Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Saarpfalz-Kreis, Saarland. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) nach § 76 SGB III/§ 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 76 SGB III und §§ 4, 5 Abs. 2ff. Berufsbildungsgesetz (BBiG) Aufgrund der jeweils erlassenen Verordnungen zur fachlichen Eignung gem. § 30 Abs. 4 Nr. 3 BBiG können Ausbildungsberufe im Bereich der freien Berufe nicht außerbetrieblich ausgebildet werden. Die Förderung von Berufsausbildungen nach dem Teil 2 des Pflegeberufegesetzes oder dem Altenpflegegesetz ist auf betriebliche Ausbildungen begrenzt. Eine Förderung im Rahmen einer BaE ist daher nicht möglich. Bei der BaE im kooperativen Modell erfolgen die fachpraktische Ausbildung und die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen ausschließlich im Kooperationsbetrieb und wird fachtheoretisch durch den Auftragnehmer begleitet und unterstützt. Der Auftragnehmer überwacht die Ausbildung im Kooperationsbetrieb, sucht die Auszubildenden zur Sicherung des Ausbildungserfolges regelmäßig auf und bietet dabei auch den Betrieben Unterstützungsleistungen an. Darüber hinaus koordiniert der Auftragnehmer die Ausbildung mit allen beteiligten Stellen - insbesondere auch mit der Berufsschule - und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung insbesondere durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung der Teilnehmenden. Der Auftragnehmer ist als Ausbildender nach dem BBiG bzw. der HwO für die vollständige und ordnungsgemäße Durchführung des Ausbildungsvertrages verantwortlich. Die Ausbildung erfolgt nach den aktuell gültigen Ausbildungsordnungen bzw. -regelungen und deren Ausbildungsrahmenplänen. Sofern eine Ausbildung gemäß §§ 64 ff BBiG/§§ 42 Buchst. k-m HwO bereits erfolgreich absolviert wurde, ist eine Förderung im Rahmen von BaE nicht mehr möglich. Der Beginn der Maßnahme ist für den 10.08.2026 vorgesehen.
Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Das Gesamtensemble "Homburger Schlossberg" besteht neben dem großzügigen naturlandschaftlichen Angebot und dem weitverzweigten Wegenetz für Freizeit, Sport und Erholung, maßgeblich auch aus seinen Sehenswürdigkeiten, der mächtigen Ruine der ehemaligen Vauban"schen Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert und den Schlossberghöhlen mit beeindruckenden Kuppeln und Stollengängen. Sie gelten als "die größten Buntsandsteinhöhlen Europas". Beide Anlagen sind denkmalrechtlich geschützt, die Schlossberghöhlen befinden sich darüber hinaus zusätzlich unter bergrechtlicher Aufsicht. Das Gesamtprojekt ist in zwei Teilprojekte unterteilt. Teilprojekt 1 (TP 1) beinhaltet die Einrichtung eines Besucherzentrums als Hauptanlaufstelle für Besucher des Schlossberges sowie die Flächenerweiterung der Besucherhöhlen mit barrierefreiem Zugang aus der Homburger Altstadt; Teilprojekt 2 (TP 2) beinhaltet die Neuerschließung der Festungsanlage Schlossberg mit Sanierung, Sicherung, Ausbau, Teilrekonstruktion Visualisierung und touristischer Aufwertung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist im Rahmen des TP 1 die Freianlagenplanung mit den Leistungen - rückseitiges Hanggelände am Gebäude Karlsbergstr. 37 - Treppenaufgang zum bestehenden Panoramaweg - Waldwegeverbindung zwischen Panoramaweg und Premium-Wanderweg (einschl. tour. Ausstattung) - Überarbeitung der vorhandenen Wegstrecke zw. Premium-Wanderweg und dem derzeitigen Kassenhaus
Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Das Gesamtensemble "Homburger Schlossberg" besteht neben dem großzügigen naturlandschaftlichen Angebot und dem weitverzweigten Wegenetz für Freizeit, Sport und Erholung, maßgeblich auch aus seinen Sehenswürdigkeiten, der mächtigen Ruine der ehemaligen Vauban"schen Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert und den Schlossberghöhlen mit beeindruckenden Kuppeln und Stollengängen. Sie gelten als "die größten Buntsandsteinhöhlen Europas". Beide Anlagen sind denkmalrechtlich geschützt, die Schlossberghöhlen befinden sich darüber hinaus zusätzlich unter bergrechtlicher Aufsicht. Das Gesamtprojekt ist in zwei Teilprojekte unterteilt. Teilprojekt 1 (TP 1) beinhaltet die Einrichtung eines Besucherzentrums als Hauptanlaufstelle für Besucher des Schlossberges sowie die Flächenerweiterung der Besucherhöhlen mit barrierefreiem Zugang aus der Homburger Altstadt; Teilprojekt 2 (TP 2) beinhaltet die Neuerschließung der Festungsanlage Schlossberg mit Sanierung, Sicherung, Ausbau, Teilrekonstruktion Visualisierung und touristischer Aufwertung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist im Rahmen des TP 1 die Technische Ausstattung - Gebäude 37 und Höhlenbereich Ebene 1 inkl. Höhlen-Aufzug E1-E10 - TA Gebäude Karlsbergstr. 37 , Aufzug - TA Höhlenbereich Ebene 1: Stromversorgung, Lüftungseinrichtungen, Sicherheitsausstattung, Ein-/Auslasskontrollsystem, Aufzugsanlage E1-E10, etc.
Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Das Gesamtensemble "Homburger Schlossberg" besteht neben dem großzügigen naturlandschaftlichen Angebot und dem weitverzweigten Wegenetz für Freizeit, Sport und Erholung, maßgeblich auch aus seinen Sehenswürdigkeiten, der mächtigen Ruine der ehemaligen Vauban"schen Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert und den Schlossberghöhlen mit beeindruckenden Kuppeln und Stollengängen. Sie gelten als "die größten Buntsandsteinhöhlen Europas". Beide Anlagen sind denkmalrechtlich geschützt, die Schlossberghöhlen befinden sich darüber hinaus zusätzlich unter bergrechtlicher Aufsicht. Das Gesamtprojekt ist in zwei Teilprojekte unterteilt. Teilprojekt 1 (TP 1) beinhaltet die Einrichtung eines Besucherzentrums als Hauptanlaufstelle für Besucher des Schlossberges sowie die Flächenerweiterung der Besucherhöhlen mit barrierefreiem Zugang aus der Homburger Altstadt; Teilprojekt 2 (TP 2) beinhaltet die Neuerschließung der Festungsanlage Schlossberg mit Sanierung, Sicherung, Ausbau, Teilrekonstruktion Visualisierung und touristischer Aufwertung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist im Rahmen des TP 1 das Gebäude/ Besucherzentrum Karlsbergstraße 37 mit Außengelände mit den Leistungen - Objektplanung Karlsbergstr. 37 - Außengelände (Hofgelände) am Gebäude - Erschließung.
Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Das Gesamtensemble "Homburger Schlossberg" besteht neben dem großzügigen naturlandschaftlichen Angebot und dem weitverzweigten Wegenetz für Freizeit, Sport und Erholung, maßgeblich auch aus seinen Sehenswürdigkeiten, der mächtigen Ruine der ehemaligen Vauban"schen Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert und den Schlossberghöhlen mit beeindruckenden Kuppeln und Stollengängen. Sie gelten als "die größten Buntsandsteinhöhlen Europas". Beide Anlagen sind denkmalrechtlich geschützt, die Schlossberghöhlen befinden sich darüber hinaus zusätzlich unter bergrechtlicher Aufsicht. Das Gesamtprojekt ist in zwei Teilprojekte unterteilt. Teilprojekt 1 (TP 1) beinhaltet die Einrichtung eines Besucherzentrums als Hauptanlaufstelle für Besucher des Schlossberges sowie die Flächenerweiterung der Besucherhöhlen mit barrierefreiem Zugang aus der Homburger Altstadt; Teilprojekt 2 (TP 2) beinhaltet die Neuerschließung der Festungsanlage Schlossberg mit Sanierung, Sicherung, Ausbau, Teilrekonstruktion Visualisierung und touristischer Aufwertung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist im Rahmen des TP 1 die Freianlagenplanung mit den Leistungen - rückseitiges Hanggelände am Gebäude Karlsbergstr. 37 - Treppenaufgang zum bestehenden Panoramaweg - Waldwegeverbindung zwischen Panoramaweg und Premium-Wanderweg (einschl. tour. Ausstattung) - Überarbeitung der vorhandenen Wegstrecke zw. Premium-Wanderweg und dem derzeitigen Kassenhaus
Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) ist ein medizinisches Hochleistungszentrum mit 42 Kliniken und Instituten. Jährlich werden hier annähernd 45.000 Patienten stationär und über 230.000 ambulant behandelt. Ein Team von ca. 800 Ärzten und rund 3.000 Mitarbeitenden in Pflege und Funktionsdienst kümmert sich in interdisziplinären und qualitätszertifizierten Zentren um die Gesundheit ihrer Patienten. Zentraler IT-Dienstleister des UKS ist das Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik (ZIK). Es ist u.a. verantwortlich für den Betrieb der Netzwerk- und Serverinfrastruktur sowie aller IT-Komponenten und -Systeme einschließlich des gesamten Krankenhausinformationssystems (KIS). Zur Unterstützung der Dokumentation auf den Intensiv- und Intermediate Care Stationen wurde ein PDMS ausgeschrieben, das nun schrittweise auf 7 Intensivstationen und 3 Intermediate Care Stationen eingeführt wird. Lieferung von insgesamt 135 bettseitigen All-in-one PCs für die Verwendung in medizinischen und hygienisch sensiblen patientennahen Bereichen im Krankenhaus. Die Abnahme erfolgt in maximal 5 Etappen, verteilt über maximal 4 Jahre, entsprechend dem Einführungsfortschritt.
Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) ist ein medizinisches Hochleistungszentrum mit 42 Kliniken und Instituten. Jährlich werden hier annähernd 45.000 Patienten stationär und über 230.000 ambulant behandelt. Ein Team von ca. 800 Ärzten und rund 3.000 Mitarbeitenden in Pflege und Funktionsdienst kümmert sich in interdisziplinären und qualitätszertifizierten Zentren um die Gesundheit ihrer Patienten. Zentraler IT-Dienstleister des UKS ist das Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik (ZIK). Es ist u.a. verantwortlich für den Betrieb der Netzwerk- und Serverinfrastruktur sowie aller IT-Komponenten und -Systeme einschließlich des gesamten Krankenhausinformationssystems (KIS). Zur Unterstützung der Dokumentation auf den Intensiv- und Intermediate Care Stationen wurde ein PDMS ausgeschrieben, das nun schrittweise auf 7 Intensivstationen und 3 Intermediate Care Stationen eingeführt wird. Lieferung von insgesamt 135 bettseitigen All-in-one PCs für die Verwendung in medizinischen und hygienisch sensiblen patientennahen Bereichen im Krankenhaus. Die Abnahme erfolgt in maximal 5 Etappen, verteilt über maximal 4 Jahre, entsprechend dem Einführungsfortschritt.
Malerarbeiten, Universität des Saarlandes, Campus Homburg, Neubau Prosektur/ Präparation der Anatomie sowie Lehrflächen der Biophysik und Physiologie
Beförderung von Schülern der Förderschule Oberlin-Schule
LANDSCHAFTSBAUARBEITEN Zusammenstellung auszuführender Arbeiten ca. 100 t Asphaltbelag (schadstoffbelastet) lösen, zwischenlagern und entsorgen ca. 600 t HO- Schotter lösen, zwischenlagern und entsorgen ca. 250 m² Natursteinpflaster aufnehmen, zwischenlagern und wieder verlegen ca. 1.500 t Boden lösen, zwischenlagern und entsorgen ca. 370 m³ Vegetationssubstrat ca. 250 m³ Oberboden ca. 70 m Entwässerungsleitungen ca. 75 m Entwässerungsrinnen ca. 30 St diverse Schachtabdeckungen Gusseisen ca. 365 m Leerrohr für Elektroleitungen ca. 21 St Leuchtenfundamente ca. 120 m Betonblockstufen ca. 26 St Beton- Sitzelemente ca. 15 m³ Stahlbetonfundamente ca. 300 m² Großformat- Betonplattenbelag ca. 100 m² Natursteinpflaster ca. 450 m² Wassergebundene Decke ca. 450 m² Kunststoff- Spielbelag ca. 800 m² Asphalt mit aufgehellter Deckschicht 1 St Klettergerät Seilzirkus 1 St Boulderwand ca. 3 St weitere Spielgeräte ca. 500 m² Fallschutz Holzhackschnitzel ca. 85 m Stabgitterzaun ca. 700 m² Rasenfläche ca. 36 St Hochstämme ca. 500 St Sträucher ca. 245 m² Staudenmischpflanzung
Der Landkreis Saarpfalz-Kreis in Saarland verzeichnet aktuell 14 aktive Ausschreibungen von insgesamt 898 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 2,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 337 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Saarpfalz-Kreis sind Bauarbeiten (46%), Architektur & Ingenieurwesen (15%) und Reinigung & Umweltschutz (8%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Software & IT-Systeme.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Saarpfalz-Kreis zählen stadtverwaltung sankt ingbert (114 Ausschreibungen), universitatsklinikum des saarlandes (113 Ausschreibungen) sowie saarpfalz-kreis (112 Ausschreibungen).
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