Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Trier, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Regierungsbezirk Trier verzeichnet aktuell 43 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Trier sind Bauarbeiten (43%), Architektur & Ingenieurwesen (17%) und Transportmittel (14%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Bildung & Weiterbildung.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Trier zählen Stadt Trier (18 Ausschreibungen), DB Netz AG (Bukr 16) (10 Ausschreibungen) sowie Verbandsgemeinde Wittlich-Land (8 Ausschreibungen).
Innerhalb von Trier finden Sie Ausschreibungen in den Landkreisen Trier, Kreisfreie Stadt, Bernkastel-Wittlich, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Vulkaneifel und Trier-Saarburg.
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
- Gesamte Leistung umfasst 14 Toranlagen - davon 10x baugleiche Sektionaltore (Alarmausfahrt) - davon 2x baugleiche Sektionaltore (Durchfahrtshalle Ein- / Ausfahrt) - 1x Brandschutzschiebetor (Teleskoptor in der Tiefgarage) - 1x Sektionaltor (Tiefgarage Ein-/ Ausfahrt) - 1x Schrankenanlage
Modernisierung und Erweiterung der Intensivstation im D-Trakt (ITS)
Mittagsverpflegung für die Schulen am Schulzentrum in Schweich
Die gegenwärtigen Räumlichkeiten der Kindertagesstätte Holzerath befinden sich im Erd- und Untergeschoss des Gemeindehauses von Holzerath (Altbau). Im Obergeschoß (Dachgeschoß) verfügt die Ortsgemeinde über einen großen Versammlungs- und Gymnastikraum mit Küche und Sanitäranlagen, der von den Ortsvereinen und der Kita regelmäßig genutzt wird. Der Jugendraum befindet sich ebenfalls in diesem Obergeschoss. Andere Räumlichkeiten für Vereinsaktivitäten und Versammlungen stehen nicht zur Verfügung, sodass eine Erweiterung der Kita im Bestand gänzlich unmöglich ist. Zurzeit verfügt die Kita Holzerath über 4 Gruppen mit insgesamt bis zu 80 Plätzen, darunter eine provisorische Gruppe im Bewegungsraum (Untergeschoß). Die Kita hat noch eine befristete Betriebserlaubnis bis zum 31.12.2027. Ferner wurde als Teil der Übergangslösung vereinbart, dass die Kita als Ersatz für den Bewegungsraum im Untergeschoss bis auf Weiteres den Gemeindesaal im Dachgeschoss des Gebäudes nutzen kann. In den Bedarfsplanungsgesprächen, im März 2019 und Februar 2021, mit den Landes- und Kreisjugendämter wurde festgehalten, dass die dauerhafte Einrichtung einer 4. Gruppe zwingend erforderlich und die Gesamtkapazität auf insgesamt 95 (Kinder-)Plätze aufzustocken sei. Gefordert wurde des Weiteren die räumliche Trennung zwischen Kita- und Gemeindeflächen sowie separate Zugänge im Sinne der Inklusion und stark frequentierter Räume auf einer Ebene vorzuhalten. Die neuen räumlichen Gegebenheiten sollen den Anforderungen einer inklusiven Pädagogik und den Bedürfnissen aller Nutzer Rechnung tragen. Der neue Kita-Spielplatz soll auf einem Teil der großen befestigten Fläche (Erdgeschoss-Niveau) und den angrenzenden Grün- und Böschungsbereichen entsprechend der vorherrschenden Topographie gestaltet werden. Die Spielflächen im Freien sollen mit möglichst vielseitigen, vor allem natürlichen Spielangeboten ausgestattet und in die pädagogische Arbeit voll einbezogen werden. Spielgeräte sollen möglichst vielfältigen Anregungscharakter besitzen. Auf vorbeschriebener Basis sowie den sonstigen amtlichen Richtlinien, erarbeitete das mit der Gebäude- und Innenraumplanung beauftragte Architekturbüro einen mit allen bisherigen Beteiligten abgestimmten Vorentwurf (Leistungsphase 2 der HOAI) aus. Hieran sind die Fachplanungen auszurichten und zu bewerkstelligen. Energie- und Medienabrechnungen sollen nutzerdifferenziert ermittelbar sein. Für das Zuwendungsverfahren (Förderung und Bewilligungsverfahren) der geplanten Investitions- und Instandhaltungsmaßnahmen sind die Kostenermittlungsstufen (DIN 276) nach Umbau Bürgerhaus (UB) sowie Kita (UK), Erweiterung Bürgerhaus (EB) sowie Kita (EK), Umbau der gemeinschaftlich genutzten Bereiche des Bürgerhauses und der Kita (UBK) entsprechend der farblich angelegten Flächen in den den Vergabeunterlagen beigefügten Gebäudegrundrissen abzugrenzen. Die derzeit angenommenen Kosten (Kostenschätzung vom 04.02.2025) verteilen sich für die KG 500 wie folgt auf die vier Bauabschnitte: - Erweiterung Gemeindehaus: 93.958,80 EUR - Umbau Gemeindehaus: 0,00EUR - Erweiterung Kita: 149.809,61 EUR - Umbau Kita: 23.099,13 EUR Die prognostizierten Gesamtkosten für die Kostengruppe 500 betragen demnach 266.867,54 EUR. Die Kosten für "Umbau Gemeindehaus" sind in der Kostenschätzung "Erweiterung Gemeindehaus" enthalten. Bei allen Planungsleistungen ist bereits im Rahmen der Planung eine Aufteilung der Kosten in die vier Bauabschnitte Erweiterung Kita, Umbau Kita, Erweiterung Gemeindehaus und Umbau Gemeindehaus zu berücksichtigen, so dass die spätere Abrechnung und Mittelverwendung gegenüber den Zuschussgebern entsprechend vorgenommen werden kann.
Verlegung einer Wassertransportleitung (da 225 PE) sowie eines LWL-Leerrohrsystems (2xDN50) vom Anschlußpunkt HB Ingendorf bis zum Pumpwerk Prümer Berg
LOS 1 - GS Zewen LOS 2 - GS Egbert LOS 3 - GS Keune LOS 4 - GS Matthias LOS 5 - Friedrich-Wilhelm-Gymnasium LOS 6 - Humboldt-Gymnasium
Mittagsverpflegung an den Grundschulen der Verbandsgemeinde Schweich
Die Stadt Bitburg plant auf dem Grundstück der Grundschule Süd in Bitburg eine Erweiterung des Schulhauptgebäudes und den Neubau einer Sport- und Mehrzweckhalle mit Freianlagen. Unter einem Teilbereich der Sport- und Mehrzweckhalle soll ein eingeschossiges Kellergeschoss mit Lagerräumen und Haustechnik errichtet werden. Eine bestehende Sporthalle wurde im Vorfeld der Neubaumaßnahme vollständig, einschließlich Teilunterkellerung und dem Verbindungsbau zwischen Sporthalle und dem Schulhauptgebäude , zurückgebaut. Das bestehende Schulhauptgebäude bleibt erhalten. Das Grundstück (Flurstück 1 217/13) weist einen polygonalen Grundriss mit einer Gesamtfläche von 8 .400 m² auf und liegt zwischen den Straßen Kirchweg, Borenweg und der Straße An der Südschule.
40 m³ Mauerwerk und Stahlbeton abbrechen 130 m³ Aushub 125 m³ Aufnehmen / Wiedereinbau, Schottertragschicht 10 m³ Stahlbeton Fundamente herstellen 30 m Stützwand aus Beton Stützwinkeln herstellen 80 m² Abdichtung, Bitumenbahn 45 m Abwasserkanal Polypropylen DN 100 – 200, 40 m Entwässerungsrinne und Einläufe 170 m Tiefbordsteine aus Beton 50 m Blockstufen aus Beton 750 m² Betonsteinpflaster 110 m² Rasenpflaster mit Rasenansaat 150 m² Retensionsmulde 40 St Fassadenrankpflanzen 130 St Unterpflanzung 170 St Rankpflanzen, Stauden und Gräser pflanzen
Das Beschaffungsvorhaben ist in zwei Einzellose aufgeteilt: • Los 1: Fahrgestell & Aufbau (Fzg. Mettendorf & Fzg. Irrel) • Los 2: Beladung (für beide Fzg.) Grundlage der Leistungsverzeichnisse ist jeweils die Lieferung eines Fahrgestells sowie der vollständige Auf- und Ausbau zu einem HLF 10 (Mettendorf) bzw. einem HLF 10 Waldbrand (Irrel).
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