Das Zurich Open Repository and Archive (ZORA) ist für die Umsetzung der Open Science Policy der UZH unerlässlich. Als institutionelle Publikationsdatenbank stellt es eine zentrale Infrastruktur für die Universitätsbibliothek (UB) und die Fakultäten zur Verfügung und ist für die Auswertung im Rahmen des jährlichen Akademischen Berichts (AkaBer) unerlässlich. Die aktuelle Softwarelösung ist End-of-life und muss ersetzt werden. Deshalb soll die bestehende Open-Source-Standardsoftware DSpace (https://dspace.lyrasis.org/) eingesetzt werden, die von einem externen Anbieter implementiert wird und auch 3rd level Support leistet.
Das Zurich Open Repository and Archive (ZORA) ist für die Umsetzung der Open Science Policy der UZH unerlässlich. Als institutionelle Publikationsdatenbank stellt es eine zentrale Infrastruktur für die Universitätsbibliothek (UB) und die Fakultäten zur Verfügung und ist für die Auswertung im Rahmen des jährlichen Akademischen Berichts (AkaBer) unerlässlich. Die aktuelle Softwarelösung ist End-of-life und muss ersetzt werden. Deshalb soll die bestehende Open-Source-Standardsoftware DSpace (https://dspace.lyrasis.org/) eingesetzt werden, die von einem externen Anbieter implementiert wird und auch 3rd level Support leistet.
Das Institut für Chemie plant die Anschaffung eines Femtosekundenlasersystems. Das Lasersystem wird aus zwei Teilen bestehen: einem Yb-basierten Femtosekunden-Oszillator/Verstärker, der bei 100 kHz arbeitet und zum Pumpen eines optischen parametrischen Verstärkers (OPA) mit anschließender Differenzfrequenzmischung für abstimmbare mid-IR-Pulse verwendet wird. Das Lasersystem wird für zwei Arten von Experimenten verwendet: transiente IR Spektroskopie, die Zeitskalen von Femtosekunden bis Sekunden abdeckt, 2D-IR-Spektroskopie sowie die Kombination aus beidem. Für die transiente Spektroskopie im mittleren IR-Bereich wird das Lasersystem elektronisch mit einem bereits vorhandenen Ti:Sa-Lasersystem synchronisiert, was erfordert, dass die Wiederholungsrate des Oszillators eines der beiden Lasersysteme, vorzugsweise des neu erworbenen Yb-Laser Systems durch Piezo-Steuerung seiner Resonatorlänge schnell in einem bestimmten Frequenzbereich feinabgestimmt werden.
Die Auftraggeberin möchte aus einer vordefinierten Produktepalette Arbeitsplatzgeräte sowie ausgewählte Peripherie beschaffen. Los 1: Windows Los 2: Mac
Das angebotene Multiplexing System muss die bestmögliche Auflösung. erreichen, sensitive Detektion aufweisen und es muss erlauben, die Experimente möglichst voll automatisch inklusive der nötigen Detektion von Protein Antigenen und RNA durchzuführen. Das Multiplexing System muss für das schnelle und effiziente Abbilden von grossflächigen Gewebeschnitten und für das Abbilden von Zellen geeignet sein. Die grossflächigen Abbildungen müssen verwendet werden können, um sowohl manuell als auch automatisiert über Algorithmen Regionen zu definieren, welche anschliessend automatisiert mit spezifischen und definierbaren ‘Acquisition’ Einstellungen aufgenommen werden. Das Multiplexing System muss Algorithmen enthalten, welche die Rohdaten so aufbereiten, dass eine Analyse anschliessend direkt möglich ist.
Das einzurichtende Forschungslabor ist als multi user facility geplant, in dem Teams aus Academia und Industrie kurz-, mittel- , oder langfristig ihre Forschungsarbeiten durchführen werden. Das Labor soll eine grosse Bandbreite an Forschungsarbeiten und Analysen ermöglichen und gemäss der höchsten Standards für die Arbeitsbereiche Zellbiologie, Molekularbiologie, Proteinbiochemie und Mikrobiologie mit hochqualitativen Geräten ausgestattet sein und die Anforderungen nach GLP (Good Laboratory Practices) erfüllen. Mit dem vorliegenden Pflichtenheft werden die Anforderungen an die Geräte und Systeme beschrieben.
Das IBT ersetzt sein 1.5T-MRT-System durch ein hochmodernes Modell. Das neue Gerät wird es ermöglichen Forschung im Bereich kardiovaskulärer MRT-Bildgebung auf höchstem Niveau durchzuführen und die entwickelten Methoden in Patienten zur Anwendung zu bringen. Daher muss das System sowohl für effiziente und hochaufgelöste klinische Untersuchungen geeignet sein, als auch die technischen Anforderungen für ein aktuelles Forschungsgerät in einem kompetitiven Umfeld erfüllen. Ein performantes und präzises Gradientensystem, sowie exzellente Magnetfeldhomogenität sind hierfür notwendig um auch anspruchsvolle Methoden wie die Diffusionsbildgebung am Herzen weiterentwickeln zu können. Darüber hinaus wird vom Anbieter erwartet eine enge Forschungszusammenarbeit einzugehen und die Forschungsaktivitäten am IBT aktiv zu unterstützen. Der Austausch und die Installation des Systems ist für Dezember 2024 geplant.
Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Entwicklung und Validierung eines quantitativen Nukleinsäuretests (NAT) und der Bestimmung der Kopienzahl in tierischen Geweben.
Die Ausschreibung umfasst den gesamten Prozess der Herstellung des Antikörpers in Diabody Format (Diabody(CD117)-Cys –fluorescein) und wird unterteilt in folgende Leistungen und Arbeitspakete (AP). Da dies ein sehr technischer Prozess ist und um Bewerbungen von internationalen Firmen zu ermöglichen, werden die Arbeitspakete im Nachfolgenden als Deliverables auf Englisch beschrieben.
Die Ausschreibung umfasst den gesamten Prozess der Herstellung des SB_E2_CAR DNA-Vektor (Lenght of the construct < 5 kb) im ‘small circular vector’ Formats. Dieser wurde in Leistungen und Arbeitspakete (AP) unterteilt. Da es sich hier um einen sehr technischen Prozess handelt und auch Angebote von internationalen Firmen erwünscht sind, wurden die geforderten Arbeitspakete als „Deliverables“ in Englisch beschrieben.
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Kostenlos registrierenUniversität Zürich, Portfoliomanagement Assetmanagement mit Sitz in Zürich ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 25 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Universität Zürich, Portfoliomanagement Assetmanagement regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Universität Zürich, Portfoliomanagement Assetmanagement sind Forschung & Entwicklung (28%), Laborgeräte (20%) und IT-Dienstleistungen (16%). Weitere relevante Bereiche umfassen Medizintechnik und Büro & Computer.
Alle Ausschreibungen von Universität Zürich, Portfoliomanagement Assetmanagement werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.
Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Universität Zürich, Portfoliomanagement Assetmanagement aus Zürich. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 25 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, Laborgeräte, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Universität Zürich, Portfoliomanagement Assetmanagement ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Universität Zürich, Portfoliomanagement Assetmanagement: Forschung & Entwicklung (28%), Laborgeräte (20%), IT-Dienstleistungen (16%), Medizintechnik (12%), Büro & Computer (8%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Universität Zürich, Portfoliomanagement Assetmanagement bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Universität Zürich, Portfoliomanagement Assetmanagement folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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