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Lieferung eines Mehrzweckbootes nach DIN 14961- MZB einschließlich Außenbordmotoren und Bootsanhänger (Trailer) Beschaffung eines Mehrzweckbootes für die Feuerwehr der Stadt Geestahcht
Erstausstattung für Fachbereiche Biologie, Chemie und Physik der SEK I und II des Gymnasium Kaulsdorf - 10Y12 - Erich-Kästner-Straße 52, 12619 Berlin
- Baustelleneinrichtung - Dokumentation Bau- und Anlagentechnik: - 960 m² wasserdichter Baugrubenverbau - 2.350 m³ Aushub/ Verfüllung Baugrube - 3 St Absenkbrunnen/ bauzeitliche Wasserhaltung - 100 m Rohrgrabenarbeiten - 250 m Kabel- und Leitungsgräben - 40 m Trinkwasserleitung DN 25 - 60 m Rohr DN 150/ 200 - 1 St Auslaufbauwerk Vorflut - 60 m Rohrleitungen DN 150 - DN 200 - 1 St Kombibecken Stahlbeton - Nutzvolumen 326 m³ (Vorspeicher, SBR-Reaktor, Überschuss-Schlammspeicher - 1 St Probenahme-Schacht Stahlbeton - 1 St MID-Schacht Stahlbeton - 150 m² bit. Fahrbahnbefestigung Bk 0.3 - 340 m² Betonsteinpflaster - 90 m Zaunbau - 300 m² Oberbodenarbeiten/ Rasenansaat Maschinentechnische Ausrüstung: - Pufferspeicher, einschließlich Rohrleitungen und Armaturen - SBR-Reaktor, einschließlich Rohrleitungen und Aggregate - Schlammspeicher, einschließlich Rohrleitungen und Armaturen - Dosierstation - Betriebsgebäude/ Schaltwarte als Fertigteilgebäude 7,00 m x 3,20 m Stahlbeton - MID-Schacht, einschließlich Rohrleitungen und Armaturen E-MSR-Technik: - Schalt- und Steueranlage - ca. 300 m Kabel verlegen - Kleininstallation, Dosen, Schalter, Befestigungen - Erdungs- und Blitzschutzanlage - Fernwirktechnik und Prozessleittechnik
Im Rahmen des hier gegenständlichen Vergabeverfahrens wird ein Auftrag zur Herstellung und Konfektionierung von 2-Euro-Sammlermünzensets für die Jahre 2027 und 2028 aus der Serie „Bundesländer II“ in den Prägequalitäten Stempelglanz und Spiegelglanz (Münze Deutschland) vergeben. Es sind für die Jahre 2027 und 2028 jährliche Mindestmengen von 13.000 Stück der 2-Euro-Sammlermünzsets in der Prägequalität Spiegelglanz (SP), sowie eine jährliche Mindestmenge von 12.000 Stück in der Prägequalität Stempelglanz (ST) herzustellen und zu konfektionieren. Zusätzlich kann für die Jahre 2027 und 2028 eine jährliche Optionsmenge bis zu 9.000 Stück der Sets in der Prägequalität Spiegelglanz sowie bis zu 6.000 Stück jährlich in der Prägequalität Stempelglanz abgerufen werden. Die Ausgabetage der 2-Euro-Gedenkmünze 2027 „Nordrhein-Westfalen“ sowie 2028 „Bayern“ werden voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Monats Januar des jeweiligen Jahres liegen. Die Gedenkmünzen werden von den fünf deutschen Prägestätten (Berlin, München, Stuttgart, Karlsruhe und Hamburg) hergestellt und an den zu bindenden Auftragnehmer geliefert. Nach der Fertigstellung (Konfektionierung) sind die 2-Euro-Sammlermünzensets durch den Auftragnehmer zur Abholung durch den beauftragten Dienstleister Deutsche Post AG (DL DP AG), 92637 Weiden i.d.OPf., bereitzustellen.
Umfang der Leistungen: -Zu schützende Oberflächen: 350m² -Demontage und Neueinbau bestehender Metallfenster (Alu, RC2) inkl. aller Nebenleistungen, sowie Sonnenschutzverglasung, Verschlusssensorik, Fensterbank und Laibung mit vorherigem Glattstrich: 38 Stk. -verschiedene Stahlblech- und Holztüren abbrechen und Neueinbau (RC2-RC4): ca. 10Stk. -Lieferung und Montage verschiedener Schließzylinder inkl. Not- und Gefahrenfunktion und abgestimmter Schlüsselanzahl: 82Stk. -Abbruch Verglasung aus Zwischendecke: 36Stk. -Abbruch und Neueinbau Verglasung Dachfirstverglasung in ISO P4A, einbruchhemmend: 114Stk. -Beschichtung von Stahlkonstruktion: 240m -Demontage Lüftungslamellen und ersetzen durch RWA Fenster RC2: 4Stk. # Es sind mehrere Hauptangebote zugelassen, wobei jedes Hauptangebot aus sich heraus zuschlagsfähig sein muss. Alle Hauptangebote die nicht aus sich heraus zuschlagsfähig sind, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Das Zuschlagskriterium für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote ist der Preis. Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.
Rahmenvereinbarung über Transportdienstleistungen (Luft, See, Land) für weltweite GIZ Projekte.
Lieferung von Holzhackschnitzel an der IGS Morbach mit Baldenauhalle Lieferung von Holzhackschnitzel an der IGS Morbach mit Baldenauhalle
Bauüberwachung: Ausbau S11/S-Bahn Stammstrecke Köln: Bauphase 27
Zimmer und Holzbauarbeiten
Lieferung von Transport - u. Lagerungscontainern Sanitätsmaterial (TuLCont SanMat) 20 Fuß Kühlcontainer incl. Innenausstattung, mobile Transportwägen, Hakenabrollsystem, integriertem Stromerzeuger und Klimagerät, Festbeauftragung 36 EA zzgl. Abrufmöglichkeit von bis zu weiteren 30 EA als Bestellleistung
Abschluss nicht-exklusiver Verträge über die Versorgung mit Verbandmitteln nach § 31 SGB V mit jederzeitiger Abschlussmöglichkeit im Rahmen eines sogenannten Open-House-Verfahrens mit Leistungserbringern.
Lieferung und Montage von Vogelschutzfolien in zwei unterschiedlichen Ausführungen in den Liegenschaften Paul-Löbe- und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestages Im Paul-Löbe-Haus sollen an 8 Brüstungsverglasungen insgesamt 167 m2 Vogelschutzfo-lien und im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus an 4 Fassadenflächen insgesamt 410 m2 Vogelschutzfolien aufgebracht werden. Am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus ist dies nur mit dem Einsatz von Höhenzugangstechnik möglich.
Dachdeckungsarbeiten
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Kunstfelsarbeiten im Zuge des Neubaus der Robbenanlage.
Die Stadt Mülheim an der Ruhr hat mit dem Teilabriß und dem Ersatzneubau die städtische Otto-Pankok-Schule an der Von-Bock-Straße weitgehend saniert. Die Maßnahme findet im laufenden Betrieb statt. In diesem Zusammenhang werden die auch Außenanlagen des Schulgrundstücks neugestaltet. Das Grundstück befindet sich in direkter Nähe zu der Mülheimer Innenstadt und wird von der Gaußstraße, Oberstrasse und Von-Bock-Straße umschlossen. Der Schulhof gliedert sich in zwei Bauabschnitte, bei den Garten- und Landschaftsbauarbeiten im 1. Bauabschnitt (oberer Schulhof) handelt es sich um Restarbeiten im Bereich der zwischenzeitlich aufgestellten Container für den Schulbetrieb. Diese Arbeiten sollen zuerst fertiggestellt werden. Die Freianlagen im 2. BA, den unteren Pausenhofabschnitten in Richtung Adolfstraße sind ab Mitte der Sommerferien 2026 bis Anfang Februar 2027 auszubauen und fertig zu stellen. Dem engen Zeitplan entsprechend sind ausreichend Arbeitskräfte und Maschinen einzukalkulieren! Sämtliche Materialbestellungen (Pflaster, Abläufe, Schüttgüter und Ausstattungen usw.) müssen durch den Auftragnehmer (AN) direkt nach Beauftragung und erfolgter Abstimmung mit der BL erfolgen. Die bestätigten Liefertermine sind im Anschluss unmittelbar an die Bauleitung zu kommunizieren. Bearbeitungsfläche insgesamt ca. 2.400 m2 Leistungsumfang Neubau Platz- und Wegeflächen Asphaltflächen ca. 1.050 m2 (teilweise auf vorh. Tragschichten) Pflasterflächen ca. 600 m2 Einfassungen ca. 510 m Betonfertigteile div. ca. 50 m Kastenrinnen ca. 110 m Gem. dem anliegenden Bauablaufplan 5.0 (2-teilg: Bereich "Ost" und "West") gliedert sich die Ausführung der Garten- und Landschaftsbauarbeiten in drei räumlich und zeitlich begrenzte Teilbereiche: Vorgesehene Ausführungszeiten laut derzeitigem Bauzeitenplan: Beginn: ca. 01. Oktober 2026 1. Beginn im Oberen Schulhofbereich, Restarbeiten des 1. BA. (Aufenthaltsbereich Gaußstraße sowie Fläche am Parkplatz und Eingang Von-Bock-Straße) 2. untere Pausenhöfe im Bereich der abgebrochenen Pavillonbauten (zwischen Adolfstr. und dem oberen Pausenhof vor dem Schulgebäude) Fertigstellung: März 2027
Reinigung von Entwässerungsanlagen der Tunnel Schürzeberg B 27 (Region Osthessen), Feldbergzubringer B 455 (Region Rhein-Main), Lohberg B 426 und Hirschhorn B 37 (Region Südhessen) von Hessen Mobil 2026-2028 Tunnelreinigung Reinigung Entwässerungsanlagen Schlitzrinnen Straßenabläufe Schächte Entwässerungsleitungen Drainage Leitung Reinigungsarbeiten Kanalreinigung Tunnel Osthessen Rhein-Main Südhessen Hessen Mobil 2026-2028 Schürzeberg Oberrieden B27 Feldbergzubringer Oberursel B455 Lohberg Nieder-Ramstadt B426 Hirschhorn B37
Vergabe von Ingenieurleistungen der Fachplanung für Rückbau-, Entkernungs- und Schadstoffsanierungsmaßnahmen (LPH 5–8, stufenweise) im Rahmen der Generalsanierung/Modernisierung der Studierendenwohnanlage Heiglhofstraße 64–66 in München. Die Wohnanlage umfasst zwei Gebäude (GK 5, Sonderbau), BGF ca. 15.993 m². Die Beauftragung erfolgt stufenweise (Stufe 1: LPH 5+6; Stufe 2: LPH 7+8). Die Maßnahme wird durch das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr gefördert.
Rahmenvereinbarung mit mehreren Parteien zur Beauftragung von Planungsleistungen und Leistungen der Bauüberwachung für Hochwasserschutzprojekte im Bereich der Donau in Niederösterreich. Für weitere Details siehe Teilnahmeunterlagen.
Sanitär Das historische Arbeitsamt wird derzeit saniert. Da es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt, werden wesentliche Teile des bestehenden Entwässerungssystems erhalten bleiben. Dies gilt insbesondere für alle unterirdischen Rohre, die unter dem ursprünglichen Fußboden verlegt sind. Neue Entwässerungsrohre werden an die bestehenden Anschlussstellen angeschlossen. Die Rohre werden entsprechend der ursprünglichen Rohrführung verlegt, sodass sie an denselben Stellen wie in der ursprünglichen Struktur aus dem Gebäude austreten. Regenwasser und Schmutzwasser werden getrennt aus dem Gebäude abgeleitet. Hieraus ergeben sich für die Entwässerungsanlage des Gebäudes die nachfolgend beschriebenen Maßnahmen. 1. Schmutzwasser Das bestehende Schmutzwasser-Grundleitungsnetz unterhalb des Gebäudefußbodens bleibt weitesgehend erhalten und wird weiterhin genutzt. Das Schmutzwasser in Damen-WC und Herren-WC wird über einen bereits vorhandenen Uponor-Schacht abgeleitet. Das unter dem Fußboden verlegte Schmutzwasser-Grundleitungsnetz ist an die Hebeanlage angeschlossen, die im Heizungsraum im Kellergeschoss vorhanden ist, und wird über die Rückstauebene angehoben und außerhalb des Gebäudes in das Stadtabwassernetz abgeleitet. 2. Regenwasser Die bestehenden Regenwasserleitungen sind so konzipiert, dass das von den Dachflächen des Gebäudes gesammelte Regenwasser über die vorhandenen unterirdischen Rohre unter dem Gebäude in ein Sammelrohr geleitet wird. Das Regenwasser von den Dachflächen wurde über ein Versickerungssystem abgeleitet.
Ziel der Leistung ist die befallsbezogene und dokumentierte Rattenbekämpfung in der öffentlichen Kanalisation des Stadtgebiets Ratingen zur nachhaltigen Reduzierung der Rattenpopulation in festgestellten Befallsschwerpunkten sowie zur fortlaufenden Ermittlung von Befallslagen auf Grundlage von Monitoring und Meldungen aus der Bürgerschaft. Die Leistung umfasst: • die Durchführung eines begleitenden Monitorings mittels wirkstofffreier Köder • die Auswertung und Dokumentation der Monitoring-Ergebnisse • die Festlegung der zu behandelnden Schächte auf Grundlage der festgestellten Befallsschwerpunkte, • die Beköderung ausschließlich in wassergeschützten Kanalköderstation • die regelmäßige Kontrolle, Umsetzung, Nachbelegung und Entnahme der Systeme • die vollständige Dokumentation der Maßnahmen Eine flächendeckende, befallsunabhängige oder dauerhafte Auslegung von Wirkstoffködern in allen Schachtbauwerken ist nicht geschuldet. Die Bekämpfung erfolgt ausschließlich befallsbezogen auf Grundlage der laufenden Monitoring- und Kontrollergebnisse oder Meldungen aus der Bürgerschaft. Die Rattenbekämpfung wird zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung durchgeführt und soll im Stadtgebiet koordiniert und systematisch erfolgen. Die Stadt hat rund 93.000 Einwohner auf ca. 88,7 Quadratkilometern Fläche. Das Kanalisationssystem der Stadt Ratingen hat derzeit eine Länge von ca. 432 km und umfasst insgesamt ca. 8.700 Stück Einstiegsschächte. Die kanalbezogene Rattenbekämpfung bezieht sich auf: • Schmutzwasserkanal 142,6 km, Einstiegsschächte ca. 4.400 Stück • Mischwasserkanal 146,2 km, Einstiegsschächte ca. 4.300 Stück Es soll eine Befallserhebung (Belegung mit unbegifteten Ködern) der Schmutz- und Mischwasserkanäle in den bisher bekannten Befallsschwerpunkten erfolgen. Zudem soll die Bekämpfung anlassbezogen auch oberirdisch (insbesondere öffentliche Anlagen und Grünflächen) erfolgen. Die im Leistungsverzeichnis angegebenen Mengenangaben beziehen sich auf die voraussichtliche jährliche Anzahl der Vorgänge der kanalbezogenen unterirdischen Rattenbekämpfung: Ziel ist eine spürbare Dezimierung des Rattenaufkommens sowie eine aussagefähige Dokumentation der Erfolgskontrollen, insbesondere der Darstellung der Befallsschwerpunkte (u.a. mittels graphischer Darstellung in den zur Verfügung gestellten Karten der Städte). Die Stadt Ratingen strebt eine einheitliche und systematische Rattenbekämpfung und den Einsatz nach Stand der Technik und unter Minimierung des Biozideinsatzes gem. Art. 17, 19 EU‑Biozid‑VO in allen Stadtgebieten an. Alle Maßnahmen sind gemäß Art. 17 und Art. 19 der EU‑Biozid‑Verordnung (EU) Nr. 528/2012 unter Einsatzminimierung, Vorrang nicht-chemischer Methoden und unter Beachtung der Umweltexposition durchzuführen. Die oberirdische Rattenbekämpfung erfolgt anlassbezogen. Eine Anlassbezogenheit liegt vor, wenn sich das zuständige Amt/Abteilung des Auftraggebers an den Auftragnehmer wendet und diesen zur oberirdischen Rattenbekämpfung auffordert. Von der oberirdischen Rattenbekämpfung werden folgende Flächen erfasst: Grünanlagen, sonstige öffentlichen Anlagen und städtische Liegenschaften. Zu den öffentlichen Anlagen und Grünflächen zählen insbesondere Straßen, Wege, Fußgängerzonen, Plätze, städtische Gebäude und dazugehörige Grünflächen, städtische Spielplätze und Bolzplätze/Sportanlagen, städtische Grünanlagen, Brücken, Böschungen, Rinnen, Gräben, Unterführungen, Treppenanlagen, Rampen, usw. Auch werden städtische Liegenschaften wie insbesondere Schul- und Verwaltungsgebäude, Feuerwehrgerätehäuser und Friedhöfe erfasst. Private Einrichtungen, Anlagen oder Grundstücke werden nicht von dieser Ausschreibung erfasst.