Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R., G3 Zentraler Einkauf, G3.4 Baueinkauf, Frau van den Oever. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R., G3 Zentraler Einkauf, G3.4 Baueinkauf, Frau van den Oever mit Sitz in Magdeburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 5 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R., G3 Zentraler Einkauf, G3.4 Baueinkauf, Frau van den Oever regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Alle Ausschreibungen von Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R., G3 Zentraler Einkauf, G3.4 Baueinkauf, Frau van den Oever werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
5 Ausschreibungen
Generalplanungsleistungen nach HOAI: LPH 1-9 (die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Lph. 3) für: -§ 34 ff. Objektplanung, -§ 39 ff. Freianlagenplanung, -§ 43 ff. Ingenieurbauwerke, -§ 47 ff. Verkehrs- und Freianlagen, -§ 51 ff. Tragwerksplanung, -§ 55 ff. Technische Ausrüstung, -Leistungen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), -Brandschutznachweis -sowie Besondere Leistungen. Allgemeines Der Campus des Universitätsklinikums Magdeburg befindet sich in der Leipziger Straße 44 in 39120 Magdeburg. Die Gebäudestruktur des Klinikums setzt sich aus Altbeständen und Neubauten zusammen. Haus 10, in dem sich derzeit die Kinderklinik befindet, wurde vom Architekten Göderitz im Jahr 1927 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Haus 60a und 60b wurden als Funktionsgebäude um 2003 in Betrieb genommen. Derzeit befindet sich der Neubau eines Herzzentrums in Bauausführung, welcher Ende 2026 fertig gestellt sein soll. In einer Voruntersuchungsphase befindet sich die Planung zu einem neuen Zentralklinikum zwischen Haus 60a und Haus 10. Haus 60a ist derzeit über einen Verbindungsgang in Ebene -1 mit Haus 10 verbunden. Als Vorabmaßnahme soll dieser Gang Richtung Haus 61 (Herzzentrum) erweitert werden, so dass das Herzzentrum über Haus 10 eine Anbindung an Haus 60a erlangt. Die Anbindung zwischen Haus 10 und Herzzentrum ist eine vorgezogene Maßnahme zum Neubau des Zentralklinikums zur Sicherstellung der Versorgung des Hauses 61. Der Verbindungsgang muss erweiterbar sein, so dass perspektivisch auch das Herzzentrum direkt mit dem neuen Zentralklinikum und H60a verbunden werden kann. Das neue Zentralklinikum befindet sich im Stadium einer Voruntersuchung. Weder der Betrieb der vorhandenen Kliniken noch der geplante Neubau des Zentralklinikums darf durch die Maßnahme des Verbindungsganges behindert werden. Der Verbindungsgang dient der wettergeschützten barrierefreien Verbindung zwischen den Gebäuden für: -gehfähige Patienten (behindertengerechte Ausführung) -dem Bettentransport mit Liegendpatienten -für das automatische Warentransportsystem (AWT) Variantenuntersuchungen sind vorzunehmen, um eine zeitlich realisierbare und wirtschaftliche Lösung auch in Bezug auf die Überwindung des vorhandenen Höhenunterschiedes zwischen den Häusern herzustellen. Dabei ist der laufende Klinikbetrieb aufrecht zu erhalten unter Einplanung erforderlicher Interimslösungen. Alle Planungsergebnisse sind dem AG in den verschiedenen Leistungsphasen vorzustellen und zu präsentieren. Entscheidungsvorschläge sind entsprechend rechtzeitig vorzubereiten. Regelmäßige Bauherrenberatungen sind einzukalkulieren. Eine Benennung der anrechenbaren Kosten je Leistungsbild ist nicht möglich, da diese aus Sicht des AG wesentlich von der zu entwickelnden Lösungsvariante abhängen dürften. Hausintern wurden bisher Kosten in Höhe von 2,0 Mio. € brutto über die KG 200 bis KG 700 budgetiert. Die Entfernung der beiden Tunnelanschlussstellen Haus 10 – Haus 61 beträgt ca. 40m (Direktverbindung). Eine genauere Ermittlung ist noch nicht möglich, da Haus 61 noch nicht vermessen ist. Die Lage des Tunnels ist jedoch je nach Lösungsansatz frei wählbar, d.h. er könnte z.B. auch über Eck gehen, damit er länger wird und ein geringeres Gefälle ausgebildet werden kann. Folgende Höhenniveaus werden vorgefunden: • Haus 10, Ebene -1: +54,64 NHN • Haus 61 (Herzzentrum), Ebene -1: +53,28 NHN
Generalplanungsleistungen nach HOAI: LPH 1-9 (die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Lph. 3) für: -§ 34 ff. Objektplanung, -§ 39 ff. Freianlagenplanung, -§ 43 ff. Ingenieurbauwerke, -§ 47 ff. Verkehrs- und Freianlagen, -§ 51 ff. Tragwerksplanung, -§ 55 ff. Technische Ausrüstung, -Leistungen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), -Brandschutznachweis -sowie Besondere Leistungen. Allgemeines Der Campus des Universitätsklinikums Magdeburg befindet sich in der Leipziger Straße 44 in 39120 Magdeburg. Die Gebäudestruktur des Klinikums setzt sich aus Altbeständen und Neubauten zusammen. Haus 10, in dem sich derzeit die Kinderklinik befindet, wurde vom Architekten Göderitz im Jahr 1927 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Haus 60a und 60b wurden als Funktionsgebäude um 2003 in Betrieb genommen. Derzeit befindet sich der Neubau eines Herzzentrums in Bauausführung, welcher Ende 2026 fertig gestellt sein soll. In einer Voruntersuchungsphase befindet sich die Planung zu einem neuen Zentralklinikum zwischen Haus 60a und Haus 10. Haus 60a ist derzeit über einen Verbindungsgang in Ebene -1 mit Haus 10 verbunden. Als Vorabmaßnahme soll dieser Gang Richtung Haus 61 (Herzzentrum) erweitert werden, so dass das Herzzentrum über Haus 10 eine Anbindung an Haus 60a erlangt. Die Anbindung zwischen Haus 10 und Herzzentrum ist eine vorgezogene Maßnahme zum Neubau des Zentralklinikums zur Sicherstellung der Versorgung des Hauses 61. Der Verbindungsgang muss erweiterbar sein, so dass perspektivisch auch das Herzzentrum direkt mit dem neuen Zentralklinikum und H60a verbunden werden kann. Das neue Zentralklinikum befindet sich im Stadium einer Voruntersuchung. Weder der Betrieb der vorhandenen Kliniken noch der geplante Neubau des Zentralklinikums darf durch die Maßnahme des Verbindungsganges behindert werden. Der Verbindungsgang dient der wettergeschützten barrierefreien Verbindung zwischen den Gebäuden für: -gehfähige Patienten (behindertengerechte Ausführung) -dem Bettentransport mit Liegendpatienten -für das automatische Warentransportsystem (AWT) Variantenuntersuchungen sind vorzunehmen, um eine zeitlich realisierbare und wirtschaftliche Lösung auch in Bezug auf die Überwindung des vorhandenen Höhenunterschiedes zwischen den Häusern herzustellen. Dabei ist der laufende Klinikbetrieb aufrecht zu erhalten unter Einplanung erforderlicher Interimslösungen. Alle Planungsergebnisse sind dem AG in den verschiedenen Leistungsphasen vorzustellen und zu präsentieren. Entscheidungsvorschläge sind entsprechend rechtzeitig vorzubereiten. Regelmäßige Bauherrenberatungen sind einzukalkulieren. Eine Benennung der anrechenbaren Kosten je Leistungsbild ist nicht möglich, da diese aus Sicht des AG wesentlich von der zu entwickelnden Lösungsvariante abhängen dürften. Hausintern wurden bisher Kosten in Höhe von 2,0 Mio. € brutto über die KG 200 bis KG 700 budgetiert. Die Entfernung der beiden Tunnelanschlussstellen Haus 10 – Haus 61 beträgt ca. 40m (Direktverbindung). Eine genauere Ermittlung ist noch nicht möglich, da Haus 61 noch nicht vermessen ist. Die Lage des Tunnels ist jedoch je nach Lösungsansatz frei wählbar, d.h. er könnte z.B. auch über Eck gehen, damit er länger wird und ein geringeres Gefälle ausgebildet werden kann. Folgende Höhenniveaus werden vorgefunden: • Haus 10, Ebene -1: +54,64 NHN • Haus 61 (Herzzentrum), Ebene -1: +53,28 NHN
Generalplanungsleistungen nach HOAI: LPH 1-9 (die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Lph. 3) für: -§ 34 ff. Objektplanung, -§ 39 ff. Freianlagenplanung, -§ 43 ff. Ingenieurbauwerke, -§ 47 ff. Verkehrs- und Freianlagen, -§ 51 ff. Tragwerksplanung, -§ 55 ff. Technische Ausrüstung, -Leistungen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), -Brandschutznachweis -sowie Besondere Leistungen. Allgemeines Der Campus des Universitätsklinikums Magdeburg befindet sich in der Leipziger Straße 44 in 39120 Magdeburg. Die Gebäudestruktur des Klinikums setzt sich aus Altbeständen und Neubauten zusammen. Haus 10, in dem sich derzeit die Kinderklinik befindet, wurde vom Architekten Göderitz im Jahr 1927 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Haus 60a und 60b wurden als Funktionsgebäude um 2003 in Betrieb genommen. Derzeit befindet sich der Neubau eines Herzzentrums in Bauausführung, welcher Ende 2026 fertig gestellt sein soll. In einer Voruntersuchungsphase befindet sich die Planung zu einem neuen Zentralklinikum zwischen Haus 60a und Haus 10. Haus 60a ist derzeit über einen Verbindungsgang in Ebene -1 mit Haus 10 verbunden. Als Vorabmaßnahme soll dieser Gang Richtung Haus 61 (Herzzentrum) erweitert werden, so dass das Herzzentrum über Haus 10 eine Anbindung an Haus 60a erlangt. Die Anbindung zwischen Haus 10 und Herzzentrum ist eine vorgezogene Maßnahme zum Neubau des Zentralklinikums zur Sicherstellung der Versorgung des Hauses 61. Der Verbindungsgang muss erweiterbar sein, so dass perspektivisch auch das Herzzentrum direkt mit dem neuen Zentralklinikum und H60a verbunden werden kann. Das neue Zentralklinikum befindet sich im Stadium einer Voruntersuchung. Weder der Betrieb der vorhandenen Kliniken noch der geplante Neubau des Zentralklinikums darf durch die Maßnahme des Verbindungsganges behindert werden. Der Verbindungsgang dient der wettergeschützten barrierefreien Verbindung zwischen den Gebäuden für: -gehfähige Patienten (behindertengerechte Ausführung) -dem Bettentransport mit Liegendpatienten -für das automatische Warentransportsystem (AWT) Variantenuntersuchungen sind vorzunehmen, um eine zeitlich realisierbare und wirtschaftliche Lösung auch in Bezug auf die Überwindung des vorhandenen Höhenunterschiedes zwischen den Häusern herzustellen. Dabei ist der laufende Klinikbetrieb aufrecht zu erhalten unter Einplanung erforderlicher Interimslösungen. Alle Planungsergebnisse sind dem AG in den verschiedenen Leistungsphasen vorzustellen und zu präsentieren. Entscheidungsvorschläge sind entsprechend rechtzeitig vorzubereiten. Regelmäßige Bauherrenberatungen sind einzukalkulieren. Eine Benennung der anrechenbaren Kosten je Leistungsbild ist nicht möglich, da diese aus Sicht des AG wesentlich von der zu entwickelnden Lösungsvariante abhängen dürften. Hausintern wurden bisher Kosten in Höhe von 2,0 Mio. € brutto über die KG 200 bis KG 700 budgetiert. Die Entfernung der beiden Tunnelanschlussstellen Haus 10 – Haus 61 beträgt ca. 40m (Direktverbindung). Eine genauere Ermittlung ist noch nicht möglich, da Haus 61 noch nicht vermessen ist. Die Lage des Tunnels ist jedoch je nach Lösungsansatz frei wählbar, d.h. er könnte z.B. auch über Eck gehen, damit er länger wird und ein geringeres Gefälle ausgebildet werden kann. Folgende Höhenniveaus werden vorgefunden: • Haus 10, Ebene -1: +54,64 NHN • Haus 61 (Herzzentrum), Ebene -1: +53,28 NHN
Generalplanungsleistungen nach HOAI: LPH 1-9 (die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Lph. 3) für: -§ 34 ff. Objektplanung, -§ 39 ff. Freianlagenplanung, -§ 43 ff. Ingenieurbauwerke, -§ 47 ff. Verkehrs- und Freianlagen, -§ 51 ff. Tragwerksplanung, -§ 55 ff. Technische Ausrüstung, -Leistungen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), -Brandschutznachweis -sowie Besondere Leistungen. Allgemeines Der Campus des Universitätsklinikums Magdeburg befindet sich in der Leipziger Straße 44 in 39120 Magdeburg. Die Gebäudestruktur des Klinikums setzt sich aus Altbeständen und Neubauten zusammen. Haus 10, in dem sich derzeit die Kinderklinik befindet, wurde vom Architekten Göderitz im Jahr 1927 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Haus 60a und 60b wurden als Funktionsgebäude um 2003 in Betrieb genommen. Derzeit befindet sich der Neubau eines Herzzentrums in Bauausführung, welcher Ende 2026 fertig gestellt sein soll. In einer Voruntersuchungsphase befindet sich die Planung zu einem neuen Zentralklinikum zwischen Haus 60a und Haus 10. Haus 60a ist derzeit über einen Verbindungsgang in Ebene -1 mit Haus 10 verbunden. Als Vorabmaßnahme soll dieser Gang Richtung Haus 61 (Herzzentrum) erweitert werden, so dass das Herzzentrum über Haus 10 eine Anbindung an Haus 60a erlangt. Die Anbindung zwischen Haus 10 und Herzzentrum ist eine vorgezogene Maßnahme zum Neubau des Zentralklinikums zur Sicherstellung der Versorgung des Hauses 61. Der Verbindungsgang muss erweiterbar sein, so dass perspektivisch auch das Herzzentrum direkt mit dem neuen Zentralklinikum und H60a verbunden werden kann. Das neue Zentralklinikum befindet sich im Stadium einer Voruntersuchung. Weder der Betrieb der vorhandenen Kliniken noch der geplante Neubau des Zentralklinikums darf durch die Maßnahme des Verbindungsganges behindert werden. Der Verbindungsgang dient der wettergeschützten barrierefreien Verbindung zwischen den Gebäuden für: -gehfähige Patienten (behindertengerechte Ausführung) -dem Bettentransport mit Liegendpatienten -für das automatische Warentransportsystem (AWT) Variantenuntersuchungen sind vorzunehmen, um eine zeitlich realisierbare und wirtschaftliche Lösung auch in Bezug auf die Überwindung des vorhandenen Höhenunterschiedes zwischen den Häusern herzustellen. Dabei ist der laufende Klinikbetrieb aufrecht zu erhalten unter Einplanung erforderlicher Interimslösungen. Alle Planungsergebnisse sind dem AG in den verschiedenen Leistungsphasen vorzustellen und zu präsentieren. Entscheidungsvorschläge sind entsprechend rechtzeitig vorzubereiten. Regelmäßige Bauherrenberatungen sind einzukalkulieren. Eine Benennung der anrechenbaren Kosten je Leistungsbild ist nicht möglich, da diese aus Sicht des AG wesentlich von der zu entwickelnden Lösungsvariante abhängen dürften. Hausintern wurden bisher Kosten in Höhe von 2,0 Mio. € brutto über die KG 200 bis KG 700 budgetiert. Die Entfernung der beiden Tunnelanschlussstellen Haus 10 – Haus 61 beträgt ca. 40m (Direktverbindung). Eine genauere Ermittlung ist noch nicht möglich, da Haus 61 noch nicht vermessen ist. Die Lage des Tunnels ist jedoch je nach Lösungsansatz frei wählbar, d.h. er könnte z.B. auch über Eck gehen, damit er länger wird und ein geringeres Gefälle ausgebildet werden kann. Folgende Höhenniveaus werden vorgefunden: • Haus 10, Ebene -1: +54,64 NHN • Haus 61 (Herzzentrum), Ebene -1: +53,28 NHN
Generalplanungsleistungen nach HOAI: LPH 1-9 (die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Lph. 3) für: -§ 34 ff. Objektplanung, -§ 39 ff. Freianlagenplanung, -§ 43 ff. Ingenieurbauwerke, -§ 47 ff. Verkehrs- und Freianlagen, -§ 51 ff. Tragwerksplanung, -§ 55 ff. Technische Ausrüstung, -Leistungen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), -Brandschutznachweis -sowie Besondere Leistungen. Allgemeines Der Campus des Universitätsklinikums Magdeburg befindet sich in der Leipziger Straße 44 in 39120 Magdeburg. Die Gebäudestruktur des Klinikums setzt sich aus Altbeständen und Neubauten zusammen. Haus 10, in dem sich derzeit die Kinderklinik befindet, wurde vom Architekten Göderitz im Jahr 1927 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Haus 60a und 60b wurden als Funktionsgebäude um 2003 in Betrieb genommen. Derzeit befindet sich der Neubau eines Herzzentrums in Bauausführung, welcher Ende 2026 fertig gestellt sein soll. In einer Voruntersuchungsphase befindet sich die Planung zu einem neuen Zentralklinikum zwischen Haus 60a und Haus 10. Haus 60a ist derzeit über einen Verbindungsgang in Ebene -1 mit Haus 10 verbunden. Als Vorabmaßnahme soll dieser Gang Richtung Haus 61 (Herzzentrum) erweitert werden, so dass das Herzzentrum über Haus 10 eine Anbindung an Haus 60a erlangt. Die Anbindung zwischen Haus 10 und Herzzentrum ist eine vorgezogene Maßnahme zum Neubau des Zentralklinikums zur Sicherstellung der Versorgung des Hauses 61. Der Verbindungsgang muss erweiterbar sein, so dass perspektivisch auch das Herzzentrum direkt mit dem neuen Zentralklinikum und H60a verbunden werden kann. Das neue Zentralklinikum befindet sich im Stadium einer Voruntersuchung. Weder der Betrieb der vorhandenen Kliniken noch der geplante Neubau des Zentralklinikums darf durch die Maßnahme des Verbindungsganges behindert werden. Der Verbindungsgang dient der wettergeschützten barrierefreien Verbindung zwischen den Gebäuden für: -gehfähige Patienten (behindertengerechte Ausführung) -dem Bettentransport mit Liegendpatienten -für das automatische Warentransportsystem (AWT) Variantenuntersuchungen sind vorzunehmen, um eine zeitlich realisierbare und wirtschaftliche Lösung auch in Bezug auf die Überwindung des vorhandenen Höhenunterschiedes zwischen den Häusern herzustellen. Dabei ist der laufende Klinikbetrieb aufrecht zu erhalten unter Einplanung erforderlicher Interimslösungen. Alle Planungsergebnisse sind dem AG in den verschiedenen Leistungsphasen vorzustellen und zu präsentieren. Entscheidungsvorschläge sind entsprechend rechtzeitig vorzubereiten. Regelmäßige Bauherrenberatungen sind einzukalkulieren. Eine Benennung der anrechenbaren Kosten je Leistungsbild ist nicht möglich, da diese aus Sicht des AG wesentlich von der zu entwickelnden Lösungsvariante abhängen dürften. Hausintern wurden bisher Kosten in Höhe von 2,0 Mio. € brutto über die KG 200 bis KG 700 budgetiert. Die Entfernung der beiden Tunnelanschlussstellen Haus 10 – Haus 61 beträgt ca. 40m (Direktverbindung). Eine genauere Ermittlung ist noch nicht möglich, da Haus 61 noch nicht vermessen ist. Die Lage des Tunnels ist jedoch je nach Lösungsansatz frei wählbar, d.h. er könnte z.B. auch über Eck gehen, damit er länger wird und ein geringeres Gefälle ausgebildet werden kann. Folgende Höhenniveaus werden vorgefunden: • Haus 10, Ebene -1: +54,64 NHN • Haus 61 (Herzzentrum), Ebene -1: +53,28 NHN
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Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R., G3 Zentraler Einkauf, G3.4 Baueinkauf, Frau van den Oever ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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Die Beschaffung bei Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R., G3 Zentraler Einkauf, G3.4 Baueinkauf, Frau van den Oever folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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