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Planungen zum Neubau des Feuerwehrgerätehauses in 31191 Algermissen, Neue Straße 25. .......... Um die Anforderungen des Feuerwehrbedarfsplanes 2018 (aktuelle Fortschreibung vom 16.06.2025) zu erfüllen, hat sich die Gemeinde Algermissen für den Neubau eines Feuerwehrhauses in Algermissen am Standort Neue Straße 25 entschieden. Der Standort hat hiernach durch die östlich ausgeprägte Lage innerhalb des Ortsteils eine große Abdeckung in den Osten zum Ortsteil Groß Lobke und erreicht eine Flächenabdeckung des gesamten Gemeindegebietes nach 8 Minuten. Das Grundstück im Eigentum der Gemeinde Algermissen liegt im gewachsenen Dorfgebiet und wurde bisher als landwirtschaftliche Hofstelle genutzt. Die vorhandenen Haupt- und Nebengebäude werden voraussichtlich in 2027 abgebrochen. Die Grundstücksgröße beträgt ca. 3995 m². Das Gelände weist nur geringe Höhenunterschiede auf. Im Norden grenzt das Flurstück 281/2 an benachbarte Wohnbebauung, sowie an das Flurstück 283/3, im Osten befinden sich die verkehrstechnische Erschließung über die Teichstraße, südlich grenzt das Flurstück 263/7 mit benachbarter Wohnbebauung an. Im Westen wird das Flurstück 281/2 eingerahmt durch die Dunkle Straße als Anliegerstraße. Die Hauptverkehrsachse als direkte Alarm - Ein- und Ausfahrt für den Neubau eines Feuerwehrhauses stellt die Straße "Teichstraße" bzw. "Neue Straße" dar. Planungsrechtliche Einordnung: Das Grundstück befindet sich im unbeplanten Innenbereich. Die planungsrechtliche Zulässigkeit eines Bauvorhabens richtet sich daher nach § 34 BauGB. Ein Neubau ist zulässig, wenn er sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der zu überbauenden Grundstücksfläche in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt. Die örtliche Bauvorschrift als Satzung der Gemeinde Algermissen für die Ortsmitte in Algermissen soll im Rahmen des VgV-Verfahrens bei der Bearbeitung der Lösungsskizze dahingehend geprüft werden, ob die Vorgaben zur Dachgestaltung für den Neubau des Feuerwehrhauses umsetzbar und sinnvoll durchführbar sind. (sh. beigefügte Örtliche Bauvorschrift). Sofern sich bei der Lösungsskizze bzw. im weiteren Planungsprozess ergibt, dass die Vorgaben nicht zweckmäßig oder wirtschaftlich umsetzbar sind, wäre gegebenenfalls auch eine Anpassung der örtlichen Bauvorschrift möglich. Auf Grundlage der Angaben der Gemeinde Algermissen über die aktiven Mitglieder und Fahrzeuge der Ortsfeuerwehr in Algermissen, sowie der vorgesehenen Nutzung unter Beachtung der "Planungsgrundlagen für Feuerwehrgerätehäuser" DIN 14092-1 (Stand Juni 2024), sowie der DGUV Information 205-008 "Sicherheit im Feuerwehrhaus" wurde ein Raumprogramm mit den voraussichtlichen Räumen und Flächen (Sollflächen gem. DIN) auf einer Geschossebene erstellt. In der Feuerwehr Algermissen sind aktuell 80 aktive Mitglieder im Einsatz, davon 10 weibliche Mitglieder und 70 männliche Mitglieder. Die Jugendfeuerwehr und die Kinderfeuerwehr umfassen jeweils 22 Mitglieder. Bei dem Raumprogramm wurde von einer Fahrzeughalle mit 5 Stellplätzen Größe 2, jeweils mit Durchfahrtshöhe 4,00 m ausgegangen. Die Erweiterungsoption (Fläche) für einen weiteren Stellplatz/ Fahrzeugbox Größe 2 soll in die Planung einbezogen werden. Der ebenerdige Sozialtrakt soll die erforderlichen Räume, wie Werkstatt, Technik, Sanitär- und Umkleidebereiche, einen Schulungs- und Besprechungsraum, einen Jugendraum, ein Büro der Einsatzleitung, sowie verschiedene Neben- und Lagerräume umfassen. Raumflächen für eine Kinderfeuerwehr sind im Jugendraum vorgesehen. Ggfs. Können die Flächen für den Schulungs-, Besprechungs- und Bereitschaftsraum mit den Flächen für den Jugendraum als Mehrzweckraum verbunden werden. Die Nettogrundfläche auf Basis der Sollflächenangaben gem. DIN beträgt bei diesem Raumprogramm ca. 947 m². Hiervon entfallen ca. 325 m² NGF auf die Fahrzeughalle und ca. 622 m² NGF auf den Sozialtrakt. Für die Lösungsskizze im VGV-Verfahren ist die die Umsetzung des Raumprogramms mit einer 1-geschossigen als auch mit einer 2-geschossigen Bauweise möglich. Weiterhin soll auf dem Grundstück eine freistehende Lagerhalle (unbeheizte Kalthalle) als Außenlager mit einer Nettogrundfläche von ca. 100 m² geplant werden. Der Neubau soll in mittlerer Ausstattungsqualität funktional und wirtschaftlich geplant und hergestellt werden. Der Einsatz von umweltverträglichen und nachhaltigen Baustoffen ist zu bevorzugen. Die Vor- und Entwurfsplanung wird mit Beteiligung der Verwaltung und der Feuerwehr im Einzelnen abgestimmt. Im weiteren Planungsverlauf muss geprüft werden, inwieweit die bereits bestehenden Hausanschlüsse für einen geplanten Neubau des Feuerwehrhauses ausreichend dimensioniert sind. Die nachfolgende Kostenschätzung für den Neubau des Feuerwehrhauses in Algermissen erfolgte auf Basis der Kostenberechnung (Stand 04.05.2026) für den aktuell geplanten Neubau eines Feuerwehrhauses im Ortsteil Lühnde mit einer Fahrzeughalle mit 4 Stellplätzen Größe 2 und einem Sozialtrakt auf einer Geschoßebene. Die Kostenschätzung berücksichtigt zusätzliche Kosten für ein Steildach mit 25° Dachneigung über dem Sozialtrakt gemäß örtlicher Bauvorschrift. Weiterhin sind in der Kostenschätzung die Kosten für den Neubau einer Lagerhalle (Kalthalle) mit einer Nettogrundfläche von ca. 100 m² enthalten. Außerdem ist eine angenommene Baukostensteigerung von 5% in der Kostenschätzung berücksichtigt. Die Kostenschätzung umfasst die Kostengruppen KG 300, 400, 500 gem. DIN 276 (ohne die Kosten KG 100, 200, 600 und 700) und beträgt 4.220.000,- Euro brutto. .......... Im Rahmen des Vergabeverfahrens sind in der Angebotsphase Lösungsskizzen zu entwickeln, deren Bewertung Teil der Zuschlagskriterien ist. Jede:r Bieter:in erhält dafür eine Aufwandsentschädigung von 5.000,- EUR netto, sofern ein formal nicht auszuschliessendes Angebot abgegeben wird.
Erbringung von Straßen- und Verkehrsplanungsleistungen im Zusammenhang mit Erhaltungsmaßnahmen und Neubau des öffentlichen Gutes der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
Das Demonstrationszentrum für Sektorkopplung wird als Forschungsgebäude mit Labor- und Büroflächen konzipiert. Der Haupteingang des Gebäudes befindet sich an der Ostfassade und wird von einem großzügigen Vordach begleitet. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über 2 Treppenhäuser und einen Aufzug. Die Labore befinden im nördlichen Gebäudeteil und sind im EG und im 1.OG untergebracht. Das Nasslabor und das Technikum erstrecken sich über 2 Geschosse. Über den Laboren befindet sich im 2.OG die Technikzentrale. Im südlichen Gebäudeteil befinden sich die Büros sowie Beratungsräume. In der Mittelzone sind alle Nebenräume wie Umkleiden, Sanitärflächen, Putzmittelräume, Lager- und Technikräume und eine Werkstatt angeordnet. Die Fassade wird mit einer vertikalen Struktur aus Holzlamellen belegt, die den Gesamteindruck des Gebäudes vereinheitlicht und harmonisiert. Zur Hervorhebung des Eingangsbereiches und der Laborfassade (EG Nord) kommt eine großflächige Bekleidung mit Faserzementplatten zum Einsatz. ___________________________________________________________________________________________________________ Wesentliche Arbeiten: 61 Stk Aluminium-Fenster-Elemente 4 Stk Aluminium-Fenster-Tür-Elemente 3 Stk Stahl-Tür-Elemente 7 Stk Stahl-Faltschiebe-Element 55 Stk Fenster-Markisen mit ZIP-Führungsschienensystem elektrisch 5 Stk Verdunklungsanlagen elektrisch 46 Stk Blendschutz innen, manuell
Archäologischer Grabungen auf der Fläche PBN_Nachgrabung
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Jesewitz über Verwaltungsverband Eilenburg-West; Straße, Hausnummer: Torgauer Straße 38; Postleitzahl: 04838; Ort: Eilenburg; Land: DE; Telefon: +49 3423662351 b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können schriftlich oder elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Ausführung von Bauleistungen e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: 04838 Jesewitz, Flurstücke-Nr. 41/21, 39/22; Straße, Hausnummer: Schulstraße ; Postleitzahl: 04838; Ort: Jesewitz; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Los 1 - Baumeisterarbeiten - Baustelleneinrichtung, u.a. 200m² Baustraße, 420m BE-Fläche, 200m Bauzaun, Baustrom und Bauwasser, Baukran - Abbrucharbeiten Garagen, u.a. 230m³ Abbruch umbauter Raum, 20m³ Schotter-Gemisch Einbau - Erdbauarbeiten, u.a. 360m³ Mutterboden, 1500m² Baugrubenaushub, Beachtung Z2-Material, 850m² Filtervlies, 1800m³ Bettungsschicht, 100m³ Rohrgrabenaushub - Entwässerungskanalarbeiten Regenwasser, u.a. 60m PP DN 400, 3 Kontrollschächte Beton - Entwässerungskanalarbeiten Schmutzwasser, u.a. 120m PP DN/OD 110, Übergabeschacht Beton - Betonarbeiten, u.a. 70m² Froststreifen, 565m² Bodenplatte, 75m² Aufkantung, ca. 22to Baustahl - Erdungsarbeiten - Abdichtungsarbeiten, u.a. 560m² Bodenplatte und 70m² Sockel - Gerüstarbeiten, u.a. 850m² Fassadengerüst - Außenputzarbeiten, u.a. 400m² Außenputz - Sockelarbeiten, u.a. 135m² Sockelausbildung mit Putz und Abdichtung - Fassadenarbeiten, u.a. 400m² Fassadenanstrich g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 03.08.2026, Ende: 30.07.2027, Gesamtmaßnahme j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. nur in Verbindung mit einem Hauptangebot l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3396385/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 18.06.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 17.07.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. Schriftliche Angebote (Papierform) sind zu richten an: siehe Buchstabe a). q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 18.06.2026, 10:00 Uhr; Ort: Vergabestelle, siehe a); Personen, die anwesend sein dürfen: siehe Vergabeunterlagen t) Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: VOB/B, §16 v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: siehe Vergabeunterlagen x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen; Bereich/Abteilung: Dienststelle Leipzig, Referat 33,; Straße, Hausnummer: Braustraße 2; Postleitzahl: 04107; Ort: Leipzig; Land: DE Baumeisterarbeiten,Abbruch/ Rückbau,Baustelleneinrichtungen/ Baustellensicherung/ Bauzäune,Gerüste (allgemein),Beton/ Stahlbeton,Blitzschutz,Putz,Bauwerksabdichtung,Fassadensanierung/ Vollwärmeschutz,Entwässerungskanäle
Planungsleistungen - XVIII FNP-Änderung / BP 112 Planungsleistungen XVIII. FNP-Änderung / B-Plan Nr. 112
Die Palazzina DR in Lugano befindet sich in einem baulichen und technischen Zustand, welcher für die zukünftige Nutzung der Fonoteca Nazionale nicht den betrieblichen, sicherheitsrelevanten und funktionalen Anforderungen entspricht. Eine durchgeführte Variantenstudie hat gezeigt, dass ein selektives, wirtschaftlich optimiertes Sanierungsvorgehen die zweckmässigste Grundlage für die vorgesehene Nutzung darstellt. Das Projekt umfasst die Umsetzung der für den Betrieb notwendigen strukturellen, haustechnischen und sicherheitstechnischen Massnahmen, ohne eine Volumenerweiterung vorzunehmen. Der Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung und Ausstattung des Archivbereichs, der Einrichtung von drei Audiostudios, der Neuorganisation der technischen Anlagen sowie der Realisierung eines zusätzlichen Treppenhauses als Flucht- und Erschliessungsweg. Weiter beinhaltet das Projekt Massnahmen zur Erdbebenertüchtigung, Schadstoffsanierungen sowie die Erneuerung von Deckenkonstruktionen im Bereich der Archivnutzung.Das Sanierungskonzept ermöglicht perspektivisch eine spätere Erweiterung, insbesondere eine Vergrösserung des Archivs. Bereits in dieser Etappe werden die technischen Installationen und Infrastrukturanschlüsse vorbereitet, einschliesslich autonomer Energie- und Lüftungssysteme sowie elektrischer Vorbereitungen für Photovoltaik.Leistungsmodell: Einzelleistungsträger; ausgeschrieben wird ein Generalplaner (GP) (Architektur federführend) mit allen erforderlichen Fachplanern / Spezialisten.SIA-Phasen 31, 32, 33, 41, 51, 52 und 53 gemäss SIA 102:Planung / Fachkoordination / Ausschreibung und Ausführung SIA-Phasen 31 bis 53 inkl. Bauleitung.Nachweise (Qualität, Akustik, Energie, Sicherheit etc.) und vollständige Dokumentation.Schnittstellenmanagement zu Betreiber, Nutzer sowie Sicherheit / ICT (nicht abschliessend, das vollständige Schnittstellenpapier ist durch den GP zu erstellen).Der Kostenrahmen für den vorgesehenen Umbau und Sanierungsumfang liegt gemäss Studie bei rund 7,9 Mio. CHF (inkl. MwSt.).
Estricharbeiten 2. BA “Riegel“ und Werkstattgebäude: - 3.830 m² Untergrund reinigen, grobe Verschmutzung; Vermessung Nivellement; - 670 m² Höhenausgleich, zementgebundene Ausgleichsmasse; - 820 m² Abdichtung, Bitumenschweißbahn einschl. Voranstrich; - 3.830 m² Zementestrich CT-C40 und CT-C30, - 7.600 m² Trennschicht Polyäthylenfolie 0,2 mm; - 3.600 m² Trittschalldämmplatte, Miwo; - 250 m² Wärmedämmschicht EPS; - 1.660 m Randdämmstreifen extrudierter PE-Schaumstoff; - 970 m Randdämmstreifen Mineralwolle; - 515 m Fugenprofile; - 90 m Estrichrandwinkel, Stahl; - 140 St. Öffnungen im Fußboden schließen; - 3.830 m² Schutz Estrichoberfläche gegen zu schnelles Austrocknen, PE-Folie - 1.410 m² Schutz Estrichoberfläche vor mechanischer Beschädigung, Platten Ausführung 30.11.2026 bis 25.01.2027
Im Rahmen der Baustellenkommunikation ist die DB AG für die Reisendeninformation und Reisendenlenkung an Bahnhöfen und in der näheren Umgebung zuständig. Um unsere Fahrgäste möglichst effizient vom Bahnsteig zur Ersatzhaltestelle zu leiten sind Bodenaufkleber und Leitlinien zur Reisendenlenkung notwendig. Leistungsgegenstand ist die Steuerung von etwaigen Unterauftragnehmern, die Einholung von Genehmigungen bei zuständigen Stellen bei Anbringung im öffentlichen Raum, die konzeptionelle Unterstützung im Hinblick auf das Design, die Produktion, die Montage, die Qualitätskontrolle, bei Bedarf die Nachbesserung sowie die rückstandslose Demontage von Leitlinien und Bodenaufklebern zur Reisendenlenkung in und an Bahnhöfen sowie im öffentlichen Raum in Teilen sowie als Ganzes.
Lieferung eines Einsatzleiterfahrzeuges mit Ausrüstung gemäss Pflichtenheft
Bei diesem Qualifizierungssystem wird der Bedarf des AG an Seekabeln für 7 Inseln im deutschen Wattenmeer formuliert (siehe Fragebogen).
Psch Baumittel LSW, A33 Reparatur Unfallschaden LSW 4218 705 FR Bielefeld km 19,650 A33 Reparatur Unfallschaden LSW 4218 705 FR Bielefeld km 19,650
Elektroinstallation
Neuinstallation
Kennzeichenerfassung Stadt Braunschweig
Alle-Fit für den Job
Neue Wege Kreis Bergstraße -Kommunales Jobcenter- beabsichtigt die Vergabe einer Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III für schwerbehinderte, gleichgestellte oder von Behinderung bedrohte erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Ziel der Maßnahme ist insbesondere: • Feststellung und Klärung individueller gesundheitlicher, sozialer und arbeitsmarktbezogener Integrationshemmnisse, • Heranführung an geeignete Unterstützungs- und Rehabilitationssysteme, • Stabilisierung der Beschäftigungsfähigkeit, • Vorbereitung auf Ausbildung oder Beschäftigung, • Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung oder Ausbildung, • nachhaltige Begleitung im Integrationsprozess. Die messbaren Ziele definieren wir hierbei wie folgt: (1) Bei der Klärung des Status der gesundheitlichen Einschränkungen sowie deren Auswirkungen auf die berufliche Eingliederungsfähigkeit soll eine Zielerreichungsquote von 50 % erreicht werden. (2) Bei der Hinführung der Teilnehmenden in geeignete Unterstützungs-, Beratungs- oder Rehabilitationssysteme soll eine Zielerreichungsquote von 30 % erreicht werden. (3) Bei der Vermittlung in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis am ersten Arbeitsmarkt soll eine Vermittlungsquote von 20 % erreicht werden. Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt unter vorrangiger Berücksichtigung der individuell vereinbarten Förderziele gemäß Förderplan. B.1.2 Zielgruppe Zielgruppe sind schwerbehinderte, gleichgestellte oder von Behinderung bedrohte erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Rechtskreis SGB II aus dem Kreis Bergstraße. Es sollen 25 Plätze für Teilnehmende zur Verfügung gestellt werden.
Sonstiges
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Doberschau-Gaußig; Straße, Hausnummer: Hauptstraße 13; Postleitzahl: 02692; Ort: Doberschau-Gaußig; Land: DE; Telefon: +49 35930-556060; Fax: +49 35930-5560636; E-Mail: tiefbau@doberschau-gaussig.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauauftrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Doberschau-Gaußig, OT Arnsdorf; Straße, Hausnummer: Wilthener Straße; Postleitzahl: 02692; Ort: Doberschau-Gaußig; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: 800 m2 Mäharbeiten; 390 m Baustellenzufahrten; 50 Stück Bäume bis 10 cm fällen; 150 m2 Lichtraumprofilschnitt durchführen; 150 m2 Strauchwerk mulchen; 15 m2 Sträucher fällen; 15 m Sohlberäumung; 10 m2 Steinsatz an Durchlässen und Auslaufstellen g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 03.08.2026, Ende: 14.08.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. ./. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3396156/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 11.06.2026, 10:15 Uhr; Bindefrist: 11.07.2026 p) Angebote sind schriftlich (Papierform) zu richten an: siehe Buchstabe a). q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 11.06.2026, 10:15 Uhr; Ort: Gemeinde Doberschau-Gaußig, Hauptstraße 13, 02692 Gnaschwitz, Sitzungszimmer; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte t) Sicherheiten: Gewährleitungsbürgschaft in Höhe von 3,0 % der Abrechnungssumme einschließlich aller Nachträge als Bürgschaft einer deutschen Bank, Sparkasse oder Versicherung u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: VOB/B v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigten Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: gemäß VOB/A, § 6a, (2) Satz 1 - 9 x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen, Referat 39; Straße, Hausnummer: Stauffenbergallee 2; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: DE; E-Mail: post@lds-sachsen.de Düker/ Rohre/ Spülbohrungen,Landschaftsbau/ Außenanlagen
Planung Verkehrsanlagen