Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Main-Taunus-Kreis, Hessen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Main-Taunus-Kreis in Hessen verzeichnet aktuell 45 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Main-Taunus-Kreis sind Bauarbeiten (64%), Öffentliche Verwaltung (8%) und Unternehmensberatung & Recht (6%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und IT-Dienstleistungen.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Main-Taunus-Kreis zählen Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (21 Ausschreibungen), Der Magistrat der Stadt Bad Soden am Taunus (21 Ausschreibungen) sowie Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt (15 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Der Zivile Friedensdienst (ZFD) in der GIZ entsendet auf Grundlage des Entwicklungshelfer-gesetzes seit 1999 Fachkräfte weltweit in Krisen und Konfliktregionen. Der Zivile Friedensdienst ist ein Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und wird mit öffentlichen Mitteln der Bundesrepublik Deutschland gefördert. Von neun vorwiegend privaten und kirchlichen Trägerorganisationen ist die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, GIZ, der einzig staatliche Umsetzer des ZFD. Etwa einhundert entsandte und rund siebzig nationale ZFD-Fachkräfte sind in dreiundzwanzig Einsatzländern jährlich mit dem ZFD unter Vertrag. Sie beraten lokale Partnerorganisationen bei der gewaltfreien Konflikttransformation für friedenswirksame und nachhaltige Entwicklung auf Grundlage der lokalen Friedensbedarfe. Der ZFD in der GIZ arbeitet in unterschieden Krisen- und Konfliktkontexten in den Regionen Asiens, Afrikas, Lateinamerikas und in Europa (Ukraine). Das Wirkungsfeld im ZFD ist zunehmen von Gewalt und Fragilität geprägt. Die Fachberater*innen steht vor der Herausforderung, auch unter erschwerten Sicherheitsbedingungen und hohen Belastungen leistungsfähig zu bleiben. Hierfür stehen ihnen verschiedene Instrumente der Personalbegleitung zur Verfügung, darunter auch das Coaching während der Einsatzzeit. Durch das Coachingangebot werden internationale und nationalen ZFD-Fachkräfte darin unterstützt, ihre Beratungsrolle wirksam auszuüben und persönliche Herausforderungen in ihrer Prozessbegleitung individuell zu bearbeiten. Dabei solle sie in ihrer lösungsorientierten, allparteilichen und konstruktiven Haltung gegenüber den beteiligten Akteuren und Zielgruppen gewahrt werden. Gleichzeitig soll Coaching im Sinne der Personalfürsorge dem Erhalt der eigenen psychischen Gesundheit dienen. Es soll für einen reflektierten und bewussten Umgang mit eigenen Ressourcen genutzt werden und in einem krisenhaften, unsicheren Projektumfeld dazu verhelfen, Strategien gegen Dauerbelastung zu entwickeln, um mentaler Erschöpfung vorbeugen. Der ZFD sucht qualifiziertes und erfahrendes Personal für die Zusammensetzung von zwei Coaching Pools für ZFD Fach- und Führungskräfte.
By 2030, 582 million may remain chronically undernourished, and healthy diets could remain unaffordable for 2.8 billion people. Partner countries need strategic investments in food systems and early human capital development to meet rising environmental, social, and nutritional challenges. Tight resources threaten funding for nutrition-specific interventions; expected donor cuts risk reversing progress. A renewed strategic focus and coordination (Team Europe+) are essential. Council Conclusions on Food Security and Nutrition (Dec 2024) called for Global Gateway investments in value chains and corridors under a Team Europe approach. The EU"s 360-degree Global Gateway offers additional opportunities for nutrition by creating an enabling environment for sustainable and quality investments. The Multi-Donor Action "Capacity for Nutrition 2.0" (C4N 2.0) is jointly co-financed by the European Union (EU) and the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and implemented by the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH as part of the BMZ Global Programme (GP) "Knowledge and Policy Coherence for Nutrition" (KPCN). C4N 2.0 contributes to the following overall objective: "To contribute to the transition to inclusive, climate-neutral, resilient and sustainable agri-aquatic food systems". The specific objective of C4N 2.0 is "to support the nutrition and gender sensitive transformation of agri-food systems". Good nutrition is a human rights marker and a driver of health, resilience, economic development and stability. Multiple crises and competing budgets jeopardize shifts toward efforts to transform agri-food systems to support healthy and sustainable diets. Effective nutrition requires multisectoral approaches and sustained investments across sectors. Strengthened nutrition governance will be essential for advancing nutrition integration, including a reinforced Team Europe approach and enhanced multistakeholder engagement and coordination. Ensuring sustainable, resilient, and healthy diets is critical to both improve nutrition and mitigate climate change. Climate change exacerbates all forms of malnutrition via reduced yields, damaged infrastructure and heightened disease susceptibility, while today"s food systems significantly drive climate change and environmental degradation. Healthy diets are key to poverty reduction and climate adaptation/mitigation. Achieving SDG 2 within planetary boundaries requires jointly addressing the food-nutrition security, climate and gender interlinkages. Implementation challenges include low political prioritization, capacity and investment gaps, and inadequate frameworks. C4N 2.0 addresses the nutrition-climate-gender nexus to drive food systems transformation for healthy, sustainable diets. Building on N4G momentum and the EUR6.5bn Team Europe pledge, C4N 2.0 promotes nutrition integration in global, regional and national agendas, supporting climate-smart, gender-transformative policies and interventions, including via Global Gateway blended finance investments. It strengthens the alliance between the European Commission and Germany, extending to EU member states and like-minded countries (Team Europe+) for greater coherence and efficiency in line with Global Gateway. This will be achieved through 4 mutually reinforcing outputs: Output 1: Positioning - Coherent and evidence-based positions on the Nutrition-climate-gender nexus are developed to promote healthy and sustainable diets in a Team Europe+ approach. Output 2: Advisory -Increased technical capacities of INTPA, EUDs and BMZ to scale up effective, equitable, sustainable, and resilient nutrition policy responses and outreach at global, regional, and national levels. Output 3: Country support - Improved technical and institutional capacities to implement evidence-based recommendations for integrated climate- and gender-sensitive nutrition action in (SUN) partner countries. Output 4: Stakeholder Engagement - Nutrition integration is supported through civil society organisations, think tanks and academia. These outputs will be implemented through tailored technical assistance (TA), capacity development (CD), grant mechanisms, and multilevel coordination with EU and BMZ partners. The Action builds on the achievements of the first C4N phase and leverages established networks in Senegal, Kenya, and Thailand as regional hubs. C4N 2.0 has a duration of 41 months (1 April 2026 to 31 August 2029).
Die GIZ nutzt seit über 20 Jahren das SAP Enterprise Resource Planning (ERP)-System bzw. Vorgängerversionen, um ihre wichtigsten betriebswirtschaftlichen Abläufe abzubilden. Das jetzige System wird vom Hersteller SAP nur noch eine begrenzte Zeit unterstützt und gewartet; danach werden von SAP für das jetzige System keine gesetzlich notwendigen Updates sowie Sicherheits-Updates mehr bereitgestellt. Um die Funktionalität und den sicheren Betrieb eines ERP-Systems für die GIZ auch weiterhin gewährleisten zu können, muss die GIZ ihr jetziges ERP-System umstellen. Mit der Einführung von S/4HANA werden wesentliche Komponenten des bisherigen ERP-Systems funktional stark erweitert und auf eine neue, technologisch moderne Basis gebracht. Im Rahmen des beschriebenen und in 2020 gestarteten Projekts wird ein Vergabeverfahren für die Erbringung von Dienstleistungen zur Beratung und Unterstützung der GIZ durchgeführt. Es geht dabei im Rahmen eines weltweiten Rollouts von SAP Concur um die Implementierung von SAP Concur in ca. 60 Ländern. Damit soll der bereits begonnene Rollout fortgeführt werden.
Der Zivile Friedensdienst (ZFD) in der GIZ entsendet auf Grundlage des Entwicklungshelfer-gesetzes seit 1999 Fachkräfte weltweit in Krisen und Konfliktregionen. Der Zivile Friedensdienst ist ein Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und wird mit öffentlichen Mitteln der Bundesrepublik Deutschland gefördert. Von neun vorwiegend privaten und kirchlichen Trägerorganisationen ist die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, GIZ, der einzig staatliche Umsetzer des ZFD. Etwa einhundert entsandte und rund siebzig nationale ZFD-Fachkräfte sind in dreiundzwanzig Einsatzländern jährlich mit dem ZFD unter Vertrag. Sie beraten lokale Partnerorganisationen bei der gewaltfreien Konflikttransformation für friedenswirksame und nachhaltige Entwicklung auf Grundlage der lokalen Friedensbedarfe. Der ZFD in der GIZ arbeitet in unterschieden Krisen- und Konfliktkontexten in den Regionen Asiens, Afrikas, Lateinamerikas und in Europa (Ukraine). Das Wirkungsfeld im ZFD ist zunehmen von Gewalt und Fragilität geprägt. Die Fachberater*innen steht vor der Herausforderung, auch unter erschwerten Sicherheitsbedingungen und hohen Belastungen leistungsfähig zu bleiben. Hierfür stehen ihnen verschiedene Instrumente der Personalbegleitung zur Verfügung, darunter auch das Coaching während der Einsatzzeit. Durch das Coachingangebot werden internationale und nationalen ZFD-Fachkräfte darin unterstützt, ihre Beratungsrolle wirksam auszuüben und persönliche Herausforderungen in ihrer Prozessbegleitung individuell zu bearbeiten. Dabei solle sie in ihrer lösungsorientierten, allparteilichen und konstruktiven Haltung gegenüber den beteiligten Akteuren und Zielgruppen gewahrt werden. Gleichzeitig soll Coaching im Sinne der Personalfürsorge dem Erhalt der eigenen psychischen Gesundheit dienen. Es soll für einen reflektierten und bewussten Umgang mit eigenen Ressourcen genutzt werden und in einem krisenhaften, unsicheren Projektumfeld dazu verhelfen, Strategien gegen Dauerbelastung zu entwickeln, um mentaler Erschöpfung vorbeugen. Der ZFD sucht qualifiziertes und erfahrendes Personal für die Zusammensetzung von zwei Coaching Pools für ZFD Fach- und Führungskräfte.
4 bestehende Klassenraumcontainer müssen von der Steinbergschule zur Lindenschule umgesetzt und mit neuen Sanitär-. Heizungs- und Lüftungsinstallationen versehen werden.
Postdienstleistungen für die Finanzämter Hofheim, Limburg-Weilburg, Rheingau-Taunus, Wiesbaden
Der Main-Taunus-Kreis beabsichtigt die Erweiterung der Eddersheimer Schule, Am weißen Stein 3 in Hattersheim/Eddersheim. Auf dem Grundstück befinden sich 4 Bestandsgebäude, davon 1 Containergebäude und 1 Sporthalle. An ein Gebäude wird angebaut. Alle Gebäude sind außer in Ferienzeiten im vollen Betrieb.
The project Community Driven Rural Development (CDRD) in South Sudan is implemented by the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) and Netherlands Development Organisation (SNV), aiming to improve the implementation of measures with regard to climate-resilient agricultural production, food security, income generation and sustainable management of natural resources by subnational state and non-state actors. The project follows a community-based approach and contributes to improving living conditions and prospects for people in rural areas, with a special focus on the needs of women and young people. It aims at fostering a productive, diversified, climate resilient and market oriented agricultural sector by supporting local farmer groups, cooperatives, and small and medium size enterprises. The target group of the project is the rural population with a focus on agricultural households in selected communities in Yambio and Nzara in Western Equatoria State; Juba and Yei River County in Central Equatoria State; Magwi and Torit in Eastern Equatoria State; and Wau and Jur River in Western Bahr el Ghazal State. In addition, local, agro-based MSMEs with a focus on young entrepreneurs as well as women are supported. In total, the direct target group of CDRD comprises ca. 27.500 rural households, of which ca. 30 % are headed by women. 90 % of the households in the rural intervention regions live from (subsistence) agriculture and are heavily dependent on natural resources. Due to the dynamic security situation, access to beneficiaries may be limited at times. The project's intermediaries are decision-makers and technical experts in subnational administrative authorities (Bomas, payam, county, state), as well as traditional authorities. Intermediaries also include farmers' (informal and formal) POs, including agricultural cooperatives, associations, Village Savings and Loan Associations (VSLAs), Savings, Credit and Cooperative Organizations (SACCOs), private sector organizations, and civil society organizations (CSOs) of the target groups, which represent the interests of their members. Other intermediaries include agricultural and forestry/wildlife advisors from government and non-government service providers, educational institutions, and entrepreneurs of agriculturally based MSMEs who are trained to enhance their services in innovative agricultural approaches. The project includes two Multi-Donor Actions which are co-funded by the European Union, the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ), and the Embassy of the Kingdom of the Netherlands (EKN).
Aufgrund des gestiegenen Raumbedarfs an der Heinrich-von-Brentano-Schule (BSH) in Hochheim am Main zu decken wird das Schulgelände durch einen zweigeschossigen Erweiterungsbau erweitert. Die vorgesehene Nutzungsdauer des Erweiterungsbaus ist zunächst für fünf Jahre geplant. Da das Gebäude voraussichtlich über diesen Zeitraum hinaus genutzt werden wird, erfolgen Ausführung und technische Ausstattung bereits jetzt GEG-konform. Errichtet wird ein freistehendes, zweigeschossiges Modulgebäude in L-Form als temporärer Interimsbau. Das Raumprogramm umfasst 6 Klassenräume sowie die erforderlichen Neben- und Sanitärbereiche sowie außenliegende vorgelagerte Bauteile (Vordach und Außentreppe). Die bauliche Realisierung erfolgt im südlichen Bereich des Schulgrundstückes der Heinrich-von-Brentano- Schule, auf der Fläche, die derzeit als Pausenhof genutzt wird. Das Bauvorhaben liegt im Neubaugebiet der Stadt Hochheim am Main. Für die Umsetzung der Maßnahme werden vorbereitende Infrastrukturarbeiten, Abbruch-, Erd-, Gründungs-, Rohbau- und Außenanlagenarbeiten notwendig, die Teil dieser Ausschreibung sind. Die erforderlichen Infrastrukturarbeiten umfassen Heizung, Sanitär (HLS) und Elektrotechnik (ELT) Diese Arbeiten werden im Rahmen der übrigen vorbereitenden Maßnahmen, wie auch Gründungsarbeiten, durchgeführt.
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