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Reinigungs- und Bekleidungsleistungen bzw. entsprechende Lieferungen für alle Standorte der Essensausgabe
Die Strassenbeleuchtung der Kantonsstrassen im Kanton Bern verfügt über 25‘000 Lichtpunkte. Gemäss der kantonalen Beleuchtungsstrategie saniert das Tiefbauamt des Kantons Bern die Strassenbeleuchtungen entlang der Kantonsstrassen nach folgenden Grundsätzen: * Beleuchtung am richtigen Ort - und nur dort * Watt sparen durch Ersatz ineffizienter Beleuchtungsinstallationen * viel Licht wie nötig - so wenig Licht wie möglich * Nutzen des technischen Potentials - intelligent gesteuerte LED - «Licht nach Bedarf» * Förderung von Nachhaltigkeit und CO2 Reduktion Gegenstand dieser Ausschreibung ist die systematische Ersatzbeschaffung von veralteten Leuchtenköpfen für die öffentliche Beleuchtung von Kantonsstrassenabschnitten im gesamten Kantonsgebiet. Das Tiefbauamt des Kantons Bern hat vor Jahren in umfangreichen Tests und im Betrieb mehrerer Pilotanlagen erkannt, dass sich mit aktiv und intelligent angesteuerten LED-Leuchten erheblich Energie und Kosten einsparen lassen. Inzwischen sind auf dem Kantonsgebiet bereits über 18’000 Leuchten mit modernen LED-Leuchten und "Licht nach Bedarf"-Technologie in Betrieb. Diese bewähren sich in der Praxis bestens. Dank der aktiven, Sensor- und Funkgesteuerten Steuerung, lassen sich gegenüber älteren Strassenleuchten mit den neuen LED-Leuchten nachweislich bis zu 90% der Energie und Betriebskosten einsparen.
Die Gemeinde Fuchstal beabsichtigt die beschlossene Vorentwurfsplanung in die nächsten Planungsphasen zu überführen und nachfolgend baulich umzusetzen. Grundlegendes Ziel ist dabei die dauerhafte Sicherstellung der Daseinsvorsorge für den abwehrenden Brandschutz und den technischen Hilfsdienst im Sinne der Art. 1 und 2 BayFwG inkl. der dazugehörigen baulichen Anlagen und Ausstattung. Das zu errichtende Gebäude soll vorrangig funktional optimiert sein, soll sich dabei jedoch auch städtebaulich angemessen in die Umgebung einfügen. Das Bebauungsplanverfahren erfolgt derzeit parallel zur Hochbauplanung.
Baumeisterarbeiten 2 TU BAF, Alte Mensa, Ertüchtigung Brandschutz
Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnischen Anlagen nach DIN 18 382 Reichstagsgebäude - Umsetzung Kältekonzept In dieser Maßnahme werden verbraucherseitig die Kälteanlagen, bestehend aus Hochtemperatur- und Niedertemperaturkälte, des Reichstagsgebäudes ertüchtigt. Aktuell erfolgt deren Kühlung mit einem Mix aus ULK (an HT- Kälte) und einem hohen Anteil an Multisplit- Systemen. Diese Baumaßnahme erneuert die Kälteanlagen bestehender Technikräume und stattet Büroräume mit neuen Kühlanlagen aus. Es wird die Stromversorgung der autarken Kälteverbraucher (z.B. Umluftkonvektoren, Klimaschränke, …) in den Technikräumen hergestellt, sofern sie nicht durch die bauseitige Gebäudeautomation versorgt werden. Dafür werden folgende Spannungsquellen verwendet: - Nutzung des Abgangs der entfallenen Konvektoren oder Split-Geräte (sofern nicht aus den Aufzugsunterverteilungen kommend) - Abgang aus einer naheliegenden Unterverteilung aus dem Normalnetz - 16 St. vorhandene „Kraftstromverteiler“ (KSV) mit CEE-Steckdose und Schukosteckdose werden durch neue KSVs mit weiteren Abgängen ersetzt - 10 St. neue Installationsverteiler werden als Wandgehäuse errichtet, um die Spannungsversorgung für mehrere Geräte im Raum herzustellen Außerdem wird die Spannungsversorgung für die neuen Schaltschränke der Gebäudeautomation hergestellt. Hierfür werden Unterverteilungen im Bestand nachgerüstet. Ausführungszeitraum Oktober 2026 bis September 2028 Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können. Fristende: 15.06.2026 ACHTUNG Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierungautomatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. „Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind den Vergabeunterlagen aus dem beiliegenden Informationsblatt zu entnehmen“.
Sicherheitsbeleuchtung Elektro Sicherheitsbeleuchtung Elektro
Ziel des Projektes ist der Abschluss eines Vertrages für die Instandhaltung des Videosicherheitssystems der Bundesdruckerei GmbH.
Das ASTRA ist verantwortlich für das Verkehrsmanagement auf den Nationalstrassen. Eine zentrale Aufgabe des nationalen Verkehrsmanagements ist das Schwerverkehrsmanagement, insbesondere für den alpenquerenden und den grenzüberschreitenden Schwerverkehr. Der Schwerverkehr wird dosiert, bzw. zurückgehalten und in zum Ereignisort vorgelagerte Warteräume eingewiesen. Für den Betrieb dieser Warteräume ist ein Verkehrsdienst erforderlich. Dieser soll im Auftrag der nationalen Verkehrsmanagementzentrale (VMZ-CH) die Aufgaben des Verkehrsdienstes im Zusammenhang mit dem Schwerverkehrsmanagement in den Warteräumen und auf den Nationalstrassen im Kanton Tessin nach Vorgaben des ASTRA durchführen.
im Rahmen des Umbaus und der Neugestaltung des RKF beabsichtigt die Hertie School gGmbH die Vergabe von Tischlerarbeiten für verschiedene Nutzungsbereiche innerhalb des Gebäudes Dorotheenstraße 96, 10117 Berlin. Tischler
Gegenstand des Gesamtvorhabens ist die konzeptionelle, technische und operative Umsetzung des Projekts "SH-Navi" als offene, modulare und möglichst Open-Source-basierte Mobilitätsplattform zur intermodalen, multimodalen und datenbasierten Verknüpfung unterschiedlicher Mobilitätsangebote. Ziel des Gesamtprojekts ist die schrittweise Entwicklung, Integration und Bereitstellung einer zukunftsfähigen digitalen Mobilitätslösung, die unterschiedliche Verkehrsträger, Routing-, Daten-, Informations- und perspektivisch weitere ergänzende Mobilitätsfunktionen in einer gemeinsamen Systemarchitektur zusammenführt. Zur sachgerechten Strukturierung des Gesamtvorhabens sowie zur klaren Trennung unterschiedlicher Leistungsbereiche wird das Projekt in zwei fachlich und funktional miteinander verbundene, jedoch vergabeseitig getrennte Lose aufgeteilt: 1. Los 1 - Entwicklung, Anpassung, Integration und technische Weiterentwicklung der Anwendungs- und Systemlandschaft - Los 1 umfasst insbesondere die konzeptionelle, technische und operative Entwicklung, Anpassung, Integration, Konfiguration, Customizing-, Entwicklungs- und Erweiterungsleistungen im Zusammenhang mit der Webanwendung, optionalen Zusatzmodulen (z. B. App), technischen Schnittstellen, Routing-, Daten- und Systemlogiken sowie die Umsetzung der vertragsgegenständlichen Entwicklungsleistungen im vorgesehenen Projektmodell. 2. Los 2 - Bereitstellung, Betrieb, Hosting, produktionsnahe Infrastruktur und operative Betriebsverantwortung - Los 2 umfasst insbesondere die produktionsnahe Bereitstellung, Betriebs-, Hosting-, Deployment-, Infrastruktur-, Systemumgebungs-, Betriebsführungs- sowie gegebenenfalls weitere betriebsbezogene Leistungen zur dauerhaften operativen Nutzung des Gesamtprodukts. Beide Lose stehen in einem funktionalen Gesamtzusammenhang, verfolgen jedoch unterschiedliche Leistungsgegenstände, Verantwortungsbereiche und vertragliche Schwerpunkte. Die konkrete Ausgestaltung der Schnittstellen, Mitwirkungs- und Übergabepflichten zwischen den Losen ergibt sich aus den jeweiligen Vergabe- und Vertragsunterlagen. Dieses Verfahren betrifft ausschließlich das Los 2.
Gemäss Ausschreibungsunterlagen
Grünpflege / Baumpflege SM Bremervörde
Lüftungstechnische Anlagen am Neubau der Rettungswache Winterberg
Sanierung MZG Gerblingerode u. Anbau Jugendraum - Estrich
Gegenstand des Projekts ist die Planung und Modernisierung des Empfangsgebäudes am Bahnhof Bremerhaven. Aufgrund baulicher Abhängigkeiten war die nachträgliche Aufnahme zusätzlicher Maßnahmen in das bestehende Projekt „G.011301449 – KSP-EG_1.T_Bremerhaven“ erforderlich. Diese Maßnahmen werden im Rahmen der vorliegenden Projektänderung umgesetzt. Hintergrund ist die Projektfusion der Klimaschutzprogramm-Projekte (KSP) mit Maßnahmen aus dem Zukunftsbahnhof (ZKB). Das ursprüngliche KSP-Projekt, für das die BIM-Planungsleistungen bereits vergeben wurden, befindet sich derzeit in der ersten Leistungsphase. Es umfasst den Austausch der Heizungsanlage sowie die Modernisierung der Empfangshalle. Die zusätzlich erforderlichen ZKB-Maßnahmen werden im Rahmen einer Projektergänzung separat ausgeschrieben. Am Bahnhof Bremerhaven Hbf sind zahlreiche Maßnahmen zur Modernisierung, Instandhaltung und funktionalen Verbesserung geplant. Dazu gehören unter anderem der Rückbau und die Umnutzung leerstehender Flächen im Empfangsgebäude sowie die Erneuerung veralteter Anlagen. Zusätzlich werden verschiedene Bereiche des Bahnhofs instand gesetzt und optisch aufgewertet. Insgesamt zielen die Maßnahmen darauf ab, die Aufenthaltsqualität für Reisende zu verbessern, die Barrierefreiheit zu erhöhen, die technische Ausstattung auf den aktuellen Stand zu bringen und den Bahnhof langfristig zukunftsfähig aufzustellen. Die Ausschreibung erfolgt in zwei Losen: Zum einen die BIM-Planungsleistungen für die Objektplanung und Tragwerksplanung des Empfangsgebäudes, zum anderen die BIM-Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung einschließlich der 50-Hz-Anlagen. Los 1 BIM-Planungsleistung - Objektplanung Modernisierung Empfangsgebäude Bremerhaven Los 2 BIM-Planungsleistung - TGA/50 Hz
Rahmenvertrag Erd-, Entwaesserungskanal-, Druckrohrleitungs-, Draenarbeiten, Verkehrswegebau
Abbruch des Dachgeschosses und Wiederaufbau ab dem 2.OG inklusive einer neuen Technikzentrale, TGA auf dem Dach sowie der Sanierung der Lüftungsschächte des Nordbaus. Parallel dazu der Umbau der Ebenen EG und KG mit Auszug der Mieter sowie Neubau der Verbindung zur B-Ebene. Der Bauabschnitt endet mit der erfolgreichen Inbetriebnahme der Technikzentrale und TGA auf dem Dach sowie der provisorischen Durchwegung im EG (Voraussetzung für Schließung Schalterhalle BA 4).
Vorprojekt Automatisierung: Nutzen, Einsparpotenzial & Betriebsmodell für Prozessautomatisierung
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Gemeinde Hohe Börde Bördestraße 8 39167 Hohe Börde OT Irxleben Telefon: +49 39204781613 Fax: +49 39204781420 E-Mail: schindler@hohe-boerde.de Internet: https://www.hoheboerde.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 553100.0963.55310023002 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 39326 Gemeinde Hohe Börde, OT Hohenwarsleben Friedhof f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 02 GaLa Bau Umfang der Leistung: Pflanzarbeiten 35 m2 2 Bänke 35 m Wegeinfassung g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 20.07.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 18.09.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e82300f71-7a9043858d876ce9 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 16.06.2026 um: 10:04 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 16.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Rathaus der Gemeinde Hohe Börde Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten siehe Formblatt 214 u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind siehe § 16 VOB/B v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Verteter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: https://www.vob-online.de/blob/155270/7d3c873c73cd2b68a41634a482cceb67/124-data.pdf Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt, im Original falls erforderlich Nachweis Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft Freistellungsbescheinigung § 48 EStG vom Finanzamt Referenzen der letzten 5 Jahre Nachweis Krankenkasse Nachweis Gewerbeanmeldung Nachweis Handelsregister Arbeitskräftenachweis der letzten 3 Jahre Nachweis über Zusatzversorgungskasse, wenn Vorhanden Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Formblätter TVergG LSA: TVergG LSA Eigenerklärung Tarif TVergG LSA Eigenerklärung zum Nachunternehmer x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landkreis Börde Bornsche Straße 2 39340 Haldensleben y) Sonstige Angaben Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA Nach dem Inkrafttreten des Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA gelten folgende Vorschriften: Laut § 8 (1) TVergG LSA werden nur noch vorzulegende Erklärungen und Nachweise von demjenigen Bieter verlangt, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter). Laut § 8 (3) TVergG LSA wird darauf hingewiesen, dass der Bestbieter die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise innerhalb von 5 Kalendertagen einreichen muss, verstreicht diese Frist muss der Bestbieter von der Wertung ausgeschlossen werden, lt. § 8 (4) TVerG LSA. Die Erklärungen und Nachweise, die im Original vorliegen müssen, sind auf dem Postweg einzureichen. Alle weiteren Unterlagen können per Mail bzw. Vergabemanager eingereicht werden. Gemäß § 11 (1) TVergG LSA dürfen öffentliche Aufträge nur an Unternehmen vergeben werden, wenn diese sich schriftlich oder elektronisch verpflichten, ihren Arbeitnehmern bei der Auftragsausführung Arbeitsbedingungen einschließlich des Mindeststundenentgeltes zu gewähren, die 1. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, an den das Unternehmen auf Grund des Arbeitnehmer-Entsendegesetz gebunden ist oder der nach dem Tarifvertrags-gesetz für allgemeinverbindlich erklärt wurde, oder 2. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, der für die Leistung am Ort der Ausführung gilt. Gemäß § 11 (3) des TVergG LSA ist bei der Ausführung der Leistung ein nach Maßgabe des Satzes 2 zu berechnendes Mindeststundenentgelt (vergabespezifisches Mindeststundenentgelt) zu zahlen. Dieser Vergabemindestlohn berechnet sich anhand der Entgeltgruppe 1 Erfahrungsstufe 2 (inklusive Jahressonderzahlungen im Tarifgebiet Ost) des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes der Länder durch die Anzahl der Arbeitstage im jeweiligen Jahr. Hinsichtlich des persönlichen Anwendungsbereiches des vergabespezifischen Mindeststundenentgeltes findet § 22 Abs. 1 bis 3 des Mindestlohngesetzes entsprechende Anwendung. Das aktuell vergabespezifische Mindeststundenentgelt beträgt 16,12 €/Stunde bei einer tariflichen Arbeitszeit von 40 Stunden/ Woche je 8 Stunden/ Tag. Laut § 19 (1) 2 Satz TVergG LSA werden Bieter, dessen Angebote nicht berücksichtigt werden, spätestens 7 Kalendertage vor dem Vertragsabschluss darüber informiert. Landschaftsbau/ Außenanlagen
Die bestehende Straßenbrücke TB Rinsenau muss durch einen Ersatzneubau ersetzt werden. Die Leistungen zum Ersatzneubau der TB Rinsenau sind aber nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Vorlaufend zum vorgenannten Bauvorhaben, muss unterhalb der Talbrücke Rinsenau ein Schutzge-rüst, für die elektrifizierte zweigleisige DB Bahnstrecke 2880 "Siegen - Betzdorf" errichtet werden. Dieses DB Schutzgerüst wird aus robusten Stahlträgern errichtet und ist ca. 50 m lang, ca. 16 m breit und ca. 9,5 m hoch und ist Hauptgegenstand dieser Ausschreibung. Die Errichtung des Schutzgerüstes muss in einer DB Sperrpause vom 13.12.2026 bis 03.05.2027 durchgeführt werden. Durch das DB Schutzgerüst sollen spätere Arbeiten an der TB Rinsenau, unter laufendem DB Fahr-betrieb gewährleistet werden, sodass für den Ersatzneubau der TB Rinsenau, keine weiteren DB Sperrpausen benötigt werden. Gegründet wird die Stahlkonstruktion mittels Mikropfählen.