Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Germersheim, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Germersheim in Rheinland-Pfalz verzeichnet aktuell 16 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 122 Tsd. € bis 1,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 457 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Germersheim sind Bauarbeiten (69%), Architektur & Ingenieurwesen (10%) und Reinigung & Umweltschutz (8%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportdienstleistungen und Transportmittel.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Germersheim zählen Asklepios Südpfalzkliniken GmbH - Asklepios Südpfalzklinik Kandel (32 Ausschreibungen), Kreisverwaltung Germersheim (22 Ausschreibungen) sowie Zentrale Vergabestelle Germersheim - Bellheim - Jockgrim - Rülzheim (12 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Fassadenarbeiten WDVS
Für die Kindertagesstätten der Stadt Hagenbach zeichnet sich ein Fehlbedarf an Kita-Plätzen ab. Aufgrund eines neuen Baugebietes der Stadt Hagenbach wird von einem Bedarf von zwei weiteren Gruppen ausgegangen. Die fehlende Kita-Plätze sollen künftig in der Einrichtung im ehemaligen Hauptschulgebäude untergebracht werden. Es ist geplant, die Kindertagesstätte in das erste Obergeschoss zu erweitern. Im Erdgeschoss werden die zwei bestehenden Gruppenräume neu strukturiert und jeweils mit einem Nebenraum und einem Funktionsraum verbunden. Diese Gruppenraumstruktur wird auch in das erste Obergeschoss übernommen. Somit ist die zukünftige 4-gruppige Kita auf zwei Stockwerke verteilt. Die neuen Räumlichkeiten für den Schülerhort werden im zweiten Obergeschoss realisiert. Das Gebäude wird seit über 50 Jahren genutzt und befindet sich im bauzeitlichen Zustand. Eine vollumfängliche Sanierung ist notwendig, so dass das Gebäude den heutigen Standards entspricht. Die Anforderungen an den Brandschutz, die Barrierefreiheit, die Trinkwasserhygiene sowie dem Unfallschutz und Arbeitsschutz sollen hierbei unter Beachtung der aktuell geltenden Vorschriften und Gesetze berücksichtigt und umgesetzt werden. Die Bedarfe der Kindertagesstätte Kinderland und des Schülerhorts werden vorrangig im Gebäude berücksichtigt. Die darüber hinaus noch zur Verfügung stehenden Flächen im Gebäude möchte die Stadt Hagenbach in Zukunft möglichst flexibel nutzen können, so dass Leerstand vermieden werden kann. Dies betrifft hauptsächlich die Flächen im dritten Obergeschoss und im Kellergeschoss die als Multifunktionsräume umgeplant werden sollen da das Vereins- und Kulturleben sowie die Ehrenamtsarbeit in Hagenbach weiter aufrechterhalten und gefördert werden soll. Eine energetische Sanierung unter Einhaltung des GEG und eine Erneuerung der Gebäudetechnik sollen die Energieeffizienz des Gebäudes verbessern und den Energieverbrauch bzw. die CO2-Emissionen reduzieren. Hier muss jedoch auch die Gebäudetechnik unterstützend mithelfen. Im Gebäude muss die komplette Beleuchtung erneuert werden. Sämtliche Elektroinstallationen sind zu erneuern. Eine Netzwerkverkabelung ist zu berücksichtigen. Hier ist ein gewisser Automationsgrad auszuführen, der durch automatische Regelungen den Komfort erhöht und ein angenehmes Raumklima schafft. Durch die Automatisierung soll auch der Energieverbrauch im Gebäude reduziert werden. Beleuchtung, Belüftung und Heizung sollen an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden können. Zusätzlich sollen mögliche Sicherheitskomponenten integriert werden, zur Verhinderung von Vandalismus, Einbrüchen oder Bränden. Das Gebäude soll einen Aufzug über alle Geschosse erhalten, um die Barrierefreiheit sicherzustellen. Weitere Informationen sind einer den Vergabeunterlagen beigefügten detaillierten Projektbeschreibung zu entnehmen.
Für die Kindertagesstätten der Stadt Hagenbach zeichnet sich ein Fehlbedarf an Kita-Plätzen ab. Aufgrund eines neuen Baugebietes der Stadt Hagenbach wird von einem Bedarf von zwei weiteren Gruppen ausgegangen. Die fehlende Kita-Plätze sollen künftig in der Einrichtung im ehemaligen Hauptschulgebäude untergebracht werden. Es ist geplant, die Kindertagesstätte in das erste Obergeschoss zu erweitern. Im Erdgeschoss werden die zwei bestehenden Gruppenräume neu strukturiert und jeweils mit einem Nebenraum und einem Funktionsraum verbunden. Diese Gruppenraumstruktur wird auch in das erste Obergeschoss übernommen. Somit ist die zukünftige 4-gruppige Kita auf zwei Stockwerke verteilt. Die neuen Räumlichkeiten für den Schülerhort werden im zweiten Obergeschoss realisiert. Das Gebäude wird seit über 50 Jahren genutzt und befindet sich im bauzeitlichen Zustand. Eine vollumfängliche Sanierung ist notwendig, so dass das Gebäude den heutigen Standards entspricht. Die Anforderungen an den Brandschutz, die Barrierefreiheit, die Trinkwasserhygiene sowie dem Unfallschutz und Arbeitsschutz sollen hierbei unter Beachtung der aktuell geltenden Vorschriften und Gesetze berücksichtigt und umgesetzt werden. Die Bedarfe der Kindertagesstätte Kinderland und des Schülerhorts werden vorrangig im Gebäude berücksichtigt. Die darüber hinaus noch zur Verfügung stehenden Flächen im Gebäude möchte die Stadt Hagenbach in Zukunft möglichst flexibel nutzen können, so dass Leerstand vermieden werden kann. Dies betrifft hauptsächlich die Flächen im dritten Obergeschoss und im Kellergeschoss die als Multifunktionsräume umgeplant werden sollen da das Vereins- und Kulturleben sowie die Ehrenamtsarbeit in Hagenbach weiter aufrechterhalten und gefördert werden soll. Eine energetische Sanierung unter Einhaltung des GEG und eine Erneuerung der Gebäudetechnik sollen die Energieeffizienz des Gebäudes verbessern und den Energieverbrauch bzw. die CO2-Emissionen reduzieren. Hier muss jedoch auch die Gebäudetechnik unterstützend mithelfen. Für das Gebäude soll eine effiziente Wärmeversorgung geplant werden. Zur Entscheidung sollen der Stadt Hagenbach zukunftsfähige und sparsame Möglichkeiten zur Wärmeversorgung nebst Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen aufgezeigt werden. Die bestehende Wärmeversorgung ist über 25 Jahre alt und aufgrund der geänderten Versorgungssituation der angrenzenden Gebäude nun viel zu groß dimensioniert. Aktuell wird das Gebäude nur noch mit Erdgas beheizt. Im Keller stehen zwei stillgelegten Öltanks. Diese sollen im Zuge der Baumaßnahmen entfernt werden. Auch die komplette Heizungsinstallation ist bauzeitlich und muss erneuert werden. Bereits im Jahr 2022 wurde eine Heizleitung schadhaft, die einen erheblichen Wasserschaden im Gebäude verursacht hat. Die Sanitärinstallation ist für alle Bereiche neu zu planen. Auf allen Ebenen sollen Sanitäranlagen geplant werden. Zusätzlich sind Küchen und Teeküchen für die Nutzer zu berücksichtigen. Für das Gebäude ist keine zentrale Lüftungsanlage vorgesehen. Jedoch könnten dezentrale Lüftungsgeräte für einige Räume sinnvoll sein. Dies soll im Rahmen der Konzeptentwicklung beurteilt werden. Eine Grobbemessung und Auslegungen der notwendigen Luftmengen in Verbindung mit eventuell technischen Geräten oder einer natürlich möglichen Lüftung soll den notwendigen Luftwechsel sicherstellen und auch Feuchteschäden infolge der energetischen Sanierung vermeiden. Weitere Informationen sind einer den Vergabeunterlagen beigefügten detaillierten Projektbeschreibung zu entnehmen.
Konzeption und Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen - kooperatives Modell nach § 76 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) sowie nach § 16 Abs. 1 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i.V.m. § 76 SGB III für ca. 100 Plätze im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Südwest.
Stufe 1: Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungsplanung Stufe 2 (Optionen): Ausführungsplanung inkl. Fortschreibung, Vorbereitung/Mitwirkung Vergabe, Bauüberwachung, übergeordnete Leistungen (Projektleitung, Projektsteuerung)
Durchführung der Schülerbeförderung - zu und von der Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Germersheim (Los 1) - zu und von der Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache in Rülzheim (Los 2) - zu und von der Jakob-Reeb-Schule in Germersheim und Ottersheim (Los 3) - zu und von der Lina-Sommer-Grundschule in Jockgrim (Los 4)
Durchführung der Schülerbeförderung - zu und von der Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Germersheim (Los 1) - zu und von der Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache in Rülzheim (Los 2) - zu und von der Jakob-Reeb-Schule in Germersheim und Ottersheim (Los 3) - zu und von der Lina-Sommer-Grundschule in Jockgrim (Los 4)
Durchführung der Schülerbeförderung - zu und von der Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Germersheim (Los 1) - zu und von der Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache in Rülzheim (Los 2) - zu und von der Jakob-Reeb-Schule in Germersheim und Ottersheim (Los 3) - zu und von der Lina-Sommer-Grundschule in Jockgrim (Los 4)
Fahrgestell incl. Aufbau für ein Mehrzwecktransportfahrzeug mit Ladehilfe (Los 1)
Für die Kindertagesstätten der Stadt Hagenbach zeichnet sich ein Fehlbedarf an Kita-Plätzen ab. Aufgrund eines neuen Baugebietes der Stadt Hagenbach wird von einem Bedarf von zwei weiteren Gruppen ausgegangen. Die fehlende Kita-Plätze sollen künftig in der Einrichtung im ehemaligen Hauptschulgebäude untergebracht werden. Es ist geplant, die Kindertagesstätte in das erste Obergeschoss zu erweitern. Im Erdgeschoss werden die zwei bestehenden Gruppenräume neu strukturiert und jeweils mit einem Nebenraum und einem Funktionsraum verbunden. Diese Gruppenraumstruktur wird auch in das erste Obergeschoss übernommen. Somit ist die zukünftige 4-gruppige Kita auf zwei Stockwerke verteilt. Die neuen Räumlichkeiten für den Schülerhort werden im zweiten Obergeschoss realisiert. Das Gebäude wird seit über 50 Jahren genutzt und befindet sich im bauzeitlichen Zustand. Eine vollumfängliche Sanierung ist notwendig, so dass das Gebäude den heutigen Standards entspricht. Die Anforderungen an den Brandschutz, die Barrierefreiheit, die Trinkwasserhygiene sowie dem Unfallschutz und Arbeitsschutz sollen hierbei unter Beachtung der aktuell geltenden Vorschriften und Gesetze berücksichtigt und umgesetzt werden. Die Hauptschule wurde als Stahlbetonskelettbau mit vorgehängten Sichtbeton-Fassadenfertigteilplatten erstellt. Teilweise wurde im Erdgeschoss auch Klinkermauerwerk realisiert. Im Jahr 1992 wurde die Westseite des Nordflügels mit einer vorgehängten Metallverkleidung saniert. Das Gebäude besteht aus 5 Stockwerken, inklusive Kellergeschoss und ist nicht barrierefrei. Die Decken sind hauptsächlich als Rippendecken erstellt. Fenster und Türen bestehen aus Aluminium und sind bauzeitlich. Das Gebäude ist mit einem Flachdach als Kaltdach erstellt worden. Auf dem Dach und an der Südfassade sind PV-Anlagen installiert. Diese erhalten noch eine Förderung bis 2026. Im Kellergeschoss befinden sich die Technikräume. Das Gebäude soll einen Aufzug über alle Geschosse erhalten, um die Barrierefreiheit sicherzustellen. Eine energetische Sanierung unter Einhaltung des GEG und eine Erneuerung der Gebäudetechnik sollen die Energieeffizienz des Gebäudes verbessern und den Energieverbrauch bzw. die CO2-Emissionen reduzieren. Hier muss jedoch auch die Gebäudetechnik unterstützend mithelfen. Die komplette Gebäudefassade mit ihren vorgehängten Betonfertigteilelementen muss energetisch saniert werden. Es handelt sich hier und eine Stahlbeton-Sandwichkonstruktion mit 7 cm Vorsatzschale, 4 cm styroporartiger Dämmung und einer Tragschale unterschiedlicher Dicke, zwischen 10 und 20 cm. Im Jahr 2018 wurde bereits eine Untersuchung zur Fassadensanierung durchgeführt. Ziel ist eine langlebige Fassade mit geringem Pflegeaufwand. Die Bewertung der Betonfertigteilelemente und deren erforderliche Nachbefestigung sind Bestandteil der Planung.
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