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Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr plant den Ausbau der B 6 im Bereich der Ortsumgehung Neustadt am Rübenberge. Im Zuge des Ausbaues befindet sich das Brückenbauwerk über die ICE-Strecke 1740 der Deutschen Bahn zwischen Wunstorf und Bremerhaven. Im Bestand handelt es sich um ein einteiliges Bauwerk als Spannbetonhohlplatte mit Kragarmen über drei Felder. Der einteilige Überbau ist sowohl in Längs- als auch in Querrichtung (Fahrbahnplatte und Querträger) vorgespannt. Direkt neben dem einteiligen Überbau der B 6 befindet sich der Überbau der Nordstraßenbrücke (ebenfalls in Spannbetonbauweise ausgeführt), der die südlich der B 6 verlaufenden kommunalen Straße überführt. Die Nordstraßenbrücke teilt sich die Widerlagerfundamente mit der B 6 - Brücke. Leistungsumfang ist der Rückbau der Bestandsbrückenbauwerke im Zuge der B 6 und der Nordstraße sowie die Errichtung der Ersatzbauwerke. Weiterhin ist zur Abfangung der in der Lage verschobenen Nordstraße eine Stützwand herzustellen. Mit der Errichtung der Ersatzbauwerke ist eine Anpassung der Oberleitungsanlage der Bahnstrecke auszuführen, die Straßenanschlüsse der B 6 und der Nordstraße herzustellen sowie der Bollriedegraben mit einer Verrohrung umzuverlegen. Während der Ausführung der Baumaßnahme wird der Straßenverkehr der B 6 über eine Behelfsumfahrung, deren Trasse nördlich der B 6 liegt, geführt. Die Behelfsumfahrung T1 wird im Vorfeld hergestellt und nach der Inbetriebnahme der neuen Brückenbauwerke wieder zurückgebaut (nicht Inhalt dieser Leistung). Für die genannte Maßnahme sind Leistungen im Rahmen der örtlichen Bauüberwachung für Ingenieurbauwerke und für den Straßenbau zu erbringen. Für die OLA-Arbeiten wird eine Bauüberwachung Bahn extra beauftragt. Achtung: Die Verkehrssicherung, Schutzplanken, Markierungs/Beschilderungsarbeiten und baubegleitende Kampfmittelsondierungen laufen über externe Verträge und sind mit zu überwachen/abzurechnen! Die Maßnahme ist ein BIM-Light Projekt. Das heißt die ÖBÜ wird in die Arbeit mit der BIM Methode einbezogen, siehe auch Anlage (Hinweise BIM für ÖBÜ). Der Straßenbau ist in zwei Abschnitte gegliedert. Abschnitt B6 und Abschnitt Nordstraße / Heinrich-Heine-Straße. Der Abschnitt B6 beinhaltet sämtliche Arbeiten an der Bundesstraße B6, inklusive dem nördlichen Bereich, sowie das Durchlassbauwerk, welches die B6 quert. Der Abschnitt Nordstraße / Heinrich-Heine-Straße beinhaltet sämtliche Leistungen dieser Straßen, inkl. dem Wirtschaftsweg nördlich der Feuerwehr und den dort liegen-den Entwässerungsanlagen. Der Abschnitt Nordstraße / Heinrich-Heine-Straße geht nach der Abnahme in die Zuständigkeit der Stadt Neustadt am Rübenberge über. Für diesen Abschnitt sind sämtliche Abstimmungen während der Ausführung, sowie die Abnahme der Leistungen nur zusammen mit der Stadt Neustadt am Rübenberge zu führen / durchzuführen. Leistungen im Brückenbau - Brückenabbruch des B6-Bauwerks sowie des Nordstraßenbauwerks - Brückenneubau in zwei Teilbauwerken der B6 Brücke sowie der Nordstraßenbrücke - Errichtung der Stützwand für den Damm der Nordstraße Ost und West - DL
Arbeitstägliche Beförderung von Menschen mit Behinderungen zu den Werkstätten der Freckenhorster Werkstätten GmbH.
Microsoft Lizenzen Windows 11 Pro
1. Allgemeine Informationen: Titel: Transparenzbekanntmachung; Vergabenummer: MMS/INTERREG - 04; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: ja 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: Moormann-Schmitz GmbH; Straße, Hausnummer: Kiefernweg 5; PLZ: 26892; Ort: Kluse-Steinbild; Land: Deutschland; E-Mail: info@moormann-schmitz.de; Internet-Adresse: https://moormann-schmitz.de/ 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb - UVgO 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Lieferung, Installation und Betrieb eines skalierbaren Megawatt-Ladesystems für elektrische Nutzfahrzeuge 5. Ausführungsort: PLZ: 26892; Ort: Kluse-Steinbild; Land: Deutschland 6. Art und Umfang der Leistung: CPV-Code: 31681500-8; Art und voraussichtlicher Umfang der Leistung: Das Ziel dieser Ausschreibung ist der Erwerb, Lieferung, Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung eines modularen, skalierbaren DC-Schnellladesystems im Megawattbereich für elektrische Nutzfahrzeuge (z. B. Lkw, Busse). Moormann-Schmitz ist Projektpartner des AGIT Projektes, was durch INTERREG VIA gefördert wird. 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: max. bis 14.09.2026 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Keine Angabe; Sonstiges: Das Leistungsverzeichnis wird interessierten Unternehmen auf Anfrage kostenlos per E-Mail an info@moormann-schmitz.de zur Verfügung gestellt. • Die Ausschreibung wird am 08.06.2026 auf Evergabe veröffentlicht. Zusätzlich findet Veröffentlichung über diverse Kanäle in den Niederlanden statt. • Fragen zum Projekt können bis zum 15.06.2026 um 24:00 Uhr ausschließlich per Mail an info@moormann-schmitz.de eingereicht werden • Publikation aller eingegangenen anonymisierten Fragen und deren Antworten findet am 17.06.2026 auf der Evergabeplattform statt. Fragestellenden bekommen diese Fragen und Antworten zusätzlich per Mail zugeschickt. • Die Angebotsfrist endet am 22.06.2026 um 23:59Uhr. • Die voraussichtliche Vergabe der Ausschreibung wird am 25.06.2026 bekannt gegeben, die • Bindefrist des Angebotes muss jedoch bis zum 30.06.2026 gültig sein. • Die Kommunikation findet ausschließlich per Mail statt. • Abgabe des Angebotes per Email an info@moormann-schmitz.de. • Es handelt sich um eine Vergabe mittels Transparenzbekanntmachung, angelehnt an UVGO. Daraus können keinerlei Rechte abgeleitet werden. Die ausschreibende Stelle ist eine privatrechtliche GmbH. Die Ausschreibung ist offen für alle Betriebe, die den unter 3. genannten Bedingungen erfüllen.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 25.06.2026 9. Dokumente: - Elektro
Gegenstand des Auftrags sind Erd- und Spezialtiefbauarbeiten zur Herstellung der Baugrube einschließlich vorbereitender Maßnahmen, Baugrubenaushub, Baugrubensicherung sowie bauzeitlicher Wasserhaltung. Der Auftrag umfasst darüber hinaus Planungsleistungen des Auftragnehmers, insbesondere die Erstellung der Ausführungsplanung sowie die prüffähige statische Berechnung für die Baugrubensicherung und dauerhaft verbleibende geotechnische Sicherungselemente (insbesondere Bodenvernagelung einschließlich temporärer und dauerhafter Verbaukonstruktionen) auf Grundlage der bereitgestellten Planungs- und Baugrundunterlagen. Ziel des Auftrags ist die Herstellung einer standsicheren Baugrube sowie die Ausführung dauerhafter Sicherungsmaßnahmen als Bestandteil des Gesamtbauwerks unter Berücksichtigung der projektspezifischen Randbedingungen.
Funkstreifen-, Empfangs- und Pfortendienst - Fraunhofer IML
Die Eisenbahnbrücke der Strecke 2200 bei km 5,467 ist stark geschädigt und muss ersetzt werden. Ohne Neubau drohen Einschränkungen oder Sperrung des Betriebs. Dafür wird eine Bauüberwachung benötigt.
Das Bauvorhaben umfasst die energetische Sanierung der Bauteile A, B, C, D und E einer Bestandsliegenschaft MZG Bad Lippspringe. Gegenstand der Maßnahme ist die Verbesserung der Gebäudehülle sowie die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Betriebs. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Maßnahme ist die Sanierung der elektrischen Energieversorgung, beginnend bei den Transformatoren, über die Niederspannungskabel bis zur Erneuerung der Niederspannungsschaltanlagen für das Normalnetz und das Ersatznetz. Ergänzend werden zwei bisher in die Schaltanlagen integrierte Unterverteilungen erneuert. Die Schaltanlagen für Normal- und Ersatznetz sollen in unterschiedlichen Räumlichkeiten aufgebaut werden, daher wird für das Normalnetz ein neuer Raum geschaffen, der mit einer Doppelbodenanlage ausgestattet werden soll. Die Umbauarbeiten werden im laufenden Betrieb durchgeführt, daher sind enge Abstimmungen mit dem Leiter der Einrichtung erforderlich. Das Umschwenken der Abgangsleitungen von der bestehenden Niederspannungshauptverteilung wird nur sukzessive durchführbar sein. Im Detail werden folgende Leistungen abgefragt: Baustelleneinrichtung, Demontagearbeiten, Transformatoren, Niederspannungsschaltanlagen, Anschlussarbeiten, Brandschutz, Schwaltwartenboden und Stundenlohnarbeiten. Bei der gegenständlichen öffentlichen Ausschreibung handelt es sich um ein Teillos einer Gesamtbaumaßnahme zur energetischen Sanierung der Klinik Martinusquelle. Wegen der diesbezüglichen weiteren Einzelheiten wird insbesondere auf die Leistungsbeschreibung und das Leistungsverzeichnis verwiesen.
WLBB - Systemboden zementgebunden 2. BA
Das MLEUV hat in Reaktion auf die ausgeprägte Trockenperiode ab 2018 das Landesniedrigwasser-konzept erarbeitet. Es wurde 2021 veröffentlicht und umfasst, vereinfacht ausgedrückt eine Strategie zur Konsolidierung des Landschaftswasserhaushaltes. Zum Ende des Jahres 2021 wurde zu diesem Zweck durch das MLEUV ein Auftragnehmer gebunden, um in allen Flussgebieten mittels eines strukturierten Prozesses eine Bestandsaufnahme durchzuführen und entsprechende Kommunikationsstrukturen zu schaffen, um darauf basierend notwendige Maßnahmen zur Stabilisierung des Wasserhaushaltes zu identifizieren, vorzubereiten und mit potenziellen Trägern zu initiieren. Die Umsetzung setzt vor allem auf die Zusammenarbeit der regionalen Akteure in den 16 Flussgebieten des Landes. Die Erarbeitung folgte grundsätzlich einem Bottom-up-Ansatz, d.h. unter enger Einbeziehung der regionalen Akteure (u.a. Wasser-, Umwelt- und Landwirtschaftsbehörden des Landes und der Landkreise / kreisfreien Städte, Gewässerunterhaltungsverbände), um regionales Wissen und Wünsche aufzunehmen, die Vorhaben ggf. zu qualifizieren und einer tragfähigen Finanzierung zuzuführen. Die Finanzierung von Maßnahmen sollte bevorzugt über die Förderrichtlinien "Landschaftswasserhaushalt" des Umweltressorts erfolgen. Ein in enger Zusammenarbeit mit dem sog. Niedrigwasser-Team (am MLEUV) optimiertes fachliches Begleitverfahren bindet die Förderung in die Umsetzung des Landesniedrigwasserkonzeptes ein und gewährleistet, dass Antragsteller bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen fachlich unterstützt werden. Die sog. "Niedrigwasserkoordinatoren" (im Folgenden als "NW-Koordinatoren" bezeichnet) sind als Ansprechpartner in den Regionen eingeführt, die Abläufe von der Ideenfindung zur Projektkonzeption und -beantragung zusammen mit den Hauptantragstellern, den Gewässerunterhaltungsverbänden (GUV), etabliert sowie entsprechende Gremien zur Kommunikation des Themas "Niedrigwasser" in verschiedensten Konstellationen eingeführt (z.B. Kernteams aus Wasserbehörden, GUV, NW-Koordinatoren, LfU und ggf. Weitere). Der Auftrag endet im Oktober 2026. Er wird im Weiteren als "Erstauftrag zur Umsetzung des Landesniedrigwasserkonzeptes" (kurz: "Erstauftrag") bezeichnet. Der Erstauftrag soll in modifizierter, ergänzter und weiterentwickelter Form neu beauftragt werden. Diese vorliegende Leistungsbeschreibung bildet die Grundlage.
Zimmererarbeiten - Syndikatshof Verden
Grobmassen 100 St Stahl-Glaselemente 170 St Brandschutz Stahl-Glaselemente 2 St Schiebetüranlage, Manuell 3 St Schiebetüranlage, Automatik 1 St T30/RS Schiebetüranlage, Automatik
6003053711-BAAINBw E2.3U
Malerarbeiten (Bauteil C + F)
Dachsanierung Neue Anatomie_Gerüstarbeiten Dachsanierung Neue Anatomie_Gerüstarbeiten
Tischlerarbeiten Innenfensterbänke Bauteil B
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Landkreis Börde, Zentrale Vergabestelle Triftstr. 9-10 39387 Oschersleben (Bode) Telefon: +49 3904-7240-6271 Fax: +49 39047240 56262 E-Mail: vergabestelle@landkreis-boerde.de Internet: www.landkreis-boerde.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 30.30-022.26-B.ST c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung Landkreis Börde f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Rahmenvereinbahrung für Dünne Asphaltdeckschichten in Kaltbauweise (DSK) im Landkreis Börde 2026 Umfang der Leistung: Der Landkreis Börde schreibt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Instandsetzung von Kreisstraßenabschnitten aus. Der Auftrag umfasst das Aufbringen von dünnen Asphaltdeckschichten in Kaltbauweise (DSK-mA) inklusive aller erforderlichen Vorarbeiten. Das jährliche Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 398.000 EUR. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 15.07.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 31.10.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19ea694e14c-523558d43f3f82fb Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 22.06.2026 um: 09:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 10.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 22.06.2026 um: 09:00 Ort: Landkreis Börde, Zentrale Vergabestelle Triftstr. 9-10 39387 Oschersleben (Bode) Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Niemand t) geforderte Sicherheiten u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind § 16 VOB/B v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Das Formblatt 124 ist Inhalt der Vergabeunterlagen und kann unter dem Link: https://www.bbr.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BBR/vergaben/formblatt-124-eigenerklaerung-eignung.pdf;jsessionid=5B3EA77D3BA6B71E9A8905AC79A34C87.live11311?__blob=publicationFile&v=4 Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Für nicht präqualifizierte Bieter und Nachunternehmer gilt: Kommt das Angebot in die engere Wahl müssen die im Formblatt 124 VHB Bund getätigten Angaben durch folgende Nachweise und/oder Bescheinigungen bestätigt werden: Mindestens 3 Referenzen der letzten 5 Jahren gem. FBL 444 VHB Bund zum Nachweis der Referenzen Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer, Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegeneines solchen insolvenzplanes angegeben wurde) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt, Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommenssteuergesetz, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angaben der Lohnsummen, Die Kalkulation ist über die Abgabe der FBL 221 oder 222 VHB Bund, mit zusätzlicher Angabe des Mindestentgeltes, nachzuweisen. 15_Aufgliederung-Einheitspreise Auf gesondertes verlangen sind einzureichen: Eigenerklärungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Land Sachsen-Anhalt: Erklärung zur Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit Erklärung zum Nachunternehmereinsatz. Das Formblatt 223 - Aufgliederung der Einheitspreise. Bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz ist der Eignungsnachweis durch eine Präqualifizierung, ggf. durch die Vorlage des Formblattes 124 VHB Bund zu erbringen, auf gesondertes Verlangen können auch für den NU wie die vom Bieter zu erbringenden Einzelnachweise gefordert werden. Die Form der Erklärungen und Nachweise sind in den zugelassenen Formvorschriften, wie sie auch für die Einreichung der Angebote festgelegt worden sind, der Vergabestelle zu übermitteln. Die Formvorschriften für die Einreichung der Nachweise und Erklärungen bei einer elektronischen Abgabe der Angebote werden auch für Nachweise und Erklärungen akzeptiert auch wenn die ausstellende Behörde die Gültigkeit des Nachweises im Original oder als beglaubigte Kopie zulässt. Gemäß § 8 Abs. 2 Nr. 2 TVergG LSA weisen wir darauf hin, dass der Bestbieter im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die gem. Bekanntmachung und in den Vergabeunterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb einer nach Tagen bestimmten Frist vorlegen muss und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise das Angebot von der Wertung auszuschließen ist. x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) y) Sonstige Angaben Straßenbau
Lieferung von Zulassungsbescheinigungen Teil I etc. für Kreise Segeberg, Dithmarschen, Herzogtum Lauenburg, Pinneberg, Ostholstein, Stormarn und Plön sowie Landeshauptstadt Kiel Lieferung von Zulassungsbescheinigungen Teil I etc. für Kreise Segeberg, Dithmarschen, Herzogtum Lauenburg, Pinneberg, Ostholstein, Stormarn und Plön sowie Landeshauptstadt Kiel
RV Daemm- und Brandschutzarbeiten an technischen Anlagen nach STLB-BauZ 621 2023-07
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist das Repowering der BHKW-Anlage im Technikgebäude der RMD Rhein-Main Deponie GmbH am Standort Rhein-Main-Deponiepark 3, 65439 Flörsheim am Main, einschließlich des vollständigen Rückbaus der bestehenden vier BHKW-Module (GM2, GM3, GM4, GM5) samt zugehöriger Nebenanlagen sowie der schlüsselfertigen Errichtung einer neuen BHKW-Anlage mit drei BHKW-Modulen. Die Vergabe erfolgt im Wege eines wettbewerblichen Dialogs nach § 119 Abs. 1, 2, 6 GWB i. V. m. § 14 Abs. 3 VgV i. V. m. § 18 VgV. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: die vollständige Demontage der bestehenden BHKW-Module einschließlich Generatoren, Kupplungen, Grundrahmen und Schwingungsentkopplungen; den Rückbau der Abgasanlagen, aller verbindenden Rohrleitungen sowie der elektrotechnischen Einrichtungen jeweils bis zu definierten Schnittstellen; die Lieferung und Errichtung von drei neuen BHKW-Modulen des Fabrikats INNIO Jenbacher Typ JMS 316 F25 (alternativ Typ JMS 316 F26 bei Nachweis der NOx-Grenzwerteinhaltung durch motorische Maßnahmen); die Lieferung und Errichtung einer Abgasanlage mit SCR-System zur NOx-Minderung einschließlich Abgaswärmetauschern; die Integration der bestehenden Schmieröl- sowie Zu- und Abluftanlage; die Errichtung des Warmwassersystems zur Wärmenutzung am Deponiestandort und zur Einspeisung in das Nahwärmenetz der Stadt Hochheim am Main; die Neuerrichtung der Niederspannungshauptverteilung und der Elektroinstallation; den vollständigen Rückbau und die Neuerrichtung der Motorensteuerungen (SPS); sowie die Inbetriebnahme und den Probebetrieb der Gesamtanlage. Während der gesamten Rückbau- und Errichtungsphase ist der kontinuierliche Weiterbetrieb des BHKW-Moduls GM8 sicherzustellen; Stillstandszeiten sind zu minimieren. Ziel ist die Errichtung einer hocheffizienten, emissionsarmen und betriebssicheren Anlage zur gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme unter Einhaltung aller relevanten gesetzlichen und technischen Anforderungen, insbesondere gemäß BImSchG, 44. BImSchV und TA Luft. Die Mindestwirkungsgrade betragen 41,9 % elektrisch, 43,7 % thermisch und 85,5 % gesamt. Ein weiterer wesentlicher Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Entwicklung einer für die RMD vorteilhaften Finanzierungskonstellation. Aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Auftraggeberin besteht nur eingeschränkt die Möglichkeit zur Tragung initialer Investitionsausgaben. Darüber hinaus ist die Stellung von Bürgschaften durch die RMD aufgrund ihrer öffentlich-rechtlichen Rahmenbedingungen ausgeschlossen. Vor diesem Hintergrund sollen im Rahmen der Dialogphase verschiedene Finanzierungsmodelle - insbesondere Mietkauf, Contracting und Miete - sowie alternative Gewährleistungs- und Sicherungsmechanismen erörtert und bewertet werden, die den berechtigten Sicherungsinteressen der Bieter unter Berücksichtigung der besonderen Situation der Auftraggeberin Rechnung tragen. Im Rahmen des Dialogverfahrens sollen ferner insbesondere folgende Aspekte konkretisiert werden: Bau- und Montageablauf einschließlich Rückbauphase, Schnittstellen und Integrationskonzept, Wartungs- und Servicekonzept, Wirtschaftlichkeit der Gesamtlösung, Beschaffungszeiten sowie vertragliche Eckpunkte einschließlich Vergütungsstruktur, Gewährleistungsumfang, Vertragsverlängerungsoptionen und Regelungen bei Vertragsende. Näheres ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.