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Die Stadt Bern und ewb haben sich zum Ziel gesetzt, bis im Jahr 2035 70 % des Wärmebedarfs sowie 80 % des Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Mit dem Ausbau des Fernwärmenetzes in Bern und hiermit dem Ersetzen von Öl- und Gasheizungen wird von ewb ein grosser Beitrag zur Erfüllung dieses Ziels geleistet. Unter dem Projektnamen «Fernwärme Bern Nordost» (FBN) plant ewb im Nordosten der Stadt Bern die Realisierung eines neuen thermischen Netzes (Fernwärme). Weiter wird im Gebiet Wabern ein kleineres von FBN unabhängiges Fernwärmenetz gebaut. Die ersten Kund:innen im Netz FBN sollen ab 2031 angeschlossen werden, der Ausbau erfolgt etappiert. Gleichzeitig mit dem Ausbau der Fernwärme (inkl. Netzanschlüsse) werden im Projektperimeter weitere Medien von ewb (Wasser, Strom, Telekom, öffentliche Beleuchtung, etc.) saniert. Um Synergien optimal zu nutzen, werden städtische Projekte – zu Aspekten wie Tiefbauinfrastrukturen, Klimaanpassungs-Massnahmen, Strassenraumgestaltung- und entwässerung (inkl. Siedlungsentwässerung), Aufenthaltsqualität, Verkehrsinfrastruktur – koordiniert und kombiniert umgesetzt. Um diese Vorhaben umsetzen zu können, werden hiermit Planerleistungen der SIA Phasen 21 bis 53 für den Tiefbau und die Oberfläche ausgeschrieben. Die Gesamtleitung mit Fachhintergrund Tiefbau, soll während der Realisierung die Funktion der Bauleitung übernehmen. Das zu beauftragende Planerteam soll folgende Fachgebiete abdecken: Fernwärme, Elektrizität, Gas, Telekom, Wasser, Strassenentwässerung/Siedlungsentwässerung inkl. Gewässerschutz, Strassenbau und Schwammstadt-Elemente.
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Landkreis Meißen, Landratsamt, Rechts- und Kommunalamt, Vergabestelle Brauhausstr. 21 01662 Meißen Deutschland Telefonnummer: Faxnummer: +49 3521-72588031 E-Mail: rka.vergabe@kreis-meissen.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung Vergabe-Nr.: 2026-23-54.2.101 c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: 01683 Nossen, OT Pinnewitz, Ziegenhainer Straße f) Art und Umfang der Leistung: Art der Leistung: K 8075 Erneuerung der Stützwand BW 20 in Pinnewitz Umfang der Leistung: K 8075 in Pinnewitz- Ersatzneubau Stützwand Ziegenhainer Straße, Boden und Fels lösen 450,00 m³; Baustoff liefern als BW-Hinterfüllung einbauen 75,00 m³; Betonfertigteile einbauen 14,00 St; Stahlgeländer einbauen 16,00 m Rinne mit Pflastersteinen. aus Naturstein herstellen 55,00 m Pflasterfläche mit Kleinpflaster aus Naturstein herstellen 35,00 m²; Bordstein aus Granit setzen 55,00 m; Asphaltbefestigung trennen 55,00 m; Asphalt fräsen 660,00 m² Asphaltschicht reinigen 230,00 m²; Schicht ohne Bindemittel aufnehmen 167,00 m² Bodenaustausch durchführen 140,00 m³; Planum herstellen 535,00 m²; Frostschutzschicht herstellen 265,00 m³; Bankett profilgerecht herstellen 15,00 m³ Asphalttragschicht aus AC 22 TS herstellen 365,00 m²; Asphaltdeckschicht aus AC 11 DS herstellen 660,00 m²; Fugen in Asphalt herstellen 180,00 m; Verkehrsfläche kehren 700,00 m²; Markierung Typ II herstellen 54,00 m g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 14.09.2026 Ende: 04.12.2026 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e970daa3f-9a2905901191b61 o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 07.07.2026 13:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 14.08.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Kriterium: 1 Preis, Gewichtung: 100,00 s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 07.07.2026 um: 13:00 Uhr Ort: Landratsamt Meißen, Brauhausstraße 21 in 01662 Meißen Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: 14 Abs. 6) VOB/A - Bei Ausschreibungen stellt der Auftraggeber den Bietern die in Absatz 3 Buchstabe a bis d genannten Informationen unverzüglich elektronisch zur Verfügung. t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: nach § 17 VOB/B u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: nach VOB/B, Besondere Vertragsbedingungen und Weitere Besondere Vertragsbedingungen v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Bei Bietern oder Bewerbern, die eine Präqualifizierung (PQ-Nummer) nachweisen können, gelten die Eignungskriterien im Grunde als erfüllt, wenn der Auftraggeber darüber hinaus keine speziellen Eignungsnachweise verlangt. Die Eigenerklärung sowie die Formblätter zu Bieter-/Arbeitsgemeinschaften und Nachunternehmern sind in den Vergabeunterlagen einsehbar und downloadbar. Bietergemeinschaften haben eine den Vergabeunterlagen beigefügte Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter und zur gesamtschuldnerischen Haftung abzugeben. Entsprechende Unterlagen bzw. Erklärungen sind unterschrieben mit dem Angebot vorzulegen. Die Eignung ist für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen. Bei Einbeziehung von Nachunternehmen ist die Art und der Umfang des jeweiligen Leistungsanteils auf dem in den Vergabeunterlagen beigefügtem Formblatt darzustellen. Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist grundsätzlich nur bis zu einer Höhe von 50 % des Auftragswertes je Los und nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Die einzubeziehenden Unternehmen haben auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen. : Bei Bietern oder Bewerbern, die eine Präqualifizierung (PQ-Nummer) für die ausgeschriebene Leistung nachweisen können, gelten die Eignungskriterien als erfüllt (jedoch nicht für eingesetzte Nachunternehmer- Siehe Absatz Nachunternehmer). Für Bieter oder Bewerber, sind die Formblätter Eigenerklärung (HVA B-StB Eignung), Bieter-/Arbeitsgemeinschaften und Nachunternehmer in den Vergabeunterlagen enthalten. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben das Formblatt Eigenerklärung auszufüllen und einzureichen. Ist der Einsatz von Nachunternehmern oder Bieter-/Arbeitsgemeinschaften vorgesehen, sind diese Formblätter auszufüllen. Auf gesondertes Verlangen sind Angaben und Nachweise nach § 6a Abs. 2 Nr. 1- 4 VOB/A für Bieter und Nachunternehmer (Umsatz, Referenzen vergleichbarer Leistungen, jahresdurchschnittlich beschäftigte AK gegliedert in Lohngruppen - in den letzten 3 Geschäftsjahren; Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft, der tariflichen Sozialkasse usw.) einzureichen. Bei Einbeziehung von Nachunternehmen ist die Art und der Umfang des jeweiligen Leistungsanteils auf dem in den Vergabeunterlagen beigefügtem Formblatt darzustellen. Auf besonderes Verlangen der Vergabestelle hat die Ergänzung des Verzeichnisses der Nachunternehmerleistungen um die Namen der Nachunternehmer zu erfolgen. Vorlage folgender Nachweise mit Angebotsabgabe: 1. Nachweis über das Vorhandensein eines SIVV-Scheins (Schützen, Instandsetzen, Verbinden und Verstärken im Betonbau), von bei dem Vorhaben vorgesehenen, einzusetzenden Mitarbeitern 2. Befähigungsnachweis zum Verarbeiten von Spritzmörtel und Spritzbeton mit Kunststoffzusätzen (nach ZTV-ING) 3. Nachweis der Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß den "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS) (ZTV ). x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Dresden, Referat 39 Vergaberecht, Preisrecht, grenzüberschreitende Zusammenarbeit Stauffenbergallee 2 01099 Dresden Straßenbau,Brücken/ Tunnel (Bau),Stützwände
Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von IT-Endgeräten BZI Remscheid-Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von IT-Endgeräten, Netzwerkkomponenten und medientechnischer Ausstattung
Beförderung von Schülern zur Schule und zurück
240-01 Erdsonden Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme einer Erdsondenanlage mit 16 Erdsondenbohrungen und Erdsondenverteiler sowie einer Fernwärmeleitung.
Projekte im Rahmen des Landesprogramms "Türöffner: Zukunft Beruf"
Le projet de places de repos pour les poids lourds (PRPL) est une partie de la réponse de l’OFROU au manque de places de stationnement pour les poids lourds (PL) constaté sur le réseau des routes nationales en Suisse. Sur le tronçon Genève – Lausanne, une adaptation de l’implantation des places de stationnement sur les aires de repos Pierre Féline Lac et Jura ainsi que Saint Prex Jura, permet d’augmenter le nombre de places de stationnement poids lourds. Afin de limiter la gêne aux usagers, il a été décidé d’anticiper les travaux de gros entretien sur ces aires de repos et de les combiner avec les travaux d’augmentation du nombre de place de stationnement. Dans la même optique le projet est mutualisé avec 2 projets tiers de mise en place de bornes de recharge électriques pour véhicules légers.
Frei-Haus-Lieferung von Netzwerk- und PC-Technik an die Standorte der Wismut GmbH (2 Lose) Frei-Haus-Lieferung von Netzwerk- und PC-Technik an die Standorte der Wismut GmbH (2 Lose)
BERNMOBIL beabsichtigt die Einführung von einem digitalen Geografischen Informationssystems (GIS) sowie einem Anlagenmanagementsystems (AM). Die vorhandenen Umsysteme wie zum Beispiel RailCloud (im Bereich der Fahrbahn) oder SAP (BERNMOBIL übergreifend) welche heute bereits Objektdaten-, Wartungs- und Instandhaltungsaufträge führen sind dabei zu berücksichtigen und einzubinden. Für die Infrastruktur von Fahrstrom- und Sicherungsanlagen sowie Energie & Telematik besteht heute noch kein AM-System welches vergleichbare Funktionen wie das RailCloud aufweist.
Lieferung eines Gabelstaplers
Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Der Auftrag umfasst Erdarbeiten, Unterbaukonstruktionen, Geländemodellierungen, Oberflächenentwässerungen, hochwertige Natursteinbeläge ca. 2’000m2, Natursteinmauern ca, 65m1 sowie umfangreiche Begrünungsarbeiten und eine Arealumzäunung ca. 100 m1, Bäume ca. 70 stk, Sträucher ca. 130 Stk. Stauden Bodendecker ca. 12'000 Stk. Total bearbeitete Umgebungsfläche etwa 5’500 m2
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH; Bereich/Abteilung: Einkauf Riesa; Straße, Hausnummer: Gröbaer Straße 3; Postleitzahl: 01591; Ort: Riesa; Land: DE; Telefon: +49 35257490; Fax: +49 3525749259 b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Verlängerung der Gleise 8 und 9 in der WÜST e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Werksgelände ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH; Straße, Hausnummer: Gröbaer Straße 3; Postleitzahl: 01591; Ort: Riesa; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: - Aushubarbeiten 2.500 m³ - Baugelände abräumen 2.000 m² - Drainageleitung verlegen 200 m - Kabelkanal verlegen 150 m - Gleisneubau 162 m - Mastfundamente herstellen 4 Stück g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 17.08.2026, Ende: 16.10.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nicht zugelassen. . k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. . l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3405684/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 08.07.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 05.08.2026 p) Angebote sind schriftlich (Papierform) zu richten an: siehe Buchstabe a). q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 08.07.2026, 10:00 Uhr; Ort: ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH, Pförtnergebäude, Beratungsraum, Gröbaer Straße 3, 01591 Riesa; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und ihre bevollmächtigten Vertreter. t) Sicherheiten: Die geforderten Sicherheiten sind in den Vergabeunterlagen genannt. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: § 16 VOB/B v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: - Der Bieter hat Angaben über die Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde gemäß VOB/A § 6a (2), Nr. 1-9 zu erbringen. - Nachweis der Eintragung in die Liste des "Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V." oder Vorlage der Nachweise/Bescheinigungen gemäß § 6a (3) VOB/A (Eignungsnachweise). - Freistellungsbescheinigung zum Steuerabzug bei Bauleistungen. - Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung. - Nachweis Präqualifizierung Gleisbau, Tiefbau DB InfraGO - Bieter müssen mit Angebotsabgabe die fachliche Qualifikation (Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit der techn. Vertragserfüllung) nachweisen. Mit Angebotsabgabe ist die Präqualifikation der Gewerke Gleisbau und Tiefbau durch die DB InfraGO nachzuweisen. Mit dem Nachweis sind vorzulegen: Angaben zur Personalausstattung mit Aus- und Weiterbildungsnachweisen / Angaben zur Betriebs- und Geräteausstattung / Angaben zu den in den letzten drei Jahren durchgeführten vergleichbaren Projekten. x) Vergabenachprüfstelle: nicht angegeben Gleise (Straßenbahn/ Eisenbahn)
Abholung und Verwertung von Straßenkehricht aus der maschinellen Straßenreinigung der Stadt Aschaffenburg für das Jahr 2027 (mit Verlängerungsoption durch AG für das Jahr 2028) Abholung und Verwertung von Straßenkehricht aus der maschinellen Straßenreinigung der Stadt Aschaffenburg für das Jahr 2027 (mit Verlängerungsoption durch AG für das Jahr 2028)
Lizenzen und Support One Identity
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4, 5 und 6 gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 2-3, 5-6 und 8-9 für den Wiederaufbau einer Mobilen Raumeinheit (MRE) und Neubau eines Erschließungsbauwerks in der Freiligrathstr. 71, 80807 München Eine bestehende Schulcontaineranlage soll als Erweiterung des Lion-Feuchtwanger-Gymnasiums in der Freiligrathstr. 71, auf dem Grundstück (Fl.Nr. 293/5 Gemarkung Milbertshofen) zur Schulnutzung wieder aufgebaut werden. Grundstücksfläche: 2.554,00 m² Für das Bauvorhaben liegt ein positiver Vorbescheid von Dezember 2025 vor. Das Bauvorhaben besteht aus folgenden zwei Maßnahmen: 1. MRE 3-geschossig, Bestand, Leistungsphasen 3-9 Die bestehende Schulcontaineranlage wurde 2013 als Neubau am Schulzentrum Gerastraße aufgebaut, 2018 an das Gymnasium München Nord versetzt und ist seit 2025 an der Großhaderner Straße (Fl.Nr. 228/0 und 235/0 Gemarkung Großhadern) zwischengelagert. Die Standzeit auf der Zwischenlagerungsfläche ist bis Ende Juli 2027, ohne Verlängerungsoption befristet. Die MRE muss bis zu diesem Zeitpunkt an den neuen Standort an der Freiligrathstraße umgesetzt werden. Für den Abbau, Transport und die Wiedererrichtung mit Inbetriebnahme am Standort Freiligrathstraße ist ein Generalunternehmer bereits beauftragt. Die bestehende Schulcontaineranlage wird am neuen Standort auf einem Erschließungsbauwerk (2. Maßnahme), über Kfz-Stellplätzen weitestgehend wieder so aufgebaut, wie sie am Standort Gymnasium München Nord stand. Für kleinere Anpassungen, wie z.B. für das Versetzen von Innenwänden und Türen, sind Positionen im Leistungsumfang des Generalunternehmers vorgesehen. Durch den Erweiterungsbau entstehen keine Änderungen an den Bestandsgebäuden des Lion-Feuchtwanger-Gymnasiums. 3-geschossige Schulcontaineranlage (MRE) Container 47,99 x 18,19 m Geschossfläche (GF): 872,94 m² Bruttogeschossfläche (BGF): 2.618,82 m² 2. Erschließungsbauwerk, Neubau, Leistungsphasen 1-9 Das Erschließungsbauwerk besteht aus einer Stahlbeton-Plattform über Kfz-Stellplätzen (Lehrer*innenparkplatz und Stellplätze eines Cafes), einer Aufzugsanlage für die barrierefreie Erschließung aller Geschosse, einer Treppe und/oder Rampe und einem Schacht für den Gebäudeanschluss. Die Aufzugsanlage war nicht Bestandteil des Vorbescheids. Die Kfz-Stellplätze müssen nach der Maßnahme weiterhin zur Verfügung stehen. Die Grundfläche der mit der Stahlbeton-Plattform überdeckten Fläche beträgt ca. 1.183,5 m² (52,39m x 22,59m).
Die SWM Infrastruktur GmbH & Co.KG (SWMI) planen den Ersatzneubau der 110-kV-Freileitung zwischen dem Umspannwerk Uppenborn I (UPP 1) und dem Hauptumspannwerk Föhring (FOE) in Unterföhring inklusive des Abzweigs Moosburg (MBG). Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Durchführung einer luftgestützten LiDAR- und Bildbefliegung zur Bestandsaufnahme des Projektgebietes für den Ersatzneubau zwischen UPP 1 und FOE. Die Fläche des Projektgebietes beträgt ca. 22 km². Die Daten dienen als Grundlage für Planung, Trassierung, Variantenuntersuchung sowie Abstandsuntersuchungen. Ergebnis der angefragten Leistung sind drei Datensätze: 1. Georeferenzierte, klassifizierte LiDAR Punktwolken des Projektgebietes 2. Digitale Orthofotos des Projektgebietes (Format: GeoTIFF-Files) 3. Schrägbildaufnahmen aller Maste der Bestandsleitung inkl. Bericht im PDF-Format
Beratung des Managements und Begleitung beim Aufbau und Betrieb der Organisation, Prozesse sowie der technischen Infrastruktur des Health Data Research Hubs (HDRH).Operative Software- und Datenbankentwicklung sowie KI-gestützte Entwicklungsunterstützung zur Umsetzung von HDRH-Applikationen und Datenintegrationslösungen inklusive Konzeption, Design, Implementierung und laufende Weiterentwicklung.
Entsorgungs- und Transportleistungen Entsorgung der Abfälle gem. AVV 200201 (biologisch abbaubare Abfälle) Kleinanlieferbereich
Die vorliegende Bekanntmachung dient dem Abschluss von Vereinbarungen mit pharmazeutischen Unternehmen im Sinne von § 130a Abs. 8 Satz 1 SGB V. Die Aufforderung zur Teilnahme ist nur an pharmazeutische Unternehmer oder Arbeitnehmergemeinschaften pharmazeutischer Unternehmer im Sinne des § 4 Abs. 18 Arzneimittelgesetz gerichtet. Es handelt sich nicht um ein Offenes Verfahren nach § 15 VgV i. V. m. § 119 Abs. 3 GWB, sondern um eine Veröffentlichung der Aufforderung zum Abschluss/Beitritt von/ zu Rabattverträgen mit für alle Teilnehmer festgelegten und nicht verhandelbaren Konditionen einschließlich der Höhe des Rabattes. Vertragspartner können unbegrenzt viele pharmazeutische Unternehmer oder Arbeitnehmergemeinschaften pharmazeutischer Unternehmer im Sinne des § 4 Abs. 18 Arzneimittelgesetz werden.