Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Nienburg (Weser), Niedersachsen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Die Samtgemeinde Uchte beabsichtigt, zur Zurverfügungstellung ausreichender Kindergartenplätze die bestehende Einrichtung "Zwergenburg" (Essern) zu erweitern. Geplant ist eine Neuerrichtung durch einen Erweiterungsbau, der an das Bestandsgebäude anschließt. In dem Erweiterungsbau sollen zwei neue Gruppen untergebracht werden. Nach Umsetzung der Baumaßnahme können dann insgesamt vier (statt aktuell drei) Gruppen in der Kindertagesstätte in Essern eingerichtet werden. Die Planungsleistungen für den Erweiterungsbau der Leistungsphasen (LPH) 1 und 2 der HOAI für die Objektplanung gemäß §§ 33, 34 HOAI (Grundlagenermittlung und Vorplanung) wurde durch ein externes Büro durchgeführt. Die voraussichtliche BGF für den Erweiterungsneubau beträgt 565,92 m², die NRF beträgt voraussichtlich 484,57 m². Im Rahmen einer Kostenschätzung auf Basis der Vorplanung vom 21. Juni 2024 wird für die KG 100 bis 700 von Gesamtkosten von 2.016.699,20 EUR (netto), d.h. zzgl. Umsatzsteuer von 2.399.872,05 EUR (brutto) ausgegangen. Die von dem externen Büro erstellten Unterlagen der LPH 1 und 2 (Kostenschätzung, NRF-Berechnung, Grundriss) sind den Vergabeunterlagen anonymisiert beigefügt. Die Durchführung der Gesamtmaßnahme ist im laufenden Betrieb der durchzuführen.
Der Landkreis (LK) Nienburg/Weser betreibt eine Oberschule mit mehreren einzelnen Gebäudeteilen auf eigenem Grundstück in Uchte. Die Samtgemeinde Uchte verwaltet diese im Namen und auf Rechnung des Landkreises. Historisch sind die Gebäude aus vier ehemals eigenständigen Schulen im Jahr 2010 zur Oberschule zusammengefasst worden: - Orientierungsstufe (heute Trakt 1 und 2) - Hauptschule (heute Trakt 3 und 4) - Realschule (heute Trakt 5 und 6) - Hauswirtschaftsschule (heute Trakt 7 - Benutzung nur bei Bedarf) Die einzelnen Gebäudeteile sind alleinstehende Gebäude in leichter Hanglage, die teilweise durch eine Überdachung verbunden sind. Die Trakte 1-5 wurden in den 1960er Jahren geplant und gebaut. Trakt 6 ist ein bauliches Mischprodukt aus Holzfachwerkbau und massivem Anbau aus den 1930er Jahren. Trakt 7 als heutiges "Bedarfsgebäude" liegt etwas abseits und wurde ebenfalls in den 1960ern gebaut. Letzteres ist nicht Teil der Planung und soll ausschließlich als Ausweichquartier während der Umbauphase verwendet werden. Der Schulstandort ist gut im Ort Uchte mit seinen ca. 5.000 Einwohnern (politische Samtgemeinde: 15.000 Einwohner) integriert. Die Bundesstraßen B61 und B441 garantieren eine problemlose Bus- und Autoanbindung. Heute werden etwa 400 Schüler von 40 Lehrkräften auf dem "Campus" Oberschule unterrichtet. Im Wandel der Zeit haben verschiedene Nutzungen in den fast gleich gebliebenen Grundrissen stattgefunden und ihre Spuren hinterlassen. Der LK Nienburg/Weser hat die Oberschule Uchte als gesicherten Standort in seinem Südkreisgebiet definiert, was eine langfristige Planung und damit Modernisierung der Gebäude möglich macht. Entsprechende Haushaltsmittel wurden geplant und bewilligt. Im Hinblick auf den Gesellschaftswandel und den damit verbundenen Anforderungen an Bildungsstandorte werden sämtliche Gebäude mit den teils natürlich gewachsenen aber nicht geplanten Raumnutzungen an die heutigen Anforderungen nicht gerecht. Durch mangelnde Brandschutzsicherheit und die viel zu knapp bemessene Lehrerzimmersituation wurde zwischen 2017 - 2019 der Trakt 1 technisch, organisatorisch und etwas optisch modernisiert. Derzeitig sorgen optische und viele (sicherheits-)technische Mängel dafür, dass die Oberschule Uchte die gewünschte Funktion und Gestalt einer modernen und lebendigen Schule nicht erfüllen kann. Die Gebäude weisen teils erheblichen Sanierungsbedarf auf. Zusätzlich zu den technischen Themen, muss das vom Kreistag beschlossene Raumprogramm die Nutzfläche der Schule von ca. 6.000 m² auf zukünftig ca. 4.000 m² planerisch reduziert werden. Das abgestimmte Raumprogramm ist Teil des Planungsauftrags und muss umgesetzt werden. Hierbei sind zunächst verschiedene Umsetzungsvarianten zu erstellen und mit dem Auftraggeber abzustimmen. Denkbar ist z.B., dass 2-3 Trakte abgebrochen und zurückgebaut werden und hierfür ein kompakterer Neubau entsteht. Die Gesamtmaßnahme soll im laufenden Betrieb bis zum Jahr 2031 durchgeführt werden.
Lieferung eines Einsatzleitwagens 1 (ELW 1)
Lieferung eines "Lightsheet"-Mikroskops gemäß beigefügter Leistungsbeschreibung für die Medizinische Hochschule Hannover, HNO-Klinik
Der Landkreis (LK) Nienburg/Weser betreibt eine Oberschule mit mehreren einzelnen Gebäudeteilen auf eigenem Grundstück in Uchte. Die Samtgemeinde Uchte verwaltet diese im Namen und auf Rechnung des Landkreises. Historisch sind die Gebäude aus vier ehemals eigenständigen Schulen im Jahr 2010 zur Oberschule zusammengefasst worden: - Orientierungsstufe (heute Trakt 1 und 2) - Hauptschule (heute Trakt 3 und 4) - Realschule (heute Trakt 5 und 6) - Hauswirtschaftsschule (heute Trakt 7 - Benutzung nur bei Bedarf) Die einzelnen Gebäudeteile sind alleinstehende Gebäude in leichter Hanglage, die teilweise durch eine Überdachung verbunden sind. Die Trakte 1-5 wurden in den 1960er Jahren geplant und gebaut. Trakt 6 ist ein bauliches Mischprodukt aus Holzfachwerkbau und massivem Anbau aus den 1930er Jahren. Trakt 7 als heutiges "Bedarfsgebäude" liegt etwas abseits und wurde ebenfalls in den 1960ern gebaut. Letzteres ist nicht Teil der Planung und soll ausschließlich als Ausweichquartier während der Umbauphase verwendet werden. Der Schulstandort ist gut im Ort Uchte mit seinen ca. 5.000 Einwohnern (politische Samtgemeinde: 15.000 Einwohner) integriert. Die Bundesstraßen B61 und B441 garantieren eine problemlose Bus- und Autoanbindung. Heute werden etwa 400 Schüler von 40 Lehrkräften auf dem "Campus" Oberschule unterrichtet. Im Wandel der Zeit haben verschiedene Nutzungen in den fast gleich gebliebenen Grundrissen stattgefunden und ihre Spuren hinterlassen. Der LK Nienburg/Weser hat die Oberschule Uchte als gesicherten Standort in seinem Südkreisgebiet definiert, was eine langfristige Planung und damit Modernisierung der Gebäude möglich macht. Entsprechende Haushaltsmittel wurden geplant und bewilligt. Im Hinblick auf den Gesellschaftswandel und den damit verbundenen Anforderungen an Bildungsstandorte werden sämtliche Gebäude mit den teils natürlich gewachsenen aber nicht geplanten Raumnutzungen an die heutigen Anforderungen nicht gerecht. Durch mangelnde Brandschutzsicherheit und die viel zu knapp bemessene Lehrerzimmersituation wurde zwischen 2017 - 2019 der Trakt 1 technisch, organisatorisch und etwas optisch modernisiert. Derzeitig sorgen optische und viele (sicherheits-)technische Mängel dafür, dass die Oberschule Uchte die gewünschte Funktion und Gestalt einer modernen und lebendigen Schule nicht erfüllen kann. Die Gebäude weisen teils erheblichen Sanierungsbedarf auf. Zusätzlich zu den technischen Themen, muss das vom Kreistag beschlossene Raumprogramm die Nutzfläche der Schule von ca. 6.000 m² auf zukünftig ca. 4.000 m² planerisch reduziert werden. Das abgestimmte Raumprogramm ist Teil des Planungsauftrags und muss umgesetzt werden. Hierbei sind zunächst verschiedene Umsetzungsvarianten zu erstellen und mit dem Auftraggeber abzustimmen. Denkbar ist z.B., dass 2-3 Trakte abgebrochen und zurückgebaut werden und hierfür ein kompakterer Neubau entsteht. Die Gesamtmaßnahme soll im laufenden Betrieb bis zum Jahr 2031 durchgeführt werden.
Der Landkreis (LK) Nienburg/Weser betreibt eine Oberschule mit mehreren einzelnen Gebäudeteilen auf eigenem Grundstück in Uchte. Die Samtgemeinde Uchte verwaltet diese im Namen und auf Rechnung des Landkreises. Historisch sind die Gebäude aus vier ehemals eigenständigen Schulen im Jahr 2010 zur Oberschule zusammengefasst worden: - Orientierungsstufe (heute Trakt 1 und 2) - Hauptschule (heute Trakt 3 und 4) - Realschule (heute Trakt 5 und 6) - Hauswirtschaftsschule (heute Trakt 7 - Benutzung nur bei Bedarf) Die einzelnen Gebäudeteile sind alleinstehende Gebäude in leichter Hanglage, die teilweise durch eine Überdachung verbunden sind. Die Trakte 1-5 wurden in den 1960er Jahren geplant und gebaut. Trakt 6 ist ein bauliches Mischprodukt aus Holzfachwerkbau und massivem Anbau aus den 1930er Jahren. Trakt 7 als heutiges "Bedarfsgebäude" liegt etwas abseits und wurde ebenfalls in den 1960ern gebaut. Letzteres ist nicht Teil der Planung und soll ausschließlich als Ausweichquartier während der Umbauphase verwendet werden. Der Schulstandort ist gut im Ort Uchte mit seinen ca. 5.000 Einwohnern (politische Samtgemeinde: 15.000 Einwohner) integriert. Die Bundesstraßen B61 und B441 garantieren eine problemlose Bus- und Autoanbindung. Heute werden etwa 400 Schüler von 40 Lehrkräften auf dem "Campus" Oberschule unterrichtet. Im Wandel der Zeit haben verschiedene Nutzungen in den fast gleich gebliebenen Grundrissen stattgefunden und ihre Spuren hinterlassen. Der LK Nienburg/Weser hat die Oberschule Uchte als gesicherten Standort in seinem Südkreisgebiet definiert, was eine langfristige Planung und damit Modernisierung der Gebäude möglich macht. Entsprechende Haushaltsmittel wurden geplant und bewilligt. Im Hinblick auf den Gesellschaftswandel und den damit verbundenen Anforderungen an Bildungsstandorte werden sämtliche Gebäude mit den teils natürlich gewachsenen aber nicht geplanten Raumnutzungen an die heutigen Anforderungen nicht gerecht. Durch mangelnde Brandschutzsicherheit und die viel zu knapp bemessene Lehrerzimmersituation wurde zwischen 2017 - 2019 der Trakt 1 technisch, organisatorisch und etwas optisch modernisiert. Derzeitig sorgen optische und viele (sicherheits-)technische Mängel dafür, dass die Oberschule Uchte die gewünschte Funktion und Gestalt einer modernen und lebendigen Schule nicht erfüllen kann. Die Gebäude weisen teils erheblichen Sanierungsbedarf auf. Zusätzlich zu den technischen Themen, muss das vom Kreistag beschlossene Raumprogramm die Nutzfläche der Schule von ca. 6.000 m² auf zukünftig ca. 4.000 m² planerisch reduziert werden. Das abgestimmte Raumprogramm ist Teil des Planungsauftrags und muss umgesetzt werden. Hierbei sind zunächst verschiedene Umsetzungsvarianten zu erstellen und mit dem Auftraggeber abzustimmen. Denkbar ist z.B., dass 2-3 Trakte abgebrochen und zurückgebaut werden und hierfür ein kompakterer Neubau entsteht. Die Gesamtmaßnahme soll im laufenden Betrieb bis zum Jahr 2030 durchgeführt werden.
Baumpflege RIM Bremen-Bremerhaven
Rahmenvereinbarunge(n) Wäschereidienstleistungen und Bereitstellung Unterkunftstextilien
Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um einzelne Gebäudeteile mit einer Stahlfachwerkträger-Konstruktion mit einer Trapezfläche. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen nach DIN 18360 Metallbauarbeiten. Im Einzelnen: Metallbauarbeiten – Fenster und Außentüren sowie Alublech-Bekleidung für Hauptgebäude u. Multifunktionshalle. Hauptgebäude: Fensterflächen: ca. 414 m² RC 3 Fensterflächen: ca. 10 m² Fh F60 Fensterflächen: ca. 14 m² Alu-Gals-Türflächen: ca. 45m² Stahlblech-Türflächen: ca. 13m² Alu-Rohr-Lamellen-Türfläche: ca. 3 m² Trafo-Türflächen: ca. 6m² fb F90 Alu-Glas-Türflächen: ca. 10 m² Pfosten-Riegelfassade mit Schiebetür RC2: ca. 300 m² Windfangelement innen mit Schiebetür RC2: ca. 25 m² Außenliegender Sonnenschutz: ca. 290m² Alublech-Bekleidung: ca. 590 m² Alublech-Abhangdecke im Außenbereich: ca. 62 m² Multifunktionshalle: Fensterflächen RC2: ca. 36 m² Alublech-Bekleidung ca. 133 m²
Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um einzelne Gebäudeteile mit einer Stahlfachwerkträger-Konstruktion mit einer Trapezfläche. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Lüftungstechnik gem. DIN 18379. Zur Be- und Entlüftung des Hauptgebäudes werden auf den Dächern der verschiedenen Gebäudeteile zentrale Lüftungsanlagen mit WRG vorgesehen. Die Anlagen werden aus-schließlich mit Außen- und Fortluftbetrieb, ohne eine Umluft- bzw. Mischluft-Funktion betrieben. Um den Anforderungen der Raumluftqualität sowie der Raumlufttemperatur Rechnung zu tragen, sind die raumlufttechnische Anlagen mit Wärmerückgewinnung sowie der Luftbehandlungsfunktionen Heizen Kühlen geplant. Die Lüftungsanlage, welche für den Schulungs-raum vorgesehen ist, verfügt darüber hinaus über die Luftbehandlungsfunktion Kühlen. Für die Aufenthaltsbereiche werden variable Volumenstromregler in Zu- und Abluft vorgesehen, um eine CO2-geführte Belüftung zu ermöglichen. In Nebenräumen wird die Luftmenge konstant mittels Zeitprogramm und/oder Präsenzerfassung geregelt. Die Zu- und Abluftführung im Gebäude erfolgt teils in Zwischendecken und Abkofferungen und teils sichtbar verlegt unter der Decke. Daher ist auf eine ordentliche und sauber verlegte Kanalführung zu achten. Die Lufteinbringung und -absaugung erfolgt über Drallauslässe, Lüftungsgitter zum Wand- oder Kanaleinbau, Tellerventile sowie Kanalendgitter. Für die Küche wird eine separate zentrale Lüftungsanlage mit WRG vorgesehen. Einbauten im Abluftkanal werden vermieden. Die Abluft in der Küche wird über Hauben erfasst. Für die Entrauchung der Atemschutzübungsstrecke ist ein Dachventilator vorgesehen. Die Nachströmung erfolgt über Wetterschutzgitter in Kombination mit Jalousieklappen in der Fassade.
Der Landkreis Nienburg (Weser) in Niedersachsen verzeichnet aktuell 7 aktive Ausschreibungen von insgesamt 234 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 6,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 888 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Nienburg (Weser) sind Bauarbeiten (31%), Architektur & Ingenieurwesen (26%) und Transportmittel (12%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Laborgeräte.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Nienburg (Weser) zählen landkreis nienburg/weser (66 Ausschreibungen), niedersachsische landesbehorde fur strassenbau und verkehr - geschaftsbereich nienburg (20 Ausschreibungen) sowie bundesagentur fur arbeit, regionales einkaufszentrum nord (15 Ausschreibungen).
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