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A 7 DE zw. AS Fulda Mitte und AD Fulda RiFa Wü, A 7 DE zw. AS Fulda Mitte und AD Fulda RiFa Wü - FL2_Verkehrssicherung Verkehrssicherung
Schulprojekt Kardinal-von-Galen-Schule - Tischlerarbeiten / Innentüren mit Stahlzarge
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 8 (Elektro) (Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechische Anlage und Gebäudeautomation) nach § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15.1 für die Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 9. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Vergabe erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung bzw. Bevollmächtigung der zuständigen Gremien zur abschließenden Zuschlagsentscheidung.
Ausbau der Wegeverbindung zwischen Harkortstraße und Vogesenstraße
Vertragsgegenstand ist die Herstellung, Lieferung und Montage von einem Heckladeraufbau für ein Abfallsammelfahrzeug nach DIN EN 1501-1, geeignet zur Montage auf ein vorhandenes Zweiachsfahrgestell, gemäß den anliegenden Vergabeunterlagen. Heckladeraufbau für kleines Abfallsammelfahrzeug (MM106)
Vorbereitung und Erwerb des Abschlusses Fachgesundheits- und Krankenpfleger/in für Intensivpflege und Anästhesie (gemäß Fortbildungs- und Prüfungsordnung zur/m Fachgesundheits- und Krankenpfleger/in und zur/m Fachgesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in) Rahmenvertrag über 4 Jahre mit der Verlängerungsoption um 1 Jahr nach § 15 Abs. 4 UVgO, bzw. § 21 Abs. 6 VgV i.V. m. § 65 Abs. 2 VgV. Pro Jahr ist 1 Abruf geplant. Die Maßnahme hat eine Dauer von 24 Monaten. Ein weiterer Abruf ist für die gesamte Laufzeit des Vertrages jeweils in den ungeraden Jahren geplant.
A8, AS Wendlingen - AS Mühlhausen Streckenbeeinflussungsanlage, Fahrzeugrückhaltesysteme FRS
Die GSE gGmbH (Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen; nachfolgend "Auftraggeber") ist ein gemeinnütziges Unternehmen mit Sitz in Essen, das seit über 140 Jahren ein breites Spektrum sozialer Dienstleistungen erbringt. Als Gemeinschaftseinrichtung unter Trägerschaft der Stadt Essen sowie der großen Wohlfahrtsverbände engagiert sich der Auftraggeber für die Betreuung, Förderung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen in besonderen Lebenslagen. Das Leistungsspektrum des Auftraggebers umfasst stationäre und ambulante Pflegeangebote für Seniorinnen und Senioren, differenzierte Wohn- und Betreuungsformen für Menschen mit psychischen Erkranken oder geistigen Behinderungen sowie vielfältigen Hilfen für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Personen. Darüber hinaus betreibt der Auftraggeber an mehreren Standorten in Essen anerkannte Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit rund 1.300 qualifizierten Mitarbeitenden in den verschiedenen sozialen Einrichtungen betreut der Auftraggeber aktuell etwa 1.200 Bewohnerinnen und Bewohner in seinen Pflege - und Betreuungseinrichtungen sowie rund 1.600 Menschen mit Behinderung in den Werkstätten. Die breite fachliche Aufstellung und die enge Vernetzung mit kommunalen und sozialen Partnern ermöglichen es dem Auftraggeber, individuell auf die Bedürfnisse der betreuten Menschen einzugehen und eine passgenaue, wertschätzende Unterstützung sicherzustellen. Der Auftraggeber verfolgt mit seiner Strategie "Jahr 2030" eine langfristige Vision zur umfassenden Modernisierung und Digitalisierung der internen Strukturen, Prozesse und technischen Systeme. Ziel ist es, alle Unternehmensbereiche in eine zukunftsfähige IT -Landschaft zu überführen. Diese strategische Ausrichtung bildet die Grundlage für eine leistungsstarke, transparente und serviceorientierte Organisation, die den steigenden fachlichen, gesetzlichen und technologischen Anforderungen nachhaltig gerecht wird. Ein zentrales Vorhaben im Rahmen dieser Digitalstrategie ist die Ablösung des derzeit eingesetzten ERP -Systems. Die aktuell genutzte SAP -Version, auf deren Basis die betriebswirtschaftlichen Prozesse der GSE abgebildet sind, ist zum Jahresende 2027 abgekündigt und stellt damit einen priorisierten Handlungsanlass dar. Die eingesetzten Module FI (Finanzbuchhaltung), CO (Controlling) sowie HCM (Human Capital Management / Personalwirtschaft) bilden wesentliche Funktionen im kaufmännischen und personalbezogenen Kernprozess der Organisation ab und sind tief in die organisatorischen Abläufe eingebettet. Im Rahmen der Neuausrichtung liegt der zentrale Fokus im HR-Bereich auf der Personalabrechnung als priorisiertem Kernprozess. Gleichzeitig verfolgt die GSE das Ziel, die neue HR-Lösung ganzheitlich zu betrachten und perspektivisch möglichst viele Personalprozesse in einem integrierten System abzubilden. Dazu zählen insbesondere, aber nicht abschließend, die Personalverwaltung, das Bewerbermanagement, die Personalentwicklung sowie Funktionen der Weiterbildung. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz strebt der Auftraggeber an, bestehende "Satellitensysteme" im Bereich HR schrittweise zu reduzieren oder vollständig abzulösen. Ziel ist es, Medienbrüche zu vermeiden, redundante Datenhaltung zu beseitigen, die Datenqualität und -aktualität zu sichern und die Transparenz in sämtlichen HR-Prozessen zu erhöhen. Gleichzeitig wird durch eine konsistente Systemlandschaft die Grundlage geschaffen, aussagekräftige HR-Analysen und Personalkennzahlen bereitzustellen, die das Personalmanagement für die nachhaltige Unternehmensentwicklung einsetzen kann. Die notwendige Systemmigration im Bereich Personalmanagement ist somit nicht nur aus technologischer Sicht, sondern auch aus betriebsstrategischer Perspektive von hoher Bedeutung. Neben der Sicherstellung des Systembetriebs über 2027 hinaus eröffnet sich die Chance, im Zuge der Umstellung Prozesse zu standardisieren, die Benutzerfreundlichkeit zu steigern und die Integration mit weiteren IT-Komponenten zu verbessern. Die Auswahl und Einführung einer neuen ganzheitlichen HR-Lösung stellt daher eines der priorisierten Schlüsselprojekte innerhalb der strategischen Gesamtentwicklung des Auftraggebers bis 2030 dar. Konkretes Ziel des Projekts ist die Auswahl und Einführung einer ganzheitlichen, zukunftssicheren Personalmanagement-Software. Mit der neuen Lösung sollen die HR-Prozesse des Auftraggebers effizienter, transparenter und benutzerfreundlicher gestaltet werden. Die Software unterstützt das Personalmanagement sowie weitere Beteiligte dabei, administrative Aufgaben zu automatisieren, die Datenqualität zu verbessern und strategische Entscheidungen auf einer fundierten Informationsbasis zu treffen. Im Mittelpunt steht die digitale Abbildung und Unterstützung sämtlicher Kernprozesse des Personalwesens. Durch die neue Lösung sollen bestehende Medienbrüche und redundante Datenhaltung vermieden, die Transparenz in den HR-Prozessen erhöht und auch die Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen gewährleistet werden. Zudem eröffnet die zentrale Systemunterstützung die Möglichkeit, HR-Daten gezielt auszuwerten und damit die strategische Steuerung der Organisation zu verbessern. Die zentralen Ziele lassen sich übergreifend wie folgt zusammenfassen: 1. Einführung einer HR-Software 2. Digitale Unterstützung aller wesentlichen HR-Prozesse 3. Höhere Automatisierung von Routineaufgaben und Standardisierung von Prozessen 4. Steigerung von Transparenz, Datenqualität und Reporting -Möglichkeiten 5. Gewährleistung von Datenschutz, Datensicherheit und Compliance 6. Unterstützung strategischer Unternehmenssteuerung durch fundierte Analysen und Kennzahlen 7. Etablierung eines strukturierten und effizienten Supportmodells Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Wartung von 25 Stück Split-Klimaanlagen in Autobahnmeistereien, Technikgebäuden und Kabelhäusern Klimaanlagenwartung
§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 74-75a SGB III - Assistierte Ausbildung Konzeption und Durchführung der Maßnahme Assistierten Ausbildung (AsA) - ohne Vorphase - nach § 16 Absatz 1 des Sozialgesetzbuches Zweites Buch (SGB II) in Verbindung mit §§ 74 bis 75a des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III) für ca. 2850 Stunden im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrum (REZ) Südwest
Planungsleistungen nach HOAI sowie ergänzende und zusätzliche Leistungen für die Verkehrsanlagen, Freianlagen und Technischen Anlagen im Rahmen der Inbetriebnahmestufe 1 einer 12,5 km langen initialen Stadtbahnstrecke in Kiel. Gegenstand der Beauftragung sind die Planungen in den genannten Fachbereichen mit dem Ziel, die Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) abzuschließen.
Im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens E-BO(2)t beabsichtigt die Emschergenossenschaft auf der KA Bottrop die Errichtung einer Anlage zur Wasserstoffproduktion, CO2 Abscheidung aus Faulgas und der Herstellung von Methanol. In dieser Vergabeeinheit wird die EMSR-Technik angefragt.
3 Stk. Unterverteilungen 320 Stk. Leuchten 600 Stk. Installationsgeräte 1 Stk. KNX–Anlage 1 Stk. Notbeleuchtungsanlage 1 Stk. Blitzschutzanlage
Der Einsatz von (teil-) autonomen KI-Agenten (Agentic AI) wird in naher Zukunft zu einer zunehmenden Automatisierung einer breiten Palette an Aufgaben führen. Bisherige Prüfkataloge und Standards des BSI berücksichtigen diese neuartigen Einsatzmöglichkeiten von KI noch nicht; Ziel des Projekts ist es daher, die wichtigsten Use-Cases im Bereich der agentischen KI zu identifizieren, für diese Prüfanforderungen zu entwickeln und auf Basis derer eine Generalisierung für andere Use-Cases zu erarbeiten. Die Ergebnisse des Projekts fließen direkt in die „Stand der Technik“-Bibliothek ein, aus der sich der neue Grundschutz++ speist/generiert.
Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mit beschränkter Haftung (nachfolgend HOWOGE) plant auf dem 23.640m² großen Baugrundstück am Recklinghauser Weg 26 im Bezirk Berlin-Spandau die Sanierung und Erweiterung der B.-Traven-Gemeinschaftsschule. Die zu vergebenden Leistungen betreffen die Koordination von Schadstoffsanierungen und Abbruchleistungen im laufenden Schulbetrieb.
Ziel der Maßnahme ist die Herstellung einer neuen, lastverteilenden Gründungsplatte innerhalb des bestehenden Gebäudes "Lehrwerkstatt" als Vorbereitung weiterer Maßnahmen zur Gründungsverbesserung und Tragwerksertüchtigung. Hierfür wird der erdgeschossige Innenraum der "Lehrwerkstatt" bauseits entkernt und die vorhandene Bodenplatte sowie deren Unterbau entfernt. Das Baufeld wird dem AN nach bauseitiger Herstellung einer Abdichtung gegen den Baugrund und der Einbringung einer Sauberkeitsschicht aus Magerbeton für die Herstellung der Gründungsplatte übergeben. OK Sauberkeitsschicht liegt ca. -1m unter dem umgebenden Geländeniveau, was im Hinblick auf Materialtransporte ebenso zu berücksichtigen ist, wie der Umstand, dass sämtliches Material durch vorhandene Tür-/Tor/Wand-Öffnungen in den Baukörper zu verbringen ist. Eine Andienung mittels Kran ist nicht möglich. Die Gründungsplatte ist mit einer Bauteilstärke von 1,00m in drei Betonierabschnitten herzustellen. Die Platte wird gegen bestehende Wände und Stützen gearbeitet und von diesen mit einer Gleitschicht getrennt. Bewehrungsanschlüsse an vorhandene StB-Bauteile sind nicht herzustellen. Die Bewehrung der Gründungsplatte ist vollständig aus Stabstahl unterschiedlicher Durchmesser vor Ort zu fügen. Im Bereich bestehender StB-Stützen ist Anschlussbewehrung für das spätere Hinzufügen neuer Stützenfüße vorzusehen. Des Weiteren sind im Zuge der Bewehrungsarbeiten Leerhülsen zur späteren Durchführung von Gründungspfählen (Mikropfähle 65mm Durchmesser) in die Bewehrungskörbe einzuarbeiten. Die stählernen Hülsen werden bauseits bereitgestellt und übernehmen aufgrund ihrer engmaschigen Anordnung auch die Funktion als Abstandshalter zwischen unterer und oberer Bewehrung.
Lieferung und Montage von Beleuchtung - Stationen Sedanstr., Steintor und Werderstrasse
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung und Implementierung einer zentralen, skalierbaren und zukunftssicheren IT-Plattform ("Fiberplattform") für den Auftraggeber. Die angebotene Komplettlösung soll die Kernprozesse Adressmaster, Planung, Bau, Dokumentation und Inventarisierung sowie ggf. Workflow-Tools bereitstellen und integrieren. Dies gilt insbesondere auch für alle förder- und abrechnungsrelevanten Prozesse. Diese sollen zukünftig automatisiert, ohne Medienbrüche und auf einer einheitlichen Datenbasis gesteuert werden. Wichtig darüber hinaus ist die durchgängige Unterstützung der Abrechnung über den gesamten Lebenszyklus der Ausbauprojekte hinweg und eine einheitliche, konsistente Datenbasis ("Single Source of Truth").
Schülerbeförderung: Hin- u. Rückfahrt sowie 2 Rückfahrten von Schülerinnen und Schülern des Priv. Gymn. Raiffeisen Campus Dernbach (3 Lose)
Gymnasium Lernwelten Böhlen, Trockenbauarbeiten