Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stadtverwaltung Bad Kreuznach. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stadtverwaltung Bad Kreuznach mit Sitz in Bad Kreuznach ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 17 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Stadtverwaltung Bad Kreuznach regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadtverwaltung Bad Kreuznach sind Architektur & Ingenieurwesen (76%) und Transportmittel (24%).
Alle Ausschreibungen von Stadtverwaltung Bad Kreuznach werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
17 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
4-Achs LKW-Fahrgestell mit zwei gelenkten Vorderachsen einer Antriebsachse und einer gelenkten Nachlauflenkliftachse zu nachträglichen Aufbau von einem kombinierten Saug-/Spülaufbau mit Wasseraufbereitungsanlage
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung einer Hubarbeitsbühne mit Arbeitskorb und Korbarm für den Einsatz in der Baumpflege und den multifunktionalen Einsatz in anderen Bereichen des Baubetriebshofes (Fahrgestell und Aufbau).
Das Verfahren wird als einstufiger, nichtoffener hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb durchgeführt. Eine maximale Teilnehmerzahl von 20 wird angestrebt. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 in der aktuellen Fassung, eingeführt in Rheinland-Pfalz durch den Erlass des Ministeriums der Finanzen vom 22. Mai 2013 sowie durch die Verwaltungsvorschrift vom 01. Juni 2014, zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für die Ausloberin und Teilnehmer sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit diese Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Ausloberin, Teilnehmer sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen den Inhalt dieser Auslobung an. An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs hat der Ausschuss Wettbewerb und Vergabe der Architektenkammer Rheinland-Pfalz beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 3/10/24 registriert. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem ersten Preisträger durchgeführt.
Flächennutzungsplan nach § 18 HOAI mit allen Grundleistungen nach Anlage 2; Landschaftsplan nach § 23 HOAI mit allen Grundleistungen nach Anlage 4
Das Verfahren wird als einphasiger, nichtoffener hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil durchgeführt. Eine maximale Teilnehmerzahl von 20 wird angestrebt. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 in der aktuellen Fassung, eingeführt in Rheinland-Pfalz durch den Erlass des Ministeriums der Finanzen vom 22. Mai 2013 sowie durch die Verwaltungsvorschrift vom 01. Juni 2014, zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für den Auslober und Teilnehmer sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit diese Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Auslober, Teilnehmer sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen den Inhalt dieser Auslobung an. An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs hat der Ausschuss Wettbewerb und Vergabe der Architektenkammer Rheinland-Pfalz beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 3/01/25 registriert. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem ersten Preisträger durchgeführt.
Lieferung und Montage von einem Saug-Druckspülaufbau mit Wasseraufbereitung zur hydrodynamischen Reinigung vom Abwasserkanälen montiert auf einem kostenfrei angeleiferten 4-Achs LKW Fahrgestell
In der Stadt Bad Kreuznach liegen aufgrund einer Lee-Lage zum Hunsrück und einer Tallage ungünstige Verhältnisse in Bezug auf die Luftdurchmischung und den Luftaustausch vor, so dass häufig Inversionswetterlagen vorliegen. Die Hitzetage pro Dekade haben von der Dekade 1948-1957 mit 85 Hitzetagen bis zur Dekade 2008 bis 2017 mit 183 Hitzetagen um 115% zugenommen. Auch der Tagesmittelwert hat sich in diesem Zeitraum, gerechnet in Dekaden, von 9,7°C auf 11,1°C um 1,4°C erhöht. Daher sollen die Klimabelange stärker in der Bauleitplanung berücksichtigt und in Vorbereitung zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplans eine gesamtstädtische Klimaanalyse sowie eine Planungshinweiskarte erstellt werden. Die hieraus gewonne-nen Erkenntnisse sollen grundlegende Informationen für eine klimagerechte Sied-lungsentwicklung liefern und direkt in der klimaökologischen Bewertung der in einer Potentialflächenanalyse (gesonderte Vergabe) ermittelten Potentialflächen für die wei-tere bauliche Entwicklung Anwendung finden. In der klimaökologischen Bewertung sollen auch Entwicklungsprinzipien und Maßnahmenpakete vorgeschlagen werden, wie eine möglichst klimagerechte Entwicklung der verschiedenen einzelnen Potentialflächen erfolgen kann.
Ziel des Konzeptes ist es, mit Blick auf das integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Bad Kreuznach, Potentiale sowie Regelungs- und Handlungserfordernisse für die Ausweisung von Flächen für erneuerbare Energien im Rahmen der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes aufzuzeigen. Weitergehend soll das Konzept Empfehlungen für zukünftige Bebauungsplanverfahren hinsichtlich einer möglichen Nutzung von erneuerbaren Energien liefern. Hierzu soll insbesondere eine Potentialflächenanalyse für die Bereiche Wind- und Solarenergie (Freiflächen-Photovoltaik), auf Grundlage der Ziele und Grundsätze der aktuellen und in Fortschreibung befindlichen Raumordnungspläne des Landes Rheinland-Pfalz und der Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe durchgeführt werden. Hierbei sind die angewandten Eignungs- und Restriktionskriterien, sowie die Ergebnisse der Analyse detailliert zu begründen und übersichtlich in Karten darzustellen. Es liegt derzeit eine gemeinsame Teilflächennutzungsplanung Windkraft mit der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach vor (jedoch nur für das Stadtgebiet Bad Kreuznach ohne Bad Münster am Stein-Ebernburg). Weiterhin besteht eine 1. Fortschreibung des Flächennutzungsplans der ehemaligen Verbandsgemeinde Bad Münster am Stein-Ebernburg, welche den neuen Stadtteil Bad Münster am Stein-Ebernburg abbildet. Eine eigene Potenzialstudie der Stadt Bad Kreuznach für Freiflächen-Photovoltaik ist bisher nicht erfolgt. Ebenso verhält es sich mit Geothermie, Wasserkraft und Biomasse – diese wurden bisher noch nicht untersucht. Derzeit wird eine kommunale Wärmeplanung durchgeführt. Das Erneuerbare-Energien-Konzept soll das Gemarkungsgebiet der Stadt ergebnisoffen auf Potentiale prüfen.
Zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes soll das IVEK fortgeschrieben werden. Vorgesehen sind hierbei eine erneute Analyse der Verkehrsnachfrage, eine Erhebung der aktuellen Netzbelastungen, eine Aktualisierung des Verkehrsmodells, eine Evaluierung und ggf. Fortschreibung/ Anpassung der Maßnahmen sowie die Untersuchung von bis zu 5 Planfällen (diese sind dann im Rahmen des Projektes noch zu definieren).
Ziel des Konzeptes ist es, mit Blick auf das integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Bad Kreuznach, Potentiale sowie Regelungs- und Handlungserfordernisse für die Ausweisung von Flächen für erneuerbare Energien im Rahmen der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes aufzuzeigen. Weitergehend soll das Konzept Empfehlungen für zukünftige Bebauungsplanverfahren hinsichtlich einer möglichen Nutzung von erneuerbaren Energien liefern. Hierzu soll insbesondere eine Potentialflächenanalyse für die Bereiche Wind- und Solarenergie (Freiflächen-Photovoltaik), auf Grundlage der Ziele und Grundsätze der aktuellen und in Fortschreibung befindlichen Raumordnungspläne des Landes Rheinland-Pfalz und der Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe durchgeführt werden. Hierbei sind die angewandten Eignungs- und Restriktionskriterien, sowie die Ergebnisse der Analyse detailliert zu begründen und übersichtlich in Karten darzustellen. Es liegt derzeit eine gemeinsame Teilflächennutzungsplanung Windkraft mit der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach vor (jedoch nur für das Stadtgebiet Bad Kreuznach ohne Bad Münster am Stein-Ebernburg). Weiterhin besteht eine 1. Fortschreibung des Flächennutzungsplans der ehemaligen Verbandsgemeinde Bad Münster am Stein-Ebernburg, welche den neuen Stadtteil Bad Münster am Stein-Ebernburg abbildet. Eine eigene Potenzialstudie der Stadt Bad Kreuznach für Freiflächen-Photovoltaik ist bisher nicht erfolgt. Ebenso verhält es sich mit Geothermie, Wasserkraft und Biomasse – diese wurden bisher noch nicht untersucht. Derzeit wird eine kommunale Wärmeplanung durchgeführt. Das Erneuerbare-Energien-Konzept soll das Gemarkungsgebiet der Stadt ergebnisoffen auf Potentiale prüfen.
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Stadtverwaltung Bad Kreuznach ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stadtverwaltung Bad Kreuznach: Architektur & Ingenieurwesen (76%), Transportmittel (24%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadtverwaltung Bad Kreuznach bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadtverwaltung Bad Kreuznach folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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