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Planung Flächenherrichtung, Fachgutachterleistungen, Laboruntersuchung, Feldarbeiten
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. -------------------- Im Zuge der Standorterweiterung der Carl-Götze-Schule erfolgt der Zubau einer Zweifeldsporthalle mit Kita. Die BGF des Gebäudes beträgt ca. 2.216 m². Die Sporthalle ist DIN-gerecht geplant und dadurch wettkampftauglich. Über den Nebenräumen ist eine kleine Empore für Zuschauer angeordnet. Der westliche Gebäudeteil beinhaltet auf zwei Etagen Erweiterungsflächen für die angrenzende Kita. Standortprägend für das Schulgrundstück ist der Baumbestand. Die Anlieferung und Baustellenanschrift erfolgt über die Straße Brödermannsweg 2 im Bereich der Sporthalle bzw. der Feuerwehrzufahrt, somit dem südlichen Teil des Schulgrundstücks. Der Neubau wird in Massivbauweise erstellt. Die Geschossdecken sowie teile der Wände werden aus Stahlbeton hergestellt. Weitere tragende Wände werden aus Mauerwerk bzw. aus Stahlbeton errichtet. Das Hallendach erhält eine Stahltragkonstruktion. Die Fassade ist als zweischalige Ziegelverblendfassade in Teilen mit Riemchen geplant. -------------------- Hier: Aufzug -------------------- 1 Stk. Plattformlift bis 400kg / 2 Haltestellen / 3 Türen / 3600mm Förderhöhe
Gegenstand der Ausschreibung ist die DGUV V4 Prüfung der ortsfesten elektrischen Anlagen im Behördenzentrum Platz der Luftbrücke Prüfung E Installation bis 1000 V nach DIN-VDE 0105-100 DGUV V4 Prüfung - ortsfeste elektrische Anlagen - gemäß Leistungsverzeichnis mit Leistungsbeschreibung Es handelt sich um eine sicherheitsempfindliche Tätigkeit, für die eine Einfache Sicherheitsüberprüfung gem. § 8 SÜG (Ü1) zwingend erforderlich ist.
Trockenbauarbeiten: - Bauleistung erfolgt in 4 nacheinander folgenden Bauabschnitten (4 Etagen) - ca. 300 m2 Schutz von Gegenständen - ca. 1.350 m2 Schutz von Bodenflächen - ca. 130 m2 Staubschutzwände - ca. 380 m2 Abbruch Wandfliesen - ca. 600 m2 Abbruch von GK-Schachtwänden/Bekleidungen/Ständerwänden - ca. 350 m2 neue GK-Schachtwände/Bekleidungen/Ständerwände (teilw. Feuchtraum, F30) - ca. 370 m2 Abbruch von GK-Decken - ca. 370 m2 neue GK-Decken - ca. 180 St. Revi-Klappen - ca. 35 m Abbruch Küchenzeilen einschl. diverse Löcher/Öffnungen, Quertraversen, Q3-Verspachtelungen, Verfugungen
Vergabe von Druckdienstleitungen für Abschlussprüfungen an den Schulen in Baden-Württemberg.
Wiederkehrende Sicherheitsüberprüfungen für die Schulen des Kreises Wesel
Kurierdienstleistungen für den Internen Service Sachsen-Anhalt mit den Agenturen für Arbeit Sachsen-Anhalt Nord und West Gegenstand der Vergabe ist die Durchführung von Boten- und Kurierfahrten im Bezirk des Internen Service Sachsen-Anhalt mit den Agenturen für Arbeit (Agentur für Arbeit Sachsen-Anhalt Nord (AA STN) und Agentur für Arbeit Sachsen-Anhalt West (AA STW)) sowie den dazugehörenden Geschäftsstellen. Die Leistung wird in 2 Losen vergeben. • Los 1: AA Sachsen-Anhalt West • Los 2: AA Sachsen-Anhalt Nord Der Vertrag kommt mit Zuschlagserteilung zustande. Die Leistungsausführung beginnt am 01.10.2026 und endet gleichzeitig mit dem Vertrag am 30.06.2028. Die jeweiligen Abfahrts- bzw. Ankunftszeiten sowie Abholzeiten und deren Abfahrts- bzw. Anfahrtsstellen werden vom Auftraggeber verbindlich vorgegeben und sind vom Auftragnehmer verbindlich einzuhalten (siehe Tourenpläne gem. Anlage 3 und 4). Abweichungen hiervon sind zulässig, wenn für die Durchführung der Kurier-/Botenfahrt noch erforderliche Unterlagen durch den Auftraggeber bereitgestellt werden müssen oder mit Vorlauf einer Woche eine Zeitplanänderung vom Auftraggeber mitgeteilt wird. Der Auftragnehmer ist zur Wahrung des Postgeheimnisses verpflichtet. Außerdem unterliegt er den besonderen datenschutzrechtlichen Regelungen des Postgesetzes (PostG), der Postdienste-Datenschutzverordnung (PDSV), der Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Das eingesetzte Personal ist vor Arbeitsaufnahme gem. den vorgenannten gesetzlichen Regelungen zu verpflichten (siehe Anlage C.3, Vordrucke zur Angebotserstellung). Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
Fachplanung Tragwerksplanung
Le marché porte sur l’attribution d’un mandat d'ingénieur électricien dans le cadre du projet de rénovation et d’agrandissement de l’école des Champs-Fréchets (y compris l’éventuel bâtiment préfabriqué lié au chantier), située rue des Lattes 71, 1217 Meyrin.
A21 Wiener Außenring Autobahn, INSB+INLS Hinterbrühl – Gießhübl, Straßenplanung
Durchführung von Umzugsdienstleistungen Durchführung von Umzugsdienstleistungen
Das denkmalgeschützte, vormals leerstehende Gebäude (Baujahr 1885) der ’Baumwollspinnerei‘ wird aktuell für Zwecke der öffentlichen Verwaltung mit Museumsnutzung saniert und umgebaut. Hierzu sind die hier beschriebenen Lieferleistungen der Einrichtung und Ausstattung erforderlich.
Dachdecker- und Dachabdichtungsarbeiten Energetische und bautechnische Sanierung Halle am Wirt- Dachdecker-u. Dachabdichtungsarbeiten
Die Stadt Barsinghausen beabsichtigt die Bestattungsarbeiten sowie die Pflegearbeiten auf den drei städtischen Friedhöfen (Osterfeldfriedhof, Waldfriedhof, Friedhof Hannoversche Straße) zu vergeben.
Operative Baulogistik
VE510 Hauptmaßnahme Freianlagen/Tiefbau
Winterdienstleistungen
Liefern, Montage und Inbetriebnahme einer Schutzwasserentsorgungsanlage.
Lieferung eines Batteriebetriebenen Busses bis Juli 2027 mit Option
Die Infrastruktur des Flughafens Zürich unterliegt einem schrittweisen Erneuerungsprozess. In den letzten 15 Jahren sind verschiedene Teile der zentralen Flughafeninfrastruktur umfassend saniert und erweitert worden: Das Dock B wurde komplett umgebaut, der Terminal 2 totalsaniert und erweitert, und zwischen den Terminal 1 und 2 wurde das neue Sicherheitskontrollgebäude mit zentralisiertem Zugang in das Airside Center erstellt. Derzeit werden die zentrale Gepäcksortieranlage nördlich des Terminal 1 erweitert und das flughafenweite Gepäcksortiersystem abgelöst und erneuert.In einem nächsten Schritt müssen die in die Jahre gekommenen Teile der zentralen Flughafen- Infrastruktur ersetzt werden: Das Dock A wurde zusammen mit dem Tower 1985 in Betrieb genommen und blieb in seiner Struktur bis heute weitgehend unverändert. Bezüglich Funktionalität, Nachhaltigkeit und Qualität kann das Dock A die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllen. Aufgrund einer umfassenden Analyse wurde entschieden, das bestehende Dock A durch einen Neubau nördlich des heutigen Gebäudes zu ersetzen.Der Ersatzneubau für das Dock A, der neue Tower und das umfassend sanierte Vorfeld zum Dock A mit allen weiteren Anpassungen, Erweiterungen und Umbauten der zentralen Flughafeninfrastruktur sind die sichtbar wichtigsten baulichen Massnahmen der nächsten 15 bis 20 Jahre. Bei der etappenweisen Realisierung muss gewährleistet werden, dass der Betrieb normal weitergeführt werden kann und mit den neu erstellten Gebäuden die künftigen funktionalen Anforderungen erfüllt werden können.Das Projekt PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» beinhaltet die Umsetzung von Anpassungen an bestehenden Medien und Anlagen. Diese befinden sich im und auch ausserhalb des Abbruchsperimeters der Wurzel Dock A. Die Arbeiten sind für den Bauzustand des Rückbaus und für die weiteren Phasen des Hauptprojekts Luftseite im Zeitraum von 2026-2033 zu realisieren. Im Abbruchperimeter der Dockwurzel A sind essenzielle Teile der Gebäudetechnik für die Versorgung des Kontroll-Towers, Dockwurzel A, Dock A, Airside Center und der Passkontrollhalle verortet.Beim dem hier beschriebenen Teilprojekt PWA.T4 geht es um das Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie, Bündelfunk, Mobile u.a.m.). Sämtliche Medien, welche im Bestand durch die Wurzel Dock A führen, sind umzuverlegen und zurückzubauen, weshalb diverse provisorische Umverlegungen notwendig werden. Dazu sind mehrere zeitlich nacheinander durchzuführende Schritte notwendig, weshalb das Projekt weiter unterteilt wird. Der erste Schritt (PWA.T4.1) realisiert ein autonomes Dock A (A20). In den weiteren, zukünftigen Schritten (PWA.T4.2 bis PWA.T4.4) müssen die Medien im INNERERN Medienkanal und im FLUSI-Kanal umverlegt werden, weil sie zu einem späteren Zeitpunkt für das Projekt DTW weichen müssen.Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Teilprojekt PWA.T4 Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie), welches im Projekt EFHK PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» eingebettet ist. Für die Realisierung werden Elektro-Unternehmerleistungen für die SIA-Phase 5 gesucht.Vorbereitung– Teilnahme an Projektsitzungen und Abklärungen und Einholen von Bewilligungen– Koordination von Schnittstellen-/Nachbarprojekten– Koordination diverser Fachdienste der Flughafen Zürich AG, insbesondere mit dem Betrieb Flughafen– Koordination und Detailplanungen mit diversen für die jeweiligen Kundenbelange zuständigen fachlichen Dienststellen. Dabei sind die Kundenanforderungen in Bezug auf maximal zulässiger Unterbruchszeiten, verfügbarer Redundanzen sowie erforderlicher Risikomassnahmen zu berücksichtigen, da insbesondere während Ferien- und Hochbetriebsphasen Unterbrüche teilweise nicht oder nur mit Begleitmassnahmen zulässig sind.Technische Umsetzung– AVOR teilweise unter Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen– Baustelleneinrichtungen, Provisorien– Ausmitteln der Bestands-Kabel– Anpassen der Infrastruktur– Erstellen der Installationen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge– Erstellen der Patchungen und Inbetriebnahmen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge.Aufgrund der geforderten äusserst reduzierten Zeitfenster für sowohl den Unterbruch als auch für die anschliessende Wiederinbetriebnahme ist zwingend von der Durchführung nächtlicher Arbeiten auszugehen. Dabei sind entsprechende Roll-Back Szenarien im Voraus detailliert zu konzipieren und im Bedarfsfall ordnungsgemäss umzusetzen. Ferner wird die Gesamtheit der Massnahmen durch den Umstand zusätzlich erschwert, dass ein über mehrere Jahre hinweg etappiert durchzuführendes Vorgehen erforderlich ist.Abschluss der Arbeiten– Teilnahme und Mitwirken bei Inbetriebnahmen und Abnahmen– Rückbau der Installationen inkl. fachgerechte Entsorgung in Absprache mit FZAG– Meldungen von zu reparierenden Brandschottungen– Erstellen der Dokumentationen inkl. Rückmeldung zu MedienverwaltungslistenStörungsbehebung– Aufgrund der Tatsache, dass sowohl Kundenleitungen als auch betriebsrelevante Leitungen betroffen sein können, müssen mögliche Störungsbehebungen innerhalb von rund 30 bis 60 Minuten lokalisiert und adressiert werden können, um bei Bedarf sofort einzugreifen.