Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Erfurt, Kreisfreie Stadt, Thüringen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Erfurt, Kreisfreie Stadt in Thüringen verzeichnet aktuell 44 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1 € bis 5,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,4 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Erfurt, Kreisfreie Stadt sind Bauarbeiten (35%), Architektur & Ingenieurwesen (14%) und Reinigung & Umweltschutz (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen IT-Dienstleistungen und Unternehmensberatung & Recht.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Erfurt, Kreisfreie Stadt zählen Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (13 Ausschreibungen), Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei-Verdingungsstelle (10 Ausschreibungen) sowie Thüringer Polizei, Landespolizeidirektion, Sachgebiet 24 - Zentrale Beschaffung/Dienstleistungen (5 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Sanierung und Ausbau der Infrastruktur des Thüringer Landesrechenzentrums am Standort Erfurt, Ludwig-Erhard-Ring 2
Konzeption und Durchführung der Ausbildung für Menschen mit besonderem Förderbedarf - Reha-Ausbildung kooperatives Modell nach § 117 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1b des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III) für ca. 37 Plätze im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Berlin-Brandenburg /Sachsen-Anhalt-Thüringen
Los 1 Reinigung und Pflege der Außenanlagen Los 2 Winterdienstleistungen für das Landeskriminalamt Erfurt (TLKA)
Auftragsgegenstand bildet die Prüfung und Testierung der Jahresabschlüsse und Lageberichte sowie der Vorgaben des § 53 Haushaltsgrundsätzegesetzes (HGrG) für neunThüringer Hochschulen. Die detaillierte Beschreibung der Leistung ist in Anlage 2 - Leistungsbeschreibung - aufgeführt.
Sanierung und Ausbau der Infrastruktur des Thüringer Landesrechenzentrums am Standort Erfurt, Ludwig-Erhard-Ring 2
Die SWE UmweltService GmbH (kurz SWE US) ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe (kurz SWE) und betreibt am Standort Erfurt-Ost die Restabfallbehandlungsanlage (kurz RABA). Die RABA wurde 2006 errichtet und ist eine Kombinationsanlage aus mechanischer Behandlungsanlage (MBA), Energetischer Verwertungsanlage (EnVA) und Klärschlammtrocknungsanlage (KTA). In der RABA wird mit einem 3-Zug Kessel ein Abfalldurchsatz von 9,75 t/h thermisch verwertet. Nach dem Austritt aus dem Kessel wird das Rauchgas der RABA der Abgasreinigung zu geführt. Es erfolgt dort eine Nachbehandlung des Abgases unter dem Einsatz von Ca(OH)2 und HOK. Zur Entstaubung des Rauchgases werden Gewebefilter eingesetzt. Abschließend wird das gereinigte Rauchgas über ein Saugzuggebläse zum Schalldämpfer und Kamin geführt. Am Austritt des Saugzuges hat das Rauchgas eine Temperatur von ca. 145 °C. Die Feuerungswärmeleistung liegt bei 26 MWth. Der erzeugte Dampf wird zum Antrieb einer Entnahme-Kondensations-Turbine mit einer elektrischen Leistung von 4 MWel und zur Trocknung von Klärschlamm genutzt. Die Rückkühlung des Abdampfes erfolgt mit einem Luftkondensator (Luko). Zur Steigerung der Energieeffizienz der RABA und zur Einsparung von CO2-Emissionen soll die RABA nun um eine Anlage zur Rauchgaswärmenutzung (RGWNutz-Anlage) erweitert werden. Ein Rauchgaswärme-Übertrager soll dazu zwischen dem Saugzugaustritt und Kamineintritt Schalldämpfereintritt des Anlagenbestandes angeordnet werden, um Fernheizwasser für die Fernwärmeversorgung der Stadt Erfurt zu erzeugen. Der bestehende Rauchgaskanal ist durch den Rauchgaswärme-Übertrager zu ersetzen. Fernheizwasser-Leitungen mit der erforderlichen Rohrbrücke sind zu installieren, um an das bestehende Fernheizwassernetz der SWE Energie GmbH (kurz SWE E) anzubinden. Die Anbindung an das Fernheizwassernetz soll indirekt mit einem Koppelkreis erfolgen, um einen unabhängigen Betrieb von RABA und Fernheizwassernetz zu garantieren. Die notwendigen verfahrenstechnischen Anlagen, Elektro- und Leittechnik sowie Bauleistungen sind durch den Auftragnehmer zu planen, zu liefern, zu errichten, zu prüfen, in Betrieb zu nehmen und zu dokumentieren. Das Ziel ist es, im Nennlastbetrieb der RABA die Rauchgastemperatur auf möglichst 80 °C zu senken und mindestens 1,1 MWth auf das Fernheizwassernetz zu übertragen.
Die SWE UmweltService GmbH (kurz SWE US) ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe (kurz SWE) und betreibt am Standort Erfurt-Ost die Restabfallbehandlungsanlage (kurz RABA). Die RABA wurde 2006 errichtet und ist eine Kombinationsanlage aus mechanischer Behandlungsanlage (MBA), Energetischer Verwertungsanlage (EnVA) und Klärschlammtrocknungsanlage (KTA). In der RABA wird mit einem 3-Zug Kessel ein Abfalldurchsatz von 9,75 t/h thermisch verwertet. Nach dem Austritt aus dem Kessel wird das Rauchgas der RABA der Abgasreinigung zu geführt. Es erfolgt dort eine Nachbehandlung des Abgases unter dem Einsatz von Ca(OH)2 und HOK. Zur Entstaubung des Rauchgases werden Gewebefilter eingesetzt. Abschließend wird das gereinigte Rauchgas über ein Saugzuggebläse zum Schalldämpfer und Kamin geführt. Am Austritt des Saugzuges hat das Rauchgas eine Temperatur von ca. 145 °C. Die Feuerungswärmeleistung liegt bei 26 MWth. Der erzeugte Dampf wird zum Antrieb einer Entnahme-Kondensations-Turbine mit einer elektrischen Leistung von 4 MWel und zur Trocknung von Klärschlamm genutzt. Die Rückkühlung des Abdampfes erfolgt mit einem Luftkondensator (Luko). Zur Steigerung der Energieeffizienz der RABA und zur Einsparung von CO2-Emissionen soll die RABA nun um eine Anlage zur Rauchgaswärmenutzung (RGWNutz-Anlage) erweitert werden. Ein Rauchgaswärme-Übertrager soll dazu zwischen dem Saugzugaustritt und Kamineintritt Schalldämpfereintritt des Anlagenbestandes angeordnet werden, um Fernheizwasser für die Fernwärmeversorgung der Stadt Erfurt zu erzeugen. Der bestehende Rauchgaskanal ist durch den Rauchgaswärme-Übertrager zu ersetzen. Fernheizwasser-Leitungen mit der erforderlichen Rohrbrücke sind zu installieren, um an das bestehende Fernheizwassernetz der SWE Energie GmbH (kurz SWE E) anzubinden. Die Anbindung an das Fernheizwassernetz soll indirekt mit einem Koppelkreis erfolgen, um einen unabhängigen Betrieb von RABA und Fernheizwassernetz zu garantieren. Die notwendigen verfahrenstechnischen Anlagen, Elektro- und Leittechnik sowie Bauleistungen sind durch den Auftragnehmer zu planen, zu liefern, zu errichten, zu prüfen, in Betrieb zu nehmen und zu dokumentieren. Das Ziel ist es, im Nennlastbetrieb der RABA die Rauchgastemperatur auf möglichst 80 °C zu senken und mindestens 1,1 MWth auf das Fernheizwassernetz zu übertragen.
Lieferung, Installation und Anpassung von 4 Pipettierroboter und 1 Sequenzer für das TLKA
Der Auftraggeber beabsichtigt im Wege einer europaweiten Ausschreibung im Offenen Verfahren gemäß § 15 I 1 VgV je Los eine Rahmenvereinbarung für Speditionsdienstleistungen (einschließlich Räumung, Abtransport, Einlagerung und Vernichtung) im Rahmen von Räumungsvollstreckungen für die Amtsgerichte des Freistaats Thüringen zu vergeben. Es werden 23 Gebietslose entsprechend der Amtsgerichtsbezirke gebildet: Los 1: Altenburg Los 2: Apolda Los 3: Arnstadt Los 4: Bad Salzungen Los 5: Eisenach Los 6: Erfurt Los 7: Gera Los 8: Gotha Los 9: Greiz Los 10: Heiligenstadt Los 11: Hildburghausen Los 12: Jena Los 13: Meiningen Los 14: Mühlhausen Los 15: Nordhausen Los 16: Pößneck Los 17: Rudolstadt Los 18: Sömmerda Los 19: Sondershausen Los 20: Sonneberg Los 21: Stadtroda Los 22: Suhl Los 23: Weimar Die Rahmenvereinbarungen werden je Los abgeschlossen und beginnen am 01.07.2026 mit einer Laufzeit von jeweils 12 Monaten. Die Rahmenvereinbarungen verlängern sich bis zu drei Mal um jeweils 12 Monate (insgesamt maximal 48 Monate), soweit nicht mindestens drei Monate vor Ablauf des Vertrages durch den Auftraggeber gekündigt wird. Die Rahmenvereinbarungen können unabhängig voneinander, losweise verlängert werden. Innerhalb der Vertragslaufzeit werden die Einzelräumungsaufträge nur mit dem Rahmenvertragspartner durchgeführt.
Konzeption und Durchführung von Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen mit produktionsorientiertem Ansatz (BvB-Pro) nach §§ 51 und 53 des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III) für ca. 32 Plätze im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Berlin-Brandenburg /Sachsen-Anhalt-Thüringen
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