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Erweiterte Rohbauarbeiten
Sicherheitsdienst B-Pol im Rahmen Detmolder Straße zweischichtige Sanierung
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Stadt Chemnitz Markt 1 09111 Chemnitz Telefon: +49 3714883081 Fax: E-Mail: zvs@stadt-chemnitz.de Internet: https://www.chemnitz.de/ b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 66/26/0024 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 09116 Chemnitz, Kappel, Zwickauer Straße zw. Schillstraße und Am Feldschlösschen f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Straßen-, Landschafts-, Gleis- und Leitungsbau Umfang der Leistung: Hauptmengen: Straßenbau Zwickauer Straße: 2.165 m³ Schicht ohne Bindemittel aufnehmen 1.550 m³ Frostschutzschicht herstellen 5.000 m² Hydraulische gebundene Schicht herstellen 750 m Borde aufnehmen 1.350 m Borde herstellen 5.265 m² Asphaltaufbruch 5.000 m² Asphaltneubau Trag-, Binderschicht 5.300 m² Asphaltdeckschicht 305 m² Kleinpflaster aus Naturstein herstellen 370 m² Rasenfugenpflaster herstellen 1.400 m² Drainpflasterdecke herstellen 905 m Borde Gehweg herstelle 1x Fußgänger LSA herstellen Straßenbau Stein- und Tieckstraße: 1.300 m² Asphaltaufbruch und Wiederherstellung 200 m Bordregulierung Landschaftsbau: 750 m³ Pflanzgruben herstellen 2.142 t Boden entsorgen 36 Stk. Wurzelmanagementsystem herstellen 36 Stk. Baumpflanzungen Gleisbau: 120 m³ Betongleistragschicht herstellen 272 Rahmengleise verlegen 8 Stück Gründung und Herstellung Fahrleitungsmaste Trinkwasser: 525 m³ Rohrgrabenaushub und Verfüllung 185 m PE-HD da 125x11,4 verlegen 305 m PE-HD da 180x16,4 verlegen Gas: 375 m³ Rohrgrabenaushub und Verfüllung g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 31.08.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 30.06.2028 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19eb141e04e-7f1634262a7ec799 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden teilweise nachgefordert und zwar folgende Unterlagen: Unterlagen nach § 16 a Abs. 1 VOB/A und nach § 16 a Abs. 2 VOB/A o) Ablauf der Angebotsfrist am: 07.07.2026 um: 09:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 10.08.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 07.07.2026 um: 09:00 Uhr Ort: Stadt Chemnitz Rechts- und Ordnungsamt Zentrale Vergabestelle Friedensplatz 1 09111 Chemnitz Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: keine t) geforderte Sicherheiten Es ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme (inkl. USt., ohne Nach-träge) zu leisten, wenn die Auftragssumme mind. 250.000 € ohne USt. beträgt. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme, inkl. USt), wenn die Auftragssumme mind. 250.000 € ohne Umsatzsteuer beträgt. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind gemäß Vergabeunterlagen v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Erklärungen und Nachweise gem. § 6a Abs. 2 und 3 VOB/A: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer (bei Bietergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied) Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz (bei Bietergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied) x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen, Referat 39 Stauffenbergallee 2 01099 Dresden Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung),Straßenbau,Straßenpflaster,Gleise (Straßenbahn/ Eisenbahn),Entwässerungskanäle,Trinkwasserleitungen,Gasleitungen,Landschaftsbau/ Außenanlagen
I. Allgemeine Beschreibung: Die Verbandsgemeinde Trier-Land plant den Bau eines zentralen Brandschutz- und Ausbildungszentrums in Newel, um die überregionalen Funktionen der Verbandsgemeindefeuerwehr zu bündeln, Synergien zu nutzen und die Einsatzbereitschaft zu steigern. Das Gebäude soll zukünftig nicht nur Platz für die sichere Unterbringung von Fahrzeugen, sondern auch für die Lagerung und Organisation einer Vielzahl von Ausrüstungen bieten. Zusätzlich zu den genannten Einrichtungen werden Schulungs- und Besprechungsräume bereitgestellt, nicht nur für regelmäßige Schulungen und Informationen über neue Techniken, Vorschriften und Einsatzstrategien, sondern auch für die zentrale Aus- und Weiterbildung des Feuerwehrkollegiums in der gesamten Verbandsgemeinde Trier-Land. Der Schulungsbereich wird durch einen Übungshof und eine Übungswand, die speziell für praxisnahe Schulungen und Trainings konzipiert sind komplettiert. Die Werkstattbereiche der Feuerwehr werden durch zusätzliche Büro- und Werkstattbereiche der Verbandsgemeinde (Bauhof, Zweckverband Forst) ergänzt, um eine breitere Palette von Prüf-, Wartungs- und Reparaturarbeiten abzudecken. Das Erdgeschoss sowie das Obergeschoss des zweigeschossigen Gebäudekörpers sind als massive Stahlbetonkonstruktion mit einem hohen Grad der Vorfertigung geplant. Die Außenwände bestehen aus Stahlbetonhohlwänden, werden wärmegedämmt und erhalten eine Vorhangfassade aus Aluminium mit freier Profilgeometrie. Die Fahrzeughalle soll als konventioneller Stahlbetonskelettbau ausgeführt werden. Die Trennwand zwischen Fahrzeughalle und angegliedertem Nebenraumprogramm ist als Stahlbetonthermowand vorgesehen. Im Inneren sollen die Stahlbetonhohlwände überwiegend sichtbar verbleiben. Die Dachkonstruktion in Form eines Gründaches mit PV Anlage liegt auf Stahlbetonbindern auf und besteht aus einer Trapezblechtragschale als Warmdachaufbau, welche unterseitig mit Akustikperforierung ausgeführt wird. II. Massenangaben: Gerüstarbeiten BAZ: - Ca. 2.900 m² Arbeits- und Standgerüst - ca. 600 m Gerüstverbreiterungen - ca. 280 m Dachfang - ca. 55m Treppenturm Gerüstarbeiten Aussenlager - Ca. 670 m² Arbeits- und Standgerüst - ca. 130 m Gerüstverbreiterungen - ca. 90 m Dachfang - ca. 15m Treppenturm
Durchführung von Dienstleistungen der öffentlichen Personenbeförderung mit Bussen im Linienbündel Verden Nord ab dem 01.08.2027. Die ausgeschriebenen Verkehrsleistungen umfassen die Linien Linie 722 Oyten – Sagehorn – Uphusen/Ottersberg Linie 723 Oyten – Schaphusen – Bassen – Baden Linie 730 Otterstedt – Ottersberg – Oyten – Bremen Linie 745 Achim – Oyten – Fischerhude – Ottersberg – Narthauen Linie 788 Posthausen – Ottersberg – Stuckenborstel – Benkel Linie 789 Ottersberg – Sagehorn Linie 796 Oyten – Bf. Sagehorn – Meyerdamm – Bf. Sagehorn – Oyten Linie 797 Oyten – Bockhorst – Schaphusen – Bassen – Oyten Linie 798 Oyten – Oyten-Süd – Oyten, Am Berg – Oyten Linie N73 Bremen – Oyten – Bassen. Das jährliche Volumen der Verkehrsleistung umfasst derzeit rund 786.000 Fahrplankilometer pro Jahr.
L 249, Heimbach, Mariawalder Straße, Erneuerung der Fahrbahn und Hangsicherung
Die Stadt Salzgitter möchte neuen Wohnraum schaffen, um die Attraktivität und Anziehungskraft der Stadt - besonders für junge Menschen und Familien - zu erhöhen und dem demographischen Wandel ein Stück weit entgegenzuwirken. Die gesamte ca. 11,7 ha umfassende Gebietsfläche liegt zentral in Salzgitter-Lebenstedt und wird aktuell durch die heterogen angrenzenden Nutzungen wie dem städtischen Festplatz, einem Gewerbegebiet, einer Wohnbebauung sowie Kleingarten- und Sportanlagen geprägt. Die Stadt Salzgitter erwartet vom Wettbewerbsergebnis eine Lösung für qualitativ hochwertige, zukunftsorientierte und klimaresiliente Wohn- und Freiflächen im Marienbruch unter Berücksichtigung der vielschichtigen Rahmenbedingungen.
Die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB) beabsichtigt Rahmenverträge in zwei Losen zu vergeben: Los 1 - Standbau von Gemeinschaftsständen auf internationalen Messen Los 2 - Einlagerung von Bestandsmessemedien
Beschreibung: Die nachfolgend beschriebenen Ertüchtigungsmaßnahmen am Querungsbauwerk beinhalten die Ergänzung eines Aufsatzgeländers, den Einbau eines Füllblechs im Bereich der Fußleiste sowie die Durchführung anschließender Korrosionsschutzarbeiten an den bestehenden Geländerkonstruktionen. Art und Umfang der auszuführenden Leistungen sind detailliert im ausgearbeiteten Leistungsverzeichnis dargestellt.Ausführung gemäß RiZ und ZEV-ING.
Die Stadt Landshut (Schulverwaltungsamt) plant die Anmietung von digitalen, netzwerkfähigen Kopier- und Drucksystemen als Nachbeschaffung für die auslaufenden Leasing-/ Miet- und Serviceverträge an den entsprechenden Schulstandorten für eine Laufzeit von 60 Monaten. Die Stadt Landshut wird mit dem Auftragnehmer, welcher den Zuschlag erhält, einen Managed-Print-Service-Vertrag über Druck- und Kopiersysteme schließen.
Modernisierung und Attraktivierung Kyffhäusertherme - Putzarbeiten
Erweiterung der Grundschule Kelz (Los 1) sowie Erweiterung und Umbau der Turnhalle der Grundschule Kelz (Los 2) - Gemeinde Vettweiß - Malerarbeiten
IT der Stadt Bocholt: Lieferung von Fortinet Firewalls inkl. Wartung
LKW-Gestellung Winterdienst SM Dillenburg 2026-2028 (3)(UI) Winterdienst, Straßenwinterdienst, Schneeräumung, Streuen, Räumen, Streudienst, Räumdienst, LKW-Gestellung, Fahrzeuggestellung, Schneepflug, Streuautomat, Winterdiensteinsatz, Schnee, Glätte
Das geplante Bauvorhaben befindet sich im Stadtteil Ober-Ingelheim, gelegen an den Straßen "Hinter der Ohrenbrücke" und "Im Rheinweg". Das Plangebiet liegt innerhalb des Geltungsbereichs des Bebauungsplanes "Ohrenbrücke II". Grundlage der Planung sind: - Der aufgestellte Bebauungsplan "Ohrenbrücke II", der Stadt Ingelheim am Rhein, - Die WBI Bau- und Ausstattungsbeschreibung, - Die WBI-Projektvorgaben, - Planungsstandard grüne Infrastruktur. In Umsetzung der Planung sollen wirtschaftliche Gebäude unter Ausnutzung des Grundstücks bei Schaffung attraktiver Wohnverhältnissen erreicht werden. Die Gebäude sollen sich in das Ortsbild einfügen und die Architektur des Neubaus soll zu einer Aufwertung des Ortsteils führen. Für einen notwendigen Stellplatznachweis wird eine Tiefgarage zu planen sein. Für die gesamte Anlage ist eine QNG-Zertifizierung angestrebt. Die Einhaltung der Anforderung an Barrierefreiheit und nachhaltige Gebäudestandards sind gemäß den Vorgaben der Landesbauordnung sicherzustellen. Für das Gesamtquartier wird parallel eine übergeordnete Wärmenetzplanung verfolgt. Die Planung des Wärmenetzes erfolgt derzeit auf Grundlage eines kalten Nahwärmenetzes. Bei der Objekt- und TGA-Planung sind mögliche Schnittstellen zu einer quartiersweiten Energieversorgung zu berücksichtigen. Im Rahmen der Planung sind die Vorgaben des wasserwirtschaftlichen Begleitplans zum Umgang mit dem anfallenden Regenwasser zu berücksichtigen. Hierzu zählt insbesondere die Flächenvorsorge für Regenwasserrückhaltungen mit gedrosselter Ableitung sowie die Berücksichtigung der geplanten Führung des Gewässers III. Ordnung. Eine planerische Schnittstellenkoordination mit dem hierfür zuständigen Auftragnehmer ist sicherzustellen. Als Baukosten für die Gesamtmaßnahme werden erwartet: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion: 10.000.000 EUR (netto); KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen: 2.100.000 EUR (netto). Die Beauftragung ist stufenweise geplant.
Errichtung und Wartung einer Unterflurhebeanlage für die Betriebswerkstätte Pabing der Salzburger Lokalbahn
Die Gemeinde Spreenhagen beabsichtigt das Schulgelände der Grundschule "Am Kiefernwald" neu zu gestalten. Zunächst sollen die Planungsleistungen gem. § 39 (3) i.V.m. § 40 sowie Anlage 11 HOAI 2021 hierfür vergeben werden. Die Baumaßnahme wird im laufendem Schulbetrieb umgesetzt, die Bauzeit/ der Bauablauf sind entsprechend zu koordinieren.
Die Stadt Wildau beabsichtigt an dem Standort der Grundschule Wildau und der KiTa Wirbelwind in der Fichtestr. 90, 15745 Wildau, einen neuen Grundschulcampus zu errichten. Dazu werden die Höfe zu einem Schulgelände zusammengefasst und Gebäude teilweise abgerissen. Das bestehende Schulgebäude wird mit einem neuen Anbau und angeschlossener Sporthalle erweitert, der zu erhaltene Bestand im Nordwesten wird teilweise saniert. Der Schulhof wird nach Abriss der alten Gebäude und dem Neubau großräumig neugestaltet. Der Neubau der Grundschule stellt den Hauptbaukörper dar, der sich entlang der Käthe-Kollwitz-Straße im Süden erstreckt. Gleich im Anschluss folgt auf gleicher Front (Ostseite) der Giebel der Sporthalle mit unterlagerter Mensa und Austeilküche. An der westlichen Seite schließt der Neubau an das Bestandsgebäude an. Die Sporthalle befindet sich im 1. Obergeschoss oberhalb von Mensa und Küche; sie besteht aus einer Drei-Feld-Sporthalle, Nebenfunktionsflächen und einer Galerie im 2. Obergeschoss. Grundschule und Sporthalle sind nicht unterkellert. Die tragenden Bauteile bestehen aus Stahlbeton und aus KS-Mauerwerk. Die Gründung ist eine Stahlbetonfundamentplatte mit Frostschürzen aus Betonstreifenfundamenten. Gebäudekenndaten: Anzahl der Vollgeschosse: Grundschule: 4 Sporthalle mit Mensa: 3 Bruttorauminhalt: Grundschule: 32.275 m³ Sporthalle mit Mensa: 29.931 m³ Bruttogrundfläche: Grundschule: 8.035 m² Sporthalle mit Mensa: 5.610 m² Höhe Attika über Gelände: Grundschule: bis ca. 16.3m Sporthalle mit Mensa: bis ca. 14.7m Maximale Gebäudeabmessung Grundschule und Sporthalle: L x B: ca. 128,00m x 50,3 m Baurechtliche Einordnung: Gebäudeklasse 5, Sonderbau
Achat d'un Microscope Confocal Spinning Disk (MCSD) qui sera utilisé pour l'imagerie transcriptomique spatiale 3D de pointe dans le cadre des activités de recherche menées au Centre de Génomique Intégrative de l'Université de Lausanne, et doit être compatible avec les autres appareils connectés et s'adapter aux contraintes existantes.
Die vorliegende Bekanntmachung dient dem Abschluss von Vereinbarungen mit pharmazeutischen Unternehmen im Sinne von § 130a Abs. 8 Satz 1 SGB V. Die Aufforderung zur Teilnahme ist nur an pharmazeutische Unternehmer oder Arbeitnehmergemeinschaften pharmazeutischer Unternehmer im Sinne des § 4 Abs. 18 Arzneimittelgesetz gerichtet. Es handelt sich nicht um ein Offenes Verfahren nach § 15 VgV i. V. m. § 119 Abs. 3 GWB, sondern um eine Veröffentlichung der Aufforderung zum Abschluss/Beitritt von/ zu Rabattverträgen mit für alle Teilnehmer festgelegten und nicht verhandelbaren Konditionen einschließlich der Höhe des Rabattes. Vertragspartner können unbegrenzt viele pharmazeutische Unternehmer oder Arbeitnehmergemeinschaften pharmazeutischer Unternehmer im Sinne des § 4 Abs. 18 Arzneimittelgesetz werden.