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Tägliche Unterhaltsreinigung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt, Augustinerstr. 24/26, 97070 Würzburg ab 01.09.2026 (tgl. Reinigungsfläche 2.129,75 m²)
Beschaffung von Mehrkanal-Mess- und Anzeigegeräten sowie PID-Reglern mit digitalen pH-Sensoren zur pH-Regelung einer Algenkultivierung im Rahmen des Interreg-Projekts ALGAE-Boost. Die Beschaffung erfolgt als Los 3 von insgesamt 4 Losen. Die Lose 1 und 2 wurden bereits in separaten Vergabeverfahren vergeben.
Lieferung eines Tanklöschfahrzeuges (TLF) gemäss Ausschreibungsunterlagen.
Die Klinikum Saarbrücken gGmbH ist mit 603 Planbetten im derzeitigen Landesbettenplan der zweitgrößte Klinikstandort des Saarlandes. In alleiniger Trägerschaft der Landeshauptstadt Saarbrücken ist das Klinikum als kommunales Großkrankenhaus eine der wesentlichen Säulen zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung des Landes. Dies wurde mit Blick auf die Krisen vergangener Jahre mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt (u.a. Corona-Schwerpunktzentrum Level I, grenzüberschreitende Notfallversorgung, Übernahme ukrainischer Kriegsverletzter, u.a.m.). Mit Blick auf die anstehenden Herausforderungen im Kontext geopolitischer Krisen ist seitens der Landesregierung geplant, dem Klinikum Saarbrücken u.a. als überregionales Traumazentrum eine zentrale Rolle in der zivil-militärischen Zusammenarbeit zuzusprechen. Mehr als 54.000 versorgte Notfallpatienten aller Alters- und Schweregrade in 2025 – Tendenz weiter steigend, die größte Zahl an rettungsdienstlichen Zuweisungen landesweit, sowie der einzige verbliebene Standort von KV-Bereitschaftsdienstpraxen (Erwachsene und Kinder) in der Landeshauptstadt sind nicht nur Sinnbild eines Konzentrationsprozesses in der Versorgungslandschaft, sondern unterstreichen klar die weiterwachsende Bedeutung und Versorgungsrolle des Klinikums. Hierauf zahlt die bereits seit einigen Jahren konsequent voran getriebene interdisziplinäre Ausrichtung in Zentrumsstrukturen ein. Zu nennen wären hierbei u.a.: - Perinatalzentrum Level 1 - Neurovaskuläres Zentrum - überregionales Traumazentrum (sowie Zulassung Schwerstverletztenverfahren der BG) - Cardiac Arrest Center mit angeschlossener Chest Pain Unit - Viszeralonkologisches Zentrum (DKG) Das Klinikum ist zudem Akademisches Lehrkrankenhaus der medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes. Mit dem geplanten Bauprojekt soll der Klinikstandort weiter gestärkt und der vorhandene Klinikbau im laufenden Betrieb erweitert werden. Die detaillierte Projektbeschreibung ist als Anlage den Vergabeunterlagen beigefügt.
P-R-Fassaden, 36 Stück, 25-220 m2, 2 Stück an Stahlbrücke, 114 / 127 m2, Aluminium, mit Blindelement, Glaselement und Fenster, Aussentüren, 2 Befahranlagen, 20 Raffstore Einzelanlagen
S_2025_03_001 Umbau/Sanierung Herzog-Tassilo-RS DGF Tischler Fenster: Ausbau und Entsorgen der alten Fenster – ca. 1070 m2, 420 St.; Liefern und Montage neuer Holz-Alu-Fenster – ca. 1070 m2, 407 St.; Liefern und Montage neuer Kunststofffenster – ca. 40 m2; Ausbau und Entsorgen der alten Pfostenriegelfassade – ca. 300 m2; Liefern und Montage der neuen Pfostenriegelfassade – ca. 290 m2
Wartung Brandschutztueren 2026-2028
Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), Bundesallee 100, 38116 Braunschweig, beabsichtigt für das Reinraumzentrum den Abschluss eines Vertrages über die Lieferung von Flüssigstickstoff der Qualität 5.0 einschließlich der Bereitstellung, Aufstellung, Anbindung, Inbetriebnahme und betriebsbereiten Übergabe der hierfür erforderlichen Tank- und Versorgungstechnik.
Konzeption und Durchführung von Maßnahmen Beratungs- und Unterstützungscenter nach 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, 3 und 5 Drittes Sozialgesetzbuch (SGB III) für ca. 90 Teilnehmende im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Südwest
Nachlaufende Rohbauarbeiten
Der Kommunalbetrieb Krefeld beabsichtigt seine Gewässerunterhaltung für 2 Jahre (+1 Jahr optional) auszuschreiben. Inhalt der Ausschreibung sind die regelmäßig anfallenden Unterhaltungsmaßnahmen von Gewässern und Deichen im Stadtgebiet Krefeld. Zu den Arbeiten zählen Mäharbeiten auf einer Gewässerlänge von rund 46 km Länge, Entkrautungen, Schilfschnitt sowie kurzfristig auszuführende Arbeiten, z.B. Beseitigung von Abflusshindernissen und Sturmschäden. Um die umgehende Aufarbeitung von Aufträgen im Bedarfsfall sicher zu stellen, sollte die maximale Anreisezeit 3 Stunden nicht überschreiten.
Vedi Bando, pagina 8, pos. 131 "Descrizione dell'opera"
Elektroinstallationen, Vorinformation Veröffentlichungsnr: 239142-2026
Lieferung von zwei baugleichen, SF6-freien Mittelspannungs-Schaltanlagen in containerisierter Ausführung inklusive Nebenanlagen, geeignet für den Betrieb im 10- und 20-kV-Netz.
Projektsteuerung für die energetische Sanierung und Erweiterung des Radsportforums Kaarst Büttgen gemäß AHO
Bau von 8 Querungshilfen
Die Infrastruktur des Flughafens Zürich unterliegt einem schrittweisen Erneuerungsprozess. In den letzten 15 Jahren sind verschiedene Teile der zentralen Flughafeninfrastruktur umfassend saniert und erweitert worden: Das Dock B wurde komplett umgebaut, der Terminal 2 totalsaniert und erweitert, und zwischen den Terminal 1 und 2 wurde das neue Sicherheitskontrollgebäude mit zentralisiertem Zugang in das Airside Center erstellt. Derzeit werden die zentrale Gepäcksortieranlage nördlich des Terminal 1 erweitert und das flughafenweite Gepäcksortiersystem abgelöst und erneuert. In einem nächsten Schritt müssen die in die Jahre gekommenen Teile der zentralen Flughafen- Infrastruktur ersetzt werden: Das Dock A wurde zusammen mit dem Tower 1985 in Betrieb genommen und blieb in seiner Struktur bis heute weitgehend unverändert. Bezüglich Funktionalität, Nachhaltigkeit und Qualität kann das Dock A die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllen. Aufgrund einer umfassenden Analyse wurde entschieden, das bestehende Dock A durch einen Neubau nördlich des heutigen Gebäudes zu ersetzen. Der Ersatzneubau für das Dock A, der neue Tower und das umfassend sanierte Vorfeld zum Dock A mit allen weiteren Anpassungen, Erweiterungen und Umbauten der zentralen Flughafeninfrastruktur sind die sichtbar wichtigsten baulichen Massnahmen der nächsten 15 bis 20 Jahre. Bei der etappenweisen Realisierung muss gewährleistet werden, dass der Betrieb normal weitergeführt werden kann und mit den neu erstellten Gebäuden die künftigen funktionalen Anforderungen erfüllt werden können. Das Projekt PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» beinhaltet die Umsetzung von Anpassungen an bestehenden Medien und Anlagen. Diese befinden sich im und auch ausserhalb des Abbruchsperimeters der Wurzel Dock A. Die Arbeiten sind für den Bauzustand des Rückbaus und für die weiteren Phasen des Hauptprojekts Luftseite im Zeitraum von 2026-2033 zu realisieren. Im Abbruchperimeter der Dockwurzel A sind essenzielle Teile der Gebäudetechnik für die Versorgung des Kontroll-Towers, Dockwurzel A, Dock A, Airside Center und der Passkontrollhalle verortet. Beim dem hier beschriebenen Teilprojekt PWA.T4 geht es um das Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie, Bündelfunk, Mobile u.a.m.). Sämtliche Medien, welche im Bestand durch die Wurzel Dock A führen, sind umzuverlegen und zurückzubauen, weshalb diverse provisorische Umverlegungen notwendig werden. Dazu sind mehrere zeitlich nacheinander durchzuführende Schritte notwendig, weshalb das Projekt weiter unterteilt wird. Der erste Schritt (PWA.T4.1) realisiert ein autonomes Dock A (A20). In den weiteren, zukünftigen Schritten (PWA.T4.2 bis PWA.T4.4) müssen die Medien im INNERERN Medienkanal und im FLUSI-Kanal umverlegt werden, weil sie zu einem späteren Zeitpunkt für das Projekt DTW weichen müssen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Teilprojekt PWA.T4 Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie), welches im Projekt EFHK PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» eingebettet ist. Für die Realisierung werden Elektro-Unternehmerleistungen für die SIA-Phase 5 gesucht. Vorbereitung – Teilnahme an Projektsitzungen und Abklärungen und Einholen von Bewilligungen – Koordination von Schnittstellen-/Nachbarprojekten – Koordination diverser Fachdienste der Flughafen Zürich AG, insbesondere mit dem Betrieb Flughafen – Koordination und Detailplanungen mit diversen für die jeweiligen Kundenbelange zuständigen fachlichen Dienststellen. Dabei sind die Kundenanforderungen in Bezug auf maximal zulässiger Unterbruchszeiten, verfügbarer Redundanzen sowie erforderlicher Risikomassnahmen zu berücksichtigen, da insbesondere während Ferien- und Hochbetriebsphasen Unterbrüche teilweise nicht oder nur mit Begleitmassnahmen zulässig sind. Technische Umsetzung – AVOR teilweise unter Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen – Baustelleneinrichtungen, Provisorien – Ausmitteln der Bestands-Kabel – Anpassen der Infrastruktur – Erstellen der Installationen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge – Erstellen der Patchungen und Inbetriebnahmen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge. Aufgrund der geforderten äusserst reduzierten Zeitfenster für sowohl den Unterbruch als auch für die anschliessende Wiederinbetriebnahme ist zwingend von der Durchführung nächtlicher Arbeiten auszugehen. Dabei sind entsprechende Roll-Back Szenarien im Voraus detailliert zu konzipieren und im Bedarfsfall ordnungsgemäss umzusetzen. Ferner wird die Gesamtheit der Massnahmen durch den Umstand zusätzlich erschwert, dass ein über mehrere Jahre hinweg etappiert durchzuführendes Vorgehen erforderlich ist. Abschluss der Arbeiten – Teilnahme und Mitwirken bei Inbetriebnahmen und Abnahmen – Rückbau der Installationen inkl. fachgerechte Entsorgung in Absprache mit FZAG – Meldungen von zu reparierenden Brandschottungen – Erstellen der Dokumentationen inkl. Rückmeldung zu Medienverwaltungslisten Störungsbehebung – Aufgrund der Tatsache, dass sowohl Kundenleitungen als auch betriebsrelevante Leitungen betroffen sein können, müssen mögliche Störungsbehebungen innerhalb von rund 30 bis 60 Minuten lokalisiert und adressiert werden können, um bei Bedarf sofort einzugreifen.
Le marché faisant l’objet de l’appel d’offres concerne la modernisation de l’infrastructure Wifi de GA. Genève Aéroport exploite actuellement un parc d’environ 600 points d’accès Wi-Fi Cisco, principalement des modèles Aironet 2700 et 2800. Dans le cadre de la modernisation de son infrastructure réseau, Genève Aéroport souhaite remplacer 500 AP par des modèles Cisco Wi-Fi 7, compatibles avec l’infrastructure existante.
Konzeption und Durchführung der Maßnahme "Mein Weg, mein Ziel" nach § 16 Absatz 1 des Sozialgesetzbuches Zweites Buch (SGB II) in Verbindung mit § 45 Absatz 1 Satz 1 des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III) für ca. 20 Plätze im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Berlin-Brandenburg /Sachsen-Anhalt-Thüringen
- Vorarbeiten im Bestand - Bodenbelag inkl. Treppenstufen 470m²