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Los 09 Trockenbau und Ausbau Truppenübungsplatz Oberlausitz, Truppenlager Werdeck - Neubau 2. Feuerwache
D.KE.E Talbrücke Enzenstetten bis BGR Österreich FR1/2, Los 1 Verkehrssicherung
Erstellung einer Schulentwicklungsplanung
Estricharbeiten
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen; Bereich/Abteilung: Zentrale Vergabestelle/Abteilung 1; Straße, Hausnummer: Olbrichtplatz 3; Postleitzahl: 01099 ; Ort: Dresden; Land: Deutschland; E-Mail: vergabestelle@geosn.sachsen.de; Telefonnummer: +49 3518283-1120; Fax: +49 3518283-6110; Postfach: 100244; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: Verlängerung der befristeten Überlassung von - 768 x VMware vSphere Enterprise Plus; Subscription; 12 Monate; pro Core Lizenzen; - Laufzeit 12 Monate; es bedarf keiner gesonderten Kündigung; - Sicherstellung der Verwendbarkeit aktueller Updates während der gesamten Laufzeit; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen; Straße, Hausnummer: Olbrichtplatz 3; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: 04.09.2026; Ende: 03.09.2027 h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 08.07.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 03.08.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Der Auftragnehmer erhält für die vertragsgerechte Leistungserbringung eine Vergütung gemäß seinem Angebot. Mit dieser Vergütung sind sämtliche Kosten, insbesondere Reisekosten, Nebenkosten, Verpackungs- und Versandkosten, Mehraufwendungen und alle übrigen im Zusammenhang mit der Leistungserbringung stehenden Ausgaben des Auftragnehmers abgegolten. Die Zahlung des Rechnungsbetrages erfolgt innerhalb von 30 Tagen nach Lieferung und Abnahme der erbrachten Leistungen sowie nach Eingang einer prüfbaren Rechnung. Für die Übermittlung einer elektronischen Rechnung erhält der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung entsprechende Hinweise und Erläuterungen zur Beachtung. Die Leitweg-ID des GeoSN lautet 14-0321000GEOSN01-56. l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: Mit dem Angebot sind Nachweise und Erklärungen zur Eignung der Bieter, Teilnehmer einer Bietergemeinschaft und Nachunternehmer einzureichen. Zu den Eignungskriterien zählen die:6 1. Fachkunde, 2. Leistungsfähigkeit und 3. Zuverlässigkeit. Zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist für jeden Bieter, jeden Teilnehmer der Bietergemeinschaft und jeden Nachunternehmer einzureichen bzw. zu erklären: - der zum Zeitpunkt des Angebotes gültige Nachweis der VOL-Präqualifikation nach § 3 Abs. 2 SächsVergabeG (PQ-VOL), oder der Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate), oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters, des Teilnehmers der Bietergemeinschaft oder des Nachunternehmers (nicht älter als 3 Monate), - der Nachweis einer gültigen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, - die Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens in den zurückliegenden drei Jahren unter Verwendung der Anlage 1, - der Mindestjahresumsatz und Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages der zurückliegenden drei Jahre unter Verwendung der Anlage 1, Zum Nachweis der Zuverlässigkeit ist für jeden Bieter, für jeden Teilnehmer der Bietergemeinschaft und für jeden Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 2 zu erklären: - den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie von Sozialversicherungsbeiträgen wurde und wird nachgekommen, - die Vorgaben zur Zahlung eines Mindestlohnes und zu den Aufzeichnungspflichten nach dem Mindestlohngesetz bzw. vergleichbare Standards im Herkunftsland des Bieters werden eingehalten und die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb um einen Liefer- oder Dienstleistungsauftrag nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) liegen nicht vor. - mein/unser Unternehmen befindet sich nicht in Insolvenz oder in Liquidation - ich bin/wir sind uns bewusst, dass fahrlässige oder vorsätzliche Falschangaben in den vorstehenden Erklärungen meinen/unseren Ausschluss von diesem und weiteren Vergabeverfahren zur Folge haben können. Außerdem ist für jeden Bieter, für jeden Teilnehmer der Bietergemeinschaft und für jeden Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 3 die Eigenerklärung im Zusammenhang mit den Sanktionen der EU gegenüber Russland einzureichen. Mit dem Angebot hat jeder Bieter oder im Falle einer Bietergemeinschaft der Vertretungsberechtigte der Bietergemeinschaft darüber hinaus - das Preisangebot unter Verwendung der Anlage 4 mit dem Angebot einzureichen, - im Falle einer Bietergemeinschaft ein Verzeichnis aller Teilnehmer der Bietergemeinschaft beizufügen und einen Vertretungsberechtigten für die Bietergemeinschaft ebenso zu benennen, - Nachunternehmer zu benennen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Software
Entwicklung von Sonderspielgeräten sowie Umsetzung und Integration in das Konzept der Parkgestaltung
Sanitär Das historische Arbeitsamt wird derzeit saniert. Da es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt, werden wesentliche Teile des bestehenden Entwässerungssystems erhalten bleiben. Dies gilt insbesondere für alle unterirdischen Rohre, die unter dem ursprünglichen Fußboden verlegt sind. Neue Entwässerungsrohre werden an die bestehenden Anschlussstellen angeschlossen. Die Rohre werden entsprechend der ursprünglichen Rohrführung verlegt, sodass sie an denselben Stellen wie in der ursprünglichen Struktur aus dem Gebäude austreten. Regenwasser und Schmutzwasser werden getrennt aus dem Gebäude abgeleitet. Hieraus ergeben sich für die Entwässerungsanlage des Gebäudes die nachfolgend beschriebenen Maßnahmen. 1. Schmutzwasser Das bestehende Schmutzwasser-Grundleitungsnetz unterhalb des Gebäudefußbodens bleibt weitesgehend erhalten und wird weiterhin genutzt. Das Schmutzwasser in Damen-WC und Herren-WC wird über einen bereits vorhandenen Uponor-Schacht abgeleitet. Das unter dem Fußboden verlegte Schmutzwasser-Grundleitungsnetz ist an die Hebeanlage angeschlossen, die im Heizungsraum im Kellergeschoss vorhanden ist, und wird über die Rückstauebene angehoben und außerhalb des Gebäudes in das Stadtabwassernetz abgeleitet. 2. Regenwasser Die bestehenden Regenwasserleitungen sind so konzipiert, dass das von den Dachflächen des Gebäudes gesammelte Regenwasser über die vorhandenen unterirdischen Rohre unter dem Gebäude in ein Sammelrohr geleitet wird. Das Regenwasser von den Dachflächen wurde über ein Versickerungssystem abgeleitet.
1.) Gegenstand der Leistungen sind die Belieferungen der vorgenannten Gesellschaft von Erdgas mit einem Lieferumfang von ca. 1.331.000 kWh im Lieferzeitraum vom 01.01.2028 06.00 Uhr bis zum 01.01.2029 06.00 Uhr und der Belieferung von elektrischer Energie (RLM + SLP) mit einem Lieferumfang von ca. 1.539.895 kWh für den Lieferzeitraum vom 01.01.2028 0.00 Uhr bis zum 31.12.2028 24.00 Uhr. Es ist jeweils ein Angebotspreis in einem offenen Rahmenliefervertrag (mit voller Flexibilität) zur Belieferung mit Erdgas bzw. Elektrische Energie für die in den Anlagen enthaltenen Entnahmestellen anzugeben. Die angebotenen Energiepreise sind Nettopreise und beinhalten lediglich die Kosten des Bieters für die reine Energie und die Aufwendungen für die Beschaffung, den Vertrieb und die Abrechnung. Für das Los 2 sämtlicher RLM-Entnahmestellen Strom (Anlage 2) ist ein Mischpreis aus dem allgemeinen Strommix des Bieters und dem Preis für Grünstrom/Energie aus Erneuerbaren Anlagen gemäß Definition Abschnitt 2.4 Randnummer 19 (35) und 19 (67) der Leitlinien für staatliche Klima-, Umweltschutz- und Energiebeihilfen 2022 (2022/C80/01) anzubieten. Für die vorgesehene Belieferung mit Grünstrom/Energie aus Erneuerbaren Anlagen sind die entsprechenden Herkunftszertifikate bzw. Erzeugungsanlagen mit der Angebotsabgabe vorzulegen. Nach erfolgter Lieferung von Grünstrom- /Energie aus Erneuerbaren Anlagen für 2028 ist durch den Lieferanten bis spätestens 31.03.2029 die vollständige Nachweisführung zu den gelieferten Energiemengen und Herkunftsnachweisen dem Öffentlichen Auftraggeber schriftlich vorzulegen. Der Lieferant erhält spätestens 10 Arbeitstage nach erfolgter Vertragsunterzeichnung die zu den Entnahmestellen zugehörigen vollständigen Angaben zur Marktlokation, Messlokation und Zählernummer, damit er die Lieferstellen bei den Netzbetreibern anmelden kann. Mit Abschluss des Rahmenliefervertrages hat der Lieferant selbständig bis zu den einzelnen Entnahmestellen die Netznutzungen und Messungen mit den jeweiligen Netzbetreibern bzw. den Messstellenbetreibern vertraglich zu regeln und rechnet diese mit dem Kunden im Rahmen seiner Rechnungslegung ab. Die Kosten für die Netznutzung, gesetzliche Steuern, Umlagen und andere Abgaben sind explizit nicht Vertragsbestandteil und werden nach den zum Zeitpunkt der Belieferung gültigen und genehmigten Preisen der jeweiligen Netz- bzw. Messstellenbetreiber dem Vertragspartner gesondert abgerechnet. Die Lieferung erfolgt nach den Bestimmungen -der Ausschreibungsunterlagen, -den EU-rechtlichen Vorgaben (insbesondere Richtlinie (EU) 2019/944, Verordnung (EU) 2019/942, -den Netzwerk Kodizes, -den Vorgaben des EnWG, -der auf Grundlage des EnWG erlassenen Rechtsverordnungen sowie den einschlägigen vollziehbaren Festlegungen und Beschlüssen der BNetzA. -Die einschlägigen VDE-Anwendungsregeln gemäß § 49 Abs. 1 und 2 EnWG in ihrer jeweils geltenden Fassung sind ebenfalls Grundlage dieses Vertrages, soweit nicht zwingend gesetzliche Regelungen entgegenstehen.
LB Technische Ausrüstung HOAI LP 3-8 und LB Landschaftspflegerische Begleitplanung HOAI LP 1-4 einschließlich besonderer Leistungen Artenschutzbeitrag, FFH-Vorprüfung/FFH-Verträglichkeitsprüfung, UVP-Vorprüfung und Umweltbaubegleitung
Das Laboratorium für Anorganische Chemie der ETH Zürich plant die Beschaffung eines integrierten UHV-Clusters für gepulste Laserdeposition (PLD) und Sputterdeposition von Heterostrukturen aus Oxid- und Metallschichten. Das System soll die Materialsynthese auf Oxidsubstraten mit einer Fläche von bis zu 10 x 10 mm2 ermöglichen. Es soll aus einer PLD-Kammer, einer Sputterkammer, einer zentralen UHV-Transferkammer und einer Schleusenkammer für den Austausch von Proben und PLD-Targets bestehen, ohne die Prozesskammern zu belüften. Alle Kammern müssen Basisdrücke unter 1 x 10-7 mbar aufweisen. Die PLD-Kammer muss mit einem KrF-Excimerlaser und in-situ Hochdruck-RHEED ausgestattet sein und für routinemässiges epitaktisches Oxidwachstum bei hohen Temperaturen um 1100 °C geeignet sein. Die Sputterkammer muss DC- und RF-Magnetronsputtern von Metall- und Oxidschichten ermöglichen, einschliesslich reaktivem Sputtern in Ar/O₂-Atmosphären, mit Substratheizung bis mindestens 700 °C unter Verwendung eines Probenträgersystems, das mit der PLD-Kammer kompatibel ist. Das System muss den Probentransfer zu einem externen UHV-Transferkoffer ermöglichen und UHV-kompatible Ports für die zukünftige Erweiterung des Clusters vorsehen. Für weitere Details siehe Spezifikationsdokument.
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Erweiterungsneubau des Marie-Curie-Gymnasiums in 16540 Hohen Neuendorf. Das Gebäude grenzt direkt an das Bestandsgebäude an, ist teilunterkellert und oberirdisch dreigeschossig (EG - 2. OG). Die Nettogrundfläche beträgt rd. 1.670 m², der Bruttorauminhalt rd. 7.000 m³. Der Erweiterungsneubau wird in Stahlbetonbauweise (Mischbauweise: Fertig-, Halbfertigteile und Ortbeton) mit WDVS-Fassade errichtet. Im Rahmen der Rohbauarbeiten gibt es geringfügige Eingriffe in die Cafeteria des Bestandsgebäudes. Während der gesamten Bauarbeiten muss der Schulbetrieb ohne Einschränkungen weitergeführt werden können.
Gegenstand der Beschaffung ist die Erbringung von Fachplanungsleistungen der Medizintechnik im Rahmen der Masterplanung (MAP) sowie der baulichen Entwicklungsplanung (BEP) für die Standorte Göttingen (UMG) und Hannover (MHH).
Gegenstand der Leistung ist eine Rahmenvereinbarung mit der maximalen Abrufmenge von 1.300 Schutzwesten (davon 939 Schutzwesten garantierte Mindestabnahmemenge (= voraussichtliche Abrufmenge)). Die Vermessung des Bestandspersonals (aktuell 939 Kontrollbeschäftigte) erfolgt nach Zuschlagserteilung. Das Erstabrufvolumen liegt bei 626 Schutzwesten vsl. im Jahr 2027, inklusive Zubehör. Das restliche Drittel der Mindestabnahmemenge der Schutzwesten wird vsl. im Jahr 2028 abgenommen. Die Rahmenvereinbarung enthält einen Beauftragungsvorbehalt (Abrufe erfolgen auf Basis von Einzelaufträgen). Eine Pflicht zur Erteilung von Einzelaufträgen, welche über den mit Zuschlagserteilung beauftragten Mindestabruf von 939 Schutzwesten hinausgeht, wird für den Auftraggeber nicht begründet. Die Vertragslaufzeit beträgt (vier) 4 Jahre ab Zuschlagserteilung. Der Vertrag verlängert sich zweimalig um jeweils zwei Jahre, sofern der Auftraggeber diesen nicht mindestens sechs Monate vor dem jeweiligen Vertragsende kündigt.
Im Rahmen der Neuausrichtung der Senior:InnenEneinrichtung der Hansestadt Lübeck und der Neugestaltung der Neuen Mitte Moisling soll an dem Standort Kiwittredder in Lübeck-Moisling der Neubau einer Pflegeeinrichtung mit 130 Plätzen entstehen.
Der Südwestrundfunk (SWR) setzt für seine Gehalts- und Honorarabrechnung die Applikation „PAISY C/S“ ein. Der Applikationsbetrieb und der Support der internen Mitarbeiter werden aktuell intern mit punktueller Unterstützung durch externe Dienstleister gewährleistet. Die für PAISY benötigte Infrastruktur wird intern betreut. Im Rahmen eines ARD-weiten Projektes soll die Applikation „PAISY C/S“ bis 2024 durch ein Produkt der Firma SAP abgelöst werden. Für den Zeitraum bis dahin und gegebenenfalls darüber hinaus plant der SWR, den Anteil der externen Unterstützung für PAISY zu erhöhen. Ziel dieser Ausschreibung ist es Unterstützungsleistungen im Applikationsbetrieb und der Applikationsbetreuung des Personalabrechnungs- und Informationssystems „PAISY“ an einen Dienstleister extern zu vergeben. Die Infrastruktur für „PAISY“ soll auch weiterhin intern betrieben werden. Grundlage dieser Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung mit einer Grundlaufzeit von 3 Jahren sowie zwei Verlängerungsoptionen um jeweils ein weiteres Jahr. Von Seiten des Auftraggebers können konkret die folgenden Leistungen definiert werden: -Einarbeitung des Auftragnehmers in die Systemumgebung des Auftraggebers, -Übernahme des technischen Betriebes; hierzu gehören unter anderem: Das Einspielen von Wartungen, das Durchführen von technischen Tests, Monitoring und Fehler-Benachrichtigungen sowie Schnittstellenpflege, -Applikationsbetreuung bzw. fachliche Unterstützung unter anderem zu folgenden Themen: Problembehandlung, Fehleranalysen und Bewertungen, Beratung des Fachbereichs, Durchführung von Gehaltsabrechnungen bei personellen Engpässen, Pflege von Beitragssätzen sowie Bereitstellung von Steuerunterunterlagen und Schnittstellenanpassungen., -Unterstützung und technische Begleitung bei der Überführung der in PAISY vorgehaltenen Daten in das neue SAP-HCM-System -Bei Bedarf Durchführung von Projektmanagement-Tätigkeiten. Die Abnahmemengen sind in der „Verfahrens- und Vertragsunterlage“ in Kapitel 5.3 dargestellt. Mindestabnahmemenge in Stunden: 2.300 Stunden; Geplante Abnahmemenge in Stunden: 6.000 Stunden; Optionale Höchstmenge in Stunden: 6.775 Stunden.
B16 Baugrunderkundung Nordspange Rgbg
Gemäß Art. 13 EU-Verordnung Nr. 1143/2014 müssen die Mitgliedstaaten einen Aktionsplan für die prioritären Pfade invasiver gebietsfremder Arten erstellen und alle 6 Jahre aktualisieren. Die erste Aktualisierung des Aktionsplans wird in naher Zukunft an die EU übermittelt. Sie enthält eine pfadübergreifende Maßnahme, für deren Umsetzung das BfN verantwortlich ist, mit dem Titel "Sensibilisierung, Unterstützung und Vernetzung bei der Umsetzung der im Aktionsplan gelisteten Maßnahmen" (PM25). Die Umsetzung dieser Maßnahme soll im Rahmen eines F+E-Vorhabens durchgeführt werden und richtet sich an alle Akteure und Kooperationspartner des Aktionsplans. Ziel des geplanten Vorhabens sind die Vermittlung der Inhalte des Aktionsplans an die Akteure und Kooperationspartner, die für die Umsetzung der Maßnahmen zuständig sind, und die Förderung der horizontalen und vertikalen Vernetzung und des fachlichen Austauschs. Folgende Schritte sollen, mit dem Ziel einer fachlichen Begleitung der Akteure während der Umsetzungsphase des Aktionsplans, umgesetzt werden: 1) Unterstützung bei der Förderung der Vernetzung und des fachlichen und praxisbezogenen Austauschs zwischen dem BfN und allen beteiligten Akteuren und Sektoren, u.a. in Form einer Fachveranstaltung (2027), mehrerer Workshops zu sektorenspezifischen Themen sowie durch bilaterale Gespräche, fachliche Beratung und Vermittlung fachlicher Inhalte und Best-Practice Beispiele; 2) Förderung der Vermittlung und Erläuterung von Inhalten des Aktionsplans an die jeweiligen Akteure, insbesondere zu den einzelnen Maßnahmen, inkl. Ziele, Zeitpläne und Dokumentationen; 3) Erstellung eines Formulars für die standardisierte Erfassung der Umsetzung der jeweiligen Maßnahmen sowie Bereitstellung des Formulars an alle Akteure. Die Ergebnisse der Workshops sollen veröffentlicht werden. Konkrete Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Samtgemeinde Lüchow (Wendland) - Grundschule Lüchow - Neubau Mensa_Los 4 Holzbauarbeiten
Le marché faisant l'objet de l'appel d'offres concerne la maintenance et l’entretien des installations de sécurité incendie des systèmes sprinkler de Genève-Aéroport, notamment :• les visites de contrôles hebdomadaires• les visites de contrôles mensuelles• les entretiens et contrôles annuels• les dépannages de jour, comme de nuit• les nuits CIS• les interventions pour les tests des indicateurs de passage d’eau.
Einzelkornsämaschine für Parzellenversuche