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Ziel des Projektes ist der Abschluss eines Vertrages für die Instandhaltung des Videosicherheitssystems der Bundesdruckerei GmbH.
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Vorliegend handelt es sich um eine ÄNDERUNG DER BEKANNTMACHUNG vom 16.08.2024. Aufgrund der Änderung der Wertungskriterien der ursprünglichen Ausschreibung erfolgt die vorliegende ÄNDERUNGSBEKANNTMACHUNG. Mit der Änderungsbekanntmachung soll es allen interessierten Unternehmen, die sich bislang nicht an der vorliegenden Ausschreibung beteiligt haben oder gegenwärtig nicht mehr am Verfahren beteiligt sind, ermöglicht werden, sich im selben Verfahren für das Breitbandausschreibungsverfahren des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte zu bewerben. Unternehmen, die sich bereits im Rahmen der ersten Bekanntmachung beworben haben und gegenwärtig noch am Verfahren beteiligt sind, müssen sich nicht erneut bewerben; diese Unternehmen bleiben weiterhin am Verfahren beteiligt. Diejenigen Unternehmen, die sich auf diese Änderungsbekanntmachung um eine Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben, nehmen an einem Teilnahmewettbewerb teil, in dessen Rahmen Bewerber ermittelt werden, die zu einer Angebotsabgabe aufgefordert werden. ======================================= Zielsetzung ist die Unterstützung eines effektiven und technologieneutralen Breitbandausbaus im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (nachstehend: „Konzessionsgeber“) im Projektgebiet MSE32_04 zur Errichtung eines nachhaltigen sowie zukunfts- und hochleistungsfähigen Gigabitbreitbandnetzes (Gigabitnetz), um eine flächendeckende Versorgung zu erreichen. Der Konzessionsgeber hat dazu im Rahmen des Förderprogramms des Bundes „Förderung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland – Gigabit-Richtlinie 2.0“ einen Förderantrag gestellt und Fördermittel in vorläufiger Höhe bewilligt bekommen. Darüber hinaus hat der Konzessionsgeber eine Kofinanzierung nach der „Richtlinie zur Förderung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in Mecklenburg-Vorpommern (Gigabitförderrichtlinie – GigabitFöRL M-V)“ beantragt. Die Förderung soll dabei durch eine Investitionsbeihilfe in Höhe der sog. Wirtschaftlichkeitslücke, d.h. in Höhe der Differenz zwischen dem Barwert aller Einnahmen und dem Barwert der Ausgaben für den Netzaufbau und -betrieb, erfolgen.
Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnischen Anlagen nach DIN 18 382 Reichstagsgebäude - Umsetzung Kältekonzept In dieser Maßnahme werden verbraucherseitig die Kälteanlagen, bestehend aus Hochtemperatur- und Niedertemperaturkälte, des Reichstagsgebäudes ertüchtigt. Aktuell erfolgt deren Kühlung mit einem Mix aus ULK (an HT- Kälte) und einem hohen Anteil an Multisplit- Systemen. Diese Baumaßnahme erneuert die Kälteanlagen bestehender Technikräume und stattet Büroräume mit neuen Kühlanlagen aus. Es wird die Stromversorgung der autarken Kälteverbraucher (z.B. Umluftkonvektoren, Klimaschränke, …) in den Technikräumen hergestellt, sofern sie nicht durch die bauseitige Gebäudeautomation versorgt werden. Dafür werden folgende Spannungsquellen verwendet: - Nutzung des Abgangs der entfallenen Konvektoren oder Split-Geräte (sofern nicht aus den Aufzugsunterverteilungen kommend) - Abgang aus einer naheliegenden Unterverteilung aus dem Normalnetz - 16 St. vorhandene „Kraftstromverteiler“ (KSV) mit CEE-Steckdose und Schukosteckdose werden durch neue KSVs mit weiteren Abgängen ersetzt - 10 St. neue Installationsverteiler werden als Wandgehäuse errichtet, um die Spannungsversorgung für mehrere Geräte im Raum herzustellen Außerdem wird die Spannungsversorgung für die neuen Schaltschränke der Gebäudeautomation hergestellt. Hierfür werden Unterverteilungen im Bestand nachgerüstet. Ausführungszeitraum Oktober 2026 bis September 2028 Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können. Fristende: 15.06.2026 ACHTUNG Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierungautomatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. „Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind den Vergabeunterlagen aus dem beiliegenden Informationsblatt zu entnehmen“.
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Das Pfalzklinikum plant die Erweiterung des Jugendmaßregelvollzuges im südlichen Bereich des Klinikgeländes in 76889 Klingenmünster, Weinstraße 100. Die Erweiterung ist mit einem 2- geschossigen Neubau (mit Teilunterkellerung als WU-Konstruktion) inkl. Zugangsbereich und Sporthalle vorgesehen. Das Gebäude ist als Ortbeton-, Halbfertigteil-(Wände/ Decken) und Mauerwerkskonstruktion konzipiert. Eine sep. Werkhalle für den Bereich Arbeitstherapie mit Anbindung an das bestehende Gebäude 50 gehört ebenfalls zum Erweiterungsumfang und somit zur Baumaßnahme. Die Werkhalle ist ebenfalls als Ortbeton- und Halbfertigteilkonstruktion (Wände) konzipiert. Dämmung aller medienführenden Leitungen (Heizung, Lüftung, Sanitär, Abwasser, Kälte) und Einbauteile mit Steinwolledämmschalen Alukaschiert, PE-Schlauch/Platten, tlw. Mit Blechummantelung, Brandschutzdurchführungen R90 herstellen und Vermörtelung der Fugen.
Das ASTRA ist verantwortlich für das Verkehrsmanagement auf den Nationalstrassen. Eine zentrale Aufgabe des nationalen Verkehrsmanagements ist das Schwerverkehrsmanagement, insbesondere für den alpenquerenden und den grenzüberschreitenden Schwerverkehr. Der Schwerverkehr wird dosiert, bzw. zurückgehalten und in zum Ereignisort vorgelagerte Warteräume eingewiesen. Für den Betrieb dieser Warteräume ist ein Verkehrsdienst erforderlich. Dieser soll im Auftrag der nationalen Verkehrsmanagementzentrale (VMZ-CH) die Aufgaben des Verkehrsdienstes im Zusammenhang mit dem Schwerverkehrsmanagement in den Warteräumen und auf den Nationalstrassen im Kanton Tessin nach Vorgaben des ASTRA durchführen.
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Glaser, Trockenbau, Abhangdecken Modellprojekt Smart Cities-Innenraumgestaltung Makerspace Bitburg- Glaser,Trockenbau,Abhangdecken
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TRAVYS prévoit la réalisation de deux projets distincts mais complémentaires sur le site de Six-Fontaines de la ligne Yverdon-les-Bains – Ste-Croix (YSC). Le premier concerne le renouvellement et la mise en conformité de la gare, notamment en matière d’accessibilité (LHand), dans le cadre d’une convention de prestation. Parallèlement, un second projet prévoit la création d’un point de croisement en amont de SixFontaines, inscrit à l’étape d’aménagement 2035 du programme PRODES. Initialement prévu pour permettre une cadence au quart d’heure sur le bas de la ligne, ce croisement est devenu indispensable depuis l’entrée en vigueur de l’horaire 2025, afin de remédier à une dégradation déjà effective de l’exploitation de la ligne. Ce projet est prioritaire et revêt un rôle stratégique pour garantir la qualité de l’offre ferroviaire.Le présent appel d’offres porte sur les prestations de Direction Générale de Projet (DGP), d’ingénierie civile (ing. GC) et de Direction des Travaux (DT) au sens de la norme SIA 103 pour les phases partielles SIA 41 à 53 de ces deux projets (lot 1 et lot 2).Il inclut également des prestations de géologue, au sens de la SIA 106, et des prestations de géomètre pour les mêmes phases partielles.Pour plus de précisions, consulter la pièce 1 "Cahier des charges administratives" et la pièce 2 "Cahier des charges techniques".
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Gemeinde Hohe Börde Bördestraße 8 39167 Hohe Börde OT Irxleben Telefon: +49 39204781613 Fax: +49 39204781420 E-Mail: schindler@hohe-boerde.de Internet: https://www.hoheboerde.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 553100.0963.55310023002 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 39326 Gemeinde Hohe Börde, OT Hohenwarsleben Friedhof f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 02 GaLa Bau Umfang der Leistung: Pflanzarbeiten 35 m2 2 Bänke 35 m Wegeinfassung g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 20.07.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 18.09.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e82300f71-7a9043858d876ce9 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 16.06.2026 um: 10:04 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 16.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Rathaus der Gemeinde Hohe Börde Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten siehe Formblatt 214 u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind siehe § 16 VOB/B v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Verteter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: https://www.vob-online.de/blob/155270/7d3c873c73cd2b68a41634a482cceb67/124-data.pdf Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt, im Original falls erforderlich Nachweis Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft Freistellungsbescheinigung § 48 EStG vom Finanzamt Referenzen der letzten 5 Jahre Nachweis Krankenkasse Nachweis Gewerbeanmeldung Nachweis Handelsregister Arbeitskräftenachweis der letzten 3 Jahre Nachweis über Zusatzversorgungskasse, wenn Vorhanden Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Formblätter TVergG LSA: TVergG LSA Eigenerklärung Tarif TVergG LSA Eigenerklärung zum Nachunternehmer x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landkreis Börde Bornsche Straße 2 39340 Haldensleben y) Sonstige Angaben Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA Nach dem Inkrafttreten des Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA gelten folgende Vorschriften: Laut § 8 (1) TVergG LSA werden nur noch vorzulegende Erklärungen und Nachweise von demjenigen Bieter verlangt, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter). Laut § 8 (3) TVergG LSA wird darauf hingewiesen, dass der Bestbieter die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise innerhalb von 5 Kalendertagen einreichen muss, verstreicht diese Frist muss der Bestbieter von der Wertung ausgeschlossen werden, lt. § 8 (4) TVerG LSA. Die Erklärungen und Nachweise, die im Original vorliegen müssen, sind auf dem Postweg einzureichen. Alle weiteren Unterlagen können per Mail bzw. Vergabemanager eingereicht werden. Gemäß § 11 (1) TVergG LSA dürfen öffentliche Aufträge nur an Unternehmen vergeben werden, wenn diese sich schriftlich oder elektronisch verpflichten, ihren Arbeitnehmern bei der Auftragsausführung Arbeitsbedingungen einschließlich des Mindeststundenentgeltes zu gewähren, die 1. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, an den das Unternehmen auf Grund des Arbeitnehmer-Entsendegesetz gebunden ist oder der nach dem Tarifvertrags-gesetz für allgemeinverbindlich erklärt wurde, oder 2. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, der für die Leistung am Ort der Ausführung gilt. Gemäß § 11 (3) des TVergG LSA ist bei der Ausführung der Leistung ein nach Maßgabe des Satzes 2 zu berechnendes Mindeststundenentgelt (vergabespezifisches Mindeststundenentgelt) zu zahlen. Dieser Vergabemindestlohn berechnet sich anhand der Entgeltgruppe 1 Erfahrungsstufe 2 (inklusive Jahressonderzahlungen im Tarifgebiet Ost) des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes der Länder durch die Anzahl der Arbeitstage im jeweiligen Jahr. Hinsichtlich des persönlichen Anwendungsbereiches des vergabespezifischen Mindeststundenentgeltes findet § 22 Abs. 1 bis 3 des Mindestlohngesetzes entsprechende Anwendung. Das aktuell vergabespezifische Mindeststundenentgelt beträgt 16,12 €/Stunde bei einer tariflichen Arbeitszeit von 40 Stunden/ Woche je 8 Stunden/ Tag. Laut § 19 (1) 2 Satz TVergG LSA werden Bieter, dessen Angebote nicht berücksichtigt werden, spätestens 7 Kalendertage vor dem Vertragsabschluss darüber informiert. Landschaftsbau/ Außenanlagen
A9 BW404a, Ern. Main-Donau-Kanal-Brücke, Ersatzneubau BW 404a Bauleistungen
Sonnenschutzarbeiten Sonnenschutzarbeiten
Im Rahmen des ONTRAS H2-Startnetzes plant die ONTRAS den Neubau einer Wasserstoffleitung im Abschnitt Angersdorf (Gemeinde Teutschenthal) - Preußlitz (Stadt Bernburg) auf einer Länge von ca. 34 km im Bundesland Sachsen-Anhalt mit Realisierung in den Jahren 2027/2028. Das Vorhaben gehört zum Infrastrukturprojekt Green Octopus Mitteldeutschland (GO!). Es handelt sich um einen Leitungsneubau einer erdverlegten Stahlrohrleitung DN 600, 84 bar nach Gashochdruckleitungsverordnung (GasHDrLtgV); Umsetzung deren Anforderungen durch Anwendung des DVGW-Regelwerks sowie der ONTRAS Werknormen als technische Grundlage für Planung, Bau und Betrieb.
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Einzelheiten und Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Auftragsgegenstand ist die ELT- Planungsleistung der Anlagengruppe 4 des Neubaus einer Fahrzeughalle mit zwei Schlafräumen, einem WC und einem Büro zur Erweiterung der Rettungswache 20. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die zu vergebenden Leistungen sind Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) während der Planungsphase im Sinne des AHO-Heftes Nr. 15 im Rahmen des Projekts Neubau für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Berlin. Im Rahmen der Leistungen werden Konzepte zur Baustellensicherheit und dem Gesundheitsschutz während der Ausführung erstellt. Dabei sind spezifische Randbedingungen des Standorts, Projektstands und der Arbeitsergebnisse des Generalplaners sowie weiterer Fachberater zu berücksichtigen und in einem Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan zusammenzuführen.