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Es wird für die Stadt Blumberg die Lieferung eines Mittleren Löschfahrzeugen (MLF) ausgeschrieben. Die Ausschreibung ist in 2 Lose gegliedert: Los 1 – Fahrgestell/Aufbau, Los 2 - Feuerwehrtechnische Beladung.
Abbruch- und Rohbauarbeiten (konstruktiv) - UdL50 - Bundeskanzler Helmut Kohl Stiftung, Berlin Abbruch- und Rohbauarbeiten (konstruktiv) - UdL50 - Bundeskanzler Helmut Kohl Stiftung, Berlin
Zur Stärkung des gesellschaftlichen Bewusstseins für biologische Vielfalt sowie zur Förderung konkreter Verhaltensänderungen ist eine zielgruppengerechte, zeitgemäße und wirksame Naturschutzkommunikation von entscheidender Bedeutung. Der transdisziplinäre Austausch im Bereich Naturschutzkommunikation wurde bereits durch ein BfN-Fachgespräch 2023 und ein NBS-Dialogforum 2024 aufgegriffen, in deren Rahmen u.a. biodiversitätsrelevante Narrative, alltagsnahe und emotionale Kommunikationsansätze sowie die Potenziale digitaler Formate diskutiert worden sind. Es fehlt jedoch an einer Bündelung und praxistauglichen Aufbereitung und Vermittlung der bisherigen Empfehlungen und Erkenntnisse, sodass alle Akteure auf konkrete Kommunikationshilfen für eine wirksame Naturschutzkommunikation zugreifen können. Das geplante Vorhaben setzt an diesem Bedarf an und leistet einen direkten Beitrag zur Umsetzung der Maßnahmen des ersten Aktionsplans der neuen Nationalen Strategie für Biologische Vielfalt (NBS 2030) im Bereich Kommunikation (5.1.4 und 5.1.5). Im Rahmen partizipativer Formate werden vorliegende Erkenntnisse zur zielgruppengerechten, zeitgemäßen und wirksamen Naturschutzkommunikation diskutiert und darauf aufbauend neue innovative Kommunikationsstrategien für den Naturschutz entwickelt und erprobt. Dabei werden auch Potenziale und Risiken digitaler Formate und Anwendungen (wie z.B. KI) in den Blick genommen. Die so gewonnenen Erkenntnisse und konkreten Empfehlungen werden anschließend in leicht zugänglicher und praxistauglicher Form (v.a. digital) aufbereitet und durch geeignete Austausch- und Schulungsformate vermittelt, um Jugend-, Bildungs- und Naturschutzakteure in ihrer praktischen Kommunikationsarbeit zu unterstützen. Durch die Einbindung Multiplikator*innen aus den Bereichen Naturschutz, Gesellschaft, Kultur und Kommunikation wird die sektorübergreifende Zusammenarbeit im Themenfeld Biodiversitätsschutz und -kommunikation weiter ausgebaut.
Zum Leistungsumfang der Böschungspflege gehören folgende Tätigkeiten: die Mahd, das Asten, das Freischneiden, die Fällung und das Beräumen angefallenen Materials. Der Bundesforstbetrieb Havel-Oder-Spree übernimmt als Dienstleister und zuständiger AG für das WSA Spree-Havel die Überwachung und Durchführung des Vergabeverfahrens der Böschungspflege (Aufwuchsregulierung) an Bundeswasserstraßen.
- Schutzeinrichtungen wie z.B. 1.500 m² Folienabschottung, Unterdruckgeräte 5.000 und 10.000 m³/h, Personen- und Materialschleusen - Schadstoffentfernung: ca. 25 m² asbesthaltige Faserzementplatten, 200 m² KMF-Dämmung flächig, ca. 264 m² als Deckenauflage und ca. 1.270 m an Leitungen, ca. 543 m² asbesthaltige Wandbeschichtungen, ca. 868 m² asbesthaltige Bodenaufbauten, ca. 1.587 m² asbesthaltige Trockenbauwände, ca. 743 m² mit PCP behandelte Holzkonstruktionen, Ausbau und Zerlegen von ca. 85 Stück Heizkörper mit asbesthaltigen Dichtungen - Abbrucharbeiten: Elektro- und Sanitärinstallationen, ca. 1.417 m² Flachdachaufbauten, ca. 214 m² Vordachkonstruktion, ca. 1.644 m² Leichtbau-Decken, ca. 2.054 m² Schalung Rippendecke, ca. 17 m³ Stahlbeton-Treppen, ca. 14 m² Stahlbeton-Decken, ca. 1.347 m² Fußbodenaufbau, 1.320 m² GK-Trockenputz, 120 m³ Innenwände, 63 Stück Fensterelemente, ca. 93 m³ Außenwände, ca. 820 m² WDVS und ca. 215 m² Fassadenbekleidungen
Der Rahmenvertrag Reinigungsleistung wird in drei Fachlosen vergeben: Los 1: Unterhaltsreinigung Los 2: Glasreinigung Los 3: Schmutzfangmatten Die Angebotsabgabe ist sowohl für nur ein Los als auch für mehrere oder alle Lose möglich. Alle Einzelheiten zu Art und Umfang der Leistung entnehmen Sie bitte den Leistungsverzeichnissen (Anlagen 1 bis 3).
Mobile Trennwände für den Neubau der Stadtverwaltung in Lippstadt
Fenster- und Metallbauarbeiten für den Neubau des Feuerwehrhauses in Heuchelheim a.d. Lahn.
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Striegistal; Straße, Hausnummer: Waldheimer Straße 13; Postleitzahl: 09661; Ort: Striegistal; Land: DE; Telefon: +49 34322-51320; Fax: +49 34322-51330; Internet-Adresse: www.striegistal.de; E-Mail: info@striegistal.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Deckensanierungsarbeiten Gemeindegebiet Striegistal e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Striegistal; Straße, Hausnummer: Waldheimer Straße 13; Postleitzahl: 09661; Ort: Striegistal; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Straßen- und Wegebauarbeiten: Baulänge ca. 1030 m, ca. 3500 m² Asphaltoberbau, Landschaftsbau, ca. 40 Baumpflanzungen, ca. 1050 m² Bankett- und Oberbodenarbeiten; g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 27.07.2026, Ende: 02.10.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. . l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3393068/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 16.06.2026, 13:15 Uhr; Bindefrist: 23.07.2026 p) Angebote sind schriftlich (Papierform) zu richten an: siehe Buchstabe a). q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 16.06.2026, 13:15 Uhr; Ort: Gemeindeverwaltung Striegistal, Konferenzraum; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte t) Sicherheiten: nicht angegeben u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlungsbedingungen nach VOB/B 2019 v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Nachweise nach VOB/A § 6 Abs. 3 Nr. 2 x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: LRA Mittelsachsen; Straße, Hausnummer: Frauensteiner Straße 43; Postleitzahl: 09599; Ort: Freiberg; Land: DE Straßenbau,Bankett/ Seitenstreifen,Landschaftsbau/ Außenanlagen
Im Rahmen dieser Fallstudie sollen Informations- und Datenlücken bzw. Hemmnisse in der Lieferkettenkommunikation zu Chemikalien mit PBT bzw. vPvB Eigenschaften aus Sicht unterschiedlicher Akteure der Lieferkette erfasst und bewertet werden. In dem Projekt sollen von diesen spezifische Leitfragen zur Lieferkettenkommunikation beantwortet werden. Aus Sicht des Auftraggebers könnten zum Beispiel die nachstehenden Fragestellungen zur Bearbeitung der Aufgabenstellung dienen. Eine Ergänzung des Fragenkatalogs um weitere, aus Sicht des Auftragnehmers für die Befragung wichtige Aspekte in den Angebotsunterlagen ist ausdrücklich erwünscht. - Wie funktioniert die Lieferkettenkommunikation generell? - Welche „Tools“ gibt es zur Kommunikation von Daten upstream/downstream? - Für wen sind diese „Tools“ geeignet? Hat jeder Verwender von Chemikalien Zugang zu diesen (oder nur Verbandsmitglieder)? Ist für die Nutzung mit Blick auf die notwendigen, fachlichen Vorkenntnisse / technischen Anforderungen ein niedrigschwelliger Aufwand zu betreiben oder sind weitergehende Expertisen gefragt? - Wie entstehen Informations- bzw. Datenlücken? Bei welchem Akteur am Häufigs-ten? Welche Auswirkungen resultieren aus Sicht der Befragten in Folge von Informations- bzw. Datenlücken? - Welche generellen Auswirkungen haben aus Sicht des Befragten diese Informa-tions- bzw. Datenlücken im Sicherheitsdatenblatt im Speziellen auf die Umwelte-mission von Substanzen, wenn sie die Kriterien für einen PBT- bzw. vPvB-Stoff er-füllen? - Was sind die Konsequenzen aus den vorgenannten Fragen für die weitere Verwen-dung der Chemikalie(n) im Unternehmen? - Resultieren aus einer Änderung zum Wissensstand über PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften einer Substanz weitergehende Auswirkungen in der Verwendung der Chemikalie(n)? Wenn ja, welche sind das? - Welche Handlungsempfehlungen sind aus der Gesamtheit aller Abfragen abzulei-ten? Anhand von hypothetischen Substanzen mit PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften soll der aktuelle, betriebsinterne Prozess der Informationsverarbeitung und -weitergabe per Sicherheitsdatenblatt dargestellt werden. Darauf aufbauend sollen zudem Schwachstellen im Gesamtprozess von der Erstellung der Sicherheitsdatenblätter bis zu deren Nutzung durch den Endanwender der potentiellen PBT-/vPvB-Substanzen aufgedeckt und benannt werden. Dies soll durch den Auftragnehmer in Form einer gezielten Umfrage erfolgen. Hierfür sollen mindestens folgende Informationsbedürfnisse des Vorhabens abgedeckt werden: - Wie groß ist das Unternehmen? Welche Rolle in der Lieferkette liegt vor (bzw. welcher Akteur unter REACH)? - Bezieht ein verarbeitendes Unternehmen die Substanz, ist die von ihm beabsichtigte Verwendung der Substanz im Sicherheitsdatenblatt auch nachvollziehbar abgedeckt? (Wird hierfür auch auf die Informationen im ggfs. dem Sicherheitsdatenblatt angehängten Expositionsszenario (ES) geschaut?) - Substanzhersteller/SDB-Ersteller - bekommt er Informationen zu Verwendungen von den Downstream Usern? - Gibt es Beauftragte in der Firma spezifisch für die Chemikaliensicherheit und Um-welt? - Liegen in jedem Fall sachdienliche Informationen zum sicheren Umgang mit Sub-stanzen mit PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften in Bezug auf die Minimierung der Frei-setzung in die Umwelt vor? (unabhängig vom Akteur in der Lieferkette) - Werden für den „sicheren“ Umgang mit der Chemikalie als solcher oder im Ge-misch Abschnitte 6, 8, 12 und 15 des SDB berücksichtigt? - Aktualisierung des Sicherheitsdatenblattes - erfolgt diese eher sporadisch / an-lassbezogen? Oder werden von den Befragten kontinuierlich und pro-aktiv Infor-mationen recherchiert und mit der Aktualisierung des SDB verarbeitet? - Werden für das SDB spezifische Schutzmaßnahmen für die Umwelt abgeleitet? Decken diese Schutzmaßnahmen auch die erwartbaren Emissionen der Substanz(en) unter den für die Herstellung/ beabsichtigte Verwendung angenommen Bedingun-gen ab, oder beziehen sich diese Schutzmaßnahmen letztlich nur auf Maßnahmen im Falle einer unbeabsichtigten Freisetzung (Verschütten / Auslaufen / Unfallsituationen)? Werden die abgeleiteten Schutzmaßnahmen kommuniziert? Sind diese hinreichend verständlich formuliert? Welche Maßnahmen sind das (siehe ES)? Werden diese Maßnahmen auf Ebene der Downstream User evaluiert und deren Umsetzbarkeit nachvollziehbar dokumentiert? - Gibt es Verbesserungswünsche zum Thema Lieferkettenkommunikation - an vor- oder nachgeschaltete Anwender oder (Überwachungs-)Behörden? Für die Bearbeitung des Projekts soll durch den Auftragnehmer eine repräsentative Anzahl von Teilnehmern, die Substanzen mit potentiellen PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften herstel-len/importieren/verarbeiten oder Erzeugnisse, die diese Substanzen enthalten herstellen oder weiterverarbeiten, herangezogen werden. Für die Verbesserung der Interpretierbar-keit der Rückläufe sind durch den Auftragnehmer beschreibende Metainformationen zu erfassen und in die Projektdokumentation zu inkludieren. Bei diesen Informationen kann es sich beispielsweise um die Anzahl der Rückläufe und z.B. den Anteil von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) dabei handeln. Für die Auswertung sind bspw. auch weiter beschreibende Informationen zu Unternehmensgröße und betroffener Wirtschaftssektor zu erfassen. Die im Rahmen der Umfrage eingehenden Antworten müssen vertraulich behandelt, sowie in der Projektdokumentation statistisch (und graphisch) ausgearbeitet werden. Die Leit-fragen gilt es i.R. der Arbeiten zu beantworten. Alle diese Schritte müssen dokumentiert werden. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Apple iPhones
Asphaltinstandsetzung. 2.300 m² Fräsarbeiten, 250 teerhaltiges Material entsorgen, 2.300 m² Asphalttragdeckschicht herstellen, 2.300 m² Asphaltbinderschicht herstellen Asphaltsanierung KVA Bremer Heerstraße - Borchersweg - Oldeweg
Siehe PDF-Datei. 73-00974-2100-302 Metallbau- und Schlosserarbeiten
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Städtische Dienstleistungs-GmbH Zittau; Bereich/Abteilung: Bauhof; Straße, Hausnummer: Friedensstraße, 17; Postleitzahl: 02763; Ort: Zittau; Land: Deutschland; E-Mail: r.kuehnel@sdg-zittau.de; Telefonnummer: +49 358379664552; Internetadresse: www.sdg-zittau.de; Den Zuschlag erteilende Stelle: Name des Auftraggebers: Städtische Dienstleistungs-GmbH Zittau; Bereich/Abteilung: Bauhof; Straße, Hausnummer: Villingenring 8; Postleitzahl: 02763; Ort: Zittau; Land: Deutschland; E-Mail: r.kuehnel@sdg-zittau.de; Telefonnummer: +49 358379664552; Internetadresse: www.sdg-zittau.de; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: Name des Auftraggebers: Städtische Dienstleistungs-GmbH Zittau; Bereich/Abteilung: Bauhof; Straße, Hausnummer: Villingenring 8; Postleitzahl: 02763; Ort: Zittau; Land: Deutschland; E-Mail: r.kuehnel@sdg-zittau.de; Telefonnummer: +49 358379664552; Internetadresse: www.sdg-zittau.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können schriftlich oder elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: Lieferung (Kauf) von einen neuen Nutzfahrzeug, mit Pritsche und Plane Spriegel Aufbau; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Städtische Dienstleistungs-GmbH Zittau; Straße, Hausnummer: Villingenring, 8; Postleitzahl: 02763; Ort: Zittau; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: 10.07.2026; Ende: 01.09.2026 h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 19.06.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 10.07.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Im Namen und für Rechnung: Städtische Dienstleistungs-GmbH Zittau, Friedensstraße 17, 02763 Zittau l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: nicht angegeben m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Pkw/ Transporter
Hochbau-/ Maurer-/ Beton- Stahlbetonarbeiten
Lieferung Eingangsportale, Spielgeräte, Schnitzfiguren, Bänke einschl. Installation Touristik und Freizeit St. Wendeler Land Premiumwanderwege Spielgeräte, Sitzbänke, Kletteranlagen, Rutschbahn
Gegenstand der Baumaßnahme ist der Umbau des Gebäudes am Großen Markt 10 zur Stadtbibliothek und Stadtinformation in 19348 Perleberg. Das geplante Bauvorhaben beinhaltet folgende Baumaßnahmen: - Umbau und Sanierung des denkmalgeschützten vollunterkellerten ehemaligen Wohn- und Geschäftshaus aus verputzen Mauerwerk mit Holzbalkendecken und Holzdachstuhl. inkl. Ausbau des Dachgeschosses (Vorderhaus Großer Markt 10) - Umbau und Sanierung des denkmalgeschützten ehemaligen Speichergebäudes aus unverputzten Ziegelmauerwerk (Saalgebäude auf den hinteren Teil des Grundstücks zur Schuhstraße) - Neubau des zum Teil zweigeschossigen, nicht unterkellerten Verbindungsbau aus Stahlbeton mit Klinkerfassade (Verbindungsbau zwischen Vorderhaus und dem Saalgebäude) Das Gebäudeensemble wird zukünftig als Stadtbibliothek und Stadtinformation genutzt.
Das Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie nutzt am Standort Golm spezielle Laborbereiche der Analytik und Mikroskopie im Kellerbereich des Altbaus. Diese Bereiche müssen durch eine unterbrechungsfreie Spannungsversorgung abgesichert werden. Aktuell wird diese Funktion durch eine USV-Anlage des Typs Galaxy PW200 mit einer Nennleistung von 160 kVA erfüllt, die im Jahr 2004 installiert wurde. Nach 22 Jahren Betriebszeit soll die Anlage durch eine moderne, modulare 150 kVA-USV-Anlage ersetzt werden. Tausch einer unterbrechungsfreien Spannungsversorgungsanlage (USV-Anlage)
Rahmenvertrag Ölspurbeseitigung
Ziegeleiweg Ersatzneubau Brücke