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Le marché faisant l’objet de l'appel d'offres a pour objet la fourniture, l’intégration la formation, le support et la maintenance d’une solution de suivi des flux des usagers dans le terminal 1. Il s'agit de fournir une solution (matériels et logiciels) permettant la mesure des temps d’attente, le temps de traitement, ainsi que le comptage des usagers dans l’aérogare principale.
Die Gemeinde Kusterdingen plant die Erweiterung und Modernisierung der Härtenschule. Zunächst soll ein Neubau für den Ganztagsbereich (Fläche ca. 1.150 m²) erstellt werden. Im Anschluss soll der Bestand umgebaut und modernisiert werden (Fläche ca. 1.400 m²). voraussichtliche Kosten (KG: 200-700, netto): Neubau: 5,2 Mio. €, Altbau: 3,3 Mio. €. voraussichtliche Termine: Beginn Planung: nach Abschluss des Vergabeverfahrens, voraussichtlich: November 2026. Der Neubau muss bis zum 1. September 2029 beim Fördermittelgeber abgerechnet sein.
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Große Kreisstadt Löbau; Straße, Hausnummer: Altmarkt 1; Postleitzahl: 02708; Ort: Löbau; Land: DE; Telefon: +49 35854500; E-Mail: info@loebau.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauendreinigung e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Neubau Sporthalle Grundschulzentrum Kittlitz; Straße, Hausnummer: Lauchaer Straße 1a _ OT Kittlitz; Postleitzahl: 02708; Ort: Löbau; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Entfernen von bauseitigen Schutzabdeckungen von Böden 535m² Reinigen von Böden einschl. Sockeln im Innenbereich mit Linoleum (Sportboden) 535 m² Reinigung Prallwandbekleidung Nadelvlies, h = 2,50 m Reinigen von Innentüren zweiflüglig, beidseitig, h bis 2,50 m Reinigen von Geräteraumtoranlagen, h bis 2,50 m Reinigung Fenster, Maximalgröße Einzelfenster bis 2m² - 15,0 Stk g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 20.07.2026, Ende: 31.07.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nicht zugelassen. Nebenangebote sind nicht zugelassen. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3395449/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 19.06.2026, 09:00 Uhr; Bindefrist: 20.07.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 19.06.2026, 09:00 Uhr; Ort: Große Kreisstadt Löbau, Technisches Rathaus, Johannisstraße 1a, 02708 Löbau, Raum T2.08; Personen, die anwesend sein dürfen: keine Bieterteilnahme t) Sicherheiten: 5% Sicherheitseinbehalt durch Bürgschaft ablösbar u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: § 16 VOB/B v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: Für den Fall der Auftragserteilung hat eine Bietergemeinschaft eine Rechtsform anzunehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht. w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) oder durch Eigenerklärungen gem. dem zur Angebotsabgabe einzureichenden und ausgefüllten Formblatt 124 "Eigenerklärungen zur Eignung" nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Diese Bescheinigungen umfassen folgende Punkte: - Vorlage der Gewerbeanmeldung, des Handelsregisterauszugs, der Eintragung in Handwerkerrolle oder beider Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die vorgenannten Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt124 "Eigenerklärung zur Eignung" auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist den Ausschreibungsunterlagen beigefugt. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Bedingungen für den Auftrag. Zur Angebotsabgabe sind vom Bieter folgende Bescheinigungen einzureichen, bei Nichtvorliegen werden diese nach § 16a EU VOB/A nachgefordert und sind innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen: - Gültiger Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung -Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Sozialversicherungsträgers (Krankenkasse). Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, so sind die vorgenannten Bescheinigungen auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers auch für diese anderen Unternehmen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen; Straße, Hausnummer: Staufenbergallee 2; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: DE; E-Mail: post@lds.sachsen.de Bauendreinigung
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung und Implementierung einer Softwarelösung zur Workload Automation inkl. Migration sowie damit einhergehenden Dienstleistungen (Unterstützungsdienstleistungen, Support, Dokumentationen und Schulungen). Der Beitragsservice (nachfolgend "AG") setzt aktuell die Software IBM Workload Scheduler (nachfolgend "IWS") mit der Version V10.1 (vormals "IBM Tivoli Workload Scheduler") zur Automation seiner Geschäftsprozesse auf mehreren Instanzen ein. Die Software IWS muss durch eine Workload-Automation Softwarelösung (nachfolgend "WLA-Softwarelösung" genannt) als "zentraler Scheduler" (on-premise) ergänzt und auf allen Systemumgebungen (Instanzen) in den drei Rechenzentren (RZ) betriebsfertig installiert werden. Die Umsetzung (Implementierung und Migration) erfolgt an allen drei Standorten und muss konzeptionell für alle RZ berücksichtigt werden. Begonnen wird die Umsetzung an den Standorten in Köln. Anschließend muss eine Datenreplikation der Jobketten für den Standort Ismaning erfolgen. Ziel ist es, das funktionale Zusammenwirken der RZ zu erreichen. Es muss bspw. eine funktionierende Datenreplikation und zeitnahe Datensynchronisation vom produktiven RZ zum Backup- und Failsafe-RZ installiert werden. Im Desaster-Fall muss das Failsafe-RZ die Aufgaben des produktiven RZ übernehmen (FailOver). Der Auftragnehmer (AN) setzt zum Erreichen der gesetzten Ziele ein Projektmanagement (u.a. Projektleiter inkl. Stellvertreter) ein. Das Projektmanagement umfasst die Initiierung, Planung, Ausführung (Umsetzung), Überwachung und Steuerung (Controlling) bis zum Abschluss des Projekts. Der AG beabsichtigt, mit dem wirtschaftlichsten Bieter einen Vertrag über 4 Jahre abzuschließen. Der AG benötigt Lizenzen für die drei RZ an den Standorten Köln und Ismaning gemäß den Vorgaben in der Leistungsbeschreibung. Der AG beabsichtigt, während der vierjährigen Vertragslaufzeit seinen Betrieb an einen neuen Standort im Kölner Raum zu verlagern. Der aktuelle Standort in Köln soll noch bis 2028 genutzt werden. Ziel nach heutiger Planung ist es, das produktive RZ und Backup-RZ vor dem Umzug des übrigen Beitragsservice zu verlagern. Der Betrieb der RZ muss nicht zwingend am neuen Standort des AG sein. In diesem Zusammenhang kann ggf. ein Parallelbetrieb der RZ am alten und neuen Standort für eine Übergangszeit erforderlich sein, da der Produktionsbetrieb aufrechterhalten werden muss. Im Rahmen der Umsetzung dieser Maßnahme werden auch Funktionstests erforderlich sein. In jedem Fall muss die angebotene Lizenz (on-premise) auch den Standortwechsel für das produktive RZ und Backup-RZ beinhalten und eine unbefristete Nutzung für diesen Fall sicherstellen. Diese Lizenz muss auf allen Systemumgebungen (Instanzen) Bestandteil der angebotenen Lizenz sein. Die AN hat den Standortwechsel des Beitragsservice in seinem Angebot zu berücksichtigen. Leistungsteil A - Bereitstellung und Implementierung einer WLA-Softwarelösung an allen Standorten und Rechenzentren Der AN hat eine plattformunabhängige WLA-Softwarelösung zur zentralen Ablaufsteuerung, Durchführung und technischen Überwachung aller Verfahrensketten sowie zur Automatisierung von Arbeitsabläufen an den Standorten Köln (produktives RZ und Backup-RZ) und Ismaning (Failsafe-RZ) des AG betriebsfertig bereitzustellen. Der zukünftige AN hat die WLA-Softwarelösung an den genannten Standorten komplett und lauffähig zu implementieren. Die WLA-Softwarelösung muss in den genannten RZ zudem auf allen Systemumgebungen (Instanzen) implementiert werden. Der zukünftige AN hat nach Zuschlag unmittelbar mit den konzeptionellen Arbeiten und Implementierungen am Standort Köln zu beginnen und innerhalb des zuvor abgestimmten Projektplans im Kickoff-Termin abzuschließen. Leistungsteil B - Lizenzierung einer WLA-Softwarelösung für alle Standorte und RZ Der AN lizenziert die plattformunabhängige WLA-Software-Lösung für den kompletten Betrieb an allen Standorten und RZ. Die Lizenzierung muss eine Nutzung von mindestens 200.000 ausführbarer Jobs pro Monat an allen Standorten und RZ umfassen. Die Lizenznutzung muss vom AG eigenständig vergeben und verwaltet werden. Die Lizenzierung der WLA-Softwarelösung am Standort des AG in Köln muss folgende Systemumgebungen (Instanzen) umfassen: - Produktionssystem des AG (mindestens 200.000 ausführbarer Jobs pro Monat) - Entwicklung-, Abnahme- /Testumgebungen des AG - Backup-RZ des AG Die Lizenzierung der WLA-Softwarelösung muss am Standort des Failsafe-RZ in Ismaning folgende Systemumgebungen (Instanzen) umfassen: - Produktive Nutzung der Lizenz im Desasterfall (mindestens 200.000 ausführbarer Jobs pro Monat, "Lizenz-Pool"). Unter "Lizenz-Pool" wird in diesem Zusammenhang verstanden, dass die produktive Lizenz des Standorts Köln wechselseitig auch am Standort Ismaning eingesetzt und im Desasterfall genutzt werden wird. Durchführung von Tests durch den AG, um die Funktion des Failsafe-RZ zu testen. Es werden verschiedene Jobs zur Prüfung der Funktion gestartet. Die Server, auf denen die WLA-Softwarelösung laufen wird, befinden sich in den Räumlichkeiten am jeweiligen Standort. Das Failsafe-RZ in Ismaning wird im Cold-Standby betrieben und ausschließlich im Desaster-Fall bei einem Komplettausfall am Standort des AG zum Einsatz kommen. Ein Parallelbetrieb des Produktivsystems und des Failsafe-RZ und damit eine gleichzeitige Nutzung der Lizenz im Produktionsbetrieb an beiden Standorten ist nicht vorgesehen. Im Desaster-Fall ist beabsichtigt, eine Sicherungskopie des Produktionssystems im Failsafe-RZ der WLA-Softwarelösung einzuspielen. Ein Parallelbetrieb für Tests muss aber an beiden Standorten von der Lizenznutzung umfasst sein. Im Failsafe-RZ werden regelmäßige Anpassungen vorgenommen, bspw. für Datenreplikation zw. produktivem RZ u. Failsafe-RZ sowie Notfallübungen, die auch vom Lizenzumfang gedeckt sein müssen. Fortsetzung der Beschreibung unter 5.1.
Radwegsanierung an Kreisstrassen RD-ECK 2026
Der Auftraggeber ALSTOM Transportation Germany GmbH, Am Rathenaupark 1, 16761 Hennigsdorf, Deutschland gibt in dem Vergabeverfahren mit der Vergabenummer P24_2020_12 zu der am 08.05.2026 10:32 Uhr auf www.evergabe.de (Vergabe-ID: 3373568) veröffentlichten Bekanntmachung mit dem Titel "Grundwassermonitoring und Fremdüberwachung in Hennigsdorf" folgende Berichtigung bekannt: Hiermit geben wir eine Korrektur der Bedingungen und Eignung (Punkt 13)) bekannt. Es sollen statt der dort geforderten drei Referenzen nur mindestens eine Referenz zum Leistungsumfang genannt werden. Die Anforderung gem. Formblatt 216 ist korrekt und maßgebend. Beratung/ Gutachten/ Studie (Umwelt),Wasseruntersuchungen,Parametererfassung (Boden/ Luft/ Wasser)
Belagsaufbruch 10'400 m2Bodenabtrag 4'400 m3Baugruben-, Trassee-, Grabenaushub 7'100 m3Hinterfüllung, Fundationsschichten, Planie 6'100 m3Stabilisierung Fundationsschichten 12'400 m2Belagseinbauten 3'800 tAnker 732 Stk.Ortbeton Betonkopfriegel/Bachdurchlässe 420 m3Entwässerungs- und Kabelschutzrohre 1'700 m
Erd- u. Baumeisterarbeiten zur Erhaltung und Erweiterung des öffentlichen Rohrnetzes und der Anschlussleitungen
Modulbau OGS FKS, Stadt Schwerte
BKP 359 Badewassertechnik
Wartungsleistungen Hygieneinspektion UKG (NSP,KMT)
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- SBH |Schulbau Hamburg realisiert auf dem Grundstück Eibenkamp 1, 22559 Hamburg für die Stadtteilschule und das Gymnasium Rissen einen nachhaltig innovativen Holzbau mit offenen Lernflächen, Gemeinschaftsflächen und einer Einfeldsporthalle. Das Projekt ist ein BIM-Projekt und die Kommunikation erfolgt mit der Projektplattform dalux field. On-Boarding Veranstaltungen in das Programm werden zu Beginn angeboten. Die veröffentlichte *.IFC-Datei dient ausschließlich der Information. Aus den Daten können keine zusätzlichen Leistungen, Qualitäten oder Mengenansprüche abgeleitet werden. Verbindliche Grundlage für Kalkulation, Angebotsabgabe und Ausführung sind ausschließlich die Vergabe- und Vertragsunterlagen, insbesondere das Leistungsverzeichnis (LV) --------------- Hier: Estrich --------------- 2.700m² Zement-(Heiz)-Estrich 915m² Wärmedämmschicht PS-Hartschaum EPS 915m² Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS 645m² Mineralische Schüttung 1170m² Dämmschicht Mineralwolle 1170m² Trittschalldämmschicht Mineralwolle
Verkehrswegebau-, Asphaltarbeiten
Pauschale Rastanlagen BAB - AS Dresden / Sachsen, RV Instandhaltung Rastanlagen, Lose 1 - 4 AP03250026
Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von 26 Stück Medienversorgungsschienen.
Der Auftraggeber beabsichtigt, künftig sämtliche Beschaffungsvorgänge im Zusammenhang mit Finanz- und Bezahldienstleistungen i.w.S. über das Prüfsystem abzuwickeln und dabei eine vergaberechtskonforme Bearbeitung sicherzustellen.
BÜW Umbau VST Wittighausen Strecke 4120
Beschaffung eines e- Dienstfahrzeuges im Leasingverfahren für 3 Jahre
Lieferung von 17 Elektro-Batterie-Linienbusse 12m, aufgeteilt in 3 Lose: Los 1: 2 x Süddeutsche Verkehrslinien GmbH & Co. KG (SVL) Los 2: 5 x H. Reinalter GmbH & Co. KG (Reinalter) Los 3: 10 x Bottenschein Reisen GmbH & Co. KG (Bottenschein)
Sozialpädagogische Betreuung zweier Deutschklassen im gebundenen Ganztag an der Maria-Theresia-Mittelschule Günzburg im Schuljahr 2026/2027.