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10,5-/6,2-kV Mittelspannungs-Eigenbedarfstransformatoren Der Auftragnehmer hat im Rahmen der Bestellung vollständige und allen Erfordernissen entsprechende, funktionstüchtige, montage- und wartungsfreundliche 10,5-/6,2-kV-MS-Eigenbedarfstransformatoren nach dem aktuellen Stand der Technik zu planen, zu liefern und in Betrieb zu setzen. Die elektrische Leistung soll 25 MVA betragen. Der Lieferumfang umfasst im Wesentlichen folgende Komponenten: • 10,5-/6,2-kV MS-Eigenbedarfstransformator (Öltransformatoren) o Öltransformatoren o Schutzsysteme
Innenputzarbeiten
Die GESOBAU AG beabsichtigt die Instandsetzung und Modernisierung der Wohnhausgruppe 3246 Die Wohnhausgruppe 3246 umfasst die Häuser 1, 4, 6, 7, 8, 9, 10, 11.1 und 12. Das im 19. Jh. als Rieselgut entwickelte Stadtgut Hellersdorf soll zu einem neuen, aktiven und attraktiven Zentrum für die angrenzende Wohnbebauung mit Kultur, Arbeit und Freizeit entwickelt werden. Das bestehende Gebäudeensemble wird saniert und durch öffentliche, multifunktionale Platz- und Gartenflächen, ergänzt. Die hier beschriebenen Leistungen betreffen die Häuser 1, 4, 8, 9, 10 und 12. Leistungen: - ca. 3 St. Brandwarnanlage (SV-Abnahmepflichtig) mit Hausalarm- und Rauchmeldern - ca. 3 St. Sicherheitsbeleuchtungsanlagen - ca. 3 St. Türsprechanlage mit Außen- und Innensprechstellen. - ca. 12.200 m NHXMH-J in den Querschnitten 1,5 -2,5 mm² 3-5 pol. - ca. 700 m NHXMH-J in den Querschnitten ab 4 mm² 5 pol. - ca. 9.600 m Datenkabel Kat 7 - ca. 290 St Anbau Leuchten LED - ca. 180 St Einbau Leuchten LED - ca. 65 St Präsenz-/Bewegungsmelder - ca. 160 St Schaltgeräte a.P. und u.P - ca. 300 St A.P / UP Schuko-Steckdosen 1, 2 und 3-fach
Der Auftraggeber Nürnberger Hockey- und Tennisclub e.V., Siedlerstraße 111, 90480 Nürnberg, Deutschland gibt in dem Vergabeverfahren mit der Vergabenummer 26019A zu der am 01.06.2026 06:52 Uhr auf www.evergabe.de (Vergabe-ID: 3392809) veröffentlichten Bekanntmachung mit dem Titel "NHTC - Kaltluftsporthalle" folgende Berichtigung bekannt: Die Angebotsfrist wird gemäß § 10a VOB/A aufgrund der Dringlichkeit des Beschaffungsvorhabens auf 19 Kalendertage festgesetzt. Für die Maßnahme bestehen zwingende terminliche Rahmenbedingungen hinsichtlich der Ausführung und Fertigstellung. Zur Sicherstellung der rechtzeitigen Bauausführung innerhalb des vorgesehenen Bauzeitenfensters sowie zur Vermeidung von Beeinträchtigungen des anschließenden Nutzungsbetriebs ist ein zeitnaher Vergabeabschluss erforderlich. Die Vergabeunterlagen werden vollständig elektronisch und uneingeschränkt bereitgestellt. Umfang und Komplexität der ausgeschriebenen Leistungen ermöglichen eine sachgerechte Angebotsbearbeitung innerhalb der festgesetzten Frist. Eine Beeinträchtigung des Wettbewerbs ist hierdurch nicht zu erwarten. Die Anpassung der Angebotsfrist erfolgt aufgrund einer nachträglichen Korrektur der ursprünglich veröffentlichten Fristsetzung. Die Berichtigung wurde frühzeitig bekannt gemacht, sodass allen interessierten Unternehmen weiterhin ausreichend Zeit zur Kenntnisnahme der Vergabeunterlagen, zur Kalkulation sowie zur Erstellung und Abgabe eines Angebots verbleibt. Die verbleibende Angebotsfrist wird unter Berücksichtigung von Art, Umfang und Komplexität der ausgeschriebenen Leistungen als angemessen und für eine ordnungsgemäße Angebotsbearbeitung ausreichend erachtet. Nachteile für potenzielle Bieter sind hierdurch nicht ersichtlich. Komplettleistung Hochbau (Neubau),Ausführungsplanung (Hochbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung),Bauleitung/ Bauaufsicht,Tragwerksplanung,Projektmanagement/ Kostenkontrolle (Bauwesen),Planung (Innenräume/ Inneneinrichtung)
Freianlagenplanung, Verwaltungsgebäude Homburger Str. 17
Gegenstand der Ausschreibung ist das Los 2 - Ingenieurbau im Rahmen der Instandsetzungsarbeiten der Überführung der K 79 über die A 1 bei Maschen (BW 432a). Instandsetzung, Bauwerk, Ingenieurbau, Edelstahlrollenlager
Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell im Rahmen des Lückenschluss-Programms für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes gemäß Gigabit-Richtlinie 2.0 (2024) in der Gemeinde Tiefenbach Beschreibung: Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb entsprechend § 12 KonzVgV i.V.m. § 14 Abs. 2, Abs. 3 Nr. 2, Nr. 3 VgV, § 119 Abs. 5 GWB (zweistufiges Verhandlungsverfahren) zur Bestimmung eines Netzbetreibers für die Planung, die Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes im Wirtschaftlichkeitslückenmodell im Rahmen des Lückenschluss-Programms in den ausgeschriebenen Ausbaugebieten nach Maßgabe der Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbau der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland" vom 31.03.2023 in der Fassung der 1. Änderung vom 30.04.2024 (nachfolgend "Gigabit-RL 2.0"). Wesentliche Grundlage des Verfahrens sind die "Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des flächendeckenden Aufbaus von Gigabitnetzen" vom 01.08.2024 (nach-folgend "Gigabit-RR 2.0"), die Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Te-lekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland" vom 31.03.2023 in der Fassung der 1. Änderung vom 30.04.2024 (nachfolgend Gigabit-RL 2.0) sowie die Mitteilung der Europäischen Union "Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Förderung von Breitbandnetzen" vom 31.01.2023 (2023/C 36/01). Die ausgeschriebenen Adressen des Erschließungsgebietes sind nach Ergebnis der Markterkundung förderfähige unterversorgte Adressen im Sinne der Gigabit-RL 2.0. Aus diesem Grund soll dort auf Basis dieses Auswahlverfahrens ein Gigabit-Netz als technologieneutrale Netzbezeichnung (Netz mit einer Breitbandversorgung von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch für alle Endnutzer der ausgeschriebenen Adressen) in den unterversorgten Gebieten errichtet werden, wobei sich die Up- und Downloadraten mindestens verdoppeln müssen. Auf die Vorgaben der "B-Leistungsbeschreibung" inkl. deren Anlagen wird ergänzend verwiesen. Der Konzessionsgeber ordnet den ausgeschriebenen "Vertrag über die Weiterleitung von Zuwendungen im Rahmen des Gigabitausbaus in der Gemeinde Tiefenbach zum Zwecke der Planung, der Errichtung und des Betriebs eines gigabitfähigen Breitbandnetzes im Wirtschaftlichkeitslückenmo-dell nach der Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland - Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 (Gigabit-RL 2.0)" als eine Dienstleistungskonzession i.S.d. § 105 Abs. 1 Nr. 2 GWB ein. Der Konzessionsgeber überträgt damit die ihm als Aufgabe der Daseinsvorsorge obliegende Realisierung der Versorgung der Bevölkerung mit Gigabitanschlüssen auf den Konzessionsnehmer, welcher das Nutzungsrecht am Gigabit-Netz erhält und die Vergütung für seine Tätigkeit in erster Linie durch die Entgelte der Endkunden erhält, während der Konzessionsgeber lediglich einen Zuschuss zur Deckung der gegebenenfalls ausgewiesenen Wirtschaftlichkeitslücke leistet, welcher nach § 105 Abs. 1 Nr. 2 GWB ei-ner Dienstleistungskonzession nicht entgegensteht. Der Schwerpunkt der Tätigkeit des Konzessionsnehmers liegt auf der Dienstleistung des Betreibens des Breitbandnetzes über den Zeitraum von mindestens sieben Jahren. Der Konzessionsgeber ordnet weiter das zu planende, zu bauende und zu betreibende Gigabit-Netz auch als ein "öffentliches Kommunikationsnetz" i.S.d. Bereichsausnahme gemäß § 149 Nr. 8 GWB ein, so dass der 4. Teil des GWB nicht zur Anwendung kommt. Soweit in den Unterlagen des Aus-wahlverfahrens auf Normen des 4. Teils des GWB verwiesen wird, begründet dies keinen Anspruch auf deren Anwendbarkeit.
Auf dem Innovation Campus Lemgo soll ein Forschungszentrum für postfossile Mobilität und Energieträger im ländlichen Raum entstehen. Das Mobilitätszentrum UrbanLand wird zu 100% aus Mitteln des Bundes finanziert und soll sich zu einem deutschlandweit anerkannten Forschungs-, Transfer- und Innovationszentrum entwickeln.
Die einzigartigen Industriebauten des ehemaligen Heizkraftwerks sollen zu einem Kulturzentrum umgenutzt und der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Als einer der letzten Bausteine im Gesamtareal werden nun die Außenanlagen des Energiemuseums hergestellt. Hierbei handelt es sich um einen Altbau der durch einen Anbau ergänzt wurde. Auszuführende Leistungen Freianlagen: - Rückbau Pflasterflächen, lagern für Wiedereinbau (ca.600m²), Abbruch Schotterfläche (ca.230m²) - Erdarbeiten (ca.200 m³ Aushub für Wegekoffer herstellen, Herstellen Planum für befestigte Flächen: 1.470m²) - Pflasterarbeiten Kleinsteinpflaster, Klinkerpflaster ungebundene Bauweise (ca.1.470m²) - Einbau von Tragschichten (ca.615 m³) - Verlegung historische Gleise, ohne Nutzung (ca. 90m) - Entwässerungseinrichtungen (7 Stk. Ablauf, 17m Fassadenrinne, 15m Muldenrinne) - Entwässerungsleitungen inkl. Gräben zum Anschluss an Grundleitung - Ausstattungselemente (13 Stk. Fahrradparker,1 Stk. Abfallbehälter, 2 Stück Hockerbank) - Herstellung Baumgruben (60m³) - Baumpflanzungen inkl. Baumscheiben (5 Stk.), - Stauden- Gräser- und Geophytenpflanzung (40m²) - Fertigstellungspflege für oben genannte Pflanzarbeiten Gesamtfläche: ca.1.500m²
Beschaffung Elektro-Pritschenwagen mit Doppelkabine, Bauhof
Trockenbauarbeiten für den Neubau des Rathauses der Stadt Elmshorn.
Lieferung und Montage jagdl. Einrichtungen 2026 Kanzeln klein, Mittel, groß Drückejagdböcke
Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
Mosaikschule und Kinderzentrum Ludwigshafen; Dachsanierung, hier: Blitzschutzanlagen
Die Heizzentrale bzw. Hauptversorgung des Fernwärmenetz der Gemeinde Zumikon ist im Schulhaus Juch untergebracht. Das Fernwärmenetz wird durch 2 fossile Heizkessel (2x 750kW) und einer Wasser / Wasser Wärmepumpe mit einer Leistung von 550 kW betrieben (Tot. 2’050 kW). Die Wärmepumpe ist im Besitz der Energie 360°. Diese betreibt bzw. wartet die Wärmepumpe auch. Durch den Systemmix einer fossilen Heizung mit einer Wärmepumpenanlage resultieren in der Übergangs- sowie Sommerzeit hohe Rücklauftemperaturen im System, welcher der Wärmepumpenanlage schaden. In der Winterperiode funktioniert das Netz korrekt und es resultiert eine akzeptable Rücklauftemperatur von ca. +45°C gemäss Rückmeldung von Energie 360°. Die Energie 360° hat bis auf eine Anpassung der Regulierung im Schulhaus Juch (Syspo) keine Anpassungen am Netz vorgenommen. Die hohen Rücklauftemperaturen des Fernwärmenetzes sind auf die nicht vorhandene Kommunikation zwischen den einzelnen Unterstationen zurückzuführen. In den einzelnen Unterstationen (total 8 Stück) sind Regulierungen, Umwälzpumpen sowie Wärmezähler in die Jahre gekommen und sind sanierungsbedürftig. Die Ablesung sämtlichen Wärmezähler in den Unterstationen erfolgt von Hand und können momentan nicht auf einer Leitebene abgelesen werden. Mit der vorliegen Ausschreibung wird der Ersatz der Wärmeerzeugung bzw. erneuerung der Apparate für [für die Liegenschaften A, B, D, E, G,H und J gesucht. Das Zentrumscafe sowie das Gemeinschaftszentrum werden aus dem Planungsperimeter ausgeschlossen, da ein Sanierungsprojekt dieser Liegenschaften ansteht.
Neuerrichtung Kesselanlage – Heizung
Im Zuge der Unterbringung der Landesbehörden, sollen auf Grundlage der DZ die Gebäude der Mecklenburgstraße 4-6 grundsaniert werden. Neben der Herrichtung als Bürogebäude (Sonderbau), werden zudem haus-, brandschutz- und sicherheitstechnische Anforderungen umgesetzt. Mit dem Planungsauftrag vom 02.01.20 liegt ein Raumbedarf von 3.019 m² (NUF1-6) für die Interimsunterbringung der Staatskanzlei vor. Es sind Gesamtbaukosten von 49,3 Mio. (M4-6 und8) festgesetzt. Beide Gebäude (M4 -6) umfassen eine BGF von 13.621 m². Es ist von überdurchschnittlichen Planungsanforderungen auszugehen. Die Planungsleistungen umfassen: Objektplanungen TA für die Gebäude für die Gebäude M 4-6. Spezifische Leistungspflichten gem. beigefügten Vergabeunterlagen. Der Planungsumfang umfasst zunächst die Leistungsstufe 4 und 5 (LPH 8-9 HOAI). Die bestätigte EW-Bau von 04/2023 ist umzusetzen. Die LST 2-3 (LP5 bis 7) sind bei Bedarf zu bedienen. Das Ergebnis der LST 2-3 wird zur weiteren Verwendung zur Verfügung gestellt.
Rahmenvertrag Vermessung iAS Montabaur 2026-2030
Für die Fahrausbildung von Einsatzkräften werden derzeit Fahr- und Einsatzsimulationen eingesetzt, welche ein sicheres und kontrolliertes Training ausserhalb des realen Strassenraums ermöglichen. Durch Szenarien können komplexe Fahrsituationen, Einsatzfahrten mit Blaulicht sowie taktische Entscheidungsprozesse unter realitätsnahen Bedingungen geübt werden.Die bestehenden Simulatoren der beteiligten Korps erreichen jedoch nicht mehr den erforderlichen Realitätsgrad hinsichtlich Fahrphysik, Wahrnehmung, Immersion und Reaktionen anderer Verkehrsteilnehmender. Zudem ist die technische Weiterentwicklung eingeschränkt, da einzelne Hersteller ihre Systeme nicht mehr aktiv weiterentwickeln oder keinen Support mehr anbieten. Die Verfügbarkeit, Wartbarkeit und Zukunftsfähigkeit der bestehenden Systeme ist dadurch nicht mehr gewährleistet.Die neusten Entwicklungen im Bereich der Fahr- und Einsatzsimulation bieten erheblich verbesserte Möglichkeiten in Bezug auf Immersion, visuelle Qualität, Einsatzspezifik, Interaktion sowie die Abbildung realitätsnaher Einsatzsituationen. Damit können sowohl Grundkompetenzen wie gesetzeskonformes Fahren als auch taktische Elemente – etwa Verhältnismässigkeit, Reaktionsverhalten oder komplexe Einsatzfahrten – wirkungsvoll trainiert werden.Ziel der Beschaffung ist die Bereitstellung einer modernen Lösung, welche realitätsnahe Fahrsimulationen für die Aus- und Weiterbildung von Einsatzfahrenden ermöglicht. Die Lösung soll verschiedene Einsatzszenarien abbilden, eine mehrsprachige Benutzerführung unterstützen sowie zuverlässig und wartbar betrieben werden können. Zudem soll sie den Anforderungen mehrerer Korps gerecht werden und langfristig ausbaufähig sein.Mit der vorliegenden Ausschreibung soll ein Rahmenvertrag mit einer geeigneten Anbieterin abgeschlossen werden, welche eine moderne, realitätsnahe Fahrsimulationslösung für Einsatzfahrten bereitstellt und während der Vertragslaufzeit unterstützt. Über diesen Rahmenvertrag sollen die beteiligten Korps die benötigten Simulator-Systeme sowie die zugehörigen Dienstleistungen beziehen können.Gegenstand des Rahmenvertrags ist die Lieferung, Einführung, Betrieb (Servicemodell «Kauf»), Support/Dienstleistungskatalog und Weiterentwicklung einer Fahrsimulatorlösung, welche das Fahren unter Blaulichtbedingungen abbildet.Die Ausschreibung erfolgt lösungsneutral. Zugelassen sind sowohl Plattformlösungen mit spezifischen Erweiterungen als auch tragfähige Neuentwicklungen, sofern diese die definierten Anforderungen erfüllen. Die Einführung erfolgt schrittweise, beginnend mit einem Minimal Viable Product (MVP), gefolgt von weiteren funktionalen Releases.Die Laufzeit des Rahmenvertrags beträgt fünf Jahre, mit Verlängerungsmöglichkeit um maximal weitere vier Jahre. Er ermöglicht es den Auftraggebern, Leistungen nach Bedarf zu beziehen.
Los 1: - 32.000 St. Baum-Regekontrolle nach FLL-Baumkontrollrichtline Los 2: - 46 St. Stubben fräsen - 17 St. Bewuchs entfernen - 29 St. Fällung - 29 St. Fällungen Gefahr im Verzug - 27 St. Objekte freischneiden - 19 St. Krone auslichten - 18 St. Kronensicherungsschnitt - 18 St. Kronenkappung nachbehandeln - 67 St. Lichtraumprofil schneiden - 26 St. Stamm-/ Stockaustriebe entfernen - 21 St. Sturmschaden entfernen - 177 St. Totholz entfernen - 350 St. Verkehrssicherung - 20 St. Signalanlagen Maßgeblich für die Zuschlagserteilung ist jeweils das wirtschaftlichste Angebot gemäß den festgelegten Zuschlagskriterien. Sollte ein Bieter bei mehreren Losen das wirtschaftlichste Angebot abgegeben haben, erhält dieser den Zuschlag für das Los mit dem höheren Auftragswert. Für das übrige Los wird dieser Bieter bei der weiteren Zuschlagsentscheidung nicht mehr berücksichtigt.