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Fachlos 202: Spezialtiefbau_Bodenverbesserung
Schlosserarbeiten Geländer Paracelsus Bad Roedernallee 200/204 13407 Berlin Schlosser Edelstahlhandläufe Stahlinnengeländer Geländer
Ersatzneubau Spielgeräte - Landschaftsbauarbeiten Sächs.Rehazentr. f. Blinde
Die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH (RSVG) beabsichtigt die Beschaffung von Leistungen des Omnibus-Linienverkehrs mit Fahrscheinverkauf im Rahmen eines offenen Verfahrens nach § 14 SektVO. Die Ausschreibung erfolgt in zwei Losen.
Kontrollprüfungen Verkehrswegebau
Kita Gänsaugraben: Verpflegungstage Pro Woche sind 5 Verpflegungstage vorgesehen. Das entspricht 220 Verpflegungstagen im Jahr. Die Kita besuchen zur Zeit 100 Kinder. Am Mittagessen nehmen durchschnittlich 35 Personen teil: U3 (unter 3 Jahre): 5 Ü3 (3–6 Jahre): 30 Ausgabezeit: 12:00 – 12:30 Uhr Die Ausgabe erfolgt in einem Durchgang. Kita Herrnweiher: Verpflegungstage Pro Woche sind 5 Verpflegungstage vorgesehen. Das entspricht 220 Verpflegungstagen im Jahr. Die Kita besuchen zur Zeit 165 Kinder. Am Mittagessen nehmen durchschnittlich 120 Personen teil: U3 (unter 3 Jahre): 20 Ü3 (3–6 Jahre): 75 Hortkinder (Grundschulalter): 25 Ausgabezeiten Standort 1 (Jakob-Steffan-Platz 6, Krippe/Kita): Ausgabezeit U3: 11:30 Uhr Ausgabezeit Ü3: 12:00 Uhr Standort 2 (Schulstraße 11, Hort): Ausgabezeit Schicht 1: 12:30 Uhr Ausgabezeit Schicht 2: 13:30 Uhr
Kurzbeschreibung Innenputzarbeiten: Bearbeitung der Wände und Decken nach durchgeführter Schadstoffentfrachtung. Auffüllung von Fehlstellen in diversen Grössen zwischen intakten Putzflächen und anschließendem vollflächigen Aufbringen eines Feinputzes. Produktvorgaben durch Denkmalpflege. Los 1 (Riegel West): Auffüllen Fehlstellen Putz diverser Grössen Erstellen Innenputz, Wand, ca. 240 qm Erstellen Innenputz Decke, ca. 300 qm Erstellen Feinputz Wände ca. 3.000 qm Erstellen Feinputz Decke: ca. 350 qm Los 2 (Riegel Ost): Auffüllen Fehlstellen Putz diverser Grössen Erstellen Innenputz, Wand, ca. 700 qm Erstellen Innenputz Decke, ca. 550 qm Erstellen Feinputz Wände ca. 4.000 qm Erstellen Feinputz Decke: ca. 700 qm Los 3 (Halle): Auffüllen Fehlstellen Putz diverser Grössen Erstellen Innenputz, Wand, ca. 75 qm Erstellen Innenputz Decke, ca. 50 qm Erstellen Feinputz Wände ca. 885 qm Erstellen Feinputz Decke/Deckenträger: ca. 475 qm
6003058482-BwDLZ München
Los 1 (LV 36) Lehrerpult, Los 2 (LV 35) div. Möbel, Los 3 (LV 37) Stühle, Los 4 (LV 38) Umkleiden
Am Universitätsklinikum Heidelberg wird ein universitäres Herzzentrum neu errichtet. Innerhalb des Klinikgeländes im Neuenheimer Feld im laufenden Klinikbetrieb des Universitätsklinikums Heidelberg, auf dem Gelände um die alte Kinderklinik. In dem neuen Herzzentrum werden die Kardiologie, die Angiologie, die Herzchirurgie, die pädiatrische Kardiologie, die Kinderherzchirurgie sowie die Kardio-Anästhesie des Universitätsklinikums Heidelberg zusammengeführt. Durch interdisziplinäre Kooperationen und Innovationen werden Synergien und ein Mehrwert in der Versorgung und der Forschung generiert. Unmittelbar in den Neubau des Herzzentrums integriert und funktional eng damit verbunden wird der wissenschaftliche Arbeitsbereich Informatics for Life (IFL). Durch Fokussierung auf das wissenschaftliche Rechnen in der kardiovaskulären molekularen Forschung wird Fortschritt in der personalisierten Herzmedizin in Deutschland realisiert.
Rahmenvereinbarung betreffend die:Lieferung, Montage, Einschulung, Technikerschulung und Inbetriebnahme von bis zu 2 (zwei) Hybrid-OP-Ausstattungen für das AKH Wien.
Starkstromanlagen - Foyer Staatsschauspiel Dresden, Werterhalt
Natursteinarbeiten Natursteinarbeiten
Sanierung MZG Gerblingerode u. Anbau Jugendraum - Estrich
Rahmenvertrag (Kauf und Lieferung) über verschiedene innovative Möbel- und Raumelemente (für den Einsatz im Kundenbereich der BiZen), aus dem die bundesweiten Bedarfe für Neuanschaffungen abgedeckt werden.
Die BGHM befindet sich auf dem Weg der Elektrifizierung des Fuhrparks. Nach der Einrichtung von Ladepunkten an Pilot-Standorten der BGHM erfolgt derzeit die flächendeckende Ausstattung der BGHM-Standorte mit eigener Ladeinfrastruktur. Bisweilen werden alle Fahrer von dienstlichen Hybrid- oder vollelektrischen Fahrzeugen mit Tankkarten ausgestattet, sodass sie an öffentlichen Ladestationen ihre Autos laden können. Allerdings gibt es verschiedene Mitarbeitergruppen bei der BGHM, welche ihren Dienst primär von zu Hause antreten, weil sie z.B. im Außendienst tätig sind, und dort wohnortnah keine öffentliche Ladestation vorfinden. Für diese Beschäftigten kommen die Lademöglichkeiten an den BGHM-Standorten selten in Betracht. Vor diesem Hintergrund möchte die BGHM ihren Beschäftigten mit Dienstwagen die Möglichkeit bieten, sich die Stromauslagen für Ladevorgänge an der eigenen Wallbox zu Hause, sofern diese vorhanden ist, erstatten zu lassen. Dazu sollen sogenannte intelligente Ladekabel zum Einsatz kommen, welche eine einfache Erfassung und rechtssichere Abrechnung von Ladevorgängen an gängigen Wallboxen bzw. an Systemen, die auf den Typ2-Standard setzen, ermöglichen - ohne Eingriff in die bestehende Ladeinfrastruktur. Der Vorteil dieser Ladekabel ist des Weiteren, dass ein Ladekabel an einen anderen S-PKW-Fahrer weitergegeben werden kann, falls ersterer aus der BGHM ausscheidet oder seinen Dienstwagen abgibt. Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es, einen ganzheitlichen Lösungsanbieter zu finden, welcher - diese intelligenten Ladekabel mit geeichtem Messzähler liefert, - wobei die Ladekabel für alle gängigen Wallboxen kompatibel sein sollen, d.h. Wallboxen mit Typ2-Buchse oder Wallboxen mit angeschlagenem Typ2-Kabel (ggf. sind verschiedene Modelle / Varianten anzubieten), - vor Auslieferung müssen die Kabel eine DGUV-V3 Prüfung nachweislich bestanden haben, - eine entsprechende Software / App zur Verfügung stellt, über welche die Auslagenersatzbelege von den Beschäftigten erstellt werden und im Anschluss von der abrechnenden Stelle der BGHM eingesehen werden können, - die regelmäßige DGUV 3-Prüfung der Ladekabel durchführt und - diese Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
Bauprozesskoordinierung im Invest-Container 2027 (B48 & B49) Duisburg Hbf - Essen Hbf
Ziel dieses Projekts ist die Einführung des Rechners VR‑RM‑VM‑CH UT II im gesamten Perimeter der Gebietseinheit II. Dadurch wird eine automatische Geschwindigkeitsregelung ermöglicht sowie die Verwaltung der Gefahrenwarnung (GHGW) sichergestellt. Die PUN‑ und RaDo‑Funktionen sind nicht Bestandteil dieser ersten Projektphase.Verschiedene lokale GHGW‑Systeme bestehen bereits oder werden in naher Zukunft in Betrieb genommen und müssen in das übergeordnete System VM‑CH UT II integriert werden.Dies ermöglicht es den Nutzern der Infrastruktur, künftig nur noch über einen einzigen Zugangspunkt zu verfügen, mit einer Vereinheitlichung der grafischen Benutzeroberfläche gemäss dem Style Guide SA‑CH des ASTRA.Aufgrund der bestehenden Vereinbarungen zwischen der VMZ und den Kantonspolizeien Waadt und Genf für das Verkehrsmanagement in den Agglomerationen Lausanne und Genf sind spezifische Besonderheiten zu berücksichtigen.Der Projektperimeter umfasst folgende Abschnitte der Nationalstrassen:N01: von Bardonnex bis Essert‑PittetN01M: von Ecublens bis Lausanne‑MaladièreN09: von Villars‑Sainte‑Croix bis BexDie von dieser Projektphase betroffenen Fachbereiche sind die Signalisierung (D4) sowie das Leitsystem / Verkehrsmanagementsystem (D6).Direkte Eingriffe in die Signalisierung sind im Rahmen dieses Mandats nicht vorgesehen. Dennoch ist eine fundierte Beherrschung der D4‑Grundsätze erforderlich, insbesondere für die Prüfung und Validierung der GHGW‑Szenarien.Im Rahmen dieses Projekts wird vom Beauftragten APR‑DLT BSA sowie vom Verkehrsingenieur Folgendes verlangt:Überprüfung des im MP VM‑CH UT II vorgeschlagenen Softwaresystems für die gesamte Gebietseinheit II;Ausarbeitung der Unterlagen für die öffentlichen Ausschreibungen der ausführenden Leistungserbringer;Inbetriebnahme des Rechnersystems VR‑RM‑VM‑CH F1 sowie die Integration der verschiedenen angebundenen Teilprojekte mit lokalen GHGW‑Systemen nach der Inbetriebnahme des genannten Systems;Überprüfung der GHGW‑Szenarien jedes Teilprojekts im Rahmen der Integration;Definition einer Benutzerschnittstelle, welche den Anforderungen des Style Guide SA‑CH gemäss den geltenden Dokumentationen entspricht, koordiniert mit den Kantonspolizeien GE, VD und FR, der VMZ sowie der GE;Das System VM‑CH UT II wird in die Infrastruktur UeLS‑CH UT II integriert. Diese Integration muss für den Nutzer transparent erfolgen.
WC-Trennwände WC-Trennwände
Gemäss Ausschreibungsunterlagen