Verbandsgemeinde Kirchberg

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Verbandsgemeinde Kirchberg. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Verbandsgemeinde Kirchberg

Verbandsgemeinde Kirchberg mit Sitz in Kirchberg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 25 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Verbandsgemeinde Kirchberg regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Verbandsgemeinde Kirchberg sind Architektur & Ingenieurwesen (88%) und Finanz- & Versicherungsdienste (12%).

Alle Ausschreibungen von Verbandsgemeinde Kirchberg werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
0
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen

Aktuelle Ausschreibungen

25 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)

Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Sohren-Büchenbeuren, Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS

Abgelaufen
Frist: 02.04.2024
Veröffentlicht: 15.03.2024
Verbandsgemeinde Kirchberg

Die Verbandsgemeinde Kirchberg plant den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses. Der Bebauungsplan "Gewerbegebiet Sohren-Büchenbeuren an der K75" in dem das geplante Grundstück für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Sohren-Büchenbeuren beinhaltet ist, wird voraussichtlich noch im 3. Quartal 2023 in Kraft treten. Aktuell handelt es sich bei dem Baugrundstück noch um eine zu erschließende und einzumessende Fläche auf der Parzelle (Stand 08/23): Gemarkung 1661 Büchenbeuren, Flur 4, Flurstück 19 / 2. Das Baugrundstück wird eine Fläche von ca. 6.000 m² aufweisen. Die Erschließung des Grundstückes soll Anfang 2024 erfolgen. Bei dem Grundstück handelt es sich um freien Bauraum mit einer Neigung von 3-4 % mit einer Bodenklasse von BK1 bis BK4. Baukonstruktion: Kommunaler Zweckbau mit Priorisierung auf Wirtschaftlich- u. Zweckmäßigkeit gem. GeG. Bodenplatte auf Fundamenten/Frostschürze (gedämmt), Fahrzeughalle mit insges. 9 Stellplätzen als Stahlkonstruktion mit Bekleidung aus Sandwichpaneelen, Pultdachausführung (DN ca. 5°, weg. PV ohne Lichtkuppeln). Hallenabmessung (b/t/h - ca. 45,00m / 20,00m / 5,25m (Traufe); 7,00m (First)), Sektionaltoranlage aus Aluprofilen, Fluchttüren, Türen u. Fenster in DIN-Größe aus Aluprofilen (wo erf.), ansonsten Kunststoff. Abtrennung eines LKW-Waschbereiches u. der rückwärtig angeordneten Werkstatt/Lagerräumlichkeiten (2-geschossig) innerhalb der Halle in Massivbauweise. Der seitlich an der Fahrzeughalle angrenzende, eigenständige Funktionsgebäudeteil (2-geschossig) soll gem. den Anforderungen des GeG im EG in Massivbau- und im OG in Holztafelbauweise errichtet werden, Fassadenbekleidung z. B. als verputztes WDVS (Holzfaser), die Dachkonstruktion soll ebenfalls als schwach geneigtes Pultdach ausgeführt werden und zur Installation einer PV-Anlage geeignet sein. Die Planung soll zudem eine Erweiterung um 2-3 Stellplätze ermöglichen. Technische Anlagen: Kompressoranlage (Druckerhaltung der Fahrzeuge), Abgasabsaugung, GeG-Konformes Heizsystem (z. B. Pellet/Gas) mit ggf. flächenintegrierten Heizflächen, PV, ggf. dezentrale Warmwasserbereitung, Schlauchwerkstatt (Reinigungs-, Trocknungsautomat), Werkstatt (Fzg.-Grube), Waschplatz mit Leichtflüssigkeitsabscheider, Ausstattung der Sanitärbereiche, Stiefelwäsche, EDV. Am Gebäude ist eine "Übungswand" auszuführen, welche die Ausbildung und das Üben von Anleiter- u. Abseilübungen ermöglicht. Zur Veranschaulichung der planerischen Vorstellung der Auftraggeberin werden zusammen mit der Leistungsbeschreibung eine Skizze sowie eine Raumzusammenstellung veröffentlicht, welche nur als planerische Idee und Orientierungshilfe anzusehen sind.

Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Sohren-Büchenbeuren, Los 3 - Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Elektro

Abgelaufen
Frist: 02.04.2024
Veröffentlicht: 15.03.2024
Verbandsgemeinde Kirchberg

Die Verbandsgemeinde Kirchberg plant den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses. Der Bebauungsplan "Gewerbegebiet Sohren-Büchenbeuren an der K75" in dem das geplante Grundstück für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Sohren-Büchenbeuren beinhaltet ist, wird voraussichtlich noch im 3. Quartal 2023 in Kraft treten. Aktuell handelt es sich bei dem Baugrundstück noch um eine zu erschließende und einzumessende Fläche auf der Parzelle (Stand 08/23): Gemarkung 1661 Büchenbeuren, Flur 4, Flurstück 19 / 2. Das Baugrundstück wird eine Fläche von ca. 6.000 m² aufweisen. Die Erschließung des Grundstückes soll Anfang 2024 erfolgen. Bei dem Grundstück handelt es sich um freien Bauraum mit einer Neigung von 3-4 % mit einer Bodenklasse von BK1 bis BK4. Baukonstruktion: Kommunaler Zweckbau mit Priorisierung auf Wirtschaftlich- u. Zweckmäßigkeit gem. GeG. Bodenplatte auf Fundamenten/Frostschürze (gedämmt), Fahrzeughalle mit insges. 9 Stellplätzen als Stahlkonstruktion mit Bekleidung aus Sandwichpaneelen, Pultdachausführung (DN ca. 5°, weg. PV ohne Lichtkuppeln). Hallenabmessung (b/t/h - ca. 45,00m / 20,00m / 5,25m (Traufe); 7,00m (First)), Sektionaltoranlage aus Aluprofilen, Fluchttüren, Türen u. Fenster in DIN-Größe aus Aluprofilen (wo erf.), ansonsten Kunststoff. Abtrennung eines LKW-Waschbereiches u. der rückwärtig angeordneten Werkstatt/Lagerräumlichkeiten (2-geschossig) innerhalb der Halle in Massivbauweise. Der seitlich an der Fahrzeughalle angrenzende, eigenständige Funktionsgebäudeteil (2-geschossig) soll gem. den Anforderungen des GeG im EG in Massivbau- und im OG in Holztafelbauweise errichtet werden, Fassadenbekleidung z. B. als verputztes WDVS (Holzfaser), die Dachkonstruktion soll ebenfalls als schwach geneigtes Pultdach ausgeführt werden und zur Installation einer PV-Anlage geeignet sein. Die Planung soll zudem eine Erweiterung um 2-3 Stellplätze ermöglichen. Technische Anlagen: Kompressoranlage (Druckerhaltung der Fahrzeuge), Abgasabsaugung, GeG-Konformes Heizsystem (z. B. Pellet/Gas) mit ggf. flächenintegrierten Heizflächen, PV, ggf. dezentrale Warmwasserbereitung, Schlauchwerkstatt (Reinigungs-, Trocknungsautomat), Werkstatt (Fzg.-Grube), Waschplatz mit Leichtflüssigkeitsabscheider, Ausstattung der Sanitärbereiche, Stiefelwäsche, EDV. Am Gebäude ist eine "Übungswand" auszuführen, welche die Ausbildung und das Üben von Anleiter- u. Abseilübungen ermöglicht. Zur Veranschaulichung der planerischen Vorstellung der Auftraggeberin werden zusammen mit der Leistungsbeschreibung eine Skizze sowie eine Raumzusammenstellung veröffentlicht, welche nur als planerische Idee und Orientierungshilfe anzusehen sind.

Gebäude- und Inventarversicherung der Verbandsgemeinde Kirchberg

Abgelaufen
Frist: 26.09.2024
Veröffentlicht: 23.08.2024
Verbandsgemeinde Kirchberg

Gebäude- und Inventarversicherung der Verbandsgemeinde Kirchberg

Gebäude- und Inventarversicherung der Verbandsgemeinde Kirchberg

Abgelaufen
Frist: 08.10.2024
Veröffentlicht: 23.09.2024
Verbandsgemeinde Kirchberg

Gebäude- und Inventarversicherung der Verbandsgemeinde Kirchberg

Schulraumerweiterung Grundschule Kirchberg, Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro

Abgelaufen
Frist: 07.08.2025
Veröffentlicht: 08.07.2025
Verbandsgemeinde Kirchberg

Der Erweiterungsbau der Grundschule Kirchberg wurde als eigenständiges barrierefreies Gebäude in direkter Nähe der neuen Grundschule errichtet. Er beinhaltet vier Klassenräume mit einem zentralen Foyer, ein WC für Rollstuhlnutzer und einen Technikraum. Das Gebäude wurde massiv errichtet und erhielt als oberen Abschluss ein Flachdach (Stahlbetondecke). Aufgrund prognostizierte, weiter steigende schülerzahlen gewährt eine Aufstockung um weitere vier Klassen erwogen. Aus Gründen der Gewichtsreduktion der aufzubringenden Lasten wird der Aufstockung als Holzrahmenkonstruktion geplant. Die Baumaßnahme, die sich über den Zeitraum mindestens eines Jahres erstrecken würde und nur während des Schulbetriebs zu realisieren ist, da keine Ausweichklassenräume zur Verfügung stehen, soll weitestgehend mit vorgefertigten Holzrahmenelementen ausgeführt werden. Diese könnten in einer Fertigungsstätte als fünf voneinander getrennte Baukörper vorgefertigt werden, die anschließend zur Baustelle transportiert werden und auf den eingeschossigen Baukörper aufgesetzt werden. Das vorgeschlagene Konstruktionsprinzip ist zeichnerisch dargestellt. Die Notwendigkeit der Realisierung mit Holzbaustoffen erfordert eine Hinterlüftung der Dachkonstruktion, die als Steildach mit geringer Neigung und Zinkblecheindeckung vorgeschlagen wird. Die Vorbereitung der Dachfläche mit der Demontage der kiesbedeckten Folienabdichtung und der Dämmung würde idealerweise kurz vor den Sommerferien erfolgen, so dass die Aufstockung mit insgesamt fünf Teilbaukörpern während der Sommerferien ausgeführt und das Dach idealerweise in Teilen vorgefertigt ebenfalls aufgebracht werden kann. Aus brandschutztechnischen Gründen werden zwei bauliche Rettungswege für das Obergeschoss gefordert. Dieser Forderung wird mit einer vorgelagerten Stahlkonstruktion entsprochen. Zwei Stahltreppen, die über einen Stahlsteg verbunden sind, der das obere Foyer erschliesst, werden vor dem Holzrahmenbau errichtet. In Teilbereichen (z.B. vor dem Foyer) werden die Stahlbauteile mit Brandschutz (F 30) ausgestattet werden müssen. Das Gebäude ist der Gebäudeklasse 3 zuzuordnen.

Schulraumerweiterung Grundschule Kirchberg, Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude

Abgelaufen
Frist: 07.08.2025
Veröffentlicht: 08.07.2025
Verbandsgemeinde Kirchberg

Der Erweiterungsbau der Grundschule Kirchberg wurde als eigenständiges barrierefreies Gebäude in direkter Nähe der neuen Grundschule errichtet. Er beinhaltet vier Klassenräume mit einem zentralen Foyer, ein WC für Rollstuhlnutzer und einen Technikraum. Das Gebäude wurde massiv errichtet und erhielt als oberen Abschluss ein Flachdach (Stahlbetondecke). Aufgrund prognostizierte, weiter steigende schülerzahlen gewährt eine Aufstockung um weitere vier Klassen erwogen. Aus Gründen der Gewichtsreduktion der aufzubringenden Lasten wird der Aufstockung als Holzrahmenkonstruktion geplant. Die Baumaßnahme, die sich über den Zeitraum mindestens eines Jahres erstrecken würde und nur während des Schulbetriebs zu realisieren ist, da keine Ausweichklassenräume zur Verfügung stehen, soll weitestgehend mit vorgefertigten Holzrahmenelementen ausgeführt werden. Diese könnten in einer Fertigungsstätte als fünf voneinander getrennte Baukörper vorgefertigt werden, die anschließend zur Baustelle transportiert werden und auf den eingeschossigen Baukörper aufgesetzt werden. Das vorgeschlagene Konstruktionsprinzip ist zeichnerisch dargestellt. Die Notwendigkeit der Realisierung mit Holzbaustoffen erfordert eine Hinterlüftung der Dachkonstruktion, die als Steildach mit geringer Neigung und Zinkblecheindeckung vorgeschlagen wird. Die Vorbereitung der Dachfläche mit der Demontage der kiesbedeckten Folienabdichtung und der Dämmung würde idealerweise kurz vor den Sommerferien erfolgen, so dass die Aufstockung mit insgesamt fünf Teilbaukörpern während der Sommerferien ausgeführt und das Dach idealerweise in Teilen vorgefertigt ebenfalls aufgebracht werden kann. Aus brandschutztechnischen Gründen werden zwei bauliche Rettungswege für das Obergeschoss gefordert. Dieser Forderung wird mit einer vorgelagerten Stahlkonstruktion entsprochen. Zwei Stahltreppen, die über einen Stahlsteg verbunden sind, der das obere Foyer erschliesst, werden vor dem Holzrahmenbau errichtet. In Teilbereichen (z.B. vor dem Foyer) werden die Stahlbauteile mit Brandschutz (F 30) ausgestattet werden müssen. Das Gebäude ist der Gebäudeklasse 3 zuzuordnen.

Schulraumerweiterung Grundschule Kirchberg, Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung

Abgelaufen
Frist: 07.08.2025
Veröffentlicht: 08.07.2025
Verbandsgemeinde Kirchberg

Der Erweiterungsbau der Grundschule Kirchberg wurde als eigenständiges barrierefreies Gebäude in direkter Nähe der neuen Grundschule errichtet. Er beinhaltet vier Klassenräume mit einem zentralen Foyer, ein WC für Rollstuhlnutzer und einen Technikraum. Das Gebäude wurde massiv errichtet und erhielt als oberen Abschluss ein Flachdach (Stahlbetondecke). Aufgrund prognostizierte, weiter steigende schülerzahlen gewährt eine Aufstockung um weitere vier Klassen erwogen. Aus Gründen der Gewichtsreduktion der aufzubringenden Lasten wird der Aufstockung als Holzrahmenkonstruktion geplant. Die Baumaßnahme, die sich über den Zeitraum mindestens eines Jahres erstrecken würde und nur während des Schulbetriebs zu realisieren ist, da keine Ausweichklassenräume zur Verfügung stehen, soll weitestgehend mit vorgefertigten Holzrahmenelementen ausgeführt werden. Diese könnten in einer Fertigungsstätte als fünf voneinander getrennte Baukörper vorgefertigt werden, die anschließend zur Baustelle transportiert werden und auf den eingeschossigen Baukörper aufgesetzt werden. Das vorgeschlagene Konstruktionsprinzip ist zeichnerisch dargestellt. Die Notwendigkeit der Realisierung mit Holzbaustoffen erfordert eine Hinterlüftung der Dachkonstruktion, die als Steildach mit geringer Neigung und Zinkblecheindeckung vorgeschlagen wird. Die Vorbereitung der Dachfläche mit der Demontage der kiesbedeckten Folienabdichtung und der Dämmung würde idealerweise kurz vor den Sommerferien erfolgen, so dass die Aufstockung mit insgesamt fünf Teilbaukörpern während der Sommerferien ausgeführt und das Dach idealerweise in Teilen vorgefertigt ebenfalls aufgebracht werden kann. Aus brandschutztechnischen Gründen werden zwei bauliche Rettungswege für das Obergeschoss gefordert. Dieser Forderung wird mit einer vorgelagerten Stahlkonstruktion entsprochen. Zwei Stahltreppen, die über einen Stahlsteg verbunden sind, der das obere Foyer erschliesst, werden vor dem Holzrahmenbau errichtet. In Teilbereichen (z.B. vor dem Foyer) werden die Stahlbauteile mit Brandschutz (F 30) ausgestattet werden müssen. Das Gebäude ist der Gebäudeklasse 3 zuzuordnen.

Kita-Zweckverband VG Kirchberg - Umbau Bauhof Wasserwerke zur Kita und Errichtung einer Waldkita, Los 3- Leistungen der Tragwerksplanung

Abgelaufen
Frist: 11.08.2025
Veröffentlicht: 11.07.2025
Kita-Zweckverband Verbandsgemeinde Kirch...

Der Kita Zweckverband Verbandsgemeinde Kirchberg möchte den Bauhofwasserwerke zu einer Kita umbauen. Der Bauhofwasserwerke wurde 1998/99 in industrieller Bauweise als Stahlkonstruktion mit Sandwich-Trapezblech- Verkleidung gebaut. Geplant ist nun der Um- und Ausbau der energetischen Sanierung zur Kindertagesstätte mit angegliederte Waldkita. Im Haupthaus sind zwei feste Gruppen mit Kindern im Alter von 1-6 Jahren geplant. In der angrenzenden Waldkita sollen in Bauwagen weitere 1-2 Gruppen (mit der Option zur Erweiterung auf 3 Gruppen) mit Kindern ab drei Jahren Platz finden, welche als Notunterschlupf weiter das Haupthaus nutzen können. Der geplante Standort für die Waldkita befindet sich zwischen dem Schulstadion der Realschule plus und dem Bauhof der Verbandsgemeindewerke. Die verkehrsmäßige Anbindung erfolgt über die Zufahrt zu den dortigen Schulen und dem Hallenbad. Das sich im Eigentum der Ortsgemeinde Sohren befindende Baugrundstück ist weitgehend mit Wald bestanden. Der geplante Standort befindet sich auf eine Freifläche. Hinsichtlich der Einzelheiten zur Waldkita wird auf den beigefügten Antrag auf Bauvorbescheid Bezug genommen.

Kita-Zweckverband VG Kirchberg - Umbau Bauhof Wasserwerke zur Kita und Errichtung einer Waldkita, Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro

Abgelaufen
Frist: 11.08.2025
Veröffentlicht: 11.07.2025
Kita-Zweckverband Verbandsgemeinde Kirch...

Der Kita Zweckverband Verbandsgemeinde Kirchberg möchte den Bauhofwasserwerke zu einer Kita umbauen. Der Bauhofwasserwerke wurde 1998/99 in industrieller Bauweise als Stahlkonstruktion mit Sandwich-Trapezblech- Verkleidung gebaut. Geplant ist nun der Um- und Ausbau der energetischen Sanierung zur Kindertagesstätte mit angegliederte Waldkita. Im Haupthaus sind zwei feste Gruppen mit Kindern im Alter von 1-6 Jahren geplant. In der angrenzenden Waldkita sollen in Bauwagen weitere 1-2 Gruppen (mit der Option zur Erweiterung auf 3 Gruppen) mit Kindern ab drei Jahren Platz finden, welche als Notunterschlupf weiter das Haupthaus nutzen können. Der geplante Standort für die Waldkita befindet sich zwischen dem Schulstadion der Realschule plus und dem Bauhof der Verbandsgemeindewerke. Die verkehrsmäßige Anbindung erfolgt über die Zufahrt zu den dortigen Schulen und dem Hallenbad. Das sich im Eigentum der Ortsgemeinde Sohren befindende Baugrundstück ist weitgehend mit Wald bestanden. Der geplante Standort befindet sich auf eine Freifläche. Hinsichtlich der Einzelheiten zur Waldkita wird auf den beigefügten Antrag auf Bauvorbescheid Bezug genommen.

Kita-Zweckverband VG Kirchberg - Umbau Bauhof Wasserwerke zur Kita und Errichtung einer Waldkita, Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude sowie Freianlagen

Abgelaufen
Frist: 11.08.2025
Veröffentlicht: 11.07.2025
Kita-Zweckverband Verbandsgemeinde Kirch...

Der Kita Zweckverband Verbandsgemeinde Kirchberg möchte den Bauhofwasserwerke zu einer Kita umbauen. Der Bauhofwasserwerke wurde 1998/99 in industrieller Bauweise als Stahlkonstruktion mit Sandwich-Trapezblech- Verkleidung gebaut. Geplant ist nun der Um- und Ausbau der energetischen Sanierung zur Kindertagesstätte mit angegliederte Waldkita. Im Haupthaus sind zwei feste Gruppen mit Kindern im Alter von 1-6 Jahren geplant. In der angrenzenden Waldkita sollen in Bauwagen weitere 1-2 Gruppen (mit der Option zur Erweiterung auf 3 Gruppen) mit Kindern ab drei Jahren Platz finden, welche als Notunterschlupf weiter das Haupthaus nutzen können. Der geplante Standort für die Waldkita befindet sich zwischen dem Schulstadion der Realschule plus und dem Bauhof der Verbandsgemeindewerke. Die verkehrsmäßige Anbindung erfolgt über die Zufahrt zu den dortigen Schulen und dem Hallenbad. Das sich im Eigentum der Ortsgemeinde Sohren befindende Baugrundstück ist weitgehend mit Wald bestanden. Der geplante Standort befindet sich auf eine Freifläche. Hinsichtlich der Einzelheiten zur Waldkita wird auf den beigefügten Antrag auf Bauvorbescheid Bezug genommen.

Häufige Fragen zu Verbandsgemeinde Kirchberg

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Verbandsgemeinde Kirchberg aus Kirchberg. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 25 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Finanz- & Versicherungsdienste. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Verbandsgemeinde Kirchberg ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Verbandsgemeinde Kirchberg: Architektur & Ingenieurwesen (88%), Finanz- & Versicherungsdienste (12%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Verbandsgemeinde Kirchberg bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Verbandsgemeinde Kirchberg folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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