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Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss von nicht exklusiven Rabattverträgen gemäß § 130a Abs. 8 SGB V zu Fertigarzneimitteln mit dem Wirkstoff Lanthan(III)-carbonat (ATC: V03AE03 - in der Darreichungsform Kautabletten) im Rahmen eines sogenannten "open-house-Modells". Unter Vorgabe einheitlicher Vertragskonditionen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen geeigneten und interessierten pharmazeutischen Unternehmen oder Gemeinschaften pharmazeutischer Unternehmen der Abschluss bzw. Beitritt zu einem Rabattvertrag nach § 130a Abs. 8 SGB V zu den vorgenannten Wirkstoffen bzw. Arzneimitteln angeboten. Interessierte pharmazeutische Unternehmen können dazu bei der genannten Kontaktadresse die Teilnahmeunterlagen sowie den jeweiligen Vertrag anfordern. Voraussetzung für den Abschluss eines Vertrages ist, dass das interessierte pharmazeutische Unternehmen die angeforderten Teilnahmeunterlagen vollständig ausgefüllt und unterzeichnet.
gebrauchter LKW fuer den Einsatz im Sommer- und Winterdienst
Rohbau Instandsetzung nach Abbruch, A- Häuser
Lieferung von Zulassungsbescheinigungen Teil I etc. für Kreise Segeberg, Dithmarschen, Herzogtum Lauenburg, Pinneberg, Ostholstein, Stormarn und Plön sowie Landeshauptstadt Kiel Lieferung von Zulassungsbescheinigungen Teil I etc. für Kreise Segeberg, Dithmarschen, Herzogtum Lauenburg, Pinneberg, Ostholstein, Stormarn und Plön sowie Landeshauptstadt Kiel
Sicherheitsdienstleistung / Wachschutzleistung für Übergangsheime
Die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) schreibt die kaufmännische und technische Bewirtschaftung ihres Immobilienportfolios im Kanton Aargau aus. Das Portfolio umfasst Wohn-, Gewerbe- und gemischt genutzte Liegenschaften mit einem Anlagewert von rund CHF 200 Mio. Die Auftragnehmerin erbringt sämtliche Bewirtschaftungsleistungen gemäss Pflichtenheft, insbesondere in den Bereichen kaufmännische und technische Bewirtschaftung, Vermietung, Mieterbetreuung, Instandhaltungsmanagement, Reporting sowie Unterstützung bei der Umsetzung der Immobilienstrategie und der Nachhaltigkeitsziele der AGV. Die Vertragsdauer beträgt drei Jahre mit einer Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr.
Leistungsgegenstand der Maßnahme "BaE Dual" ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. §§ 76 ff. SGB III und §§ 4 ff. Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§§ 25 ff. Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksord-nung) - allgemeine Berufsausbildung einschließlich Stufenausbildung.
Errichtung des Heizungsnetzes mit ca. 450 m, Errichtung der Fußbodenheizung mit ca. 650 m², Errichtung der Sportbodenheizung mit ca. 800 m², Errichtung der Heizkreisverteilung für FBH, FBH, RLT, Anschluss Bestand und WW-Bereitung Anschluss an bestehendes Heizungsnetz.
Neubau von Breitband- und Strom-Infrastruktur 79541 Lörrach, OT Haagen Neubau von Breitband- und Strom-Infrastruktur 79541 Lörrach, OT Haagen
U-Bahn-Linie U2 Bauabschnitt U2/22 „Rathaus“ – Maler und Beschichtungsarbeiten
Vertrag für Reinigungsdienstleistungen von 01.12.2026 bis 30.11.2031
Neubau Rettungswache Nr. 1 (STO) Albinshof_Los 15 (Baureinigung)
Umnutzung Pavillon LGS zu Klassenzimmer Jagsttalschule
bjektplanung Verkehranlagen für die Anpassung der Straßendämme aufgrund neuer Höhenlage des Ersatzneubaues der Straßenüberführung
262-26-5018-A 643, BW 8, Ersatzneubau, Verkehrssicherung
Der Landkreis Unstrut-Hainich beabsichtigt die jährliche Sicht- und Funktionsprüfung nach den Vorschriften der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) inklusive Wartung und Durchführung von Kleinreparaturen in den 28 kreiseigenen Sportstätten vornehmen zu lassen. Teilweise sind Außensportanlagen zu prüfen.
Rahmenvereinbarung über Straßen- und Lufttransporte höchstrangiger Kunstgegenstände für die Staatsgalerie Stuttgart
Rahmenvertrag für Weiße Ware
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Gemeinde Hohe Börde Bördestraße 8 39167 Hohe Börde OT Irxleben Telefon: +49 39204781613 Fax: +49 39204781420 E-Mail: schindler@hohe-boerde.de Internet: https://www.hoheboerde.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: Los 04 57310.0961 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 39343 Gemeinde Hohe Börde, OT Groß Santersleben f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 04 Trockenbau Umfang der Leistung: Montagedecke abgehängt 30 m2 Metall-Einfachständerwand 20 m2 Installationswand D 200 mm 8 m2 Installationswand D 300 mm 12 m2 Türöffnungen 2 St Vorsatzschalen 8 m2 Revisionsöffnungen 2 St Aussparungen WC/Objekte 10 St g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 17.08.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 04.09.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19eab56e4f7-3c6a1dd2dd3c0d76 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 23.06.2026 um: 13:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 21.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Rathaus der Gemeinde Hohe Börde Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten siehe Formblatt 214 u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind siehe § 16 VOB/B v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Verteter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: https://www.vob-online.de/blob/155270/7d3c873c73cd2b68a41634a482cceb67/124-data.pdf Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt, im Original falls erforderlich Nachweis Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft Freistellungsbescheinigung § 48 EStG vom Finanzamt Referenzen der letzten 5 Jahre Nachweis Krankenkasse Nachweis Gewerbeanmeldung Nachweis Handelsregister Arbeitskräftenachweis der letzten 3 Jahre Nachweis über Zusatzversorgungskasse, wenn Vorhanden Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Formblätter TVergG LSA: TVergG LSA Eigenerklärung Tarif TVergG LSA Eigenerklärung zum Nachunternehmer x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landkreis Börde Bornsche Straße 2 39340 Haldensleben y) Sonstige Angaben Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA Nach dem Inkrafttreten des Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA gelten folgende Vorschriften: Laut § 8 (1) TVergG LSA werden nur noch vorzulegende Erklärungen und Nachweise von demjenigen Bieter verlangt, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter). Laut § 8 (3) TVergG LSA wird darauf hingewiesen, dass der Bestbieter die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise innerhalb von 5 Kalendertagen einreichen muss, verstreicht diese Frist muss der Bestbieter von der Wertung ausgeschlossen werden, lt. § 8 (4) TVerG LSA. Die Erklärungen und Nachweise, die im Original vorliegen müssen, sind auf dem Postweg einzureichen. Alle weiteren Unterlagen können per Mail bzw. Vergabemanager eingereicht werden. Gemäß § 11 (1) TVergG LSA dürfen öffentliche Aufträge nur an Unternehmen vergeben werden, wenn diese sich schriftlich oder elektronisch verpflichten, ihren Arbeitnehmern bei der Auftragsausführung Arbeitsbedingungen einschließlich des Mindeststundenentgeltes zu gewähren, die 1. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, an den das Unternehmen auf Grund des Arbeitnehmer-Entsendegesetz gebunden ist oder der nach dem Tarifvertrags-gesetz für allgemeinverbindlich erklärt wurde, oder 2. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, der für die Leistung am Ort der Ausführung gilt. Gemäß § 11 (3) des TVergG LSA ist bei der Ausführung der Leistung ein nach Maßgabe des Satzes 2 zu berechnendes Mindeststundenentgelt (vergabespezifisches Mindeststundenentgelt) zu zahlen. Dieser Vergabemindestlohn berechnet sich anhand der Entgeltgruppe 1 Erfahrungsstufe 2 (inklusive Jahressonderzahlungen im Tarifgebiet Ost) des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes der Länder durch die Anzahl der Arbeitstage im jeweiligen Jahr. Hinsichtlich des persönlichen Anwendungsbereiches des vergabespezifischen Mindeststundenentgeltes findet § 22 Abs. 1 bis 3 des Mindestlohngesetzes entsprechende Anwendung. Das aktuell vergabespezifische Mindeststundenentgelt beträgt 16,12 €/Stunde bei einer tariflichen Arbeitszeit von 40 Stunden/ Woche je 8 Stunden/ Tag. Laut § 19 (1) 2 Satz TVergG LSA werden Bieter, dessen Angebote nicht berücksichtigt werden, spätestens 7 Kalendertage vor dem Vertragsabschluss darüber informiert. Trockenbau
Rohbau- und Estricharbeiten für die Erw. der GS Tweel zur GTS Rohbau- und Estricharbeiten