Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Fürstenfeldbruck, Bayern. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Objektplanung des 2. Planungsabschnitts Am Sulzbogen – Richard-Higgins-Heimstättenstraße Die Stadt Fürstenfeldbruck beabsichtigt den Straßenzug Am Sulzbogen – Richard Higgins Straße - Heimstättenstraße zwischen der Einmündung Am Pöglschlag und dem Knotenpunkt Heimstättenstraße/ Landsberger Straße auf einer Länge von ca. 1,43 km neu zu planen und umzubauen.
Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt.
Die Gemeinde Eichenau beabsichtigt die Dreifachturn- und Sporthalle an der Budrio Allee 2, 82223 Eichenau zu sanieren und zu erweitern. Im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“(SJK 2022) mit hohen Anforderungen an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz wird die sog. Budriohalle in Eichenau bei München rechtssicher für Turn- und Sportveranstaltungen, in allen Ebenen barrierefrei umgebaut und die Bestandshülle ebenso wie alle Neubauteile energetisch ertüchtigt. Der eindrucksvoll klare, gläserne, ins Gelände eingetiefte Bau mit außen liegendem, expressivem Tragwerk wird hierbei behutsam im Geiste seiner Entstehung Ende der achtziger Jahre fortgeschrieben und erneuert.
Flächen BGF Gesamt: ca. 2.182 m² Nördliches Gebäude (Warmbadeanstalt und Kessel- und Kühlhaus): ca. 1.087 m² Mittleres Gebäude (Schlachthaus): ca. 864 m² Südliches Gebäude (Pferdemetzgerei): ca. 231 m² Grundstücksfläche (Teilbereich von Fl-Nr. 1499): ca. 5.500 m² Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel: Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt.
Flächen BGF Gesamt: ca. 2.182 m² Nördliches Gebäude (Warmbadeanstalt und Kessel- und Kühlhaus): ca. 1.087 m² Mittleres Gebäude (Schlachthaus): ca. 864 m² Südliches Gebäude (Pferdemetzgerei): ca. 231 m² Grundstücksfläche (Teilbereich von Fl-Nr. 1499): ca. 5.500 m² Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt.
Rohbauarbeiten:Baustelleneinrichtung, Sanitärcontainer, BauzaunBaugrubenaushub, Z0: ca. 76 m3Verfüllen von Arbeitsräumen: ca. 790 m3Sauberkeitsschicht, C12/15, d=5cm ca. 770m2Perimeterdämmung unter Bodenplatte, 140mm, WLG 040: ca. 770m2Perimeterdämmung an Außenwänden, 140mm, WLG 040: ca. 475 m2Einblasdämmung, Hohlraumfüllung, d=8-24cm: ca. 50m3WU Beton Bodenplatte C30/37 XC3, WF: ca. 325 m3WU Beton Außenwände C30/37 XC3, d=25cm: ca. 120 m3Beschichtetes Fugenblech, h=167mm: ca. 250mOrtbetonwände und Stützen C25/30 XC1 inkl. Schalung: ca. 610 m3Ortbetondecken C 30/37 Decke inkl. Schalung: ca. 700 m3Sichtbetonflächen SB2 ca. 1900 m2Fertigteiltreppe, C25/30 mit Treppenkantenprofil: ca. 11 StStahlbeton-Fertigteil-Vordach, C25/30 XC3: 2 StFertigteillichtschacht, Beton C30/37 WU 3StHochwasserdichtes Kellerfenster 2 StBetonstahl, BSt 500 S, Stäbe und Matten: ca. 215 tRückbiegeanschluss HBT ca. 125 mBewehrungs-Schraubanschluss und Dübelleisten: ca. 570 StMauerarbeiten Untergeschoss HLz, Planziegel d=17,5-24cm: ca. 435 m2Zweikomponentige, kunststoffmodifizierte Bitumen-Dickbeschichtung: ca.70m2Umbaumaßnahmen im Bestand: Türöffnungen Herstellen ca. 9 Stdurch Abbruch Mauerwerk, Einbau HEA/HEB und ZiegelstürzeWandöffnungen ausmauern, KS ca. 60 m2Leibungen verputzen und egalisieren: ca. 40m Elektro:Kunststoffwellrohr für Betoninstallation ca. 2100mGeräteverbindungsdose ca. 280StDoppel-Dichtpackung ca. 3 StRunddraht Rd 10, Werkstoff Edelstahl ca. 450mRunddraht Rd 10 St/tZn ca. 1400mStarkstromanlagen Außenbereich ca. 100mKanal- und Entwässerungsarbeiten:Aushub in Baugrube ca 100 m³ Einbringung Füllmaterial ca.80 m³ Abwasserkanal aus PP Rohr bis OD 160 im Bereich Grundwasser ca. 150 m Bodeneinläufe ca 20 StDurchstichpunkte WU Bodenplatte mit Mauerkragen oder Rohrdurchführung mit Dichtungseinsatz: ca. 40 StKernbohrungen durch WU Beton: ca. 5 St Rigole mit den Abmessungen von ca. 4mx7,5 m H 0,6mAushub für Rigole ca. 80 m³ Zufahrt über Geschossdecke PP Rohr bis OD 160 für Regenwasser: ca. 25 m
1 St. Aufzug „übereck“-6 St. Haltestationen -Tragkraft 1.000kg / 13 Personen -Förderhöhe ca. 11,80m -Kabeinenmaße ca. BxTxH 1,40x1,60x2,20m -Bauseitiger Ortbetonschacht -Behindertengerecht gem. EN81-70
Die Amperland Thermalwärme GmbH (ATW) plant die Errichtung und den Betrieb einer Geothermieanlage am Standort Olching. Dafür lässt sie seit Januar 2026 auf dem Betriebsgelände des Abfallheizkraftwerks der GfA Josef-Kistler-Weg 22 82140 Olching eine Geothermiedoublette abteufen. Zur Förderung des Thermalwassers ist der Einsatz einer elektrischen Tauchkreiselpumpe (TKP) vorgesehen. Während der ersten Betriebsjahre wird nur ein Teil (60l/s) des angestrebten Volumenstroms (135l/s) genutzt werden. Die ausgeschriebene TKP soll daher für den Betrieb mit 60l/s ausgelegt werden, um voraussichtlich nach Ablauf von 2 Jahren durch eine größere TKP ersetzt zu werden. Der dazugehörige Frequenzumrichter soll jedoch bereits die Leistungskriterien der endgültigen Ausbaustufe erfüllen, sodass bei Einbau einer größeren TKP lediglich dessen Betriebsparameter angepasst werden müssen. Geplanter Installationszeitpunkt der TKP (nach Fertigstellung der Wärmeeinspeisung): März 2027 Auf Grundlage des Teilnahmewettbewerbs wird der AG die drei am besten geeigneten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Auf Grundlage der Angebote werden Verhandlungen geführt werden, sodann sind überarbeitete verbindliche Angebote einzureichen Vorbehaltlich der Wirtschaftlichkeit wird der Vertrag mit dem nach Maßgabe der Wertungskriterien ermittelten Bestbieter geschlossen, der Bestbieter wird sodann Auftragnehmer bzw. Lieferant. Nachstehend werden die vom Lieferanten zu erbringenden Leistungen beschrieben.
Die Gemeinde Alling schreibt im Rahmen eines offenen Verfahrens, Gebäudereinigungsleistungen für diverse Liegenschaften aus (z.B. Schule, Feuerwehr, Verwaltung).
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Der Landkreis Fürstenfeldbruck in Bayern verzeichnet aktuell 11 aktive Ausschreibungen von insgesamt 916 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 3,4 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 328 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Fürstenfeldbruck sind Bauarbeiten (53%), Architektur & Ingenieurwesen (16%) und Transportdienstleistungen (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Baukonstruktionen & Baustoffe.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Fürstenfeldbruck zählen stadt puchheim (152 Ausschreibungen), landkreis furstenfeldbruck, vertreten durch den kreiseigenen hochbau (86 Ausschreibungen) sowie grosse kreisstadt germering (76 Ausschreibungen).
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