Böblingen – Landkreis

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Böblingen, Baden-Württemberg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.

28
Ausschreibungen aktiv
1.241
Ausschreibungen gesamt
1,9 Mio. €
Ø Auftragswert
stadt leonberg
Top Auftraggeber (115)

Rahmenvereinbarung für den IT-Support der kreiseigenen Schulen und dazugehörigen Schulkindergärten des Landkreises Böblingen

Aktiv
Frist: 08.06.2026
Veröffentlicht: 08.05.2026
Landratsamt Böblingen

Der Landkreis Böblingen ist Schulträger von sechs beruflichen Schulen, einer Fachschule für Landwirtschaft sowie sieben sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren inklusive sechs Schulkindergärten. Als solcher ist er gemäß § 48 Schulgesetz auch für die Beschaffung und den Betrieb (Installation, Wartung, Fehlerbehebung) der medien- und informationstechnischen Ausstattung der Kreisschulen zuständig. Die Digitalisierung stellt Schulen vor nachhaltig steigende Anforderungen an ihre technische Infrastruktur. Informations- und Kommunikationstechnik ist heute integraler Be-standteil des Schulbetriebs und bildet die Grundlage für digitale Lehr- und Lernprozesse sowie den Einsatz vielfältiger Anwendungen und Endgeräte, insbesondere an beruflichen Schulen. Die damit verbundene steigende Systemkomplexität erfordert eine leistungsfähige, sichere und zukunftsfähige IT-Umgebung. Für den Landkreis Böblingen als wirtschaftsstarken Standort ist eine verlässliche digitale Ausstattung der Kreisschulen und Schulkindergärten von zentraler Bedeutung. Im Rahmen seiner Trägerverantwortung hat der Landkreis sicherzustellen, dass die medien- und informationstechnische Infrastruktur dauerhaft funktionsfähig, verfügbar und bedarfsgerecht betrieben wird. Ein wesentlicher Bestandteil hierbei ist die Organisation und Erbringung eines strukturierten, effizienten und qualitätsgesicherten IT-Supports. Dieser umfasst die nachhaltige Betreuung der IT-Systeme und Endgeräte an den kreiseigenen Schulen und Schulkindergärten mit dem Ziel, einen stabilen Betrieb, definierte Servicelevels sowie eine hohe Nutzerzufriedenheit sicherzustellen. Mit dieser Ausschreibung soll eine Rahmenvereinbarung Abwicklung des benötigten IT- Supports für die kreiseigenen Schulen und Kindergärten mit einem externen IT - Dienstleister abgeschlossen werden. Folgende Hauptleistungen sind Inhalt dieser Ausschreibung: - Erbringen des 1st-Level-Supports für IT-Endgeräte und weiteres IT-Equipment der IT-Infrastruktur an den kreiseigenen Schulen und Schulkindergärten, Vor- Ort und mittels Remote-Zugriff - Erbringen von planbaren Supportleistungen an den kreiseigenen Schulen und Schulkindergärten Optional: - Erbringen von 2nd- und 3rd - Level – Support - Projektleitungsaufgaben - Initialisierungsphase - Übergabephase - Beratungsleistungen im IT-Umfeld - Bohrarbeiten für Peripherie

Landkreis Böblingen - Rahmenvertrag zur Erbringung von Bauleistungen für ein Sirenen-Netz

Aktiv
Frist: 10.06.2026
Veröffentlicht: 12.05.2026
Stadt Waldenbuch

Gegenstand der Vergabe ist ein Rahmenvertrag zur Erbringung Bauleistungen für ein Sirenennetz im Landkreis Böblingen.

Lieferung eines neuen 26 to Lastkraftwagen mit Abrollkipper und Aufbauten

Aktiv
Frist: 10.06.2026
Veröffentlicht: 06.05.2026
Landratsamt Böblingen, Amt für Straßenba...

Lieferung eines neuen 26 to Lastkraftwagen mit Abrollkipper und Aufbauten

REZ SW 45Akt3mV AA Stuttgart

Aktiv
Frist: 10.06.2026
Veröffentlicht: 30.04.2026
Bundesagentur für Arbeit, Regionales Ein...

Konzeption und Durchführung einer individuellen Maßnahme - Aktivierung - § 45 I S. 1 Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III) - für ca. 192 Teilnehmende im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Südwest.

HB26400 Integriertes Gesundheitszentrum (IGZ) in Herrenberg - Technische Ausrüstung TGA Der Klinikverbund Südwest gGmbH plant im Zuge der Medizinkonzeption 2030 die bauliche Umsetzung für die funktionale Neuordnung im Bettenhaus A, B und Behandlungsbau C. Durch die neue Struktur solle eine hochwertige Patientenversorgung und optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter/innen geschaffen werden

Aktiv
Frist: 11.06.2026
Veröffentlicht: 11.05.2026
Landkreis Böblingen, Eigenbetrieb Gebäud...

Ziel ist es, durch die architektonische Umgestaltung eine möglichst effiziente Betriebsorganisation für die Zukunft sicherzustellen. Die Art der geplanten Baumaßnahmen sind geprägt durch sehr unterschiedliche Leistungstiefen der Planungsphasen und lassen sich klar abgrenzen. Im Einzelnen sind folgende relevanten Bauabschnitte zu nennen: 1. Bettenhaus 1 über alle Geschosse; 2. Bettenhaus B über alle Geschosse; 3. Behandlungsbau C. Die zur baulichen Umsetzung der med. Konzeption 2030 nötigen Maßnahmen wurden im Rahmen einer Vorstudie in einen Grobterminplan übertragen und mit einer groben Kostenschätzung hinterlegt. Grundlagen des Honorarvorschlages: Planungsleistungen gemäß § 56 HOAI Technische Ausrüstung. Ingenieurleistungen zur Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung f. d. Technische Gebäudeausrüstung. Abwasser-, Wasser und Lufttechnische Anlagen nach HOAI § 55 i. V. m. Anlage 15, Leistungsphasen 1 bis 8. Für die 3 Bauabschnitte ist eine phasenweise und bauteilweise Beauftragung wie folgt vorgesehen: 1. LPH 1 - 3; 2. LPH 4; 3. LPH 5 - 7; 4. LPH 8 1. Bettenhaus A über alle Geschosse Im Bettenhaus A soll vom 1. UG b. z. 3. OG die Trinkwasserversorgung komplett neu aufgebaut werden. Sämtliche Sanitärleitungen u. -anlagen sind aufgrund des Alters und Zustandes zu ersetzen. Die im Bestand vorhandenen Steigestränge u. Trassen sowie Netzstrukturen sind weitestmöglich wieder zu nutzen. Die TW Leitungen werden waagerecht auf den Stationen verzogen mit jeweils immer zimmerweisen Absperrmöglichkeiten Als Rohrmaterial innerhalb des Gebäudes für die TW-Versorgung ist Edelstahl vorgesehen. Als Wärmedämmung für Rohrleistungen werden nicht brennbare Mineralfasermatten mit kaschierter Alufolie als Oberflächenschutz in abgehängten Decken und Installationsschächten vorgesehene. Leitungen unter Putz werden n. EnEV 2020, LAR mit geschlossenzelligen Weichschaummaterial gedämmt. Die Sanitärobjekte sind a. weißem Porzellan m. verchromten Wandarmaturen a.d. Waschtischen, Pflegekombinationen usw. vorgesehen. Alle Sanitärobjekte werden incl. Haltekonstruktionen usw. geliefert und montiert. Als Hygienegeräte z.d. Sanitärobjekten werden zus. Seifen-, Desinfektionsmittel- und Papierhandtuchspender usw. geliefert u. montiert. Die bestehende Abluftversorgung d. außenliegenden Nasszellen ist a. d. Verlegung in die Patientenzimmer anzupassen. Aufgr. d. Alters der vorh. Installationen muss davon ausgegangen werden, dass sämtliche Dämmungen mit Mineralwolle (KMF-haltig) kontaminiert sind. Diesem Umstand ist bei den Demontagearbeiten in erhöhtem Maße Rechnung zu tragen. Im EG werden vorh. Sanitäranlagen i. laufenden Betrieb getauscht. Dazu werden die betroffenen Bereiche Zug um Zug freigeräumt. Das 1. bis 3. OG steht zum Zeitpunkt d. komplett-Arbeiten leer. Dort kann u. Berücksichtigung a. d. laufenden Betrieb d. restlichen Einrichtungen und Funktionen im IGZ der Umbau strukturiert erfolgen. Im 1. - 3. OG haben 2 Patientenzimmer im Bestand teilweise immer eine gemeinsame Flurtoilette u. Gemeinschaftsduschen. Dort werden die Patientenzimmer so umgebaut, dass jedes Zimmer eine komplette Nasszelle erhält. Die architektonische Planung i. Bestandteil einer gesonderten Ausschreibung. Die Schnittstellenkoordinierung zwischen TGA Planung, Architektur und Nutzer erfolgt über den Bauherren. Ein umfangreiches Gutachten z. Erkundung d. Bausubstanz auf Schadstoffe f. d. Haus liegt vor. Die Erschließung d. Baustelle erfolgt ü. d. Wirtschaftshof im 1. UG u. das Treppenhaus. Parkplätze für PKW sind im Wirtschaftshof im begrenzten Umfang vorhanden. Die Bauarbeiten finden im lfd. Betrieb statt. Der Betrieb d. restlichen Einrichtungen im IGZ darf nicht beeinträchtigt werden. Die Benutzung d. Aufzüge ist gestattet, jedoch haben Patienten/Personal immer Vorrang. Die bestehenden Brandabschnitte werden insofern tangiert, dass alle Medien d. d. Decken o. Wände laufen entsprechend isoliert u. geschottet werden müssen. Die Etagen bzw. Stationen sind durch d. Aufstellen v. raumhohen staubdichten Abtrennungen bzw. Staubschutzwänden z. laufenden Betrieb abzuschotten. Vor Inbetriebnahme d. Räume muss eine krankenhaushygienische Bauabnahme erfolgen. Weiterhin sind orientierende Untersuchungen d. Leitungswassernetzes auszuführen. 2. Bettenhaus B über alle Geschosse Grundsätzlich die gleichen Anforderungen wie Bauteil A jedoch mit folgenden baulichen Unterschieden: Im EG werden vorhandene Sanitäranlagen im laufenden Betrieb getauscht. Dazu werden die betroffenen Bereich Zug um Zug frei geräumt. Im 1. OG werden d. vorhandenen Funktionen still gelegt. Die Grundrisse werden dann i. Z. d. Objektplanung an d. Erfordernisse einer Geriatrischen Reha angepasst. D. h. es müssen wie im BT A beschrieben die außenliegenden Sanitärbereiche in d. Patientenzimmer integriert werden. Im 2. OG sind die Grundrisse der Nasszellen bereits zweckmäßig hergestellt. Dort sind nur d. bestehenden kompl. Sanitärleitungen/-anlagen zu auszutauschen. Im 3. OG betrifft es die Station 3.3 dort müssen wie im BT A beschrieben die Grundrisse an die Palliativmedizin angepasst werden. D. h. Integrierung der außenliegenden Sanitärbereiche i. d. Patientenzimmer. Auf der Station 3.4 sind nur kleinere Maßnahmen im Bestand notwendig. Die bestehende Abluftversorgung der außenliegenden Nasszellen ist a. d. Verlegung in die Patientenzimmer anzupassen. 3. Bauteil C alle Geschosse Stilllegung der vorhandenen Trinkwasserleitungen. Da die weitere Nutzung noch vakant ist, findet eine baubegleitende Planung statt, die bei Bedarf nachbeauftragt wird. Jedoch müssen auch hier sämtliche Sanitärleitungen/-anlagen für eine weitere Nutzung entsprechend d. Planung perspektivisch ausgetauscht werden. 4. Kosten Geschätzte Kosten der Einzelmaßnahmen: Die Grobkostenschätzung zur Umsetzung der Gesamtmaßnahmen schließt mit einer Summe von rund 11,9 Mio brutto für die Kostengruppen 300 und 400 ab.

HB-26400 Integriertes Gesundheitszentrum (IGZ) in Herrenberg - Objektplanung Gebäude und Innenräume

Aktiv
Frist: 11.06.2026
Veröffentlicht: 11.05.2026
Landkreis Böblingen, Eigenbetrieb Gebäud...

Der KVSW plant im Zuge der Medizinkonzeption 2030 die bauliche Umsetzung für die funktionale Neuordnung im Bettenhaus A, B und und Behandlungsbau C. Durch die neue Struktur soll eine hochwertige Patientenversorgung und optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschaffen werden. Ziel ist es, durch die architektonische Umgestaltung eine möglichst effiziente Betriebsorganisation für die Zukunft sicherzustellen. Die Art der geplanten Baumaßnahmen sind geprägt durch sehr unterschiedlichen Leistungstiefen der Planungsphasen und lassen sich klar abgrenzen. Im Einzelnen sind folgende relevanten Bauabschnitte zu nennen: 1. Bettenhaus A über alle Geschosse 2. Bettenhaus B über alle Geschosse 3. Behandlungsbau C Die zur baulichen Umsetzung der med. Konzeption 2030 nötigen Maßnahmen wurden im Rahmen einer Vorstudie in einen Grobterminplan übertragen und mit einer groben Kostenschätzung hinterlegt. Grundlagen des Honorarvorschlages Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume Für die 3 Bauabschnitte ist eine phasenweise und bauteilweise Beauftragung wie folgt vor gesehen: 1. LPH 1 - 3 2. LPH 4 3. LPH 5 - 7 4. LPH 8 1. Bettenhaus A, 1. - 3. OG 1. OG Umbau zur Nutzung als Geriatrische Reha 2. OG Umbau zur Nutzung als Kurzzeitpflege 3. OG Umbau zur Nutzung als Stationäre Basisversorgung Im 1. bis 3. OG haben 2 Patientenzimmer im Bestand immer eine gemeinsame Toilette auf dem Flur und Gemeinschaftsduschen. Hier sollen die Grundrisse der Patientenzimmer so umgebaut werden, das jedes Patientenzimmer eine eigene komplette Nasszelle erhält. Weiterhin sind die Schwesternstützpunkte in der Mittelspange an die neue Nutzung baulich anzupassen. Im gleichen Zug der Baumaßnahmen sollen im Bettenhaus A vom 1. UG bis in das 3.OG die Trinkwasserversorgung neu aufgebaut werden. Sämtliche Sanitärleitungen und Sanitäranlagen sind aufgrund des Alters und des Zustandes zu ersetzen. Die TGA Planung ist Bestandteil einer gesonderten Ausschreibung. Eventuelle Statiker-Leistungen werden über einen bestehenden Rahmenvertrag abgerufen. Ein umfangreiches Gutachten zur Erkundung der Bausubstanz auf Schadstoffe für das Haus liegt vor. Die Schnittstellenkoordinierung erfolgt über den Bauherren. Die Erschließung der Baustelle erfolgt über den Wirtschaftshof im 1. UG und das Treppenhaus. Parkplätze für PKW sind im Wirtschaftshof im begrenzten Umfang vorhanden. Die Bauarbeiten finden im laufenden Betrieb statt. Der Betrieb der restlichen Einrichtungen im IGZ darf nicht beeinträchtigt werden. Die Benutzung der Aufzüge ist gestattet, jedoch haben Patienten oder Personal immer den Vorrang. Die bestehenden Brandabschnitte werden insofern tangiert, dass alle Medien -die durch Decken oder Wände laufen - entsprechend isoliert und geschottet werden müssen. Die Etagen bzw. Stationen sind durch das Aufstellen von raumhohen staubdichten Abtrennungen bzw. Staubschutzwänden zum laufenden Betrieb abzuschotten. 2. Bettenhaus B über alle Geschosse EG Unterbringung von MVZs und Notfallversorgung in die bestehende räumliche Struktur 1. OG Umbau zur Nutzung als Geriatrische Reha 2. OG Umbau zur Nutzung als Kurzzeitpflege 3. OG Station 3.3 Palliativmedizin Im EG werden verschiedene MVZs, die Notfallversorgung und die Hebammenpraxis in den bestehenden Untersuchungsräumen etabliert; es sind keine Planungsleistungen notwendig. Im 1. OG werden die bestehenden Funktionen AOP, Labor und ITS geschlossen bzw. stillgelegt. Die Grundrisse müssen dann an die Erfordernisse der Geriatrischen Reha angepasst werden. D.h., wie im Bauteil A beschrieben Integrierung der außen liegenden Sanitärbereiche in die Patientenzimmer. Im 2. OG sind die Grundrisse der Nasszellen bereits zweckmäßig hergestellt. Dort sind nur im Bestand die kompletten Sanitärleitungen und Sanitäranlagen zu wechseln. Für die restlichen Räume ist lediglich eine Pinselsanierung notwendig. Im 3. OG betrifft es die Station 3.3; dort müssen wie im Bauteil A beschrieben die Nasszellen neu hergestellt werden. Auf der Station 3.4 sind nur kleinere Maßnahmen im Bestand notwendig. 3. Bauteil C alle Geschosse Keine Leistungen der Objektplanung Architektur vorgesehen. Stilllegung der vorhandenen Trinkwasserleitungen. Da die weitere Nutzung noch vakant ist, findet eine baubegleitende Planung statt, die bei Bedarf nach beauftragt wird. Jedoch müssen auch hier sämtliche Sanitärleitungen und Sanitäranlagen für eine weitere Nutzung entsprechend der Planung perspektivisch ausgetauscht werden. 4. Kosten Geschätzte Kosten der Einzelmaßnahmen: Die Grobkostenschätzung zur Umsetzung der Gesamtmaßnahmen schließt mit einer Summe von rund 11,9 Mio. € brutto für die Kostengruppen 300 und 400 ab. Im Einzelnen mit folgender Aufstellung: KG 300 KG 400 Bauteil A 8.600.000 € 1.400.000 € Bauteil B 1.200.000 € 730.000 € Bauteil C 0 40.000 € Die Grobkostenschätzung erfolgte mit einer Genauigkeit vom +/- 25%.

Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI / Zukunft Badezentrum Sindelfingen

Aktiv
Frist: 15.06.2026
Veröffentlicht: 28.05.2026
Stadt Sindelfingen - Sport- und Bäderamt

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI für den Ersatzneubau des Badezentrums Sindelfingen

Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI / Zukunft Badezentrum Sindelfingen

Aktiv
Frist: 15.06.2026
Veröffentlicht: 18.05.2026
Stadt Sindelfingen - Sport- und Bäderamt

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI für den Ersatzneubau des Badezentrums Sindelfingen

Bewirtschaftung der Mensen an Gymnasien der Stadt Sindelfingen

Aktiv
Frist: 16.06.2026
Veröffentlicht: 18.05.2026
Stadtverwaltung Sindelfingen

Die Stadt Sindelfingen, im Folgenden Auftraggeber (AG) genannt, vergibt an vier Gymnasien die Bewirtschaftung der Mensen, die Verpflegungsleistung bzw. die Belieferung von Mittagessen ab dem 01.01.2027 neu. Dienstleistungsbeginn (= erster Tag der Essensausgabe) ist Montag, 11.01.2027. Die Standorte im Einzelnen: 1. Goldberg-Gymnasium, Frankenstraße 15, 71065 Sindelfingen 2. Gymnasium in den Pfarrwiesen, Pfarrwiesenallee 1-3, 71067 Sindelfingen 3. Gymnasium Unterrieden, Rudolf-Harbig-Straße 40, 71069 Sindelfingen 4. Stiftsgymnasium, Böblinger Straße 26, 71065 Sindelfingen Der Umfang der Bewirtschaftung besteht aus Essenbelieferungen bzw. dem Regenerieren und Ausgeben des Essens sowie der Spülarbeiten vor Ort. Die Nassmüllentsorgung der Speisereste ist ebenfalls vom künftigen Auftragnehmer (AN) sicherzustellen. Der AN hat darüber hinaus alle anfallenden Tätigkeiten durchzuführen, um einen reibungslosen Mensabetrieb zu gewährleisten.

Gemeinde Magstadt: Sanierung Johannes-Kepler-Gemeinschaftsschule, 2. BA: Gewerk "Bodenbelagsarbeiten"

Aktiv
Frist: 17.06.2026
Veröffentlicht: 20.05.2026
Gemeinde Magstadt

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibungen sind Leistungen im Gewerk "Bodenbelagsarbeiten" für die Sanierung der Johannes-Kepler-Gemeinschaftsschule, 2. BA.

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Öffentliche Ausschreibungen in Böblingen

Der Landkreis Böblingen in Baden-Württemberg verzeichnet aktuell 28 aktive Ausschreibungen von insgesamt 1.241 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 53,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,9 Mio. €.

Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Böblingen sind Bauarbeiten (46%), Architektur & Ingenieurwesen (23%) und Transportmittel (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Möbel & Haushalt.

Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Böblingen zählen stadt leonberg (115 Ausschreibungen), stadtverwaltung boblingen (68 Ausschreibungen) sowie gemeinde gartringen - bauamt (56 Ausschreibungen).

Häufige Fragen zu Ausschreibungen in Böblingen

In Böblingen sind aktuell 28 Ausschreibungen aktiv (von 1241 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Transportmittel. Die Auftragswerte liegen zwischen 0 € und 53,0 Mio. €.

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