrundgutachtens zu planen. Die Beregnungsanlage ist abzubrechen und soll nicht wiederhergestellt werden. Der Brunnen ist von einer qualifizierten Fachfirma auszubauen und zu verschließen. Die umliegenden Einbauten sind zu ersetzen. Hierzu zählen: Großspielfeldtore, Jugendfußballtore, Trainerbänke, Abfallbehälter, Sitzbänke und Barrieren (ggf. Flutlichtmasten und Strahler). Der Zustand der Überseecontainer für die weitere Nutzung ist zu prüfen, ggf. müssen diese durch Betonfertiggaragen ergänzt oder ersetzt werden. Die Umsetzung einer Sprunggrube mit Anlauf ist auf technische und wirtschaftliche Machbarkeit zu prüfen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Oktober 2026 - Fertigstellung: Oktober 2027 Die Baukosten des Projektes (KG 500) werden auf 0,65 – 1,1 Mio. € Brutto geschätzt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zu-nächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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