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Der Auftrag umfasst die Lieferung und ggf. Montage eines schienengebundenen Whiteboard Systems für insgesamt 36 Unterrichtsräume des Gymnasiums Langenhagen. Pro Raum ist ein 6 m Schienensystem sowie drei verschiebbare doppelseitige Tafelelemente (Whiteboa Lieferung und Montage schienengebundenen Whiteboard Systems
Franz- Marc- Schule Geretsried – Energetische Sanierung der Einfachturnhalle mit Dusch- und Sanitärräumen von 1974 mit Erneuerung und Erweiterung der kontrollierten Lüftung. Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen: TGA in Außenanlagen: Schmutzwasser und Regenwasserleitungen: - ca. 135 m PP Rohrleitungen und Formteile DN 125-200 - ca. 9 m PE-HD Rohrleitungen und Formteile DN 125 - Regenstandrohre 4 Stück DN 150 aus Stahl verzinkt - Wurzelsperre 0,65-1,0 m ca. 81 m Schachtbauwerke: - 2 St. Abwasserschacht DN 1000 - 1 St. Regenwasserschacht DN 1000 - 1 St. Inspektionsschacht DN 400 - 1 St. Reinigung Sickerschacht und Austausch Filterkies - 1 St. Anschlüsse an bestehenden Sickerschacht herstellen Erdarbeiten und Sonstiges: - Ca. 77 m² Graben- und Schachtverbau - Ca. 232 m³ Aushub für Schächte und Rohrleitungen - 3. St. Abwasser und Gasleitungen bei Leitungskreuzungen entfernen Erdungsanlage: - Ca. 50 m Fundamenterder verzinkt - Ca. 410 m Erdleitung V4A Landschaftsgartenbau: - Erstellen von Baustellenzufahrt mit Einfahrts-/LKW-Tor - Ca. 350 m Abtrennen des Baustellenbereichs durch Bauzaun - Baumschutz von ca. 3 Baumstämmen mit einem Durchmesser 0,5-1,0 m - Ca. 40 m Bretterzaun für Baumschutz - Rückbau von ca. 6 Stabmattenzaunfeldern inkl. Pfosten - Ca. 50 m² Betonpflastersteine aufnehmen und lagern - Ca. 225 m² Betonpflastersteine aufnehmen und entsorgen - Ca. 270 m² mit 3-6 cm Stärke abtragen und lagern - Ca. 7 Baumwurzelstöcke 0,5-1,0 m ausbauen, entsorgen und abfräsen - Ca. 35 m² Gehölz-Wurzelstöcke und Buschwerk ausbauen/entsorgen - Ca. 135 m³ Oberboden abtragen und lagern - Ca. 490 m² Geotextil - Einbau von ca. 260 m³ Schottertragschicht, Decklage Schottertragschicht und für die Erstellung der Baustellenzufahrt - Erstellen von ca. 370 m² Feinplanie für Baustelleneinfahrt - erstellen von ca. 120 m ² Weg aus 10 cm Mineralschotter - ca. 50 m² lagernde Waschbetonsteinpflaster einbauen - ca. 25 m Betonkeil
Psch. Erhaltung FB BAB, Rahmenvertrag Schilderaustausch AS Köln rechtsrheinisch Rahmenvertrag Schilderaustausch AS Köln rechtsrheinisch
TV-Inspektion Gaukönigshofen
Lieferung eines Zweiwegefahrzeuges für den kombinierten Einsatz auf Straße und Schiene inklusive Anbaugerät
„Bildungsschiene Süd“ Bundesländerübergreifende individualisierte Weiterbildung
Der Landkreis Augsburg beabsichtigt die Sanierung der schadhaften Dachflächen des Schmuttertal Gymnasiums Diedorf bei laufendem Schulbetrieb. Die insgesamt 4 Gebäude wurden 2014/2015 errichtet. Bei den Dächern handelt es sich um flach geneigte Satteldächer (9,5 Grad), wobei die südseitigen Dachhälften zur Optimierung der PV-Anlage über den First hinaus als Pultdach verlängert sind. Alle Dächer sind hoch wärmegedämmt und mit einer EPDM-Abdichtungsbahn gedeckt. Zum Erreichen des Planungsziels Plusenergiegebäude sind auf den 4 südseitigen Dächern PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 439 kWp verbaut. Die Dachränder und die nördlichen Dachflächen sind als Gründach konzipiert. Alle Dächer zeigen teils starke Feuchteschäden im Dachaufbau auf, weswegen der gesamte Dachaufbau erneuert werden muss. Die Sanierungsmaßnahme umfasst im Wesentlichen den Rückbau des schadhaften Dachaufbaus bis zur Dampfsperre und Neuerstellung des Dachaufbaus.
Heizanlagen und zentrale Wassererwaermungsanlagen
Herstellung Hauptbühne und motorisierte Nebenbühne
Wetterstation und Zubehör
Rammschutz
Bau und Lieferung von 2 Stück Rillenschienenreinigungsfahrzeugen auf der Basis eines Kraftfahrzeuges
Im Rahmen dieser Ausschreibung soll ein Vertrag zur Bereitstellung eines PostgreSQL?Stacks (Open Source) inkl. Erweiterungen/Tools, sowie zur Erbringung eines ganzheitlichen Datenbank?Supports (1st-3rd Level) inkl. 24/7?Rufbereitschaft geschlossen werden.
Wartung Druckerhöhungsanlagen (DEA), Wand-, Überflur-/ Unterflur-und Hydrantenanlagen, Löschwasserleitungen "TROCKEN", "NASS" und Einbauten; Austausch von Verschleißteilen, in Gebäuden der UzK.
Aufnehmen und Entsorgung des asbesthaltigen Asphalts in der Straße am Hagelkreuz. Koordinierung baubegleitende Überprüfung auf Kampfmittel Erstellen von Entwässerungsanlagen einschl. Muldenherstellung für Regenentwässerung Verlegen von Leerrohre für Versorgungsträger Abbruch von Pflanzenkläranlage Herstellen von Oberflächen Bodenprofilierung einschl. Bodenlieferung und Entsorgung Profilierung von Mulden einschl. Herstellen der Regenentwässerung Herstellen von Oberflächen einschl. Einbau der Einbauten (Fundamente etc.) sowie Anbindung an Bestand.
Gebäudeautomation 70-00211-3900-22
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Evangelische Kirche von Westfalen, Das Landeskirchenamt; Straße, Hausnummer: Altstädter Kirchplatz 5; Postleitzahl: 33602; Ort: Bielefeld; Land: DE b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauauftrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Gymnasium Söderblom; Straße, Hausnummer: Kantstraße 33; Postleitzahl: 32339; Ort: Espelkamp; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: ca. 2 St Pfosten-Riegel-Außenelemente ca. 12 St Aluminiumfenster ca. 3 St Aluminium-Außentüren ca. 2 St Aluminium-Innentüren, teilweise Rauchschutz ca. 2 St Automatikantriebe g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Ende: 17.09.2027 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nicht zugelassen. Gemäß § 8 Absatz 2 Nummer 3 VOB/A wird die Abgabe von Nebenangeboten ausdrücklich ausgeschlossen. Angebote, die Nebenangebote enthalten, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Gemäß § 8 Absatz 2 Nummer 4 VOB/A ist je Bieter nur ein Hauptangebot zulässig. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote führt zum Ausschluss aller Angebote des Bieters. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3396391/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 26.06.2026, 11:00 Uhr; Bindefrist: 26.07.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Preis, Gewichtung: 100 % s) Eröffnungstermin: Datum: 26.06.2026, 11:00 Uhr; Ort: Die Öffnung der Angebote ist nicht öffentlich.; Personen, die anwesend sein dürfen: Die Öffnung der Angebote ist nicht öffentlich. t) Sicherheiten: nicht angegeben u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlung gemäß VOB/B v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder: - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (SOKA-Bau oder anderer Sozialkassen) über die vollständige Entrichtung der Beiträge (gültig und nicht älter als 12 Monate). Sofern keine Beitragspflicht an eine Sozialkasse besteht, ist der Nachweis über die geleisteten, gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge (gültig und nicht älter als 12 Monate) beizubringen - Bescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. des Versicherungsträgers, zum Nachweis, dass die Beiträge ordnungsgemäß abgeführt werden (nicht älter als 12 Monate) - Bescheinigung in Steuersachen vom zuständigen Finanzamt über die zuverlässige Entrichtung von Steuern (gültig und nicht älter als 12 Monate) - gültige Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG. Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder: - Zahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten drei Kalenderjahre (2023-2025) als Eigenerklärung (gem. § 6a EU Nr. 3 lit. g VOB/A) Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder: - Der durchschnittliche Jahresumsatz über die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025), muss mindestens 257.000 € netto betragen. Kriterium: Finanzkennzahlen Beschreibung: - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder: - Umsätze aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025) als Eigenerklärung (gem. § 6a Nr. 2 lit. c Satz 1 VOB/A) Kriterium: Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder: - Handelsregisterauszug (den aktuellen Stand abbildend) Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister Beschreibung: - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder: - Gewerbeanmeldung anstelle des Handelsregisterauszuges - Eintragung in die Handwerksrolle oder in das Berufsregister bzw. Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (gültig und den aktuellen Stand abbildend) Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder: - mindestens drei Referenzen zu vergleichbaren Leistungen aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren (gem. § 6a EU Nr. 3 lit. a VOB/A) x) Vergabenachprüfstelle: nicht angegeben Türen (Rauchschutz/ Brandschutz),Fenster/ Türen (Metall),Pfosten-Riegel-Fassade
KG 440,450,480 ELT_GLT-Wasserwerk, Austausch der Schaltschrankanlage Erneuerung, Erweiterung
459 MWGS - Neubau Maria-Ward-Grundschule Tüßling/Heiligenstatt - 4900-01 Baustrom
Maßnahmennummer: B14H C150910501 Bezeichnung d. Maßnahme: Energetische Fassadensanierung (=Fensteraustausch) Geb. W Vergabenummer: 26-014417 Die Hochschule München plant eine energetische Fassadensanierung eines Bestandsgebäudes (W- Bau) aus dem Jahr 1954 am Stammgelände der Hochschule München. Die energetische Fassadensanierung wird aller Voraussicht nach durch Mittel der Europäischen Union gefördert (EFRE-Förderung, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Es handelt sich um einen Sonderbau gem. Art. 2 Abs. 4 BayBO. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Fenster des W-Baus sind marode und müssen ausgetauscht werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (Hochbau) wurde die energetische Sanierung der Fenster vorab untersucht. Dabei wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt, Abstimmungen mit dem Landesamt für Denkmalpflege geführt, Bauphysikalische Berechnungen erstellt (Wärmebrückenberechnung, Hygrothermische Simulation). Für die energetische Sanierung der Fenster ist im Untergeschoss eine Innendämmung an den Außenwänden herzustellen. Heizungs- Sanitär- und Lüftungsbauteile, Steigleitungen sowie Trinkwasserhauseinführung stehen im Bereich der vorgesehenen Innendämmung im Weg. Um hier eine Innendämmung zu ermöglichen, sind diese zu demontieren, umzulegen bzw. neu auszuführen. Die bestehenden Heizkörper, größtenteils Stahlröhrenradiatoren sollen in dem Zuge sowie aufgrund von Roststellen erneuert werden. Dies wurde vorab im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (TGA-M) untersucht. Die Planungsaufgabe besteht darin, die erforlerlichen Demontagen, sowie die Neuinstallation für die erforderlichen Bereiche zu planen. Die bestehende Heizungszentrale bleibt, sofern nicht erforderlich, hiervon unberührt. Lage und Beschaffenheit des Baugrundstückes Der W-Bau befindet sich am Stammgelände der Hochschule München in der Lothstr. 21 auf dem Flurstück Nr. 472/304 der Gemarkung Schwabing. Eigentümer ist der Freistaat Bayern. Das Gebäude ist ein dreigeschossiger (UG, EG, OG), langgestreckter Satteldachbau mit einer Länge von ca. 81 m und einer Breite von ca. 15 m. Davor befindet sich ein erdgeschossiger Flachdachbau als Nebengebäude (UG, EG) mit einer Länge von 13 m und einer Breite von 14 m. Beide Gebäude sind optisch einheitlich in hellbraunen Sichtziegeln gestaltet. Der Satteldachbau ist aus einer Stahlbetonkonstruktion mit einem Massivbauanteil ausgeführt. Die Konstruktion ist an der Fassade ablesbar. Den östlichen Gebäudeteil mit dem großen, verglasten Eingang bestimmt eine Ziegellochfassade. Vorgezogene Betonelemente fassen hier die hellblauen Fensterrahmen mit zweiflügeligen Fenstern und Unterlichtern sowie einzelnen Brüstungsgittern. Der westliche, längere Gebäudeteil mit gering vorgezogenem Kopfteil und abgegrabenem Untergeschoss wird durch die sichtbare Stahlkonstruktion rhythmisiert. Die hier dreiflügeligen Fenster mit Unterlichtern sind auszutauschen; sie nehmen jeweils die Breite des Stützenrasters ein. Die Giebelseiten des Gebäudes werden im obersten Geschoss durch ein geschosshohes, von Betonelementen schmal gegliedertes Fenster betont. Sie sind nicht Teil dieser Vergabe. Das Gebäude hat einen Dachstuhl aus Stahlbeton. Im Innern ist das Gebäude entlang eines langen Mittelflures organisiert. Dem Stützenraster entsprechend erstrecken sich die Räume über ein, zwei oder drei Achsen. Der Eingangsbereich mit dem Haupttreppenhaus sowie das Sekundärtreppenhaus im westlichen Gebäudeteil sind gestalterisch ausgearbeitet. Das repräsentative Haupttreppenhaus mit filigranem Metallgeländer hat ein dreigeschossiges Nordfenster. Das zweiläufige Sekundärtreppenhaus aus Stahlbeton mit aufgerauter Oberfläche hat einen trapezförmigen Zuschnitt. An das Gebäude schließt mit einem überdachten Durchgang der vorgerückte Flachdachbau des ehemaligen Pförtnerhauses an, in dem früher eine Wohnung und Garagen untergebracht waren. Das Gebäude ist in Betrieb und wird von der Hochschule München genutzt. Daher muss eine Sanierung im Laufenden Betrieb erfolgen. Der W-Bau umfasst eine BGF von rund 5.500 m² und einen BRI von rund 17.500 m³. Die NUF liegt bei rund 2.700 m². Es sind rund 140 Fenster zu sanieren (ca. 4 verschiedene Typen; ausgenommen Treppenräume) und rund 400 m² Wärmedämmputz im UG aufzubringen. Zusätzliche Angaben zur Fachplanung TGA Die Heizkörper im W-Bau der Hochschule befinden sich größtenteils in den Nischen der bestehenden Fenster. Im EG und OG liegen diese mit einem geringen Wandabstand in der Fensternische. Im UG sind die Heizkörper im südlichen Gebäudeteil größtenteils erneuert. Der nördliche Gebäudeteil muss neu installiert werden. Dazu sind auch Arbeiten an der Verrohrung und Geschossverteilung erforderlich. Im Bereich der Fenster verlaufen in allen Geschossen elektrische Leitungen. In einigen Teilen sind diese als direkt vorgesetzter Brüstungskanal ausgefürt, in manchen Teilen verläuft der Brüstungskanal mit größerem Abstand vor den Fenstern (UG). Im OG verlaufen die Kabelkanäle teilweise im Bereich des Bodens. In einigen Bereichen sind Anpassungsarbeiten an der Elektroinstallation erforderlich (Demontage Brüstungskanäle, Wiedermontage). Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-014417_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen- des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 1-8 in Honorarzone II (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 26-014417_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.