Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Fürth, Kreisfreie Stadt, Bayern. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Fürth, Kreisfreie Stadt in Bayern verzeichnet aktuell 10 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 2,9 Mio. € bis 2,9 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 2,9 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Fürth, Kreisfreie Stadt sind Bauarbeiten (43%), Reinigung & Umweltschutz (15%) und Architektur & Ingenieurwesen (12%). Weitere relevante Bereiche umfassen Unternehmensberatung & Recht und Bildung & Weiterbildung.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Fürth, Kreisfreie Stadt zählen Stadt Fürth (66 Ausschreibungen), Kulturstiftung Fürth, im Sondervermögen der DT Deutsche Stiftungstreuhand AG (9 Ausschreibungen) sowie Klinikum Fürth (7 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Der Leistungsumfang der VE 303 Dachabdichtungs- und Klempnerarbeiten umfasst die Baustelleneinrichtung sowie die fachgerechte Ausführung von Dachabdichtungs-/Dachdeckungsarbeiten und Klempnerarbeiten am Bestandsgebäude und am Anbau des Rundfunkmuseums Fürth. Inhaltlich eingeschlossen sind insbesondere: Demontage und Erneuerung von Dachrinnen/Fallrohren am Altbau (inkl. Aufnahmen/Wiederverlegung im Traufbereich), die Herstellung der Flachdachaufbauten (Untergrundvorbereitung, Voranstriche, Dampfsperren, Gefälledämmung, 2-lagige Polymerbitumenabdichtung/BROOF), Rand-/Wandanschlüsse und Attikaabdeckungen, Dachentwässerung inkl. Notentwässerung, Durchdringungen/Kernbohrungen sowie Abdichtungen an Tür-/Fensterelementen mit Flüssigkunststoff. Begleitend sind Dokumentations-/Planungsleistungen (u. a. Gefälledämmplanung) und Stundenlohnarbeiten nach VOB/C Bestandteil der Ausschreibung; Gerüste werden bauseits gestellt, der Gründachaufbau ist dem Ga-La-Bau zugeordnet.
Kampfmittelerkundung für den Neubau und Umbau des Helene-Lange-Gymnasiums, 2. und 3. Bauabschnitt.
Beratungsleistungen für Geotechnik gemäß Nr. 1.3 Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI für den Bau eines Regenwasserkanals DN 1800 auf einer Länge von ca. 1.100m, überwiegend im Rohrvortriebsverfahren. Die Stadtentwässerung Fürth beabsichtigt die Entwässerung des Hafengebiets neu zu gestalten. Hierzu wird im 1. Bauabschnitt ein Regenwasserkanal DN 1800 auf einer Länge von ca. 1.100m verlegt. Im 2. Bauabschnitt wird nachfolgend ein Regenklärbecken, ein Regenrückhaltebecken und ein Pumpwerk erstellt. Gegenstand dieses Angebotsverfahrens sind Leistungen nur für den 1. Bauabschnitt zur Geotechnik und zur orientierenden abfalltechnischen und bodenschutzrechtlichen Untersuchung des Bodens und des Grundwassers sowie für die Erstellung eines Bodenmanagementkonzepts, die durch einen Sachverständigen mit Zulassung nach § 18 BBodSchG zu erbringen sind. Die Zulassung als Sachverständiger SG2 ist mit dem Angebot nachzuweisen.
Unterhalts und Grundreinigung für 17 Objekte im Stadtgebiet Fürth, für die Zeit vom 01.06.2026 bis 31.05.2028 mit jährlicher Option bis 31.07.2030 für die Gebäudewirtschaft Fürth der Stadt Fürth.
Neubau Klinikgebäude mit Anbindung an Bestandsmagistrale. 2 unterirdische und 5 oberirdische Geschosse. Brutto-Rauminhalte nach DIN 277 ca. 108000m³ Hauptmengen: - Kratzputz als Innenbeschichtung: 8.000 qm - Dispersionsanstrich Wände: 24.000 qm - Spachteln Wände / Decken: 27.600 qm - Malervlies Wände: 25.400 qm - Beschichtung GK-Decken: 3.050 qm - Beschichtung GK-Randfriese: 8.700 m - Wasserfeste Beschichtung Sprinklertank: 106 qm - Beschichtung Stahlzargen/Stahltüren: 550 St - Epoxidharz-Beschichtung Boden: 1.050 qm
Erd- und Verbauarbeiten mit Spezialtiefbauarbeiten und Wasserhaltungsarbeiten für den Neubau und Umbau des Helene-Lange-Gymnasiums, Neubau 2. Bauabschnitt. Bauabschnitt auf der Nordseite des Grundstücks. Die Sicherung der Geländesprünge erfolgt mit bereichsweise freistehenden und verankerten Trägerbohlwandverbauten (660 m2). Der angrenzende Gebäudebestand im Bereich der Eisspeicher wird durch eine tangierende Bohrpfahlwand im VDW-Verfahren (260 m3) gesichert. Die restlichen Geländesprünge werden mit einer Böschung realisiert. Einschl. der Aushubarbeiten (8.200 m3 bzw. 15.200 t) und der Wasserhaltung (nur Eisspeicher) zur Herstellung von zwei getrennten Baugruben (Eisspeicher, Schulgebäude) für den anschließenden Rohbau (nicht Gegenstand der Ausschreibung).
Projektvorbereitung für die anstehende Generalsanierung der Stadthalle Fürth. Die Leistungen dienen der Projektvorbereitung und sollen die Grundlagen schaffen für die spätere Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung zur Umsetzung (die Funktionale Leistungsbeschreibung ist kein Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung). Im ersten Teil ist eine Bedarfsplanung nach DIN 18205 durchzuführen, mit umfassender Bestandsaufnahme der gesamten Bauwerke und Einrichtungen der Stadthalle, sowie unter Einbeziehung eines Nutzer- und Stakeholdermanagement. Aus den Ergebnissen der Bedarfsplanung ist ein tragfähiges Sanierungskonzept zu entwickeln. Dabei sind verschiedene Konzeptvarianten einer Wirtschaftlichkeitsprüfung zu unterziehen. Abschließend ist eine favorisierte Variante auszuarbeiten und nach Abstimmung mit den städtischen Nutzern und Bauherren dem Stadtrat zur Genehmigung vorzulegen.
Neubau Klinikgebäude BT 6.1.1 mit einem Brutto-Rauminhalt nach DIN 277 von ca. 108.000 m³, aufgeteilt in 2 unterirdische und 5 oberirdische Geschosse mit Anbindung an die Bestandsmagistrale. Neubau Technikzentrale T2 mit einem Brutto-Rauminhalt nach DIN 277 von ca. 10.605 m³, aufgeteilt in 2 unterirdische und 4 oberirdische Geschosse. Ausstattung des Bauteils 6.1.1 mit ISO-Modulsystem für folgende Funktionsbereiche: AEMP, Prä- und Post, IMC und ICU, Allgemeinpflege und OP. Insgesamt umfasst die Leistung die Ausstattung von 325 Hochschrank-Elementen, 150 Unterschrank- bzw. Hängeschrank-Elementen.
Neubau Klinikgebäude BT 6.1.1 mit einem Brutto-Rauminhalt nach DIN 277 von ca. 108.000 m³, aufgeteilt in 2 unterirdische und 5 oberirdische Geschosse mit Anbindung an die Bestandsmagistrale. Neubau Technikzentrale T2 mit einem Brutto-Rauminhalt nach DIN 277 von ca. 10.605 m³, aufgeteilt in 2 unterirdische und 4 oberirdische Geschosse. Umzug des vorhandenen Patientenüberwachungssystems Fabrikat Philips aus den Bestand in den Neubau BT 6.1.1, inkl. Ergänzung und Erweiterung. Zum jetzigen Zeitpunkt wird in den bestehenden Funktionsstellen OP und ICU Patientenmonitoring Fabrikat Philips eingesetzt. Diese sind aufgrund der Erweiterung der vorhandenen Funktionsstellen zwingend zu übernehmen und in den Neubau BT 6.1.1 umzuziehen. Die vorhandene Ausstattung ist aufgrund der Erweiterung der Funktionsstellen entsprechend zu erweitern und ergänzen. Da ein Großteil der Ausstattung (Bettmonitore, Module, Zentralen etc) vorhanden ist, ist die Fabrikatsvorgabe zwingend gegeben.
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